Marciello und Rosenqvist Hauptdarsteller in Silverstone

Beim zweiten Saisonmeeting der FIA Formel-3-Europameisterschaft in Silverstone zeigten die Nachwuchspiloten erneut drei spannende Rennen mit vielen heißen Kämpfen und spektakulären Überholmanövern. Vor allem Felix Rosenqvist (kfzteile24 Mücke Motorsport) und Raffaele Marciello (Prema Powerteam) präsentierten sich in Mittelengland in hervorragender Form.
Beim Saisonauftakt in Monza stritt Raffaele Marciello noch mit Pascal Wehrlein (kfzteile24 Mücke Motorsport) um die Vorherrschaft in der Formel-3-Europameisterschaft. Nachdem Wehrlein die Formel 3 in Richtung Tourenwagen verlassen hat, hat Marciello in Silverstone mit Wehrleins ehemaligem Teamkollegen Felix Rosenqvist einen neuen Gegner gefunden. Beide Rivalen lieferten sich vor allem im dritten Lauf einen tollen Kampf um den Sieg, der schließlich an Marciello ging. Rosenqvist holte sich den Erfolg im zweiten Rennen, nachdem er den Restart nach einer Safety-Car-Phase verpatzte und kurzzeitig auf Rang drei zurückfiel. Mit Wut im Bauch konnte sich der Schwede wieder nach ganz vorn kämpfen.
In der Formel-3-Europameisterschaft tummeln sich in diesem Jahr acht Piloten und vier Teams mit britischer Lizenz. Für sie war das Rennwochenende in Silverstone das erste Heimspiel des Jahres und sie gingen mit großen Ambitionen in die drei Rennen. Am besten konnte Harry Tincknell (Carlin) seine Pläne umsetzen: Der Carlin-Pilot holte sich zwei Pole-Positions und siegte bereits im ersten Lauf: „In Monza sind wir gut in die Saison gestartet und darauf wollten wir hier in Silverstone aufbauen. Ich bin sehr glücklich, dass es so gut funktioniert hat – vor allem für mein Team, das im Winter sehr hart gearbeitet hat, um in diesem Jahr um den Titel in der Formel-3-Europameisterschaft kämpfen zu können.“
Als zweite große britische Hoffnung ging Alex Lynn (Prema Powerteam) an den Start. Eine Pole-Position ließ er sich gutschreiben, am Ende der drei Läufe sprangen für ihn gleich zwei Podestplätze heraus. Auch William Buller (ThreeBond with T-Sport), das dritte heiße Eisen der Briten, war nicht ganz zufrieden mit seinen Resultaten beim Heimrennen. Selbst die Unterstützung seines Vorjahres-Teamkollegen Carlos Sainz, der sich das Treiben in Silverstone vor Ort anschaute, half nichts: Bullers beste Platzierung war Rang fünf. Dabei hatte er im zweiten Durchgang das Podium schon vor Augen, drehte sich dann aber ohne Fremdeinwirkung. „Es war mein Fehler, ich wollte einfach zu viel“, gestand der 20-jährige Routinier.

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Dritter Saisonsieg für Raffaele Marciello

Sieger: Raffaele Marciello (Prema Powerteam)
Pole-Position: Alex Lynn (Prema Powerteam)
Temperatur Luft / Strecke: 8,4 °C / 10,9 °C
Wetter: sonnig; feucht, abtrocknend
Mit einem Triumph im sechsten Saisonrennen der FIA Formel-3-Europa-meisterschaft verabschiedete sich Raffaele Marciello (Prema Powerteam) aus dem britischen Silverstone. Auf der 5,891 Kilometer langen Formel-1-Strecke setzte sich der Italiener in einem spannenden Kampf gegen Felix Rosenqvist (kfzteile24 Mücke Motorsport) durch. Der Schwede wurde als Zweiter abgewinkt, Alex Lynn (Prema Powerteam) sah die Zielflagge auf Rang drei. Mit seinem dritten Saisonsieg wuchs Marciellos Vorsprung in der Gesamtwertung auf 36,5 Punkte an, Rosenqvist folgt auf Rang zwei.
Am Start schoss Felix Rosenqvist an die Spitze, gefolgt von Alex Lynn und Raffaele Marciello. Unterdessen gab es auf noch feuchtem Untergrund einige Ausrutscher, so dass das Safety Car das Rennen kurzzeitig neutralisierte. Der Restart erfolgte zu Beginn der fünften Runde und schon auf den ersten Kilometern überholte Marciello seinen Teamkollegen Lynn. Wenige Umläufe später hatte der Italiener auch den Anschluss an den führenden Rosenqvist hergestellt und lieferte sich über einige Runden ein enges Duell mit dem Mücke-Piloten. Erst in Umlauf 15 gelang es dem Schützling der Ferrari Driver Academy nach einigen erfolglosen Angriffen, den Schweden hinter sich zu lassen.
Auch hinter den beiden Spitzenreitern ging es eng zu. Der Brite William Buller (ThreeBond with T-Sport) musste seine Position nahezu über die gesamte Renndistanz verteidigen: In der Anfangsphase gegen einen vor allem zu Beginn sehr gut aufgelegten Lucas Wolf (URD Rennsport) und dann lange Zeit gegen seinen Landsmann Jordan King (Carlin). Schließlich wurde Buller, einer von nur zwei Piloten mit ThreeBond-Nissan-Motor, als Fünfter hinter Félix Serrallés (Fortec Motorsports) abgewinkt. Wolf hingegen fiel in der zweiten Rennhälfte, als die Strecke weiter abtrocknete, mit seinen Regenreifen immer weiter zurück und beendete das Rennen als 17.
Drittbester Brite hinter Alex Lynn und William Buller war nach 16 Rennrunden Formel-3-Neuling Jordan King, der Platz sechs belegte. Hinter ihm überholte Lucas Auer (Prema Powerteam) den viertbesten Briten Jann Mardenborough (Carlin) erst in der letzten Runde und wurde als Siebter abgewinkt. Harry Tincknell (Carlin) und Nicholas Latifi (Carlin) komplettierten die Top Ten.
Raffaele Marciello (Prema Powerteam)
„Am Start war ich Dritter, aber schon kurz nach der Safety-Car-Phase konnte ich Alex überholen und auf Rang zwei vorfahren. Dann habe ich versucht, die Lücke auf Felix zu schließen, was mir auch gelungen ist. Der Kampf mit ihm um den Sieg war hart und es war nicht einfach, ihn zu überholen. Erst als er einen Fehler machte, konnte ich vorbeiziehen.“
Felix Rosenqvist (kfzteile24 Mücke Motorsport)
„Raffaele hat viel Druck auf mich ausgeübt und ich habe versucht, alles zu geben, damit ich den ersten Platz ins Ziel bringe. Ich hatte den Eindruck, dass ich auf feuchter Strecke schneller war, aber je mehr es abtrocknete, desto besser wurde Raffaele. Zwei Runden vor Schluss ist mir ein kleiner Fahrfehler unterlaufen und ich war meine Führung los.“
Alex Lynn (Prema Powerteam)
„Ich bin ehrlich gesagt enttäuscht, denn wenn man von der Pole-Position ins Rennen geht, dann will man mehr als nur Rang drei. Raffaele, Felix und ich waren heute klar schneller als der Rest des Feldes, aber leider war ich etwas langsamer als Raffaele und Felix.“

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Heimsieg für Harry Tincknell und Carlin

Sieger: Harry Tincknell (Carlin)
Pole-Position: Harry Tincknell (Carlin)
Temperatur Luft / Strecke: 12,3 °C / 14,6 °C
Wetter: bewölkt; feucht, abtrocknend
Harry Tincknell (Carlin) feierte auf der 5,891 Kilometer langen Grand-Prix-Strecke von Silverstone seinen ersten Sieg in der FIA Formel-3-Europameisterschaft und sorgte gleichzeitig für den ersten Erfolg von Volkswagen in der F3-EM 2013. Der Brite setzte sich in einem engen Duell gegen seinen Landsmann Alex Lynn (Prema Powerteam) durch. Rang drei ging an den Schweden Felix Rosenqvist (kfzteile24 Mücke Motorsport). In der Gesamtwertung bleibt Raffaele Marciello (Prema Powerteam) trotz seines sechsten Platzes im ersten Lauf von Silverstone weiterhin auf Rang eins. Sein Vorsprung auf seinen ersten Verfolger Harry Tincknell beträgt nun 14,5 Punkte.
Den Grundstein für seinen ersten Triumph in der FIA Formel-3-Europameisterschaft legte Harry Tincknell bereits am Start, als er seine Pole-Position direkt in die Führung ummünzte. Im Laufe des Rennens gelang es ihm jedoch nicht, seinen Verfolger Alex Lynn abzuschütteln. Der 21-jährige Leader blieb fehlerfrei und gab Lynn keine Chance auf einen erfolgreichen Angriff. Hinter Tincknell und Lynn stritt sich Felix Rosenqvist zunächst mit Nicholas Latifi (Carlin) um den dritten Rang, konnte sich letztendlich aber klar durchsetzen.
William Buller (ThreeBond with T-Sport) kämpfte über lange Strecken mit Lucas Auer (Prema Powerteam) und Raffaele Marciello um Position fünf. In einer spannenden Auseinandersetzung, in der die Positionen immer wieder wechselten, konnte sich Auer schließlich durchsetzen. Der Österreicher schaffte es in der Schlussphase noch, den Anschluss an Latifi herzustellen und den Kanadier sogar zu überholen und sah die Zielflagge als Vierter. Sein Teamkollege Marciello wurde als Sechster hinter Latifi abgewinkt; Buller musste sich mit Rang sieben zufrieden geben. Die Plätze acht, neun und zehn gingen an Félix Serrallés (Fortec Motorsports), Luis Felipe Derani (Fortec Motorsports) und Tom Blomqvist (Eurointernational). Insgesamt vier Briten schafften beim ersten Rennen der FIA Formel-3-Europameisterschaft auf britischem Boden den Sprung in die Top Ten.
Harry Tincknell (Carlin)
„Ich freue mich riesig über den Sieg hier in Silverstone. Beim Auftakt in Monza war unsere Leistung schon gut, aber bei unserem Heimspiel lief es noch besser. Das Rennen war nicht einfach, denn Alex hat hinter mir ständig Druck gemacht. Aber mein Auto lief toll und ich habe mir keinen Fehler erlaubt. Das war vor allem in den ersten Runden wichtig, denn zu diesem Zeitpunkt war die Strecke noch feucht und rutschig.“
Alex Lynn (Prema Powerteam)
„Ich bin eigentlich etwas enttäuscht, denn es wäre mehr möglich gewesen. Mein Startplatz war leider auf der etwas feuchteren Seite der Startaufstellung, deshalb konnte Felix mich überholen. Später hat Harry keinen Fehler gemacht und mir so keine Möglichkeit gegeben, ihn zu überholen. Als Briten sind Harry und ich hier in Silverstone natürlich schon viele Rennen gefahren und haben deshalb möglicherweise einen kleinen Vorteil.“
Felix Rosenqvist (kfzteile24 Mücke Motorsport)
„Am Start konnte ich Alex zwar überholen, machte dann aber einen kleinen Fehler und er fuhr wieder an mir vorbei. Ich muss aber auch zugeben, dass Harry und Alex schneller waren als ich und ich ihnen nicht folgen konnte. Wir müssen nun schauen, dass wir das Auto für die beiden folgenden Rennen noch etwas schneller machen können.“

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MOLLY TAYLOR ANTES DEL SATA RALLY ACORES – CAMPEONATO DE EUROPA DE RALLYES ESPERANZAS Y OBJETIVOS DE LA JOVEN Y DETERMINADA PILOTO AUSTRALIANA

Molly_Taylor
1 – ¿Cómo te describirías tu misma y tu carrera de rallyes hasta ahora?
Yo me describiría como una persona competitiva y decidida. Empecé a competir en Australia en 2005, antes de trasladarme al Reino Unido en 2009 para competir en el Campeonato Británico de Rallyes. A partir de ahí mi carrera ha sido un poco de un tifón, ganando una beca en el Pirelli Star Driver en 2011 y ahora trabajando con United Business desde 2012. Los rallyes son mi vida y me gusta el reto y trabajar duro para alcanzar mis metas.
2 – ¿Cómo fue tu temporada 2012?
2012 fue un año crucial para mí, al establecer una asociación con United Business y poniendo unas bases sólidas para nuestra temporada 2013. Aunque sólo competimos en un programa limitado de carreras, fue una oportunidad de ganar experiencia con el Citroën DS3 R3T y enfrentarnos con algunos de los mejores jóvenes pilotos con coches 2RM para demostrar lo que somos capaces de hacer.
3 – ¿Cuanto importante es tener una empresa de gestión detrás de ti? ¿Por qué / ¿Cómo elegiste la tuya?, y ¿de qué manera(s) te ayuda?
Mi meta es ser un piloto profesional y para lograrlo con éxito es importante tener el apoyo de una empresa de gestión profesional. United Business se arriesgó conmigo el año pasado y es emocionante poder trabajar y crecer con un equipo que cree en ti. Poder mirar hacia mi carrera desde una perspectiva más estratégica y contar con los apoyos para poder trabajar con un plan a largo plazo es algo clave para lograr mis metas.
4 – ¿Qué hay detrás de la elección del Campeonato de Europa en 2013? ¿Conoces a alguno de los rallyes / oponentes y ¿Qué esperas de este año?
El ERC era el paso lógico para nosotros. Hay una gran mezcla de rallyes que ofrecen un verdadero reto para cualquier joven piloto que quiera aprender y mejorar. Ypres es el único rallye que he hecho antes, así que este año será para conseguir experiencia y tengo ganas de competir y seguir mejorando. La cobertura media que el Campeonato tiene en Eurosport también fue una razón importante, ya que nos permite ofrecer un valioso retorno a nuestros patrocinadores y construir mi perfil para el futuro.
5 – ¿Cómo te has preparado para la nueva temporada?
Fui 4 meses en Australia durante el verano australiano, donde tuve la oportunidad de trabajar en una escuela de rallyes y competir en unas pequeñas carreras en circuito para conseguir algo más de tiempo al volante. También he estado haciendo un montón de entrenamiento físico. Ahora estoy de vuelta en Europa, pasando tiempo en el taller del equipo previo a las Azores para fomentar mi conocimiento del coche.
6 – ¿Puedes decirnos algo sobre tu coche?
Este año voy a estar compitiendo con el Citroën DS3 R3T. Realmente es una gran maquina para
cualquier joven piloto. A pesar de ser sólo 2RM el manejo es muy impresionante, especialmente en
las carreteras más rápidas es una sensación de conducción muy agradable! La flexibilidad en la
suspensión también es un gran punto, lo que me permite aprender más sobre los ajustes del
coche y cómo trabajar con este para obtener el máximo provecho de mí misma y del coche.
7 – ¿Cómo describirías a tu copiloto?
Seb es una de las personas más organizadas y profesionales que conozco. Corremos juntos desde
casi 2 años y hemos trabajado y desarrollado nuestras notas juntos como un equipo, lo que es muy
importante. Él también tiene una memoria increíble, en un rallye donde tuvimos que parar por un
pinchazo en un tramo cuando volvemos a salir se fue llamando las primeras notas de memoria
antes de tener que volver a mirar al cuaderno!
8 – ¿Cuál es tu mejor recuerdo de los rallyes?
No estoy segura que sea el mejor, pero mi favorita probablemente sería una correa de dirección
asistida que salió de un pequeño coche que estaba conduciendo en un rallye en Australia hace unos
7 años. Fue en una pequeña carrera de autocross sobre hierba, y todo iba muy bien antes de que la
correa se cayó a mitad de una de las carreras. Era un trazado apretado y lleno de barro, la
dirección era tan pesada que tenia que utilizar el freno de mano para girar. Por alguna razón, me
lo guardé como recuerdo y después ha estado colgado en mi habitación, así que me he vuelto un
poco sentimental para ella.
9 – Si pudieras elegir cualquier rallye y coche para hacerlo, qué elegirías y por qué?
Me hubiera encantado hacer el Rally Safari en un Focus WRC. Creo que sería la aventura más
increíble.
10 – ¿Cuáles son tus metas para este año y para el futuro?
Mi objetivo para este año es estar en la cima del Campeonato de Europa 2RM y del Ladies‘ Trophy.
Mi meta es llegar a ser un piloto de rally profesional y trabajar con United Business me está
permitiendo lograrlo antes de lo que creía posible. Al final, nuestro objetivo es seguir trabajando
con United Business para llegar arriba a nivel absoluto.

Racing Press
United Rally Management s.r.l.
V.le delle Terme, 97
27052 Salice Terme/Godiasco (PV) ITALY
Tel.0383/944916 Fax 0383/934583

28 Nachwuchspiloten jagen Raffaele Marciello

Streckenlänge: 5,891 Kilometer
Rundenrekord FIA F3-EM: FIA F3-EM fährt erstmals in Silverstone
Distanz: 18 Runden
Beim Saisonauftakt der FIA Formel-3-Europameisterschaft vor drei Wochen in Monza war Raffaele Marciello (Prema Powerteam) mit zwei Siegen der dominierende Mann. Kann der 18-jährige Italiener seinen ersten Platz in der Gesamtwertung auf der 5,891 Kilometer langen Grand-Prix-Strecke im britischen Silverstone verteidigen? Am kommenden Wochenende werden auf dem Traditionskurs die Läufe vier, fünf und sechs der aktuellen Saison ausgefahren. Nicht nur die acht Briten im 29-köpfigen Fahrerfeld wollen den von der Ferrari Driver Academy geförderten Nachwuchspiloten hinter sich lassen.
Marciello reist mit einem Vorsprung von 6,5 Punkten auf den zurzeit zweitplatzierten Pascal Wehrlein (kfzteile24 Mücke Motorsport) nach Silverstone, doch der Deutsche hat die Formel-3-Europameisterschaft in Richtung DTM bereits verlassen. Seinen Dallara-Mercedes übernimmt der US-Amerikaner Michael Lewis (kfzteile24 Mücke Motorsport), der im vergangenen Jahr Teamkollege von Marciello beim Prema Powerteam war.
Bester Brite in der FIA Formel-3-Europameisterschaft ist nach drei Rennen Harry Tincknell (Carlin) als Dritter der Gesamtwertung. Er führt eine Gruppe von insgesamt acht Landsleuten an, die in diesem Jahr in der Formel-3-Europameisterschaft an den Start gehen. Mit Tincknell, Alex Lynn (Prema Powerteam) auf Rang fünf, Tom Blomqvist (Eurointernational) auf Platz sechs, William Buller (ThreeBond with T-Sport) als Siebter und Jordan King (Carlin), der Position zehn belegt, haben sich nach dem ersten Rennwochenende fünf Briten in den Top Ten klassiert. Auch Josh Hill (Fortec Motorsports), Sohn des ehemaligen Formel-1-Weltmeisters Damon Hill, hat bei seinem ersten Formel-3-Auftritt in Monza bereits Punkte gesammelt und reiht sich aktuell auf Gesamtrang zwölf ein. Auch auf Seiten der Teams sind die britischen Farben in dieser Saison bestens vertreten: Mit Carlin, Fortec Motorsports, ThreeBond with T-Sport und Double R Racing fahren vier Mannschaften unter britischer Flagge.
Die FIA Formel-3-Europameisterschaft bestreitet ihr erstes Rennwochenende in Silverstone. Im vergangenen Jahr gastierte die Britische Formel 3 auf der Grand-Prix-Strecke, auf der im Jahr 1950 der erste Weltmeisterschaftslauf der Formel 1 stattfand.

2013 FIA Formula 3 European Championship 8 April 2013
PROVISIONAL ENTRY LIST SILVERSTONE

St. Competitor/Nat. Nat. Residence Chassis
No. Driver/Nat. Engine

1 Prema Powerteam/I Grisignano di Zocco/I Dallara F312
Raffaele Marciello/I Maranello/I Mercedes
2 Prema Powerteam/I Grisignano di Zocco/I Dallara F312
Alex Lynn/GB Essex/GB Mercedes
3 Carlin/GB Farnham/GB Dallara F312
Harry Tincknell/GB Sidmouth/GB Volkswagen
4 Carlin/GB Farnham/GB Dallara F312
Jordan King/GB Leamington Spa/GB Volkswagen
5 kfzteile24 Mücke Motorsport/D Berlin/D Dallara F312
Michael Lewis/USA Laguna Beach/USA Mercedes
6 kfzteile24 Mücke Motorsport/D Berlin/D Dallara F312
Felix Rosenqvist/S Malmö/S Mercedes
7 ma-con/D Unterspreewald/D Dallara F312
Sven Müller/D Bingen/D Volkswagen
8 ma-con/D Unterspreewald/D Dallara F312
André Rudersdorf/D Limburg/D Volkswagen
9 URD Rennsport/D Heimsheim/D Dallara F312 Lucas Wolf/D Mörlenbach/D Mercedes
10 Jo Zeller Racing/CH Oetwil am See/CH Dallara F312
Sandro Zeller/CH Oetwil am See/CH Mercedes
11 Fortec Motorsports/GB Daventry/GB Dallara F312
Felix Serralles/USA Northampton/GB Mercedes
12 Fortec Motorsports/GB Daventry/GB Dallara F312
Luis Felipe Derani/BR Sao Paolo/BR Mercedes
2013 FIA Formula 3 European Championship 8 April 2013
St. Competitor/Nat. Nat. Residence Chassis
No. Driver/Nat. Engine
14 ThreeBond with T-Sport/GB Brackley/GB Dallara F312
William Buller/GB Scarva/GB ThreeBond Nissan
15 ThreeBond with T-Sport/GB Brackley/GB Dallara F312
Richard Goddard/GB Brackley/GB ThreeBond Nissan
16 Double R Racing/GB Woking/GB Dallara F313
Tatiana Calderón/CO Madrid/E Mercedes
17 Double R Racing/GB Woking/GB Dallara F312
Antonio Giovinazzi/I Eastbourne/GB Mercedes
18 Van Amersfoort Racing/NL Huizen/NL Dallara F312
Dennis van de Laar/NL Zandvoort/NL Volkswagen
19 Van Amersfoort Racing/NL Huizen/NL Dallara F312
Måns Grenhagen/S Djursholm/S Volkswagen
20 Eurointernational/I San Pietro Mosezzo/I Dallara F312
Tom Blomqvist /GB Saffron Walden/GB Mercedes
22 Romeo Ferraris/I Opera/I Dallara F313
Gary Thompson/J Dublin/IRL Mercedes
24 Prema Powerteam/I Grisignano di Zocco/I Dallara F312
Lucas Auer/A Kufstein/A Mercedes
25 Prema Powerteam/I Grisignano di Zocco/I Dallara F312
Eddie Cheever/I Roma/I Mercedes
26 Carlin/GB Farnham/GB Dallara F312
Nicholas Latifi/CDN Toronto/CDN Volkswagen
27 Carlin/GB Farnham/GB Dallara F312
Jann Mardenborough/GB Ely/GB Volkswagen
2013 FIA Formula 3 European Championship 8 April 2013
St. Competitor/Nat. Nat. Residence Chassis
No. Driver/Nat. Engine
28 kfzteile24 Mücke Motorsport/D Berlin/D Dallara F312
Mitchell Gilbert/AUS London/GB Mercedes
29 kfzteile24 Mücke Motorsport/D Berlin/D Dallara F312
Roy Nissany/IL Herzliya/IL Mercedes
30 Fortec Motorsports/GB Daventry/GB Dallara F312
Josh Hill/GB Kingston/GB Mercedes
31 Fortec Motorsports/GB Daventry/GB Dallara F312
Dmitry Suranovich/RUS Moscow/RUS Mercedes
32 Double R Racing/GB Woking/GB Dallara F312
Sean Gelael/RI Eastbourne/GB Mercedes

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Digital push brings Açores stages live to the ERC website

Sata Rally Açores, Ponta Delgada 15-17 07 2010

The coverage of the FIA European Rally Championship’s visit to the Açores later this month has stepped up another gear with confirmation that a further two stages will be shown live – and free of charge – on the internet.

For the first time ever, the ERC’s official website, www.fiaerc.com, will show live coverage of the two Feteiras stages of SATA Rallye Açores on Friday 26 April. This will be in addition to the four stages being shown live on Eurosport and RTP Açores announced previously.

The live coverage of the 7.54-kilometre Feteiras stage will be available through a dedicated section of the ERC website. This area will also include links to the ERC’s live timing service and Radio ERC, which will provide interviews with drivers just seconds after they complete the stages, plus additional updates and information.

“Showing these extra two stages live will only enhance the excellent coverage we already have planned from the Açores, which is a truly incredible place due to the magnificent landscape,” said François Ribeiro, the Motorsport Development Director of ERC promoter Eurosport Events. “By making this footage available on the ERC’s official website for free, more people than ever before will be able to watch the dramatic action and the serious competition ahead in the ERC.”

Ranked as one of the most spectacular events on the ERC calendar, SATA Rallye Açores is famed for its stunning scenery and demanding gravel stages, which work their way through lush countryside on the island of São Miguel in the mid-Atlantic. Formula One race winner Robert Kubica, rising star Craig Breen, ERC title leader Jan Kopecký and top female competitor Molly Taylor are among the drivers contesting the 19-stage event.

SATA Rallye Açores LIVE broadcast schedule*

Friday 26 April 2013

SS7: Feteiras 1 (7.54kms): 14:00hrs-14:30hrs (www.fiaerc.com)

SS8: Sete Cidades 1 (23.97kms): 14:30hrs-15:30hrs (Eurosport, RTP Açores)

SS11: Feteiras 2 (7.54kms): 18:30hrs-19:00hrs (www.fiaerc.com)

SS12: Sete Cidades 2 (23.97kms): 19:00hrs-20:00hrs (Eurosport, RTP Açores)

Saturday 27 April 2013

SS14: Tronqueira 1 (21.33kms): 12:15hrs-13:15hrs (Eurosport Player, RTP Açores)

SS19: Tronqueira 2 (21.33kms): 19:00hrs-20:00hrs (Eurosport)

* All timings are CET and subject to final confirmation.

DAVID SALOM SE PERDERÁ LA PRUEBA DE MOTORLAND

David Salom no podrá participar este próximo fin de semana en la prueba del Campeonato del Mundo de Supersport que se celebrará en Motorland (Aragón).
David que ya se encontraba completamente recuperado de su lesión en el dedo meñique y estaba entrenando al 100% para la prueba de Aragón, cuando sufrió el pasado día 24 una caída que le provocaba una nueva lesión en la mano derecha.
Rotura del dedo corazón, nudillo entre 6 y 8 trozos, 2º metacarpiano con herida abierta y un tendón roto.
El mismo día 24 el Doctor Juan Garcías Batle operaba de urgencia la mano, colocando dos tornillos y 2 agujas para minimizar el daño y agilizar la recuperación.
El plazo de recuperación estimado para esta lesión por el Doctor Garcías es de tres meses. Hoy miércoles han vuelto a operar para introducir células de crecimiento y así acelerar la recuperación.
Lamentablemente, Salom no podrá participar en la prueba de Aragón, todavía no puede mover la mano pero espera estar recuperado lo antes posible para voler a subirse a la moto.
David Salom: "Quiero pedir disculpas a mi equipo, patrocinadores y toda la gente que confía en mi, intentaré recuperarme lo antes posible y volver a luchar sobre la moto por el Campeonato."

Departamento de prensa David Salom
Piloto Mundial de Superbikes
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prensa@davidsalom.com
Calle Reina Constança, 19b
07006 Palma de Mallorca
T. 971 291 321
M. 616 99 26 87

DTM geht mit neuen Fahrern und Innovationen in die Saison 2013

Hockenheim. Knapp vier Wochen vor dem ersten DTM-Rennen der Saison präsentierte sich die DTM zum Auftakt des zweiten und letzten offiziellen ITR-Tests auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg den Medien. Der ITR e.V. als Rechteinhaber und Vermarkter der DTM sowie die drei Hersteller Audi, BMW und Mercedes-Benz stellte in einer Pressekonferenz seine neuen Fahrer, technische Innovationen und neue Regeln vor.
Besonders die Options-Reifen von Serienpartner Hankook und das Drag Reduction System (DRS) werden für noch mehr Spannung in der DTM sorgen. Beide Neuerungen sollen dem 22-köpfigen Starterfeld bessere Überholmöglichkeiten bieten und für eine größere Varianz in der Rennstrategie sorgen. Weitere Änderungen im Regelwerk: Im vierten und letzten Qualifyingabschnitt dürfen neue Reifen benutzt werden. Darüber hinaus müssen die Teams nach dem Qualifying die Reifen für den Rennstart festlegen und mitteilen. Im Rennen fällt das vorgegebene Zeitfenster für die zwei Pflichtboxenstopps weg. Lediglich in den ersten und letzten drei Runden darf kein Fahrzeug zum Pflicht-Reifenwechsel in die Box kommen.
Vier Piloten debütieren in dieser Saison. Der ehemalige Formel-1-Fahrer Timo Glock und Marco Wittmann starten für BMW, Daniel Juncadella und Pascal Wehrlein für Mercedes-Benz. Audi vertraut auf das Fahrerteam des vergangenen Jahres und verstärkt sich mit dem früheren Mercedes-Benz-Piloten Jamie Green. Für 2013 stehen zehn Rennen im Terminkalender der DTM, sechs davon in Deutschland, vier im europäischen Ausland. Eine Premiere bildet dabei das Gastspiel am 4. August 2013 auf dem Moskau Raceway, das erste DTM-Rennen in Russland.
In Hockenheim testen die Teams bis einschließlich Freitag ihre Boliden und arbeiten am Feinschliff für den Saisonstart am 5. Mai, der ebenfalls auf dem Hockenheimring Baden Württemberg stattfindet.
Stimmen aus der Pressekonferenz:
Hans Werner Aufrecht (Vorstandsvorsitzender ITR e.V.): „Ich habe mich in den vergangenen zehn Jahren bei der DTM nicht so wohl gefühlt wie im Moment. Das 2012 neu eingeführte Reglement und dessen Ziele sind aufgegangen, der Sieg von Neueinsteiger BMW hat dieses mehr als deutlich gezeigt. Natürlich arbeiten wir nach wie vor daran, Kosten zu senken und die Rennen der DTM dennoch spannender zu gestalten. Gemeinsam mit dem DMSB und den Herstellern haben wir erneut ein Bündel an Maßnahmen geschürt, wie die Options-Reifen und das DRS. Die Formel 1 hat vorgemacht, wie gut diese Maßnahmen funktionieren können. Die ersten Tests in der DTM belegen dieses ebenfalls."
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Natürlich waren wir mit dem vergangenen Jahr nicht zufrieden. Die DTM hat ein sehr hohes Niveau und wir haben 2012 nicht das Optimum herausgeholt. In der zweiten Saison des neuen Reglements ist unser klares Ziel, wieder siegfähig zu sein. Jamie Green haben wir geholt, um endlich mal auf dem Norisring zu gewinnen. Das schien uns dafür die beste Möglichkeit zu sein … Unsere DTM-Mannschaft in diesem Jahr ist die stärkste, die wir je hatten. Sie ist eine Mischung aus jungen und erfahrenen Fahrern."
BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt: „Unser erstes Jahr in der DTM war gut, vielleicht sogar zu gut. Alle drei zu vergebenen Titel gingen nach München. Als Titelverteidiger haben wir natürlich die beste Rolle. Aber auch die Kollegen von Audi und Mercedes-Benz haben hart gearbeitet und werden uns das Leben sehr schwer machen. Ich freue mich riesig auf die anstehenden Aufgaben. Als ich die Motoren heute morgen wieder hörte, war das ein tolles Gefühl. Wir sind glücklich, dass Timo Glock und Marco Wittmann wieder zur BMW-Familie gehören. Insgesamt haben wir einen sehr ausgeglichenen Fahrerkader."
Mercedes-Benz-Motorsportchef Toto Wolff: „Im Gegensatz zur Vergangenheit habe ich es nicht so mit den Statistiken. Ich weiß nicht mal, wer der aktuelle Sieger ist … Wir haben uns sehr gut und intensiv vorbereitet. Unser Kader wurde um zwei auf sechs Piloten verkleinert und vor allem verjüngt. Der Kader ist jung und mutig. Mit dem 18-jährigen Pascal Wehrlein stellen wir den jüngsten Fahrer im gesamten Feld. Unsere Speerspitze ist Gary Paffett."
DTM-Champion Bruno Spengler (BMW): „Ich hatte seit meinem Titelgewinn sehr viele Termine. Das war sehr spannend und hat vor allen Dingen den langen Winter verkürzt. 2012 war eine sensationelle Saison – ein Traumjahr. Nun müssen wir aber wieder die Füße auf dem Boden haben und uns voll auf die Titelverteidigung konzentrieren. Wir wollen so viele Rennen wie möglich gewinnen, ob es dann am Ende reicht, sehen wir dann. Die Aufgabe wird schwer, denn alle Autos im Feld können DTM-Rennen gewinnen."
Timo Scheider (Audi): „2012 war ein absolutes Katastrophenjahr für mich. Als zweifacher DTM-Champion habe ich natürlich den Anspruch, wieder regelmäßig aufs Podium zu fahren. Das muss mein Ziel sein und wird eine große Herausforderung. Ich freue mich wirklich sehr auf die kommenden Aufgaben."
Timo Glock (BMW): „Die Umstellung von der Formel 1 zur DTM ist schon sehr groß. Anfangs wusste ich nicht einmal, wie man in einen DTM-Boliden ein- oder aussteigt. Ich muss noch viel lernen und Erfahrungen sammeln. Das Auto macht sehr viel Spaß und ich freue mich auf den Saisonstart."
Pascal Wehrlein (Mercedes-Benz): „Es ist schwierig für mich, meine Erwartungen richtig einzuschätzen, da ich bisher wenig im Auto gesessen habe. Ich werde viel lernen und so viel wie möglich mitnehmen. Natürlich möchte ich so oft wie möglich in die Punkte fahren."
Christian Schacht (Generalsekretär DMSB): „Die DTM ist sehr innovativ und somit gibt es für uns sehr viel zu tun. Sowohl DRS als auch die Options-Reifen haben in den Tests gezeigt, dass sie gut funktionieren. Die Sicherheit ist für uns sehr wichtig, deshalb gibt es technische Einrichtungen, die beim DRS ein Zurückklappen des Flügels verursachen, um so die optimale Traktion zu gewährleisten."
Manfred Sandbichler (Direktor Motorsport Europa, Hankook): „Hans Werner Aufrecht kam bereits Anfang der vergangenen Saison auf Hankook mit der Idee eines Options-Reifens zu. Wir haben seit diesem Zeitpunkt entwickelt und getestet und freuen uns über die positive Resonanz der Verantwortlichen und Teams. Der Reifen ist für drei bis vier Runden ungefähr eine Sekunde pro Umlauf schneller als der normale Rennreifen. Dann baut er merklich ab. Das war so gewünscht und wurde umgesetzt, um die Überholmanöver mehr in den Mittelpunkt zu setzen."
Die wichtigsten Regel-Änderungen für 2013:
• DRS: Das Drag Reduction System (DRS) ist ein System, mit dem die Fahrer im Rennen vom Cockpit aus ihren Heckflügel verstellen und damit ihre Höchstgeschwindigkeit erhöhen können. Kommt ein DTM-Pilot auf der Start-Ziel-Geraden näher als zwei Sekunden an einen vor ihm fahrenden Konkurrenten heran, erhält sein Bolide über das Marshalling-System der Rennleitung ein Signal. Das Steuergerät von DTM-Partner Bosch zeigt dem Fahrer die DRS-Freigabe in einem Display an und schaltet gleichzeitig die Betätigung frei. Innerhalb der nächsten Runde darf das DRS einmal aktiviert werden. Über eine Pneumatik wird der Einheitsheckflügel um 15 Grad flacher gestellt; das Auto wird auf der Geraden rund fünf bis sieben km/h schneller. Innerhalb der ersten drei und der letzten drei Runden sowie in den ersten drei Runden nach einer Safety-Car-Phase darf das System nicht genutzt werden. Der Fan kann eindeutig erkennen, bei welchem Fahrer das DRS aktiv ist: die seitlichen Endplatten bewegen sich deutlich sichtbar mit dem Heckflügel.
• Options-Reifen: Der so genannte Option Tire ist ein Reifen von DTM-Reifenpartner Hankook, der sich durch eine weichere Gummimischung vom gewohnten DTM-Pneu unterscheidet und für einen gewissen Zeitraum um rund 1 bis 1,5 Sekunden schnellere Rundenzeiten ermöglicht. Nach diesem Zeitraum werden die Rundenzeiten aber deutlich schlechter. Jeder Fahrer erhält nur für das Rennen einen Satz dieser Reifen, den er einmal einsetzen muss. Innerhalb der ersten drei und der letzten drei Runden ist kein Pflicht-Reifenwechsel erlaubt. Der Option Tire ist für die Zuschauer an einer gelben Markierung an der Reifenflanke zu erkennen.
• Boxenstopp-Fenster: Wie im vorigen Jahr sind während des Rennens zwei Boxenstopps vorgeschrieben. Außer der Einschränkung, in den ersten und letzten drei Runden keinen Reifenwechsel zu absolvieren, gibt es aber kein vorgegebenes Boxenstopp-Fenster mehr.
• Qualifying: Das Qualifying besteht wie gewohnt aus vier Abschnitten, eine Änderung gibt es lediglich im Q4 der vier schnellsten Fahrer. Sie dürfen für das Einzelzeitfahren um die Pole-Position jetzt einen frischen Reifensatz verwenden.
• Reifenwahl: Die Fahrer haben für das Rennen die freie Wahl, auf welchen Reifen sie starten wollen – dem Option Tire oder dem Standardreifen. Allerdings muss diese Entscheidung bereits am Samstag nach dem Qualifying verbindlich getroffen werden.
• Parc fermé: In der Saison 2013 dürfen die Teams zwischen Qualifying und Rennen nur noch streng reglementiert an den Boliden arbeiten, das Warm-up am Sonntagmorgen entfällt. Nach dem Qualifying unterliegen die Fahrzeuge einer Parc-fermé-Regelung. Unter Aufsicht des DMSB dürfen nur noch wenige, vorher festgelegte Wartungsarbeiten ausgeführt werden. Sollten darüber hinaus weitere Arbeiten nötig werden, müssen diese vorher angemeldet werden, ziehen aber Strafen nach sich, z.B. Start aus der Boxengasse.

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Neueröffnung der X-BOW SCHWEIZ GmbH

Sehr geehrte Damen und Herren

Gerne laden wir Sie zur Eröffnung der X-BOW SCHWEIZ GmbH vom

Samstag den 13. April 2013 in unseren Räumlichkeiten an der

Gerlafingenstrasse 45 in 4565 Recherswil ein.

Wir freuen uns Ihnen in der Zeit von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr

unsere neue Werkshalle sowie die komplette KTM X-BOW

Modellpalette, inkl. dem am Autosalon Genf als Weltpremiere

gezeigtem Modell GT mit Scheibe und Dach, exklusiv vorstellen zu dürfen.

Nebst unseren Rennfahrzeugen werden auch die komplett ausgestatteten

Rennauflieger unseres Rennteams zur Besichtigung vor Ort sein.

Als besonderes Highlight können wir Ihnen, erstmals in der Schweiz,

das „Turbinchen“ (Porsche 996 Turbo), das Rundenrekordfahrzeug

vom Nürburgring präsentieren.

Ebenfalls haben Sie die Möglichkeit auf unserem hydraulischen Rennsimulator

eine schnelle Rennrunde in Hockenheim zu drehen.

Wir bitten um Ihre Anmeldung bis zum 10.4.2013 und freuen uns auf Ihren Besuch.

Mit sportlichen Grüssen

X-BOW Schweiz GmbH

Dieter Zuber / Thomas Bilgeri

ALL-SPORTS Racing Team

G-Private Racing Service

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X-BOW Schweiz GmbH, Gerlafingenstrasse 45, CH-4565 Recherswil, Schweiz

Tel. +41 32 682 11 11 info@allsports.ch

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Die offizielle DTM-App – jetzt auch für Android

Die DTM-App-Familie bekommt Zuwachs: Ab sofort können die Fans der populärsten internationalen Tourenwagenserie nicht mehr nur über das iPhone und das iPad eine Vielzahl von Informationen abrufen. Pünktlich vor dem Saisonstart am 5. Mai in Hockenheim ist die DTM-App auch für die Millionen Nutzer von Android-Smartphones kostenlos verfügbar. Die Android-App steht im Google Play Store zum Download zur Verfügung.
Der großen Fangemeinde von Android-Geräten ermöglicht die offizielle DTM-App ganz neue und intensive Einblicke in die Serie. Neben News, Ergebnissen und Filmen enthält sie unzählige interaktive Elemente. Die App ist der ideale Begleiter für den Besuch an der Rennstrecke und hält den Motorsportfan auch zwischen Zielflagge und dem nächsten Start über alle Neuigkeiten rund um die DTM auf dem Laufenden.
Aktuelle Nachrichten, Hintergrundinformationen, alle Ergebnisse im Überblick, ein Live-Timing in Echtzeit für alle Sessions mit allen Informationen sowie Live-Streams vom Freien Training und von den Pressekonferenzen bieten ein umfangreiches Paket. Dazu gehören noch weitere Features wie Bildergalerien und der DTM-eigene Fernsehkanal DTM.tv. Wer noch kein Ticket für die nächsten DTM-Rennen hat, kann sich online die besten Plätze an der Strecke sichern und sich nach dem Rennen von der App zu seinem Auto auf dem Parkplatz zurückführen lassen. Die im typischen DTM-Blau gehaltene App bietet auch animierte Fahrer- und Auto-Ansichten.
Die aktuellen Features wie die Live-Streams, das Live-Timing und der Live-Ticker stehen den Fans natürlich auch auf der offiziellen Homepage www.dtm.com zur Verfügung. Von dort hat der Fan zusätzlich Zugriff auf das umfangreiche Videoangebot von DTM.tv, zu dem auch am Sonntag nach dem Rennen die ausführliche DTM-Analyse gehört. Das digitale DTM-Vergnügen rundet das offizielle Programmheft zu jedem Rennen ab. Der „Event Guide“ ist – kostenlos – sowohl für iOS-Geräte im iTunes-Store als auch für Android-Geräte im Google Play Store erhältlich.

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ROUNDS 3 & 4 – MARRAKECH, MOROCCO RACE REPORT NYKJÆR AND ORIOLA BREAK THEIR DUCK

Winds of change are blowing in the WTCC. Today at Marrakech Michel Nykjær and Pepe Oriola have both scored their first victory in the world championship. And, no doubt at all, they were well deserved.
On a street track that features a lethal combination of long straights, hard braking and chicanes to be negotiated holding the breath, a number of experienced drivers made disastrous mistakes. And yet Nykjær – who only rejoined the championship this year – and Oriola – the youngest of the company – managed to keep cool minds and resist the pressure from much more experienced drivers with better means.
They both in the past had been close to break their duck in WTCC. And today they have been sacred as credible claimants for the 2013 title. And there are a few, in a championship that looks balanced as ever before. Consistency may be the key in the title fight and today Yvan Muller showed he has this concept in mind. After losing the 2012 title despite winning the most races, the Frenchman is now focusing on points, and after four races he has already put together a respectable lead of 37 points.
This could have been a weekend to remember for the Castrol Honda Team, following Gabriele Tarquini’s pole position. However, the second place the Italian driver claimed in today’s race one, hardly matched the disappointment for the three crashes occurred in two days, and also for the victory vanished when Nykjær got past Tarquini.
The championship will resume at Slovakia Ring, on April 27 and 28 for rounds 5 and 6.

RACE 1 – NYKJÆR WINS A DRAMATIC RACE
Michel Nykjær and Nika Racing claimed their first WTCC victory at the end of a race full of drama in which the Dane stole the lead from Gabriele Tarquini fractions of second before the safety car was deployed.
Tarquini and his Honda had led from the start, resisting the pressure from Nykjær and James Nash. However the Italian driver opened a gap at the end of lap 5 and Nykjær did not think twice and took the inside line at the hairpin. Seconds later the safety car was deployed and froze the race following Tiago Monteiro’s crash at Turn 3.
The race resumed with only two laps to go. And those were plenty of action with James Nash, Yvan Muller, Rob Huff and Alex MacDowall having a close battle for third position. Nash managed to stay in third, while Muller beat Huff on the finish line by 0.024 seconds.

RACE 2 – ORIOLA THE YOUNGEST WINNER
Pepe Oriola who will turn 19 in three months became the youngest ever winner of a WTCC race putting in a masterpiece performance and inflicting the first defeat to the Chevrolet cars since Suzuka last year.
The young Spaniard took the maximum out of his front row position on the reverse grid and led the race for the whole distance resisting a huge pressure from the RML duo of Yvan Muller and Tom Chilton. Oriola did not crack under pressure even when the race resumed after a safety car period for a last frantic lap, and did not offer Muller the lesser opportunity to try an overtaking manouevre.
James Nash finished fourth and winner of the Yokohama Trophy, while Gabriele Tarquini and Rob Huff threw away possible good results in two different incidents.

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EUROPEAN LE MANS SERIES 2013 – ROUND 1: 3 HOURS OF SILVERSTONE (April 12 and 13) ALPINE IS BACK WITH NELSON PANCIATICI

Nelson Panciatici photo Christian Vignon

35 years after its historic victory at Le Mans 24 Hours, Alpine is back in the competition for the first leg of the European Le Mans Series at Silverstone. The whole Signatech-Alpine team is ready to take on the challenge and bring the Alpine legend back to life for thousands of fans looking for a great start! Since the announcement of Alpine’s comeback, the world media has underlined the enthusiasm this news has provoked, even the young generation have taken to Twitter with ‘Alpine is back’ and they want everyone to know it!

During the group tests in Castellet for the ELMS, the Signatech-Alpine team, managed by Philippe Sinault, focused on the Alpine chassis development in partnership with Michelin, historical partner in pneumatics. He wasn’t aiming for a score at any price, but Nelson Panciatici still managed the fastest time, which is looking good for Silverstone. The Alpine No 36 is ready to fight its first race in the United Kingdom.

Nelson Panciatici has been preparing with great calm and, even if he still has a lot to learn in a discipline he discovered only last year, he is ready to face the competition which already looks fierce:

I’m full of confidence for this first meeting of the season because we have shown in the official tests in Castellet that we can compete. I was able to run several series with the different tyre options Michelin gave us and I think we collected some interesting information, we’re on the right track. I know that the competition will be tough but we have prepared well. With Pierre Ragues, my co-driver, we make a consistent and fast team with nothing to fear from the other favourites. I also know Silverstone, it’s one of my favourite circuits. The series of the Copse, Maggots and Becketts is a pleasure to drive and critical for making good time. It also needs a well-balanced car and that’s one of the strong points of our car. We’ve made a lot of progress in the last few weeks, notably with the Michelin tyre management. We are ready for the start of the season. I know Alpine has the ability to shine and even though it’s promising to be difficult, we can try to win this first race. I can’t wait to get to Silverstone!

Carlos Tavares will also be making the trip to follow the marque’s comeback live. This capital support will be a fantastic boost to the whole Signatech-Alpine team and its drivers, which is just what they need to face the competition!

For more information on Nelson PANCIATICI, please visit www.nelsonpancia.fr

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Rubén Gracia se adjudica la Baja Almanzora

 

  • El piloto de Madrid rubrica con una victoria su regreso a la modalidad.
  • Solo 16 de los 39 inscritos finaliza la carrera.

La octava edición de la Baja Almanzora convocaba este fin de semana a los pilotos habituales del certamen en la localidad almeriense de Antas para dar inicio al campeonato de España de Rallyes Todo Terreno. A la presencia de los asiduos al campeonato se sumaban varios pilotos de renombre como Josep Mª Serviá y su mujer Fina Roman, el ex Campeón de la Copa FIA de Bajas Marc Blázquez, el portugués Nuno Matos que también fue vencedor de la Copa FIA pero en T2 o Jordi Gaig que se inscribía con Lucas Cruz.

La carrera empezaba el sábado con la disputa de la etapa prólogo para definir el orden de salida de la etapa de la tarde. En el rápido trazado de Antas fue el portugués Nuno Matos quien sorprendió a los locales y marcó el mejor crono. Pero poco le duró la alegría a Matos, ya que en la primera etapa erraba el camino y al regresar a la trazada correcta averiaba el motor de su Opel Astra Proto. A partir de ese momento la carrera pasaba a estar comandada por Jordi Gaig y Lucas Cruz que se situaban en la primera posición, una plaza que conservaron hasta el fin de la jornada del sábado ese a sufrir una rotura de una de las llantas. Tras ellos finalizaron Hinojo y Blanco mientras que Servià sufría una avería en su coche y no conseguía finalizar la etapa. Rubén Gracia finalizaba la etapa en tercera posición con problemas en el cambio, un problema que sus mecánicos solventaron al sustituir la misma al final de la especial cronometrada.

La jornada dominical empezaba a las ocho de la mañana en la localidad de Cuevas de Almanzora y el líder de la prueba, Jordi Gaig perdía toda opción al romper el diferencial delantero en la salida de la rambla atacando con demasiado ímpetu el desnivel. Hinojo aprovecha la avería de Gaig para ponerse al frente de la carrera pero la rotura de la palanca de cambio les obligaba a parar para reparar en la misma pista. Al efectuar la reparación detectaron una fuga de aceite en el motor y decidían abandonar al no poder continuar. Estas dos averías dejaban el camino libre a Rubén Gracia para alzarse con la victoria ya que el madrileño solo debía completar sin problemas las dos pasadas por el sector selectivo para hacerse con la victoria de la octava edición de la Baja Almanzora por delante de Luis Recuenco y de Antonio López Collado que le franquearon en el podio.

En la categoría T2 López Collado superaba al Alberto Dorsch y a José Luis Yañez que completaban el podio de la categoría de coches de serie. En la categoría de Buggies la carrera estuvo animada tanto por la presencia de Marc Blázquez como de Isidre Esteve que regresaba a la carrera donde sufrió el accidente que todos conocemos. Pero ambos pilotos ilustres debían rendirse ante la regularidad de un recién llegado a la especialidad. Albert Roquet y Montse Contijoch recibían las llaves de su Polaris la noche del viernes y el domingo alzaban el trofeo de campeones de la categoría de Buggies, seguido de Isidre Esteve Pujol y de María Luisa Cabrera la piloto melillense que alcanzaba el tercer escalón del podio.

El vencedor absoluto Rubén Gracia comentaba “Estamos muy contentos con esta victoria, un excelente resultado en nuestro regreso a la especialidad. El recorrido ha sido muy variado con zonas de navegación, zonas lentas, pasos de agua y zonas rápidas. En la primera etapa sufrimos un problema con la caja de cambios pero nuestros mecánicos la han cambiado y hoy no hemos tenido ningún tipo de problema y al ver a nuestros rivales en la pista hemos visto que la victoria estaba a nuestro alcance. Nuestra intención es luchar por el campeonato e intentar acudir al Dakar 2014”

Clasificación General

  1. Rubén Gracia – Sergio Peinado (Mitsubishi) 06:40:46
  2. Luis J. Recuenco – Victor M. Alijas (Mitsubishi) a 00:04:52
  3. Antonio López – Adolfo Hidalgo (Mitsubishi) a 00:37:49
  4. Albert Roquet – Montse Contijoch (Polaris) a 00:48:45
  5. Alberto Dorsch – Carlos Bravo (Toyota) a 00:48:50

Hasta 16 clasificados

WTCC ROUTE TO: MARRAKECH, MOROCCO

ROUTE TO: MARRAKECH, MOROCCO

The third and fourth rounds of the 2013 FIA World Touring Car Championship are hosted next week at Marrakech, on April 7.
The event mark’s the series’ fourth visit to Morocco’s street circuit named after His Highness the Heir to the Throne, Moulay el Hassan that was inaugurated in 2009.
The unique charm of this historical city, the enthusiasm of the promoter and a demanding street circuit make the WTCC Race of Morocco a very special event in the championship.
Located just outside the walls of the ancient Red City, in the middle of the modern Agdal hotel district, the 4.5km circuit comprises two parallel straight lines, disrupted by fast and tricky chicanes and connected by a long left-handed corner and a slow hairpin.
The keys to be competitive here are top speed and avoiding contacts with the concrete walls that encircle the racetrack.
Among the current WTCC drivers, only Gabriele Tarquini, Yvan Muller and Rob Huff have managed to win a race at Marrakech.

BENNANI: EVERYBODY EXPECTS THE MOROCCAN CAR

BENNANI: EVERYBODY EXPECTS THE MOROCCAN CAR

Mehdi Bennani is an idol for Moroccan race fans. Since he began racing in WTCC, back in 2009, the 29-year old driver from Fés has become one of Morocco’s most popular sportsmen.
On his fifth season in the world championship, at the wheel of a Proteam Racing BMW 320 TC, Bennani has high hopes for the season.
“Last year I achieved my best results: one third place at Budapest and the tenth position in the Drivers’ Championship. My goal is to confirm myself among the top-ten and possibly improve that placing. But I know that to achieve this I need to redouble my efforts,” Bennani said.
Following two difficult races on the soaked racetrack of Monza, Bennani looks forward to his home race meeting where he was able to emerge victorious in the Yokohama Trophy on his first appearance in the championship.
“It is very important for me to make a good impression at Marrakech. I have a lot of fans and everybody is expecting that the car with Morocco’s national colours is competitive. I have to say that what happened in Monza is not encouraging. I expected more from the evolution of the engine, but for the time being we have to work a lot to recover the gap. Marrakech is a fast track, like Monza, so you need the power to fight for top positions. Of course in Italy the weather did not help, because the rear-wheel drive is clearly handicapped on the wet. At Marrakech we will run on the dry, and I hope we may be able to fill the gap.”

LADA SPORT IN A RUSH TO REBUILD CARS

LADA SPORT IN A RUSH TO REBUILD CARS

The LADA Sport Lukoil team are working against the clock to rebuild the two Granta racing cars that suffered from extensive damage in an incident occurred during last Saturday’s qualifying session at Monza.
Aleksei Dudukalo missed the braking point at the first chicane and t-boned the sister car of James Thompson. This forced the team to withdraw both cars from the Italian event.
“It was very disappointing missing the first races of the year, but safety comes first and we did not want to take any risks. The sort of repairs that were needed could only take place back at base in Magny-Cours and this is why we took that tough decision. Now our main task is to prepare ourselves for the races in Marrakech,” team principal Victor Shapovalov explained.
As they hope to fix both cars in time to be shipped to Morocco, the team have entered young Russian driver Mikhail Kozlovskiy in the place of Dudukalo.

MULLER IS THE MAN TO BEAT AT MARRAKECH

Yvan Muller and his RML Chevrolet Cruze arrive at Marrakech as the duo to beat. The three times world champion was especially impressive at Monza, opening the season with a couple of dominant victories. And on the long straights of Morocco’s street circuit, Muller will try to encore his Italian performance.
He may be threatened by the other Chevrolet drivers: Tom Chilton in RML’s sister car, the bamboo-engineering duo of Alex MacDowall and James Nash (leader of the Yokohama Trophy) and Nika Racing’s Michel Nykjær.
As for the rest of the field, the SEAT León cars are expected to be competitive, especially those of Rob Huff, Marc Basseng (both ALL-INKL.COM Münnich Motorsport) and Pepe Oriola (Tuenti Racing Team).
The LADA Granta – that was forced to miss the Italian races – remains a question mark, while the lap times at Monza said that the Honda Civic and BMW 320 TC machineries still need to improve in terms of pure performance.
However, at Marrakech braking and handling in the chicanes are as important as the top speed and drivers like Gabriele Tarquini and Tom Coronel may make the difference. As well as the 40 extra kilos that make the Chevrolet the heviest cars.

SOME FAMOUS WORDS FROM MONZA

Yvan Muller, after winning the first race: “It was tough for me. I lost my wiper after lap 2 so it was even harder than we expected, but fortunately I was at the front and so I was less handicapped than if I had been at the back.”

Gabriele Tarquini, after the second race: “My target before the weekend was to finish on the podium, but qualifying was a little bit tougher than I expected. I was quite lucky with the conditions in the races.”

Marc Basseng, after Race 1: “My car was still jacked up on the grid five or six seconds after the three minute board was shown. And this cost me the penalty. It was a shame.”

Alex MacDowall, after Race 1: “I tried to increase the pace because Tarquini was threatening me, but I went straight on at the chicane. That taught me a good lesson and I won’t try to repeat that again just because I’ve got his headlights in my mirror in the future.”

Tom Chilton, after qualifying: “I’m very pleased to be here. I have to admit that I’ve never been this far up the grid in a World Touring Car event and so I didn’t actually know I was supposed to be in a press conference!”

Stefano D’Aste: “We kicked off the programme only three weeks ago, with a limited budget, but the team have a big heart!”

Tom Coronel, after qualifying: “At Monza, you need a slipstream, otherwise you are tenths of seconds down on the others. I thought I had found that slipstream from James Nash, but he pulled into the pits when I started my lap…”

Rob Huff: “I think that we made the most of what was a very trying weekend. I can’t wait to get back out in the car in Marrakech and impress with the team some more!”

EUROSPORT TV PROGRAMMES

Saturday, 6 April: 16.30/17.35, WTCC Qualifying – LIVE on Eurosport 2
Sunday, 7 April: 11.45/12.15, WTCC Warm Up – LIVE on Eurosport 2
Sunday, 7 April: 17.00/19.00, WTCC Races 1 & 2 – LIVE on Eurosport 1
Tuesday, 9 April: 23.15, Inside WTCC on Eurosport 1

All times CET

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Optimale Bedingungen beim ersten ITR-Testtag des Jahres

Barcelona. Die Zeit des Wartens neigt sich dem Ende – mit dem ersten offiziellen ITR Test in diesem Jahr hat der Countdown für die DTM-Saison 2013 begonnen. Von Dienstag bis Freitag sind die DTM-Piloten von Audi, BMW und Mercedes-Benz auf dem Circuit de Catalunya im spanischen Barcelona unterwegs und arbeiten am Feinschliff ihrer Boliden. Bei idealen Bedingungen und Lufttemperaturen um 18 Grad fuhr der Kanadier Robert Wickens im DTM Mercedes AMG C-Coupé mit 1:06,735 Minuten die Tagesbestzeit. Zweitschnellster auf der 2,977 Kilometer langen Streckenvariante war Martin Tomczyk aus Rosenheim (BMW). Sein Rückstand auf Wickens betrug 0,052 Sekunden. Schnellster Audi-Pilot wurde Mike Rockenfeller aus Neuwied, der für seine beste Runde im Audi RS 5 DTM 1:07,070 Minuten benötigte. Die meisten Runden fuhr Martin Tomczyk. Insgesamt 170 Mal umrundete der BMW-Pilot den Kurs in Katalonien und legte dabei 506,09 Kilometer zurück.
Neben den vier neuen DTM-Piloten Timo Glock und Marco Wittmann (beide BMW) sowie Daniel Juncadella und Pascal Wehrlein (beide Mercedes-Benz) schauen die Teams und Fans gespannt auf technische Neuerungen in der DTM. So kommen beim Test in Barcelona Options-Reifen von Hankook zum Einsatz. Darüber hinaus testen die DTM Teams das Drag Reduction System (DRS), mit dem die Piloten ihren Heckflügel flach stellen und damit für einen bestimmten Zeitraum ihre Höchstgeschwindigkeit erhöhen können.
Stimmen nach dem ersten Testtag:
Mike Rockenfeller (Audi): „Wir haben an diesem ersten Testtag in Barcelona relativ viel probiert und fast 100 Prozent unserer heutigen Aufgaben erledigt. Wir haben nun einige Fragezeichen weniger und noch drei weitere Testtage. Grundsätzlich bin ich ganz zufrieden, aber mit all diesen neuen Dingen wie DRS-Flügel und Options-Reifen ist es extrem schwierig, die Zeiten einzuschätzen. Man weiß ja nicht, wer wann was benutzt. DRS funktioniert technisch bisher tadellos und bringt auch ordentlich was – mehr Geschwindigkeit auf den Geraden und auch eine bessere Rundenzeit. Die Options-Reifen habe ich mir heute für meinen zweiten Testtag aufgespart – in der Hoffnung, dass es trocken bleibt. Was DRS und die Options-Reifen betrifft: Alles, was die DTM-Rennen noch besser machen kann, ist eine gute Idee. Es wird versucht, mehr Überholmöglichkeiten zu bieten – das ist für uns Fahrer toll und am Ende auch für die Zuschauer.“
Bruno Spengler (BMW): „Es hat riesigen Spaß gemacht, wieder im Auto zu sitzen. Man spürt bei jedem, wie die Vorfreude auf den Saisonstart wächst. Der Testtag war okay, wir konnten unser geplantes Programm abarbeiten. Spannend waren natürlich die neuen Options-Reifen und das DRS. Was die Reifen angeht, haben wir uns genau angeschaut, wie die neue Spezifikation auf die längere Distanz funktioniert. Dabei haben wir eine Menge gelernt. Das DRS macht einem Rennfahrer natürlich Spaß. Es ist wirklich spürbar, dass man früher hochschalten kann und der Top-Speed auf der Gerade höher ist. Daran muss man sich erst gewöhnen und Runde für Runde das Limit ausloten. Deshalb sind die Tests hier in Barcelona und dann auch in Hockenheim so extrem wichtig.“
Gary Paffett (Mercedes-Benz): „Es war sehr aufregend heute Morgen, zum ersten Mal in mein neues EURONICS Mercedes C-Coupé zu steigen. Das Auto fühlte sich auf der Strecke sehr gut an und wir konnten unser Testprogramm wie geplant und ohne Probleme fortsetzen. Das Team hat einen fantastischen Job im Winter gemacht. Natürlich gibt es noch etwas zu tun, aber ich glaube, wir haben wieder einmal ein sehr konkurrenzfähiges Auto für die anstehende Saison.\"
Der zweite und damit letzte offizielle ITR-Test vor Saisonbeginn findet vom 9. bis 12. April auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg statt, der 9. April ist dabei als Mediaday vorgesehen. Das erste Rennen der Saison 2013 wird am 5. Mai an selber Stelle ausgetragen.
DTM Technik-Ecke
Options-Reifen: Der so genannte Option Tire ist ein Reifen von DTM-Reifenpartner Hankook, der sich durch eine weichere Gummimischung vom gewohnten DTM-Pneu unterscheidet. Diese Änderung sorgt dafür, dass der Reifen für einen gewissen Zeitraum, schätzungsweise rund 40 Kilometer, um rund 1 bis 1,5 Sekunden bessere Rundenzeiten ermöglicht. Wird dieser Zeitraum überschritten, werden die Zeiten dagegen deutlich schlechter. Wie lange und wann der Reifen im Rennen eingesetzt wird, stellt eine neue Herausforderung für die Strategie der Teams dar. Unterschiedliche Taktiken bringen zusätzliche Spannung für die Fans, die an einer gelben Markierung an den Reifenflanken erkennen können, ob ein Fahrer auf Option Tires unterwegs ist. Jeder Pilot wird am Rennwochenende nur einen Satz des Option Tire erhalten, den er während des Rennens einmal einsetzen muss. Ob und wie viele Boxenstopps vorgeschrieben werden, ist bislang noch offen. In der Saison 2013 werden die Reifensätze für das Rennwochenende am Freitag verlost und von Hankook für die Teams montiert. Danach werden die Reifen bis zum Einsatz im Freien Training verplombt. Dieses Prozedere wiederholt sich noch einmal zwischen Qualifying und Rennen.

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