Archive für April 2008

Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt

pic19169 Am 10. Mai fällt der Startschuss zur Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt:
Von Kevelaer aus über Emmerich nach Uedem
Kevelaer – Ein vielseitiges Angebot an herrlichen Fahrzeugen wird am
Pfingstsamstag, 10. Mai, die Rheinpromenade in Emmerich und die Hohe Mühle
in Uedem ansteuern. Ganz sicher zieht der Lamborghini 400 GT 2 + 2 von
Thomas Mönks aus Krefeld die interessierten Blicke auf sich, wenn die 19.
Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt die Ziele im Kreis Kleve ansteuert. Als
besonderer Hingucker gilt sicher auch der Lagonda Rapide von Ernst Godeke
von Wedel aus Rheinberg. Das älteste Fahrzeug wird in diesem Jahr von
Wilhelm Gubbels aus Isselburg gefahren. Er startet mit einem Ford USA Model
T mit Baujahr 1917. Dieses Fahrzeug ist auch unter dem Namen „Thin Lizzy“
bekannt. Besondere Aufmerksamkeit wird  sicherlich auch Emmy Schroeter
zuteil, die mit ihren 89 Jahren auf dem Sozius eines Motorrades sitzt, das
mit Baujahr 1928 etwas jünger ist als die Beifahrerin.

300 Personen unterwegs
Pünktlich um zehn Uhr wird Kevelaers Bürgermeister Dr. Axel Stibi auf dem
Peter-Plümpe-Platz das Startzeichen zur 19. Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt
geben. Rund 100 Schnauferl werden von der
Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft der Stadt Kevelaer und den
Mitorganisatoren Schriftsetzermeister Ulrich Ripkens, Fahrzeugbauer Jakob
Louven und Bauingenieur Heinz Tebartz auf die Niederrhein-Route geschickt.
„Wir freuen uns, dass sich die Oldtimer-Ausfahrt bereits seit 19 Jahren
solch großer Beliebtheit erfreut. Jährlich melden sich rund 300 Fahrer und
Beifahrer an, um ihre ‚alten Schätzchen’ über die schönsten Strecken des
Niederrheins zu lenken“, so Wirtschaftsförderin Ruth Keuken. Während des
Starts wird der Spielmannszug-Kervenheim den Teilnehmern in ihren Oldtimern
mit dem ein oder anderen Marsch viel Glück für die Ausfahrt wünschen.

pic11478

Autoliebhabern schlägt das Herz höher
Von Kevelaer aus geht es durch die reizvolle Landschaft auf die andere
Rheinseite nach Emmerich. Zwischen 11.30 und 13.30 Uhr werden die Fahrzeuge
an der Rheinpromenade zu sehen sein. Bei jedem Autoliebhaber wird das Herz
beim Anblick eines „Rolls Royce 20/25“, eines „Ford Mustang Convertible“
oder beim Charme eines „Goggomobils“ höher schlagen.
Die Teilnehmer der 19. Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt können ebenso auf der
großen Freifläche an der Hohen Mühle in Uedem bewundert werden. Das
Kaffeetrinken hier im Zelt ist mittlerweile zur liebgewordenen Tradition
geworden. Ab 14.30 Uhr bietet sich für alle die Gelegenheit bei einem
Plausch zwischen Fahrern und Gästen Geschichten über die geliebten Oldtimer
auszutauschen. Für Fahrzeuge, die „aus der Puste“ kommen, stellt die Firma
Mercedes Herbrand aus Kevelaer einen Servicewagen zur Verfügung. Am späten
Nachmittag wird der ereignisreiche Tag im Konzert- und Bühnenhaus der Stadt
Kevelaer ausklingen.

www.kevelaer.de

Formel 3 Euro Serie

Formel 3 Euro Serie zu Gast in der Toskana

Streckenlänge: 5,245 Kilometer
Rundenrekord: 1:44,003 min. / Nico Hülkenberg 2007
Distanz: 21 Runden
Sieger 2007: Romain Grosjean / Franck Mailleux
Die Formel 3 Euro Serie bestreitet am kommenden Wochenende auf der 5,245 Kilometer langen Strecke von Mugello ihre Saisonrennen drei und vier. Als Führender der Gesamtwertung kommt der finnische Rookie Mika Mäki (Mücke Motorsport) nach Italien. Punktgleich auf dem zweiten Rang lauert Volkswagen-Pilot Edoardo Mortara (Signature-Plus), der bei seinem Heimspiel weitere Zähler sammeln will. Gleiches gilt für das sehr gut in die Saison gestartete Prema Powerteam, die in Italien ebenfalls Heimvorteil genießen.
Mortara bescherte seinem Motorenpartner Volkswagen bereits zum Auftakt ihrer ersten volle Saison in der Formel Euro Serie zwei Podestplätze. Doch nicht nur Mortara, die gesamte Volkswagen-Mannschaft präsentierte sich in Hockenheim stark. Franck Mailleux (Signature-Plus) wurde zweimal als Vierter abgewinkt und liegt nach zwei Läufen auf dem vierten Gesamtrang hinter dem besten Prema-Piloten Charlie Kimball. Ganz anders lief der Saisonbeginn vor drei Wochen für Nico Hülkenberg (ART Grand Prix). Der Deutsche, der bereits einen Vertrag als Testfahrer beim Formel-1-Team Williams-Toyota unterschrieben hat, schied wegen technischer Probleme in beiden Rennen aus. Einzig seine Trainingsbestzeit brachte ihm in Hockenheim einen Punkt.
Edoardo Mortara (Signature-Plus): „Die Strecke von Mugello ist eine 5,245 Kilometer lange Berg- und Talbahn. Ich schaue ein wenig mit gemischten Gefühlen auf die kommenden beiden Rennen, denn im vergangenen Jahr hatten wir in Mugello viele Probleme mit der Abstimmung des Fahrzeugs. Ich hoffe, dass wir es dieses Jahr besser machen werden. Mein Ziel ist, in jedem Rennen Punkte zu holen. Das will ich auch in der Toskana schaffen. Da ich oft in der Nähe von Mugello trainiere, werden mich viele Freunde an der Strecke anfeuern.“
Die Formel 3 Euro Serie wird live oder relive in 20Länder übertragen. Zudem senden zahlreiche Länder Zusammenfassungen der Rennen zur Formel 3 Euro Serie.

www.f3euroseries.com

XXIX Pujada al Puig Major 2008

Bergrennen Puig Major Mallorca

Am 17.05. und am 18.05.2008 veranstaltet die Escuderia Drach das 29. Bergrennen am Puig Major. Das Bergrennen wird in diesem Jahr wieder über eine Länge von 7,45 km gefahren. Start ist bei Kilometer 50,750.

DSC_9201

Picture by Wolfgang LINDNER

Formula BMW Europe


27.04.2008

Doppel-Sieg für Tambay in Barcelona.

BMW Junior Fahrer Adrien Tambay (Eifelland Racing) feierte einen perfekten Saisonstart der neuen Formula BMW Europe in Barcelona. Er siegte in beiden Rennen des Wochenendes.

Am Samstag fuhr er vor Lokalmatador Daniel Juncadella (Eurointernational) aus Barcelona und dem Mexikaner Esteban Gutierrez (Josef Kaufmann Racing) auf das Podium. Am Sonntag siegte er erneut, Gutierrez belegte Platz zwei, Juncadella Platz drei. Der 17 Jahre alte Tambay sammelte für beide Polepositions in Barcelona zwei Zusatzpunkte in der Gesamtwertung.
Die Zuschauer sahen am Sonntag ein spannendes Rennen. Tambay verteidigte am Start Platz eins. In Runde sechs kam es zu einer Berührung zwischen Tiago Geronimi (Eifelland Racing) und Jim Pla (DAMS Team). Das Safety-Car rückte aus. Nach dem Restart ab Runde neun setzte Gutierrez, Rookie of the year der Formula BMW USA 2007, den führenden Tambay, Rookie of the year der Formel BMW Deutschland 2007, stark unter Druck. Aber der Franzose verteidigte seine Spitzenposition und freute sich über zwei Siege.
In der Gesamtwertung führt Tambay mit 62 Punkten vor Juncadella (44) und Gutierrez (44).

1. Platz Adrien Tambay (Eifelland Racing): “Für mich war es ein unglaublich hartes Rennen. Im dritten Sektor war ich einfach zu langsam und ich wollte zuviel. Als das Safety-Car raus kam, war das gut für mich. Nach dem Restart hatte ich allerdings Probleme und Esteban setzte mich massiv unter Druck. Aber das Auto lief super, die Reifen hatten die perfekte Temperatur, und ich konnte mich an der Spitze des Feldes behaupten. Die letzte Runde war richtig aufregend. Zwei Siege, ein rundum gelungenes Wochenende!”
2. Platz Esteban Gutierrez (Josef Kaufmann Racing): “Auf den Start habe ich mich diesmal gut vorbereitet. In den Daten meines Teamkollegen Kazeem konnte ich sehen, dass er gut starten kann. Da hab ich mir was abgeguckt. Alles lief gut, und ich überholte gleich zwei Piloten. Auf Platz zwei liegend wollte ich Adrien an der Spitze angreifen. Einmal bekam ich die Gelegenheit zu überholen, aber das war mir am Ende zu riskant. Er hat mit einem fairen Manöver die Tür zugemacht, und ich hab mich dafür entschieden, lieber das Auto sicher nach Hause zu bringen.”
3. Platz Daniel Juncadella (Eurointernational): “So gute Resultate hatte ich für das erste Rennwochenende überhaupt nicht erwartet. Das Rennen am Sonntag lief zufrieden stellend. Als Jaafar seine Durchfahrtsstrafe wegen seines Frühstarts antreten musste, war ich plötzlich Dritter. Mit Wittmann hatte ich einen schönen Zweikampf. Er überholte mich, ich überholte ihn. Um meinen dritten Platz hab ich richtig gekämpft. Mein Vater Javier hat mir nach dem Rennen als Erster gratuliert, gestern kam Mario Theissen als erster Gratulant zu mir.”

BMW Motorsport

ATS Formel3 Cup

Erneut: Start verpatzt, Rennen verloren633

Gerhard Tweraser (Dallara F307 Mercedes)

(27.04.2008) Der Österreicher Gerhard Tweraser (Dallara F307 Mercedes) ist der strahlende Sieger des zweiten Saisonlaufs des ATS Formel-3-Cup auf dem Hockenheimring. Der 19-Jährige aus Spielberg profitierte dabei allerdings vom Missgeschick der beiden Teamkollegen Saavedra und Eng (beide Dallara F307 Mercedes). Denn erneut kam es beim Start zu Problemen. Hauptverursacher waren wie gestern die beiden HS Technik Motorsport-Piloten Philipp Eng auf Startposition eins und Sebastian Saavedra auf zwei. Beide blieben wieder beim Erlöschen der Startampel stehen, ebenso wie Hamad Al Fardan (Dallara F307 Mercedes) auf Platz drei. Doch dieses Mal blieb das Durcheinander nicht ohne Folgen: Kevin Mirocha (Dallara F307 OPC-Challenge) konnte Al Fardan nicht mehr rechtzeitig ausweichen und erwischte ihn am Hinterrad. Mirocha drehte sich, blieb entgegen der Fahrtrichtung stehen und erlebte bange Sekunden, als die Konkurrenz an ihm vorbeiflog.
Um eine sichere Bergung zu gewährleisten schickte die Rennleitung das Safety Car auf die Strecke. Tweraser war zu diesem Zeitpunkt schon der führende Mann vor Frédéric Vervisch (Dallara F307 OPC-Challenge), Laurens Vanthoor (Dallara F307 Volkswagen) und Matteo Chinosi (Dallara F307 Mugen-Honda). Der Restart nach eine Runde verlief ohne Probleme. Doch Vanthoor wurde in den folgenden Runden immer weiter nach hinten durchgereicht, bis er in der siebten Runde zu viel riskierte und in der Sachskurve von der Strecke flog. Tweraser enteilte während dessen dem Feld immer weiter. Nach dem missglückten Start konnte sich Saavedra noch im vorderen Mittelfeld einreihen, während es seinen Teamkollegen Eng auf die 26. Position verschlug. Beide starteten eine grandiose Aufholjagd. Saavedra übernahm in der achten Runde sogar schon wieder Platz drei und begann mit dem Angriff auf Vervisch. Doch vier Runden später war für beide das Rennen beendet: sie hatten sich bei ihrem Positionskampf berührt und ihre Auto beschädigt. Davon profitierten die Ombra-Teamkollgen Matteo Chinosi und Federico Leo, die nun beide den Sprung aufs Podest geschafft hatten.
Philipp Eng kämpfte furios, kam immer weiter nach vorne und beendete das Rennen auf dem vierten Rang. Auch Hamad Al Fardan zeigte eine tolle Leistung. Der Bahraini kam nach der ersten Runde in die Box, um sich einen neuen Hinterreifen zu holen. Bei einem Sprintrennen wie im ATS Formel-3-Cup bedeutet das normalerweise das Aus, doch er fuhr weiter und überquerte als starker 14. die Ziellinie.
Auf dem Siegerpodest der ATS Formel-3-Trophy-Wertung stand eine der drei schnellen Damen. Shirley van der Lof (Dallara F304 OPC-Challenge) fuhr ein starkes Rennen und sicherte sich Rang drei. Sieger der internen Wertung wurde Bernd Herndlhofer (Dallara F304 Opel) vor Dennis Swart (Dallara F304 OPC-Challenge).
Gerhard Tweraser: Mein Rennen war sehr gut. Ich habe am Start davon profitiert, dass die ersten stehengeblieben sind. Diese Chance habe ich genutzt. Ich habe im Anschluss versucht vorne wegzufahren, was mir gut gelungen ist. Deswegen bin ich am Ende auch nicht mehr voll gefahren.
Matteo Chinosi: Ich bin sehr glücklich. Wir haben im Vorfeld eine neue Einstellung der Kupplung gefunden, wodurch mein Start besser wurde. Ich hatte Glück, dass ich heil durch das Chaos gekommen bin. Da hat mir meine Erfahrung aus dem letzten Jahr sehr weitergeholfen.
Federico Leo: Das Rennen hat mir viel Spaß gemacht. Tweraser war sehr, sehr schnell weg. Ich kam zwar an Matteo ran, habe aber nicht versucht ihn zu überholen. Ich freue mich sehr, noch aufs Podest gekommen zu sein.

www.formel3.de

Formula BMW Europe


Tambay siegt beim Saisonauftakt.

BMW Junior Adrien Tambay (Eifelland Racing) siegt beim ersten Rennen der Formula BMW Europe am Samstag in Barcelona. Mit seinem dritten Formel BMW Sieg setzte sich der Formel BMW Deutschland Rookie of the Year 2007 im 30 Piloten starken Fahrerfeld gegen die Konkurrenz durch.

Nach 13 Runden fuhr der 17 Jahre alte Franzose vor Lokalmatador Daniel Juncadella (Eurointernational) aus Barcelona und Esteban Gutierrez (Josef Kaufmann Racing) durchs Ziel. In einem turbulenten Rennen kam es zu zwei spektakulären Überschlägen der beiden Rookies Michael Christensen (Double R Racing) und Facundo Regalia (Eurointernational). Beide Fahrer stiegen unverletzt aus und konnten das Medical Center nach einem kurzen Check-up wieder verlassen.
1. Platz Adrien Tambay (Eifelland Racing): “Ich bin sehr zufrieden mit meinem Sieg. Das Rennen war schwerer als es den Anschein hatte. Ich hatte zu viel Übersteuern und für das Rennen am Sonntag müssen wir daran arbeiten. Außerdem habe ich mal wieder zu viel in den Rückspiegel geschaut. Allerdings mache ich das immer zu Saisonbeginn. Je mehr Rennen ich fahre, desto besser wird es.“
2. Platz Daniel Juncadella (Eurointernational): “Mein Rennen lief wirklich gut. Der Start aus der ersten Reihe war schon die halbe Miete. Bevor ich hierher kam, hatte ich kein großes Selbstvertrauen, denn beim Testen lief es total schlecht. Nach dem Qualifying habe ich gemerkt, dass ich es schaffen kann.”

3. Platz Esteban Gutierrez (Josef Kaufmann Racing): “Ich bin von Position fünf ins Rennen gegangen. Vor mir kämpften Wittmann und Jaafar um die Positionen. Ich habe mich aus allem rausgehalten und konnte sie überholen. Die Strecke ist sehr gut, aber die Reifen nutzen sich sehr schnell ab. Man muss sehr genau auf die Reifen achten.“
Dr. Klaus Draeger, Mitglied des Vorstandes der BMW AG: “Das war ein Rennen mit viel Herzklopfen. Die Unfälle kamen wohl durch jugendlichen Überschwang zustande. Ich bin froh, dass nichts passiert ist. Aber solche Vorfälle sprechen für den hohen Sicherheitsstandard des Autos.“
Nick Heidfeld, Fahrer des BMW Sauber F1 Teams: “Das ist wirklich eine interessante Serie. Die ehemalige Formel BMW Deutschland und die Formula BMW UK waren in der Vergangenheit schon sehr stark. Aber die Formula BMW Europe ist noch wettbewerbsintensiver.”

BMW Motorsport

GRAN PREMIO DE ESPANIA DE F1

115.000 espectadores presencian en directo los entrenamientos oficiales del Gran Premio de España de F1
Kimi Raikkonen (Ferrari) se ha hecho con la primera pole de la temporada en el Gran Premio de España de F1. Pero sin lugar a dudas, la noticia del día ha sido la segunda posición que ha conseguido Fernando Alonso (Renault) en lo que parece la confirmación de que las mejoras introducidas en su coche en las últimas semanas funcionan. El asturiano se ha situado por delante del otro Ferrari, el del brasileño Felipe Massa, mientras que la cuarta posición la ha ocupado el polaco Robert Kubica (BMW). Por su parte, los McLaren no se han mostrado tan competitivos como de costumbre; Hekki Kovalainen y Lewis Hamilton han finalizado en quinta y sexta posición, respectivamente.
Para presenciar en directo los entrenamientos oficiales de F1 del Gran Premio de España se han dado cita en el Circuit 115.000 espectadores, que han podido ver cómo Renault volvía a la primera línea de la parrilla después de más de 18 meses de ausencia. La mejora de los monoplazas franceses se confirma con la actuación del compañero de Alonso, Nelson Piquet., que por primera vez ha conseguido meterse en la Q3 (última sesión de calificación) y ha finalizado décimo.
La incógnita es conocer la estrategia de Renault de cara a la carrera de mañana, y con qué cantidad de gasolina Alonso ha hecho su tiempo. Preguntado al respecto en la rueda de prensa posterior a los entrenamientos, el bicampeón del mundo ha dicho que ya se verá qué pasa y que “los 200 primeros metros de la carrera serán fundamentales”. A pesar de la gran actuación en estos libres, Alonso asegura que su objetivo sigue siendo acabar como máximo séptimo”.

www.circuitcat.com

ING Renault F1 Team

2008 Spanish Grand Prix, Saturday

The ING Renault F1 Team enjoyed its best qualifying performance of the year this afternoon as Fernando Alonso and Nelson Piquet qualified in 2nd and 10th places for tomorrow’s Spanish Grand Prix.

Fernando Alonso, R28-02

Nelson Piquet, R28-01_26Y1135

Q1

1:21.347, P3

1:21.409, P5  

Q2

1:20.804, P4

1:20.894, P8

Q3

1:21.904, P2

1:22.699, P10 

Weather conditions were ideal as the Circuit de Catalunya witnessed another fiercely competitive session. Both Renault driver carried their good form into qualifying and progressed comfortably into the top ten shootout.

In the final part of qualifying Fernando and Nelson continued to demonstrate the progress the team has made in recent weeks, with Fernando securing a front row starting slot in the final moments of the session. The team now turns its attention to tomorrow and will look to carry the momentum into the race.

Fernando Alonso P2
“Today’s result made me very happy. The best day for me of the 2008 season and I hope there are many more like this to come. The team has been doing a tremendous job since Bahrain. We have had a difficult and disappointing start to the season, and today is the first step ahead. We have an aggressive approach for the races to come in order to return to the level we should be at. It is not the time to relax, and instead we are even more motivated to work hard to get where we need to be.”

Nelson Piquet P10
“We have worked well with the car this weekend and after a great Q2 I am happy to reach Q3 for the first time. Nevertheless, I have the feeling that we could have done better. The gaps between the cars are very small, which means that we can expect a very competitive race on a circuit where it is difficult to overtake. But I am determined to have a great race tomorrow and to attack to the maximum.”

Pat Symonds, Executive Director of Engineering
“A great result today, which vindicates all the hard work that has gone on back at base in the first few months of the year. It’s great to see both cars in the top ten and Fernando’s position at his home circuit is particularly welcome. But let’s not forget the great job that Nelson has done – he’s been with Fernando all the way through the weekend and makes it a great team result.”

Denis Chevrier, Head of Engine Track Operations
“We now have a better idea of our performance relative to the other teams and the result is one that the team can be satisfied with. We knew as early as the start of the session that Fernando was in a position to get the most from his car and we worked hard to give him a car that would match his talent. There is still a lot we need to do to progress, but this is already a first step and that is encouraging. As for Nelson he had a super qualifying session, and was very solid in Q2. It remains to be seen what will happen tomorrow in the race, but the gaps between the teams are very small and so we need to seize our opportunities to try and score some points.”

www.ing-renaultf1.com

ATS Formel 3 Cup Hockenheim

Erfahrung siegt632

Start-Ziel-Sieg beim Auftakt: Matteo Chinosi

(26.04.2008) Spannender hätte das erste Rennen des ATS Formel-3-Cup auf dem Hockenheimring nicht sein können. Nachdem die beiden HS Technik Motorsport-Piloten Sebastian Saavedra und Philipp Eng (beide Dallara F307 Mercedes) ihre Autos abgewürgt hatten, übernahm der Italiener Matteo Chinosi (Dallara F307 Mugen-Honda) die Führung und brachte sie 16 Runden später erfolgreich ins Ziel. Ein tolles Rennen fuhr auch Saavedra. Nachdem er sich nach dem Start im Mittelfeld wiederfand, hatte der Kolumbianer eine gehörige Portion Wut im Bauch. Doch er bewies sein Können, machte Platz um Platz gut und freute sich am Ende über den zweiten Platz. Große Freude auch bei Frédéric Vervisch (Dallara F307 OPC-Challenge), der auf dem dritten Rang ins Ziel kam.
Schon beim Start in die Einführungsrunde wurde es hektisch in der Startaufstelllung. Sebastian Saavedra und weitere Piloten hatten ihren Motor abgewürgt. Zu Saavedras Glück fuhr er vor dem Safety Car wieder los und durfte so seinen angestammten Startplatz wieder einnehmen. Für Al Fardan lief es nicht so gut. Bei ihm war die Antriebswelle gebrochen und er musste aufgeben. Dann der Start: Die rote Lampe erlosch und beide Piloten der ersten Startreihe kamen nicht von ihren Plätzen los. Zum Glück behielten die folgenden Fahrer eine kühlen Kopf und kamen unbeschadet durch. Pech hatte allerdings Laurens Vanthoor (Dallara F307 Volkswagen). Der Belgier kam hinter Eng zum Stehen und würgte ebenfalls seinen Motor ab. Da er ihn nicht gleich zum Laufen bekam, musste er von der Boxengasse aus dem Feld hinterherfahren. Noch nie waren in der Formel 3 so viele Fahrzeuge stehen geblieben!
Inzwischen hatte sich Chinosi an der Spitze von Vervisch absetzen können, der von Rang sechs einen tollen Start hatte. Auch der Brasilianer Rafael Suzuki (Dallara F307 OPC-Challenge) nutzte die Gunst des Startchaos und fuhr auf Rang drei. Aber die Sensation passierte weiter hinten im Feld. Saavedra holte alles aus seinem Boliden heraus, was nur möglich war und war zeitweise über eine Sekunde schneller als die Spitze. So pflügte der Brasilianer durch das Feld und lag in der sechsten Runde schon auf dem fünften Rang. Nur zwei Runden später war der Ukrainer Sergey Chukanov an der Reihe überholt zu werden. Eine Runde später war Saavedra schon dritter, nur um wenig später auch noch Vervisch zu kassieren. Doch das war ihm nicht genug und er startete den Angriff auf Platz eins. In der letzten Runde klebte er schon im Heck des blauen Ombra von Chinosi. Doch der ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und sah als Erster die Zielflagge.
Matteo Chinosi: Ich bin sehr glücklich. Das ist mein erster Sieg in einem Formelfahrzeug. Ich konnte am Start von den Fehlern der HS Technik Fahrer profitieren. Erst gegen Ende kam mit Saavedra gefährlich nahe. Ich musste ein paar mal die Tür zumachen, konnte ihn aber hinter mir halten.
Sebastian Saavedra: Wir hatten beide Probleme am Start. Aber danach war es ein geniales Rennen für mich. Kaum hatte ich mein Tempo gefunden, ging es wie von selbst. Auch das Auto war toll vorbereitet.
Frédéric Vervisch: Ich freue mich sehr über den Podiumsplatz. Damit hatte ich im Vorfeld nicht gerechnet, da wir noch einige Probleme mit dem Auto haben. Ich hatte einen guten Start und habe anschließend versucht zu pushen, aber die Geschwindigkeit ist noch nicht da.

www.formel3.de

Dennis Vollmair

Guter Test für Dennis Vollmair in Oschersleben

Der 18-jährige Dennis Vollmair hat im Rahmen der Einführungsveranstaltung zur ADAC Formel Masters in Oschersleben ein gutes Testergebnis erzielt. In der Motorsport Arena, wo in gut zwei Wochen auch die Saisoneröffnung stattfindet, belegte der KUG Motorsport Pilot den sechsten Rang.

Nach vorangegangenen Testtagen in Oschersleben und auf dem Nürburgring stand diesmal nicht nur das Fahren auf dem Stundenplan, sondern auch theoretischer Unterricht. Der für alle Piloten verbindliche Einführungslehrgang ist eine wichtige Grundlage für die jungen Fahrer, die als Kart-Aufsteiger zum Großteil ihre erste Saison im Automobil-Rennsport bestreiten. Einige Fahrer nutzten die zweitägige Ausbildung gleich zum Erwerb der vorgeschriebenen Lizenz.

Instruktor Benedikt große Darrelmann unterrichtete die angehenden PS-Stars in den Bereichen Flaggenkunde, Startprozedur, Reglement, Sportgesetz und Lizenzwesen. Außerdem führte Reifenpartner Dunlop die Youngster in die Materie des “Schwarzen Goldes” ein. Zum praktischen Teil gehörten neben sieben Trainingssitzungen mit dem 145 PS starken Einheitsauto Formel ADAC powered by Volkswagen auch Startübungen.

Termine ADAC Formel Masters 2008:

24.04.2008 Testtag EuroSpeedway Lausitz
26.05.2008 Testtag Hockenheim

09.05. - 11.05.2008 Oschersleben
22.05. - 24.05.2008 Nürburgring 24h-Rennen
18.07. - 20.07.2008 Assen (NL)
16.08. - 17.08.2008 Nürburgring 1000km-Rennen
05.09. - 07.09.2008 EuroSpeedway
20.09. - 21.09.2008 Sachsenring
10.10. - 12.10.2008 Oschersleben
24.10. - 26.10.2008 Hockenheim (DTM)

www.dennis-vollmair.de

clic aqui !!  klick hier !!

Auftakt zur Titelverteidigung in der Le Mans Series

artikel11_intro

Mit dem souveränen Sieg des Dieselsportwagens PEUGEOT 908 HDi FAP von Marc Gené (E) und Nicolas Minassian (F) endete am 6. April der Saisonauftakt der Le Mans Series beim 1.000 Kilometer-Rennen auf dem spanischen Grand-Prix-Kurs in Barcelona.

An zweiter Position gestartet fiel der 908 mit der Startnummer “7″ zu Rennbeginn zunächst auf den vierten Rang zurück, arbeitete sich aber im weiteren Verlauf auf den zweiten Platz nach vorn. In Runde 57 übernahm das Fahrerpaar Gené/Minassian schließlich den ersten Rang, den es bis ins Ziel nach knapp sechs Stunden Renndistanz nicht mehr abgab. Im Ziel betrug der Vorsprung des 908 von Gené/Minassian rund 8 Kilometer.

Pech hingegen hatten ihre Teamkollegen und Titelverteidiger der Le Mans Series Pedro Lamy (P) und Stéphane Sarrazin (F). Der zweite PEUGEOT 908 mit der Startnummer “8″ hatte sich im Zeittraining die Pole-Position erobert und konnte sich nach gelungenem Start leicht vom Feld absetzen. Doch dann ereignete sich ein unglücklicher Vorfall: Beim Restart nach einer Safety-Car-Phase kam es zu einer Kollision. Stéphane Sarrazin musste die Boxengasse ansteuern und verlor elf Runden zur Reparatur des beschädigten Unterbodens seines 908. Lamy und Sarrazin kamen letztendlich als Zwölfte ins Ziel.

Schon vor dem Rennwochenende in Barcelona gab PEUGEOT SPORT die Besatzungen für den Saisonhöhepunkt, die 24 Stunden von Le Mans bekannt. Die drei PEUGEOT 908 HDi FAP werden dort Mitte Juni von Marc Gené (E)/Nicolas Minassian (F)/Jacques Villeneuve (CDN), Pedro Lamy (P)/Stéphane Sarrazin (F)/Alexander Wurz (A) sowie Christian Klien (A)/Franck Montagny (F)/Ricardo Zonta (BR) pilotiert. Jacques Villeneuve und noch ein weiterer Fahrer sollen zudem beim 1.000-Kilometer-Rennen in Spa am 11. Mai die Stammpiloten unterstützen und weitere Erfahrungen für das Team sammeln.

www.peugeot.de

"MANOS A LA OBRA"

pilotos_presentacion2008

Después de la presentación oficial del equipo Mallorca New Limit, celebrada ayer martes en el polideportivo San Ferrán, no hay compás de espera para los pilotos y sus mecánicos, este mismo fin de semana continua el trabajo, con la tercera prueba del Campeonato Mediterráneo de Velocidad y el Campeonato de Baleares.

Enric Ferrer con su Suzuki GSXR en la categoría 600 Series, intentará colocarse de nuevo en el pódium del Campeonato Mediterráneo en el circuito de Alcarrás.

Con un total de 3,7 Kilómetros de recorrido, Alcarrás es un circuito poco conocido por los pilotos pero muy divertido, con desniveles de hasta el 9% que hacen que los reflejos y la intensidad de la carrera aumenten vuelta tras vuelta.

Por su parte Miguel Ángel Poyatos participará en la categoría 125 PreGp, que tras los cambios realizados por el equipo técnico en la moto, se muestra muy optimista y espera poder rodar en los tiempos de cabeza exprimiendo al máximo el rendimiento de su montura.

El benjamín del equipo, Toni Ferrer con su Metrakit, participará este fin de semana en el Campeonato de Baleares, en la categoría Open 80. Seguirá con su proceso de adaptación a la moto y con los entrenamientos realizados espera poder “domar” un poco mejor su montura y mejorar resultados.

Para más información:

616 99 26 87 – Javier Beltrán

Responsable de prensa del equipo Mallorca New Limit

Vizemeister Vervisch vor schwerer Aufgabe

627

Frédéric Vervisch

(23.04.2008) Am kommenden Wochenende geht es endlich los! Der ATS Formel-3-Cup 2008 startet mit seinen ersten beiden von 18 Saisonrennen im badischen Hockenheim. Beim Jim Clark Revival bietet sich den Fans eine interessante Mischung aus Formel-1-Boliden vergangener Tage und hypermodernen Formel-3-Monoposti der Neuzeit. Knapp 30 Pilotinnen und Piloten kämpfen um die Nachfolge des letzjährigen Formel-3-Champions Carlo van Dam.
Frédéric Vervisch wird es nicht einfach haben. Der Belgier tritt in seiner zweiten Formel-3-Saison an, den Meistertitel zu holen: „Alles andere kann nicht mein Ziel sein, denn alles andere habe ich ja schon erreicht“, legt sich Vervisch fest und erinnert damit an den Vizetitel, den er 2007 im ATS Formel-3-Cup kassierte.
Damit hat der 21-Jährige aus Kortrijk eine schwierige Aufgabe übernommen, so viel ist ihm schon jetzt klar. Wie groß die Konkurrenz in diesem Jahr ist, musste Vervisch am 21. April beim offiziellen Testtag feststellen: auf dem Hockenheimring schafft er im 24-köpfigen Starterfeld lediglich den siebten Platz. „Kein Problem, wir haben heute eine Menge ausprobiert und uns optimal für den Saisonstart am kommenden Wochenende vorbereitet“, verspricht der Neuzugang im Swiss Racing Team.
Eine Favoritenrolle zuzuordnen fällt in der kommenden Saison besonders schwer. Viele schnelle Rookies sind dabei und, wie beispielsweise Vervisch, Matteo Chinosi (Italien) oder Max Nilsson (Schweden) auch anerkannt schnelle Etablierte. Einer der Rookies überraschte bereits am Testtag: Philipp Eng (1:35.679 Minuten) fuhr im Dallara F307 Mercedes aus dem Team HS Technik die schnellste Zeit des Tages. Dem jungen Österreicher fiel damit die Ehre zu, als einziger Pilot eine Rundenzeit unter 1:36 Minuten zu markieren.
Überhaupt scheinen zwei Schlagworte die neue Saison des ATS Formel-3-Cup zu prägen: Ausgeglichenheit und Vielfalt. Die ersten drei Plätze des offiziellen Testtages wurden mit drei verschiedenen Motorvarianten erzielt: Platz eins mit Mercedes, Platz zwei mit Mugen-Honda und Platz drei mit Volkswagen.
Für viel mehr als nur für einen Farbtupfer sorgt die frauliche Riege im diesjährigen Fahrerkader. Mit Rahel Frey (Schweiz), Karline Stala (Lettland) und Shirley van der Lof (Niederlande) sind nicht nur drei hübsche, sondern auch schnelle Girls unterwegs - sie alle lagen mit ihren Testzeiten in Hockenheim im Mittelfeld.
Die Vorzeichen für eine überaus spannende Saison im ATS Formel-3-Cup 2008 sind gesetzt. Auch wenn man keinen Favoriten bestimmen kann, scheint eines bereits jetzt klar zu sein: der Champion 2008 wird wohl keinen deutschen Pass besitzen, denn aus 16 verschiedenen Nationen stammen die Fahrer und mit Marcel Schlenker aus Obereschbach und Klaus-Dieter Häckel aus Möhnesee sind derzeit nur zwei Deutsche darunter.

www.formel3.de

Formula BMW Europe

DSC_9958

Die Formel 1 ruft: Die  Formula BMW Europe feiert Saisonstart beim Spanien-GP.

Der Helm ist geputzt, die Rennanzüge gewaschen, denn in vier Tagen geht’s los. 30 Piloten werden am Samstag in Barcelona den ersten Lauf der neuen Formula BMW Europe austragen.

Die Nachwuchsserie, in der Fahrer ab 15 Jahren teilnehmen dürfen, startet in dieser Saison an sieben Wochenenden im Rahmenprogramm der Formel 1 und einmal bei dem 45th Anniversary Race im belgischen Zolder.

Der enge Bezug zur Formel 1 ist im Starterfeld der neuen Nachwuchs-Rennserie überall zu finden, manchmal direkt, manchmal auch versteckt. “Ich freue mich, endlich wieder Rennen fahren zu dürfen“, sagt der 17 Jahre alte Adrien Tambay (Frankreich/Eifelland Racing), der im vergangenen Jahr den Titel als bester Rookie der Formel BMW Deutschland gewann. Für den Sohn des ehemaligen Formel-1-Piloten Patrick Tambay spielt die Startnummer 27 eine wichtige Rolle. “27 ist in meiner Familie eine Glückszahl. Mein Vater fuhr mit dieser Nummer für Ferrari.“ Der Glaube an die Macht der Zahlen findet sich in auch auf der Website www.tambay27.com und auf dem Helm von Adrien wieder. Sogar die Handynummer von Vater Tambay beinhaltet die Zahlenkombination mehrfach.

Dem Briten Rupert Svendsen-Cook ist die Glückszahl sieben wichtig: “Ich habe am 17. September Geburtstag, ebenso wie Damon Hill und Stirling Moss. Beide wählten als Startnummer die Sieben. Daran habe ich mich orientiert, als ich Kart fuhr“, erklärt der 17-Jährige. In der Formel BMW Europa muss er sich umgewöhnen. Sein Auto trägt die Nummer vier. Der Spanier Ramon Pineiro kann dem Aberglauben nicht folgen: “Meine Lieblingszahl spielt in Barcelona keine große Rolle, denn mit meinem ersten Rennen auf dieser Strecke erfüllt sich für mich ein Traum. Vor zwei Jahren gewann ich in einem Preisausschreiben zwei F1-Tickets und jetzt fahre ich selber im Rahmenprogramm. Einfach cool!“
Den Formel-1-Grand Prix von Spanien kann man getrost als Pineiros Heimrennen bezeichnen, denn er wohnt nur knapp 15 Minuten von der Strecke entfernt. Der 16-Jährige geht als Rookie ohne Erfahrung in Formel-Fahrzeugen auf die Strecke, aber er gilt als sehr talentiert und zählt deshalb zur Gruppe der von BMW geförderten Junioren. Konkurrenz als Lokalmatador erhält er von Daniel Juncadella, der ebenfalls aus Barcelona stammt. Als dritter Spanier im internationalen Fahrerfeld geht am Wochenende Facundo Regalia auf die Strecke. Der gebürtige Argentinier besitzt zwei Staatsbürgerschaften, wohnt momentan in Madrid und fährt mit spanischer Lizenz.

Das Rennwochenende in Barcelona besteht für die Fahrer aus Freiem Training (Freitag 8.45-9.15 h), Qualifying (Freitag 12.50-13.10 h) und zwei Rennläufen (Lauf 1 am Samstag 17.45-18.15 h, Lauf 2 am Sonntag 9.15-9.45 h).

DSC_5042 DSC_5069

BMW Motorsport                      Picture by Wolfgang LINDNER

Toni Manresa y Ferrán Marco

image 

“El mallorquín necesitará varios días de reposo”.

MANRESA ABANDONARÁ EL HOSPITAL EN CUATRO DÍAS.

El piloto de Calonge Toni Manresa ya se encuentra en una habitación de la Clínica Palmaplanas después de ser sometido a una serie de pruebas tras las cuales el Director médico, Sebastián Ferrer ha hecho público el diagnostico: “Contusión pulmonar izquierda con hemotórax y sufre un traumatismo abdominal. Sus constantes vitales son buenas sin ningún tipo de patología. El tratamiento previsto es conservador y lo tendremos en observación y se prevé que en cuatro cinco días pueda salir del hospital. Aunque deberá guardar reposo durante algunos días más.”

En la comparecencia ante los medios, Ferran Marco ha narrado la secuencia del accidente que se debió a un desplazamiento de la trasera del Isuzu D-Max por las irregularidades del terreno. La maniobra de Toni no fue suficiente para controlar el coche por lo que dieron vuelta y media de campana. Debido a la posición del vehículo, Toni Manresa se cayó sobre la palanca de cambio al soltarse el arnés y presumiblemente se ocasionó las lesiones que comentaba el Doctor Ferrer.

En esta prueba terminaba el contrato con el equipo Isuzu Team Europa por lo cual no se ha definido aún ningún tipo de calendario para el resto de la temporada. Habrá que esperar a la recuperación de Toni para saber cuando vuelven a la acción.

Miguel Ferrer
tn. 619.674.644
www.ferbispress.com

image