PERFEKTER SAISONAUFTAKT AM SALZBURGRING: ERNST KIRCHMAYR UND SEBASTIAN GRUNERT SIEGEN!

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Die „neue“ KTM X-BOW BATTLE hat auf dem Salzburgring einen perfekten Start in die neue
Saison hingelegt: Knapp 30 Fahrer nahmen die Windschattenschlacht auf der Strecke nahe
der Mozartstadt in Angriff, darunter erstmals drei Damen, die sich in ihren ersten
Renneinsätzen mehr als achtbar schlugen. Vollends bezahlt gemacht hat sich aber vor allem
das über den Winter geänderte Reglement: Durch den Wegfall der „Unlimited“ Klasse, also
durch den Verzicht auf die bis zu 420 PS starken „Monster“ und die Einführung eines Air-
Restriktors für die Klasse „ProAm“, rückte das Feld unglaublich eng zusammen. Klarerweise
war am Salzburgring der Abstand der kleinen Klasse, der „Rookies“ etwas größer, aber auf
technisch anspruchsvolleren Strecken wird es dann wohl noch enger und turbulenter
zugehen. Mit dem Zusammenrücken des Feldes scheint indes auch der Ehrgeiz der
Teilnehmer weiter zu steigen (obgleich man das bei manchen ohnehin nicht mehr für möglich
gehalten hatte): Das traditionelle Freitag-Abend-Barbecue war zwar erfolgreich wie immer,
die mindestens ebenso traditionelle Party danach blieb aber weitgehend aus. Organisator
Georg Silbermayr, hörbar ungläubig: „Ich war an einem KTM X-BOW BATTLE Freitagabend
noch nie so früh im Bett. 22:28 Uhr, das geht in die Geschichte ein!“ Wahrscheinlich war sein
alter Ego „Bernie Silverstone“ an diesem Wochenende deshalb so schnell…

1. Rennlauf:
„Turbulent“ ist ein Schlagwort, das gut zu den beiden Rennläufen am Salzburgring passen
würde, ebenso „spektakulär“. Denn in beiden Durchgängen gab es quer durch das gesamte
Feld beinharte Zwei-, Drei- oder sogar Gruppenkämpfe, die zahlreich erschienenen Zuseher
konnten gar nicht allen Überholmanövern folgen. Beim ersten Rennen am Freitagnachmittag
herrschte bestes Wetter – und an der Spitze von Beginn an ein beinharter Vierkampf um den
Sieg. Plus-City Boss Ernst Kirchmayr führte am Ende ein rein österreichisches Podium an,
knapp vor Klaus Angerhofer („True Racing“) und „Bernie Silverstone“, womit das neu
gegründete „4F“ Team bereits beim ersten Antreten sofort einen Stockerlplatz erobern
konnte. Aus der Kampfgruppe herausgefallen war der schnelle Deutsche Sebastian Grunert
(„Protected Racing“), der ebenfalls alle Chancen auf den Sieg gehabt hätte, aber fünf
Runden vor Schluss aufgrund eines technischen Problems abstellen musste. Den beinharten
Fight um Rang vier gewann Jürgen Pipp („Pipp Racing“) gegen Sehdi Sarmini („Smile
Doctors“) – hier hatten die Gäste aus Deutschland also ebenso Erfolg wie bei den „Rookies“,
wo Jim Gebhardt von CCS-Racing erfolgreich war. Er siegte vor Ondrej Bach („Racetool“)
aus Tschechien und dem Polen Piotr Maslanka („4F“). Im Damen-Duell behielt hingegen
Österreich die Oberhand, Laura Kraihamer („4F“) lag vor Danijela Radulovic („Pipp Racing“).

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2. Rennlauf:
Das zweite Rennen am Samstag begann mit einem Teilnehmer mehr (KTM-Vorstand Hubert
Trunkenpolz ließ es sich trotz einer eben erst beendeten China-Dienstreise nicht nehmen,
samt Jet-Lag am Rennen teilzunehmen) und bedrohlichen Regenwolken am Himmel.
Beinahe wäre ein Reifenpoker ausgebrochen, am Ende startete aber das gesamte Feld auf
den Semi-Slicks von Toyo. Sofort entwickelte sich der Fight Grunert-Kirchmayr-Angerhofer-
Silverstone erneut, dazu gesellte sich auch der österreichische Yongster Richard Cvörnyek
(„Protected Racing“). Im Laufe des Rennens setzten sich Grunert und Kirchmayr aber etwas
ab, bis der Himmel die Schleusen öffnete und die Rennleitung abbrechen musste. Zu diesem
Zeitpunkt führte Grunert hauchdünn vor Kirchmayr, Angerhofer lag um einen Wimpernschlag
vor Cvörnyek und „Silverstone“. Beachtlicher Sechster wurde KTM Chefdesigner Gerald
Kiska, der sich nach einem verpatzten Rennen am Freitag bestens rehabilitieren konnte. Für
reichlich Aufregung sorgte während des Rennens einerseits der deutsche Newcomer Markus
Fischer, der im Team von „Pipp Racing“ einen der brandneuen KTM X-BOW RR pilotiert. Er
legte in der Fahrerlagerkurve bei 190 km/h einen doppelten Rittberger auf das Parkett, fuhr
anschließend aber völlig ungerührt weiter und belegte noch Platz 17, knapp hinter KTMVorstand
Hubert Trunkenpolz. Andererseits gerieten sich Gerhardt Trenker und Artur Chwist
heftig in die Haare. Im Duell Österreich gegen Polen stand es nach einem bösen Abflug von
Chwist in der Schikane 1:0, die Rennleitung sorgte nach dem Rennen allerdings für den
Ausgleich zum 1:1, da Chwist den Parkplatz im Kiesbeet nicht ganz freiwillig aufgesucht
hatte. Die dadurch ausgelöste „Code 60“ Phase war ebenfalls Gegenstand von einigen
Diskussionen, einhelliger Tenor: Man wünscht sich das Safety-Car zurück. Unbeeindruckt
davon war einmal mehr Jim Gebhardt, der als erneuter Sieger der „Rookie“ Klasse bis auf
den 13. Gesamtrang vorgefahren war. Die Plätze belegten Ondrej Bach und der Schweizer
Rookie Philip Hirschi, der sich somit über einen gelungenen Einstand in der KTM X-BOW
BATTLE freuen durfte. Bei den Damen konnte Danijela Radulovic das Ergebnis vom Freitag
umdrehen und vor Laura Kraihamer über die Ziellinie fahren, Platz drei ging an Bernie
Silverstones“ bessere Hälfte „Julie Wood“, die sich an ihrem allerersten Rennwochenende
enorm steigern konnte.
Für besondere Heiterkeit sorgte eine Neuerung bei den Siegerehrungen am Freitag und
Samstag: Von den Serien-Sponsoren, aber auch von den Teilnehmern, werden Sachpreise
gespendet, die unter allen Startern anlässlich der Siegerehrung verlost werden. Den von
Toyo Tires zur Verfügung gestellten Satz Toyo R888 Semi-Slicks gewann am Freitagabend
Gerald Kiska, der dann im Samstagsrennen auffallend schnell war – da wird doch nicht etwa
an der falschen Stelle gespart worden sein? Battle-Zahnarzt Dr. Sehdi Sarmini wollte
ursprünglich Dentalhygiene-Kits spenden, tauchte dann aber mit wunderschönen Bildbänden
über Salzburg auf – höchstwahrscheinlich wollte er sich sein Geschäftsmodell nicht kaputt
machen. Und mindestens ebenso bemerkenswert war die Spende von Zaungast Robert
Stasny, der eine beachtliche Menge seiner „Doc Vision“ Scheiben-Reiniger-Tabs für die
Verlosung zur Verfügung stellte. Stasny gefiel die KTM X-BOW BATTLE übrigens so gut,
dass er ab dem nächsten Rennen als Seriensponsor einsteigen wird – kurioserweise bei der
Rennserie, deren Autos keine Scheiben haben!

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Die Ergebnisse*:
1. Rennen, 04. Mai 2012:
01. Ernst Kirchmayr (ProAm), 25:52.005 Minuten (17 Runden)
02. Klaus Angerhofer (ProAm), + 3,399 Sekunden
03. „Bernie Silverstone“ (ProAm), + 4,236
04. Jürgen Pipp (ProAm), + 28,047
05. Sehdi Sarmini (ProAm), + 28,449
06. Gerhardt Trenker (ProAm), + 36,834
07. Jiri Pisarik (ProAm), + 37,263
08. Eyke Angermayr (ProAm), + 39,213
09. Martin Jansa (ProAm), + 39,576
10. Uwe Schmidt (ProAm), + 40,339
11. Richard Cvörnyek (ProAm), + 44,028
12. Artur Chwist (ProAm), + 46,574
13. Gerald Kiska (ProAm), + 46,975
14. Jim Gebhardt (Rookie) + 58,316
15. Peter Resch (ProAm) + 1:08,369 Minuten
16. Ondrej Bach (Rookie), + 1 Runde
17. Piotr Maslanka (Rookie), + 1
18. Philip Hirschi (Rookie), + 1
19. Markus Fischer (ProAm), + 1
20. Jakub Havrlant (Rookie), + 1
21. Rudy Lemmens (Rookie) + 1
22. Laura Kraihamer (Rookie) + 1
23. Danijela Radulovic (Rookie), + 2
24. Pierre Ludigkeit (ProAm), + 3
25. Sebastian Grunert (ProAm), + 5
26. „Julie Wood“ (Rookie), DNC

2. Rennen, 05. Mai 2012:
01. Sebastian Grunert (ProAm), 22:59.476 Minuten (14 Runden)
02. Ernst Kirchmayr (ProAm), + 1,565 Sekunden
03. Klaus Angerhofer (ProAm), + 13,399
04. Richard Cvörnyek (ProAm), + 14,963
05. „Bernie Silverstone“ (ProAm), + 15,885
06. Gerald Kiska (ProAm), + 25,344
07. Jiri Pisarik (ProAm), + 27,327
08. Jürgen Pipp (ProAm), + 28,602
09. Sehdi Sarmini (ProAm), + 32,012
10. Pierre Ludigkeit (ProAm), + 1:16,691 Minuten
11. Martin Jansa (ProAm), + 1 Runde
12. Gerhardt Trenker (ProAm), + 1
13. Peter Resch (ProAm), + 1
14. Jim Gebhardt (Rookie) + 1
15. Eyke Angermayr (ProAm) + 1
16. Uwe Schmidt (ProAm), + 1
17. Hubert Trunkenpolz (ProAm), + 1
18. Markus Fischer (ProAm), + 1
19. Ondrej Bach Rookie), + 1
20. Philip Hirschi (Rookie), + 1
21. Rudy Lemmens (Rookie) + 1
22. Jakub Havrlant (Rookie) + 1
23. Piotr Maslanka (Rookie), + 1
24. Danijela Radulovic (Rookie), + 1
25. Laura Kraihamer (Rookie), + 1
26. „Julie Wood“ (Rookie), + 2
27. Artur Chwist (ProAm), DNC
*) Ergebnisse bis zum Resultat der Leistungsprüfung unter Vorbehalt!

Die Klassenbesten:
ProAm:
1. Rennen, 04. Mai 2012:
01. Ernst Kirchmayr
02. Klaus Angerhofer
03. „Bernie Silverstone“
2. Rennen, 05. Mai 2012:
01. Sebastian Grunert
02. Ernst Kirchmayr
03. Klaus Angerhofer
Rookie:
1. Rennen, 04. Mai 2012:
01. Jim Gebhardt
02. Ondrej Bach
03. Piotr Maslanka

2. Rennen, 05. Mai 2012:
01. Jim Gebhardt
02. Ondrej Bach
03. Philip Hirschi

www.x-bow-battle.at

Suerte dispar de Miguel Socías en Zuera (Gold Cup Kart 2012)

Problemas con el motor tiran al traste los objetivos del balear

Suerte dispar para Socías en Zuera

Zuera (Zaragoza), lunes 06 de mayo de 2012.

El circuito internacional de Zuera (Zaragoza) acogió la tercera cita de la Gold Cup Kart 2012, donde se reunieron la mayoría de equipos que compiten en este certamen. El tiempo fue soleado y la pista se mantuvo seca en todas las carreras disfrutando el público de unas apasionantes carreras.

Miguel Socías empezaba muy bien este "meeting" que al igual que los anteriores constaba de cuatro carreras. En los entrenamientos cronometrados marcaba el segundo mejor tiempo, lo que le permitió arrancar en la primera carrera desde la primera fila de parrilla, el mallorquín defendía con uñas y dientes dicha posición hasta que un rival lo tocaba por detrás y le hacía perder el control del kart, a la vez que también perdía su puesto, finalmente cruzaría la línea de meta en la cuarta plaza.

La segunda carrera se disputaba el sábado por la tarde, y Socías partiría desde el séptimo puesto, al montar la parrilla en orden al mejor tiempo de carrera. El campaneter poco pudo hacer en esta contienda ya que se encontraba bastante cansado y únicamente defendió su puesto acabando en el mismo lugar en el que empezó.

El domingo la suerte abandonó a Miguel Socías y empezaron los problemas con el motor, en la primera carrera de esta jornada se ahogaba el propulsor justo antes de iniciarse la salida descendiendo del séptimo puesto a la décimo segunda plaza, no obstante Miguel Socías, totalmente recuperado del cansancio del día anterior, realizaba una gran remontada que le permitía ascender hasta el quinto puesto de la clasificación. Desgraciadamente en la segunda carrera de nuevo el propulsor daba problemas y obligaba al balear a tomar la salida desde el último puesto y a cierta distancia del pelotón. Para más "inri" en el ecuador de carrera se rompía el motor y el campaneter materializaba el primer abandono de esta temporada.

Tras finalizar la carrera Miguel Socías expresaba:

"Ha sido una gran lástima, tenía un buen ritmo de carrera y empecé muy bien, pero en la segunda carrera del sábado me vine abajo físicamente y poco pude hacer. El domingo salía con la moral a tope y recuperado del esfuerzo del día anterior, pero tuve problemas con el motor y no pude estar en los puestos de cabeza, esperemos que en la próxima competición podamos estar en los puestos de cabeza, y a ser posible subir de nuevo en el podio de alguna carrera."

Miguel Ferrer Tel. + 34 619.674.644 mferrer@ferbispress.com

FIA WORLD ENDURANCE CHAMPIONSHIP : 6 HOURS OF SPA-FRANCORCHAMPS

A POSITIVE FIRST FOR NELSON PANCIATICI

Nelson Panciatici Spa Francorchamps

SIGNATECH-NISSAN’s G-DRIVE team arrived on the SPA-FRANCORCHAMPS circuit with legitimate podium ambitions but the loss of a rear wheel, as yet unexplained, wrecked all their hopes. Pierre Ragues, behind the wheel when it happened, was positioning the car so that his co-drivers could finish the job and fight for the final victory.

Roman Rusinov took the wheel next after a thirty minute stop in the stands and after two very good relays passed his seat on to Nelson Panciatici.

The young G-DRIVE by SIGNATECH-NISSAN driver then launched into the battle while keeping in mind that his objective was to learn to manage the traffic and bring the car back intact. This would not stop him from making the third best time in LMP2, two small tenths of a second behind first before running into a gear change problem.

Nelson: "I spent more energy watching the television screens to follow my co-drivers than I did in the car! It’s incredible how we share the emotions. This weekend was really valuable for me, I learnt a lot and I’m starting to get into the competition. Our ORECA is well balanced which means we are fast throughout a relay. I feel I’ve found my place in the team, in difficult moments they don’t miss a trick and I know that with Pierre and Roman we have the means to do something great together. Looking back doesn’t help much, I prefer to focus on the future. We could say that I passed my entrance exam this weekend!"

For Philippe Sinault, although frustrated, he knows that there is light at the end of the tunnel:

"Difficult weekend… With the times we made in the race and in free practice 2 by Nelson, we should have been able to achieve something here at Spa. But the gods of Belgium didn’t grant our wish. The Panciatici-Ragues-Rusinov team is balanced. Spa was their first outing and we have to rehearse before Le Mans… For a first, the whole team behaved well and without the loss of that wheel, still unexplained, we could have had a very good result for our first race."

The whole G-DRIVE by SIGNATECH-NISSAN team will be on the Magny-Cours circuit next week for night trials in their continuing preparation for the coming Le Mans 24 Hours, culmination of the season which looks to be tightly fought in the LMP2 category.

For more information on Nelson PANCIATICI, please visit www.nelsonpancia.fr

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Luis Salom: G.P. Portugal – Carrera

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El piloto mallorquín Luis Salom ha conseguido imponerse en el duelo que mantenía con Khairuddin por la tercera posición del podio, en la carrera de la categoría de Moto3 del Gran Premio de Portugal, que se ha celebrado este domingo 6 de mayo en el Circuito de Estoril. Este nuevo podio del piloto del RW Racing GP de Roelof Waninge, es el segundo consecutivo tras el conseguido en Jerez la semana pasada, donde ocupó el segundo escalón. Salom sigue ocupando la tercera posición de la provisional cuando ya se han disputado tres grandes premios.

Salom salía desde la séptima posición de la parrilla de salida y rápidamente ha comenzado una remontada, con emocionantes duelos con varios pilotos. Junto con Sandro Cortese y Maverick Viñales han estado luchando por el podio, hasta que en la vuelta once se les ha unido Khairuddin. Cortese y Viñales se han escapado, dejando a Salom y a Khairuddin que se han enfrascado en una dura pugna por la tercera posición. Al final de la carrera, y tras varios ataques, Salom se ha impuesto al piloto malayo, consiguiendo un nuevo podio, el cuarto de su carrera deportiva.

Luis Salom: “Fue una última vuelta muy dura, con Khairuddin y yo tocándonos entre sí varias veces. Su moto parecía un poco más rápida que mi Kalex-KTM y tuve que esforzarme mucho para subir al podio. Fue otra carrera emocionante con un gran resultado. Es un comienzo perfecto de temporada, con dos podios en tres carreras. Estamos esperando algunas piezas nuevas de Kalex, por lo que sólo pueden mejorar.”

Johan Stigefelt: “Luis ha hecho un gran trabajo, al igual que el equipo y nuestros esponsors, que estamos luchando para darle una buena moto. Tenemos que seguir trabajando, pero ahora mismo lo que tenemos que hacer es disfrutar de este gran éxito.”

Koldo Zuazaga – Ferbis Press

MULLER AND MICHELISZ SHARE VICTORIES

The WTCC event at the Hungaroring came to an happy ending on the second race, with thousandths of spectators standing up, cheering and waving national flags as Norbert Michelisz’s BMW crossed the line in first place.

Earlier, reigning world champion and current point leader Yvan Muller had won the first race, leading home his Chevrolet team-mates Rob Huff and Alain Menu at the end of another dominating performance put in by the RML-built Cruze cars.

But for the enthusiastic Hungarian fans – 52,000 came to the track on the weekend – the climax was reached during the twelve laps of the second race, with Michelisz at the front, welcomed by stadium-like roars at every passing on the main straight.

In terms of the championship fight, Alain Menu has moved a little step forward compared to his team-mates. With a third and a second in today’s races, the Swiss has moved up to second, ahead of Huff, and closed a bit the gap from Muller (23 points).

Proteam Racing’s Mehdi Bennani was the event’s other hero. After claiming his best result ever in WTCC by finishing fourth in the first race, the Moroccan driver immediately bettered his performance, becoming the first
North African racer to achieve a podium result in an FIA World Championship.

The championship will resume at the Austrian Salzburgring, on May 20 for rounds 11 and 12.

 
Hungaroring, Budapest
Hungaroring, Budapest – 05 / 06 May 2012
www.fiawtcc.comhttp://www.hungaroring.hu

Traum-Comeback für BMW: Sieg im zweiten DTM-Rennen

Klettwitz. Freude pur bei DTM-Wiedereinsteiger BMW. Der Kanadier Bruno Spengler siegte im BMW M3 DTM beim zweiten DTM-Rennen des Jahres auf dem Lausitzring und schenkte den Münchnern damit nach 20 Jahren wieder einen DTM-Erfolg. „Ich glaube es kaum. Am Samstag nach 20 Jahren die erste Pole, heute durch mich der 50. Sieg für BMW in der DTM. Ich habe überall Gänsehaut. Dieses Wochenende werde ich nie vergessen“, sagte der 28-jährige Sieger. Hinter dem Zweitplatzierten Gary Paffett im DTM Mercedes AMG C-Coupé, der das Auftaktrennen in Hockenheim gewann, krönte der Brasilianer Augusto Farfus als Dritter das perfekte Wochenende für BMW. Insgesamt 72.000 Fans verfolgten den Dreikampf der Premium-Hersteller Audi, BMW und Mercedes-Benz in der Lausitz.
Bei dem insgesamt zehnten DTM-Sieg seiner Karriere zeigte Spengler eine souveräne Leistung und viel Nervenstärke. Vom Beginn an musste er sich gegen die Angriffe von Paffett wehren, der beim Start Farfus überholte und fortan die Verfolgerrolle übernahm. „Ich habe alles versucht, um Bruno zu überholen, aber es ist mir heute nicht gelungen. Wir hätten gewinnen können, bauen aber als Zweiter auch die Gesamtführung aus und das ist großartig“, sagte Paffett zu seiner Situation.
Bester Audi-Pilot wurde Mattias Ekström. Der Schwede im Audi A5 DTM, der das Rennen hinter dem Briten Jamie Green (Mercedes-Benz) als Fünfter beendete, sagte nach dem Rennen: „Mehr war für uns heute nicht drin. Wir hatten auch hier nicht die Pace, um das Rennen zu gewinnen. Aber wir haben heute wieder eine ganze Menge gelernt, das ist am wichtigsten. Und ich habe weitere wertvolle Punkte gesammelt. Die Saison ist noch lang.\"
Ekströms Markenkollege, der zweifache DTM-Champion Timo Scheider, konnte sich im Rennen über 52 Runden von Startplatz zwölf bis auf Rang sechs verbessern. Der aktuelle DTM-Titelträger Martin Tomczyk wurde Siebter und somit dritter BMW-Pilot in den Punkterängen. Die beiden Audi-Fahrer Edoardo Mortara aus Italien und der Portugiese Filipe Albuquerque sowie Ralf Schumacher (Mercedes-Benz) komplettierten die Top-Ten.
In der Gesamtwertung führt weiterhin Paffett mit 43 Punkten vor seinem Markenkollegen Green (30 Zähler). Auf den Plätzen drei und vier liegen Spengler und Ekström, beide mit 25 Punkten.
BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt: „Das ist ganz sicher ein besonderer Moment, den wir uns in dieser Form nicht erträumt haben. Dieser grandiose Sieg von Bruno Spengler ist der krönende Abschluss einer Woche, die es in sich hatte. Erst unser starkes Comeback-Wochenende in Hockenheim, dann gestern die erste Poleposition und heute – im erst zweiten Rennen – schon unser erster Sieg in der neuen DTM-Ära. Das ist fantastisch, einfach unglaublich, der absolute Wahnsinn.“
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Wir waren sehr nah dran, unsere Piloten fuhren Stoßstange an Stoßstange mit den Konkurrenten. Wichtig ist, dass die DTM spannend ist. Die drei Marken sorgen für tollen Motorsport. Wir haben jetzt zwei Rennen und zwei verschiedene Sieger gesehen, mal schauen, wie es in Brands Hatch sein wird, vielleicht sehen wir da den dritten. Es war in der Geschichte der DTM nie schwieriger, Punkte zu holen.“
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Natürlich können wir mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, denn wir haben auch dieses Mal die Reifen an unseren Autos im Rennen nicht richtig zum Arbeiten gebracht. Mattias Ekström und Timo Scheider haben heute das Beste aus ihren nicht optimalen Startpositionen gemacht und sich um mehrere Plätze verbessert – und zwar mit phasenweise sehr guten Rundenzeiten. Trotzdem müssen wir unseren A5 besser verstehen und das volle Potenzial ausschöpfen. Daran werden wir hart arbeiten.“

www.dtm.com

Team Aon: Hungary for more grip in Budapest

This weekend’s FIA World Touring Car event in Budapest was a steep learning curve for Team Aon drivers Tom Chilton and James Nash, who despite putting in some impressive overtaking manoeuvres, left the Hungaroring with no points. The British duo struggled to get the most out of the low grip circuit, as the team continue to develop the new WTCC Ford Focus.

This season’s tightly packed WTCC calendar has seen five events already since the season opener in Monza in March, forcing a high rate of development on the Team Aon Ford Focus machines. New suspension parts brought out for last weekend’s event at the high grip and flat Slovakiaring, didn’t suit the low grip undulating Hungaroring, leaving both drivers struggling during this weekend’s event. With little chance for the team to develop new parts in-between the back to back events, it was a tough weekend for both Chilton and Nash on both theirs and the team’s first visit to the Budapest circuit.

This morning’s rolling start was predictably chaotic, with several cars running wide. Both Team Aon drivers managed to make it through the melee unscathed with Nash doing well to make up several places to seventh. Chilton meanwhile received some contact from behind, but had made a good start and managed to stay on track to make up places and was 18th at the end of lap one.

Nash soon found himself involved in some wheel to wheel racing with Alex MacDowall and local hero Norbert Michelisz. Nash didn’t quite have the grip to keep the two behind and dropped to ninth place, while Chilton was lying 17th.

Weber passed Nash for ninth a couple of laps later, the Team Aon driver was now running with light damage to his bumper clearly after a nudge from behind. At the chequered flag, Nash was 11th, while Chilton had managed to climb to 15th.

The weather stayed warm and sunny for this afternoon’s standing start ahead of race two. Once again Chilton managed to make up places off the line, and was wheel to wheel with Nash at the first corner, with both doing well to avoid creating any damage to their sister car. At the end of the first lap, Nash was 13th while Chilton was 14th.

The racing action continued in earnest on lap two, when Nash was involved in a feisty battle with Darryl O’Young, but wasn’t able to find a way past. Soon after both Team Aon men were in a tight line of cars in the battle for 13th with Aleksei Dudukalo, Pasquale DiSabatino and Tom Coronel.

By lap five, a fast approaching Coronel passed both Team Aon men, relegating Nash to 14th and Chilton 15th. The order remained unchanged until Nash pulled of the track with just a few laps remaining with a sudden lack of power. Following the misfortune for his team mate, Chilton crossed the line in 14th place.

Team mate Chilton was philosophical about the team’s weekend, commenting, “The weekend was struggle for us; we arrived in Slovakia with a new suspension set-up which was clearly very strong there, but didn’t quite work for us in Hungary. We’ve learnt a huge amount for when we’re here again next year however, and we always knew that there would be challenges like this in our first season. Aside from that, the car still feels great with a very good balance. I made two decent starts as well, and made up places during the rolling and standing starts. I didn’t get any points, but we’ve come away with a lot of knowledge which will help us in the future.”

Startcrash in Zandvoort: Mettler siegt erstmals im ATS Formel-3-Cup

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Sieger in Rennen 2: Yannick Mettler

Kurz und knackig präsentierte sich der ATS Formel-3-Cp beim zweiten Saisonrennen am Samstagnachmittag im niederländischen Zandvoort. Erstmals über die Sprintdistanz von 20 Minuten kämpften die Piloten um die maximal zehn Punkte. Die holte sich der Schweizer Yannik Mettler vor dem Österreicher Rene Binder (Van Amersfoort Racing) und dem Australier John Bryant-Meisner (alle Dallara VW Power-Engine). Mit Mettler und Bryant-Meisner standen gleich zwei Piloten aus dem Team Performance Racing auf dem Siegerpodest. Die schnellste Rennrunde ging allerdings an Kimiya Sato (Lotus). Der Japaner erreichte dabei auf dem 4,307 Kilometer langen Dünenkurs einen Schnitt von 166,3 km/h.
Mit einem heftigen Knall begann der zweite Saisonlauf des ATS Formel-3-Cup. Trophy-Pilot Luca Stolz hatte seinen Dallara VW auf dem dritten Startplatz abgewürgt und wurde von Lucas Auer torpediert. „Ich hatte einen Bombenstart und plötzlich stand Stolz im Weg“, kommentierte der Österreicher die leider oft typische Situation, bei der sich die Piloten ausschließlich auf ihren eigenen Start konzentrieren. Das Safety-Car setzte sich sofort vor das Feld. Zu diesem Zeitpunkt war Pole-Sitter Jordi Weckx nur noch Fünfter. „Mein Start war nicht so schlecht, doch der dritte Gang ging nicht rein, sofort waren die vier Cup-Autos vorbei“, berichtete der Belgier, der in der ATS Formel-3-Trophy zu Hause ist.
In den besagten vier Cup-Autos saßen Yannik Mettler, John Bryant-Meisner, Rene Binder und Jimmy Eriksson. Während Mettler beim Re-Start alles richtig machte und die Führung behaupten konnte, stieß Binder in der Tarzanbocht auf der Außenbahn an Bryant-Meisner vorbei. So erreichte das Trio auch die Zielflagge nach elf Runden.
In der letzten Runde musste sich Jimmy Eriksson noch dem heftigen Druck von Mitchell Gilbert beugen. Zwei Kurven dauerte der harte Fight, dann war dem Australier der vierte Platz vor dem Schweden sicher. Der Russe Artem Markelov wurde ebenso wie der Lokalmatador Dennis van der Laar wegen Überholens hinter dem Safety-Car mit 30 Strafsekunden belegt. Beiden blieben daraufhin nur noch die Plätze neun beziehungsweise zehn.
Die Trophy-Wertung gewann Jordi Weckx vor dem Deutschen Andre Rudersdorf und dem Schweizer Dominik Kocher.
Yannik Mettler: Mein erster Sieg im ATS Formel-3-Cup – Wahnsinn. Mein Re-Start war perfekt. Ich habe mir die Regeln gut durchgelesen und wusste genau, was zu tun war. Das Push-to-Pass habe ich ganz zum Schluss verstärkt eingesetzt. Vor allem in den unteren Gängen merkt man die höhere Drehzahl.
Rene Binder: Das war knapp! Ich wäre fast in Stolz reingekracht. Das Rennen war schon extrem kurz, daran muss man sich gewöhnen. Ich bin mit Platz zwei zufrieden, denn ich hatte zum Schluss starkes Untersteuern.
John Bryant-Meisner: Beim Re-Start war ich etwas irritiert, da Mettler plötzlich langsamer wurde und ich bremsen musste. Deshalb kam Binder auch in der Tarzanbocht vorbei.

www.formel3.de

MNL en la Pujada a Valledemossa

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Este fin de semana se está celebrando en la localidad de Valldemossa la tercera edición de su “Pujada”, que cuenta con la participación del piloto de la Escudería Mallorca New Limit Antonio Villa. Al volante de un Silver Car S1, y tras las dos primeras subidas de entreno, que se han realizado en la tarde del sábado, ha parado el crono en 2.10.938, que lo ha situado en la cuarta plaza scratch.

Mañana domingo se celebrará la tercera subida de entrenos, para a continuación realizarse la única subida de carrera. El objetivo de Villa es subir al podio, tanto en su categoría con en la clasificación general o scratch.

Koldo Zuazaga – Ferbis Press

Hoher Lerneffekt: Eriksson gewinnt Saisonauftakt

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Das Podium nach Rennen 1

Bis zur 18. von 19 Runden sah es für Lucas Auer gar nicht so schlecht aus, dann musste der Rookie den Routinier Jimmy Eriksson ziehen lassen. Den Saisonauftakt des ATS Formel-3-Cup 2012 gewann damit der Schwede Jimmy Erkisson aus dem Team Lotus vor dem Österreicher Lucas Auer, der für Van Amersfoort Racing startet. Auf dem 4,307 Kilometer langen Circuit Park Zandvoort betrug der Abstand der beiden im Ziel lediglich 1,990 Sekunden. Platz drei im ersten Saisonlauf ging an den Australier Mitchel Gilbert (alle Dallara VW Power-Engine), einer des Fahrertrios von Performance Racing.
Bei recht kräftigem Wind, bedecktem Himmel aber trockener Strecke absolvierte der ATS Formel-3-Cup sein erstes Saisonrennen. Dabei lagen Freud und Leid beim Team Lotus eng beieinander: während Eriksson den Sieg einfahren konnte, kamen zwei seiner Teamkollegen nicht ins Ziel. Der Japaner Kimiya Sato strandete in der Tarzanbocht, der Russe Artem Markelov in der Masterbocht. Nachdem der Brite Sheban Siddigi seinen Motor beim Start abgewürgt hatte, kam der vierte Lotus-Pilot auf Platz elf ins Ziel.
Den vierten Platz belegte Rene Binder, der aus der zweiten Position gestartet war. Der Österreicher musste sich erst Eriksson und dann in der dritten Runde auch Gilbert beugen. Auf Platz fünf wurde Yannik Mettler abgewinkt. Hinter dem Schweizer folgte bereits mit Luca Stolz der erste Pilot aus der ATS Formel-3-Trophy auf Gesamtrang sechs, vor dem Schweden John Bryant-Meisner. Interessant wird der Blick auf Platz acht. Den belegte mit Jordi Weckx nämlich ebenfalls ein Trophy-Pilot. Der Belgier, in Personalunion als Fahrer und Teamchef, wird damit die Pole-Position im zweiten Rennen einnehmen. Dieses wird nach dem Zieleinlauf von Rennen eins gestartet, allerdings auf den ersten acht Plätzen in umgekehrter Reihenfolge. Van der Laar und Bryant Meisner wurden in Lauf eins wegen Frühstarts mit einer Durchfahrtstrafe belegt.
Jimmy Eriksson: Es war ein gutes Rennen, das mit meinem tollen Start begann. Leider war ich auf der Außenbahn und kam deshalb in der Tarzanbocht nicht vorbei. Ich war während des ganzen Rennens schneller als Auer und habe nur auf dessen Fehler gewartet, die sich dann häuften. Am Ende war es dann einer zu viel.
Lucas Auer: Der Druck war immer hoch und es fing schon mit einem schlechten Start an. In zwei, drei Kurven war Eriksson immer schneller, nur im letzten Sektor war ich besser. Ich hatte bei meinem ersten Formel-3-Rennen jede Mange zu tun. Allein die dauernden Funksprüche und die Information, wie oft die Konkurrenz das Push-to-Pass System nutzte, war gewöhnungsbedürftig.
Mitchell Gilbert: Der Start war so la-la. Als ich Binder überholt hatte, habe ich versucht, das Führungsduo einzuholen – es ging aber nicht. Der dritte Platz in meinem ersten Formel-3-Rennen ist schon okay.
Jordi Weckx: Oh je, jetzt stehe ich gleich auf der Pole-Position und hinter mir alles Cup-Autos. Soll ich die direkt vorbei lassen, oder soll ich mich wehren?

www.formel3.de

Pflichttermin für Porsche-Fans: Saisonauftakt des PORSCHE ALPENPOKALS von 4. bis 5. Mai 2012 am Salzburgring

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Wenn Anfang Mai am Salzburgring der unverkennbare Klang von Sechszylinder-Boxermotoren ertönt, ist endlich wieder Zeit für den PORSCHE ALPENPOKAL: Auch in ihrer bereits 22. Saison bietet die internationale Veranstaltungsserie für ambitionierte Porsche-Piloten das ideale Umfeld, Zuffenhausener Renn- und Sportwagen aller Epochen und Generationen auf der Rennstrecke zu erleben. Doch nicht nur hochgezüchtete GT3-Boliden sind beim ALPENPOKAL zu bewundern – auch „normale“ Straßenfahrzeuge sämtlicher Baujahre – bis zurück zu den Klassikern der 1960er und 1970er-Jahre – sind herzlich willkommen. Darüber hinaus nutzen zahlreiche Porsche-Clubs aus dem In- und Ausland den Saisonauftakt in Salzburg zu einem großen Treffen am Ringgelände. Spektakulären Porsche-Festspielen steht somit nichts mehr im Wege!

Kaum eine Marke hat eine derart eingeschworene, weltweite Fangemeinde wie Porsche. Kein Wunder – schließlich bekennt sich kein anderer Hersteller derart offen zum Motorsport. So gesehen ist es nur natürlich, wenn auch die meisten Porsche-Eigentümer ihre luftgekühlten Schätze nicht nur in der Garage bewundern, sondern auch auf dem ihnen angestammten Einsatzgebiet – der Rennstrecke – bewegen wollen. „Artgerechte Haltung“ nennen echte Club-Racer aus Österreich und den Nachbarstaaten deshalb den Porsche ALPENPOKAL. Hier kommen die Fans packender Rennaction ebenso auf ihre Kosten wie Klassiker-Freunde oder auch solche, die einfach einmal Porsche Modelle aus allen Epochen und Generationen auf der Rennstrecke bewundern wollen.

Zwei Tage lang für jeden Geschmack das passende Rennen

Zwei volle Tage lang, von Freitag, den 4., bis Samstag, den 5. Mai, bietet sich Porsche-Jüngern in um Salzburg die perfekte Gelegenheit, ihre Sehnsucht nach der einzig wahren Sportwagenmarke zu frönen. „Für jeden Geschmack die richtige Serie“, so lautet dabei die Devise. Bei der Clubsport-Serie kommt es nicht auf Geschwindigkeit und schnelle Zeiten, sondern ausschließlich auf Gleichmäßigkeit an. Gefragt sind ein sauberer Fahrstil sowie ein feinfühliger Umgang mit dem Gaspedal. Die SuperSport-Serie ist ein Wettbewerb mit Straßen- oder Rennreifen für alle Porsche – vom 911 G-Modell bis zum 997 GT2. Die pure Lust am Rennfahren wird in der GT-Challenge ausgelebt. Hier starten Piloten mit höheren Rennsport-Ambitionen mit den GT3-Cup-Fahrzeugen der Baureihen 996 und 997 und Rennreifen. Im historischen Wettbewerb wird nach den Regeln den Regeln des FIA Anhang K in den Klassen bis 3000 ccm und über 3.000 ccm gefahren.

Wichtige Informationen für Zuschauer: Der Eintritt zum ersten Rennwochenende des PORSCHE ALPENPOKALS kostet für beide Veranstaltungstage gerade einmal 10 Euro. Dafür haben die Besucher freien Zugang zum gesamten Ringgelände inkl. der beiden Tribünen.

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TARQUINI AND HUFF BREAK THEIR DUCKS

The first-ever visit of the WTCC to the Slovakia Ring saw victories in the two races going to Gabriele Tarquini in a Lukoil Racing SEAT León and Robert Huff in one of the three factory Chevrolet Cruze cars. For both drivers, Slovakia saw their first wins of the season, with Tarquini giving the new SEAT 1.6 litre turbocharged petrol engine its maiden victory.
A sell-out crowd of more than 25,000 enjoyed the sunny day and close, incident-packed racing. A number of WTCC competitors were not quite so happy with the spectacle, with the Team AON Ford Focus cars in particular leaving the circuit having failed to convert their early promising pace into useful points because of race incidents.
The early domination of the 2012 WTCC by Chevrolet appeared to have drawn to a close after qualifying on Saturday. The highest-placed Cruze was that of sixth-placed Yvan Muller, while pole position had been claimed by Norbert Michelisz in a BMW 320 TC. The Chevrolet team bounced back on race day, however, with all three of their drivers recording podium finishes. James Nash, meanwhile, qualified an impressive fourth in a Ford Focus, but received a ten-place grid penalty for both races after failing the ride height inspection.
Tarquini and his team-mate Aleksei Dudukalo claimed a 1-2 for Lukoil Racing in Race 1, while a similar result for Chevrolet in Race 2 saw Huff finish just ahead of Muller. Huff has now closed the gap to Muller to 27 points, with Alain Menu dropping to third place in the Drivers’ Championship table, just a point behind Huff.
In the Yokohama Trophy there were wins for Dudukalo in Race 1 and Pepe Oriola in Race 2. Oriola now leads by 9 points from Stefano D’Aste, with Norbert Michelisz in third place.
The WTCC now has its shortest break between races of the entire season, with rounds 9 and 10 taking place next weekend at Budapest’s Hungaroring.

CORONEL GIVEN TIME PENALTY FOR RACE 1
Tom Coronel was given a 30-second time penalty on the results of the first race, as he had punted Franz Engstler off the track.
This dropped the Dutchman from eighth to 15th.

EUROPEAN TOURING CAR CUP – ROUND 3 & 4

CZECH DRIVERS SHARE VICTORIES IN SLOVAKIA

The two ETCC races at the Slovakia Ring saw the Czech drivers sharing the spoils of victory, with the SEAT León TDi of Michal Matějovský winning the first race and Petr Fulín’s BMW 320si taking the honours in the second. However it was Matějovský who won the event, thanks to the qualifying points.
Their results meant that Czech Republic earned a total of 32 points in the Nations Cup and moves into a 3-point lead over Germany.
The leader of the Super 2000 category arriving in Slovakia, Fernando Monje, failed to repeat his dominant performance from the opening races in Monza and so it is Peter Rikli who leads the S2000 class by one point.
Other winners of the day were Kevin Krammes (Ford Fiesta in S1600), Andreas Pfister (SEAT León Cup in Single-Make Trophy) and Nikolay Karamyshev (Honda Civic) in Super Production.

Slovakia Ring
Slovakia Ring – 28 / 29 April 2012
www.fiawtcc.comhttp://www.slovakiaring.sk

Pedro Font sube de nuevo al podio en la tercera cita del Campeonato de España de Rallyes de Tierra

El balear finalmente pudo competir con un Mitsubishi Lancer Evo X

Pedro Font, de nuevo en el podio

Vera (Almería, España), domingo 29 de abril de 2012.

A última hora se confirmaba que Pedro Font y su copiloto Oriol Julià podrían competir al volante de un Mitsubishi Lancer Evo X de grupo N en el Rallye Baja Almanzora, tercera prueba del Campeonato de España de Rallyes de Tierra, lo que permitiría al piloto balear afrontar esta carrera con muy buenas expectativas.

La prueba almeriense se disputaba en los alrededores de Vera y se dividía en dos etapas, con dos tramos el sábado por la tarde y cinco en la matinal del domingo, todos ellos sobre unos caminos muy secos y polvorientos por la falta de lluvias que viene padeciendo esta región.

El mallorquín no tenía ocasión de probar su nueva montura y no le quedaba otro remedio que terminar de poner a punto el Evo X en el transcurso de la primera especial, un tramo bastante complicado y roto, por cierto. En el segundo paso por esta misma especial rebajaba bastante su anterior tiempo y lograba colocarse en la tercera plaza del grupo N, octavo de la general y con buenas sensaciones de cara a la siguiente jornada.

Restaban cinco especiales que se disputaban en la matinal del domingo y donde el manacorí realizaba una gran actuación, no solo conteniendo los ataques del gallego Casares, sino que atacaba fuerte desde los primeros compases de esta segunda etapa, y tras dos duras especiales ya se situaba en una meritoria segunda posición. En las tres siguientes especiales pondría tierra de por medio terminando la prueba del levante almeriense con casi un minuto sobre Julián Vera, tercer clasificado del grupo de Producción. De esta manera Pedro Font calcaba el resultado del anterior Rallye Baja Andalucía tras concluir segundo del Grupo N, tras el ex-mundialista Albert Llovera, y sexto de la general.

Pedro Font nos comentaba instantes antes de subir al podio:

"Al no poder probar el coche antes de la carrera tuve que ponerlo a punto en el primer paso por la especial del sábado, patinaba mucho y el coche no se aguantaba, aunque tras unos pequeños ajustes en la asistencia pude encarar el segundo tramo en mejores condiciones, y descubrí todo el potencial del Evo X. Ello me dio alas de cara a las cronometradas del domingo, donde ataque a fondo. Me ví muy crecido y creo que he realizado una de las mejores actuaciones de estas últimas carreras. La victoria en este grupo se vende muy cara esta temporada y aunque he firmado dos segundos puestos, no descarto estar en lo alto del podio en alguna carrera."

Miguel Ferrer Tel. + 34 619.674.644 mferrer@ferbispress.com

Luis Salom: G.P. España – Carrera

 

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Luis Salom ha conseguido su primer podio del año, en una carrera, la del Gran Premio de España de MotoGP, que se ha celebrado esta mañana en el Circuito de Jerez. Aunque el día era soleado, y sin la lluvia que había acompañado a los pilotos de Moto3 estos últimos días, el trazado jerezano distaba mucho de estar en óptimas condiciones, ya que había zonas del circuito con manchas de humedad, verdaderas trampas para los pilotos más atrevidos.

El piloto mallorquín del RW Racing GP de Roelof Wanige ha realizado una gran carrera, y partiendo desde muy atrás (19ª posición de la parrilla) ha ido recuperando posiciones rápidamente. En el cuarto giro ya estaba situado en la cuarta plaza, y a partir de este momento ha entablado un bonito duelo con Sandro Cortese, al que ha podido superar en los instantes finales de la carrera.

Luis hizo su mejor crono en la última vuelta, para mantener la preciada segunda plaza. Estos 20 puntos permiten al piloto balear situarse en la tercera plaza de la provisional, con 33 puntos, a dos del segundo clasificado.

Luis Salom: “Estoy en la Luna. En la parrilla de salida, junto al director del equipo Johan Stigefelt, decidimos cambiar a slicks, y visto lo visto acertamos. Todavía quedaban charcos y manchas de humedad por lo que tuve que ir con muchísimo cuidado en estas zonas. He hecho una buena salida y pude remontar rápidamente, llegando a las primeras posiciones en un par de vueltas. Me mantuve en el grupo de cabeza, muy atento a como se estaba desarrollando la carrera. No quería cometer los errores de varios pilotos que me precedían. Esperé el momento adecuado y entonces lancé mi ataque final, pasando a la segunda posición. En la última vuelta no me guardé nada, para proteger esta plaza. Estoy muy contento de volver a estar en el podio de nuevo.”

Johan Stigefelt: “Después de luchar por el podio en Qatar hemos conseguido un segundo lugar en esta carrera. Ha sido un magnífico resultado para Luis y para el equipo. Esto demuestra que nunca hay que perder la esperanza, ni siquiera después de una mala calificación como la que hemos tenido en Jerez. Hemos trabajado duro para esto. Es bien merecido. Vamos a seguir trabajando muy duro para mantener este tercer lugar en el campeonato.”

Koldo Zuazaga – Ferbis Press

Luciano Bacheta makes it four from four in Portimão

Briton finishes ahead of Tuscher and Pommer to extend title lead

1. British driver Luciano Bacheta celebrates  his double win in the Algarve to make him the first F2 driver to secure four consecutive  victories

Luciano Bacheta continued his domination of the 2012 FIA Formula Two Championship by securing victory during today’s (Sunday) round four at Portimão, and becoming the first driver to win four consecutive races.

The 22-year-old moved into the lead on the opening lap from his third place grid slot, passing pole-sitter Mathéo Tuscher around the outside of Turn 3 and powering away until the chequered flag.

In a repeat of Saturday’s race, the Swiss teenager had kept the Brit honest for much of the race and staying within a one second margin, but he made a mistake at Turn 10 on the penultimate lap to take the pressure of Bacheta. Tuscher then fell into the clutches of third-placed Markus Pommer but he was able to hold on until the chequered flag with the German coming home to collect his maiden F2 podium and making up for the difficult opening round he endured at Silverstone.

Last year’s F2 runner-up Christopher Zanella finished fourth despite starting on the all Swiss front-row having been passed by the much quicker Pommer on lap seven going into Turn 1. Zanella, who remains in third place in the drivers‘ standings, then enjoyed a relatively quiet race unlike the scrap for fifth place going on behind him.

That was eventually won by Briton Dino Zamparelli who battled for much of the race with four other drivers with the positions changing all the time. In the end it was Daniel McKenzie who came away with sixth ahead of Hector Hurst to complete a trio of Brits. Saturday’s podium finisher Kevin Mirocha secured eighth ahead of Brazilian Victor Guerin who had earlier received a two-place grid penalty following an infringement during the morning’s qualifying session. Swiss driver Alex Fontana completed the top 10 while fellow countryman Mauro Calamia finished 11th to pick up his best result of the season so far.

Speaking afterwards Bacheta, who now enjoys a 46 point advantage, said: "From lap two I started to make the adjustments that I was making to the car in lap 18 yesterday so that puts that race into perspective. I was struggling throughout the whole race and just had masses of oversteer. It was my fault as I made a bad call on tyre pressures and I should have stuck with what we planned. But nevertheless I’m happy to have won again. It’s been quite mentally draining this weekend having Mathéo in my mirrors all the time and I was glad to see the chequered flag again."

The next rounds (five and six) of the 2012 FIA Formula Two Championship take place at Germany’s Nűrburgring on 25-27 May with full coverage on the official Formula Two website.

F2 Results: Portugal Race 2:

1. Luciano Bacheta, 22 laps
2. Mathéo Tuscher, +1.514s
3. Markus Pommer, +2.267s
4. Christopher Zanella, +6.425s
5. Dino Zamparelli, +19.249s
6. Daniel McKenzie, +20.319s
7. Hector Hurst, +20.722s
8. Kevin Mirocha, +21.733s
9. Victor Guerin, +22.563s
10. Alex Fontana, +29.288s

F2 Championship Standings – After Round 4:

1. Luciano Bacheta, 100pts
2. Mathéo Tuscher, 54pts
3. Christopher Zanella, 42pts
4. Alex Fontana, 37pts
5. Markus Pommer, 37pts
6. Mihai Marinescu, 31pts
7. Daniel McKenzie, 30pts
8. Dino Zamparelli, 24pts
9. Kevin Mirocha, 19pts
10. Hector Hurst, 15pts

www.formulatwo.com