Stanaway ist Rookie-Champion

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Gewann Rennen 2: Stanaway

Richie Stanaway (Dallara Volkswagen) sicherte sich beim 14. Lauf des ATS Formel-3-Cup auf dem EuroSpeedway Lausitz nicht nur seinen zehnten Saisonerfolg, sondern auch den Sieg im SONAX Rookie-Pokal. Für diesen Titelgewinn erntet der Neuseeländer 10.000 Euro. Rang zwei ging mal wieder an den Dänen Marco Sörensen (Dallara Mercedes). Der Brandl-Racing-Pilot hat in der Tabelle nun 47 Punkte Vorsprung auf den drittplatzierten Klaus Bachler (Dallara Mercedes). Da nur noch 48 Zähler vergeben werden, hat er den zweiten Rang so gut wie sicher. Der Niederländer Hannes van Asseldonk (Dallara Volkswagen) sicherte sich seinen vierten 3.Platz der Saison.
Wieder gab es einen ordentlichen Schreckmoment im ATS Formel-3-Cup: kurz nach dem Start berührten sich Tom Blomqvist und Alon Day (beide Dallara Volkswagen), der Brite drehte sich und knallte rücklings in die Boxenmauer. Das Safety Car kam auf die Strecke bis Blomqvist aus dem Auto geborgen und die Strecke wieder frei war. Er wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Bei Day war die Radaufhängung verbogen und der Israeli musste aufgeben.
Beim Restart zur fünften Runde verteidigte Stanaway seine Führung vor Sörensen. Beinahe hätte der Neuseeländer noch das Safety Car vor der Safety-Car-Linie überholt, aber es reichte gerade noch. „Es war langsamer unterwegs als ich dachte“, gibt Stanaway zu. „Ich musste auf jeden Fall kurz vom Gas gehen.“ Zu dem Zeitpunkt lag Klaus Bachler (Dallara Mercedes) noch auf dem dritten Rang, doch Van Asseldonk legte sich den Österreicher zurecht und überholte ihn wenige Runden später. Auch Markus Pommer (Dallara Mercedes) versuchte Bachler noch zu überholen, musste ihn dann aber ziehen lassen.
Richie Stanaway: Der Start heute war wirklich gut, ganz im Gegensatz zu gestern. Wir waren wieder sehr stark unterwegs und so konnte ich mir auch wieder die schnellste Runde sichern. Diesen Zusatzpunkt kann man immer gut gebrauchen. Jetzt hoffe ich nur, dass Tom okay ist.
Marco Sörensen: Um ehrlich zu sein: es war langweilig! Ich hatte einen guten Start, Richie aber leider auch. So konnte ich keinen Platz gutmachen. Dann kam das Safety Car auf die Strecke. Beim Restart war es irgendwie chaotisch und ich habe den Start verpasst.
Hannes van Asseldonk: Das war ein cooles Rennen. Von Platz sechs aus hatte ich einen richtig guten Start. Dann passierte der Unfall und das Safety Car kam auf die Strecke. Zu dem Zeitpunkt war ich schon Vierter. Auch der Restart ist mir recht gut gelungen und ich konnte Bachler schnell überholen. Ich habe dann versucht Richie und Marco zu folgen, aber das ist mir leider nicht gelungen. Jetzt muss ich mich darauf konzentrieren, mich im Qualifying zu verbessern.

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Der Vorsprung schrumpft

Zwar konnte sich der Neuseeländer Richie Stanaway (Dallara Volkswagen) auch für den 14. Lauf des ATS Formel-3-Cup auf dem EuroSpeedway Lausitz die Pole-Position sichern, aber der Vorsprung zu seinen Konkurrenten ist kleiner geworden. So hat der zweitplatzierte Marco Sörensen (Dallara Mercedes) einen Rückstand von nur 0,339 Sekunden. Hinter dem Dänen wird es aber noch enger: der Brite Tom Blomqvist (Dallara Volkswagen) sicherte sich mit einem Rückstand von 0,350 Sekunden den dritten Platz und dem Deutschen Markus Pommer (Dallara Mercedes) fehlten auch nur 0,354 Sekunden auf die Spitze.
Nachdem die Piloten zur Mitte der Session wieder den obligatorischen Besuch bei ihren Teams absolvierten, um sich neue Reifen abzuholen, legte Markus Pommer eine Bestzeit vor. Zunächst konnte er die Angriffe von Stanaway noch kontern, hatte dann aber seine Reifen überfahren und verlor somit die Möglichkeit die Bestzeit zu attackieren. Im Lauf der letzten Minuten schoben sich auch noch Sörensen und Blomqvist am Deutschen vorbei. „Nach meinem gestrigen Fehler war ich heute wohl einfach übermotiviert“, gibt der Jo-Zeller-Racing-Pilot zu. „Ein bis zwei Hundertstel wären sicherlich noch drin gewesen.“
Eine kurze Nacht hatte das Team Motopark. Nach dem heftigen Überschlag von Tony Halbig im ersten Rennen musste das Fahrzeug komplett neu aufgebaut werden. Einige Teile mussten sogar in der Werkstatt in Oschersleben abgeholt werden. Doch das Team schaffte es und Halbig konnte am Qualifying teilnehmen. In seiner ersten Runde parkte er zwar kurzzeitig im Kies, konnte aber weiterfahren und erreichte den zwölften Platz.
Richie Stanaway: Ich freue mich über meine achte Saisonpole. Allerdings ist es etwas enger als gestern. Anscheinend konnten sich die anderen über Nacht etwas verbessern. Jetzt liegt mein Fokus auf einem guten Start – nicht so wie gestern. Ich will nach der ersten Kurve in Führung liegen. Wenn mir das gelingt, müssten wir schnell genug sein, um zu gewinnen.
Marco Sörensen: Wir sind auf jeden Fall mal näher rangekommen und damit bin ich zufrieden. Jetzt muss mir nur noch ein Start wie gestern gelingen. Vom reinen Speed her ist es schwer gegen Richie zu gewinnen. Aber im Rennen stehen wir eigentlich immer besser da.
Tom Blomqvist: Wir haben über Nacht ein paar kleine Änderungen vorgenommen, die das Auto schon nach vorne gebracht haben. Es ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Wir waren am Mittwoch nicht bei dem Test dabei und diesen Erfahrungsrückstand merkt man schon. Aber das Auto hat sich besser angefühlt und ich denke, dass es ein interessantes Rennen wird.

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Test’s de MNL en el Circuito de Albacete

 

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La Escudería Mallorca New Limit, con su director Luis Borrás al frente, se encuentran en el Circuito de La Torrecica (Albacete), realizando unos test’s privados como preparación de la próxima prueba del Campeonato de España de Velocidad (CEV) y de la Kawasaki Ninja Cup, que se celebran este próximo fin de semana en este mismo circuito. Sus dos pilotos, Alfonso Ho y Ángel Poyatos, se han encontrado con una climatología muy cambiante, alternándose el asfalto seco con el mojado debido a las lluvias intermitentes.

Para Alfonso, que participa en la categoría de Stock Extreme, esta es la quinta prueba del campeonato, en el que está situado en la 14ª posición en la general, mientras que es 5º entre los “Privados”. Ángel, por su parte, está participando en la Kawasaki Ninja Cup, en la que está siendo una de los pilotos revelación, ya que está situado en la tercera posición a falta de dos carreras. El trabajo que realizará la escudería, tanto los dos pilotos como el equipo técnico, permitirá recopilar una gran cantidad de datos, que serán una importante ayuda para afrontar esta importantísima cita

Koldo Zuazaga – Ferbis Press

Joan Perelló: G.P. San Marino – Clasificación

 

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Este fin de semana se está celebrando una nueva prueba del Mundial de MotoGP, en el que participa el balear Joan Perelló, integrado en el equipo italiano Matteoni Racing. El piloto del CTEIB ha protagonizado unos entrenos libres y una sesión de clasificación un tanto irregulares, a pesar de que conocía del año pasado el Circuito de Misano Adriático, ya que participó como piloto oficial del Lambretta Corse.

Joan fue mejorando su tiempo de la primera a la segunda sesión en más de un segundo, pero hoy sábado no ha sido capaz de mejorar sus registros de ayer, marcando como mejor crono un 1:48.376 que lo ha situado en las últimas posiciones de la parrilla de salida. Los técnicos del Matteoni Racing confían en conseguir una buena puesta a punto de la Aprilia RSW en el Warm Up del domingo, aunque de nuevo le tocará a Joan esforzarse al máximo para realizar una buena remontada.

Koldo Zuazaga

Luis Salom: G.P. San Marino – Clasificación

Al finalizar la sesión de clasificación del Gran Premio de San Marino, Luis Salom se dirigió a su box donde fue felicitado por todo el equipo del RW Racing GP por la octava posición conseguida, aunque el piloto no estaba demasiado satisfecho por ella, “Hasta poco antes del final de la sesión estaba situado en la quinta posición. Si hubiera sido capaz de obtener un buen rebufo creo que podría haber estado situado en la primera fila”, comento Salom.

“Desde el punto de vista de un deportista el descontento de Salom es comprensible, un deportista siempre quiere más. Pero conseguir estos tiempos de vuelta con la mano derecha dolorida, es magnífico”, comentó el ingeniero jefe Hans Spaan. “Cuando se observa que desde la 5ª hasta la 9ª posición se encuentran dentro de la misma décima, hay que estar muy satisfechos, ya que las diferencias son mínimas.”

“Si se tienen en cuenta las circunstancias, los cronometrados que ha realizado Luis, con la mano derecha hinchada, como resultado de la operación para reparar las fracturas causadas por el accidente en Brno, han sido muy buenos. Antes de empezar nos conformábamos con que Luis se clasificara entre los 15 primeros. Además hay otro dato a tener en cuenta, y es que en su mejor vuelta ha obtenido un crono de 1.44.275, incluso más rápido que lo que hizo el año pasado, sin lesiones. Luis suele hacer unas buenas salidas, por lo que empezar desde la tercera fila nos da mucha confianza de cara a la carrera.”

La carrera dará comienzo mañana domingo a las 11:00 horas, y será retransmitida como es habitual por RTVE.

MULLER CLAIMS THIRD CONSECUTIVE POLE

Yvan Muller proved to be in a league of his own today on Valencia’s Circuit Ricardo Tormo. After topping the two practice sessions, the reigning world champion claimed his third consecutive pole position, the fourth of the season for him, and the ninth for Chevrolet in nine events.
His team-mate and point leader Rob Huff will line up alongside him on the grid for tomorrow’s Race 1, with the SUNRED cars of Gabriele Tarquini and Tiago Monteiro filling the second row.
The third Chevrolet man, Alain Menu could not achieve any better than a sixth place, behind Tom Coronel’s BMW.
It was not a lucky session for the Spanish drivers. Pepe Oriola was the first out of the top ten and missed the opportunity to start from the pole on the reverse grid for Race 2; Javier Villa lost the Yokohama Trophy pole position to Norbert Michelisz by 0.028 seconds.

Q1 – Javier Villa opened hostilities, posting a provisional fastest lap of 1:44.395 in the early stages. With eight minutes left on the clock, Gabriele Tarquini improved to 1:43.907, a time that eventually proved to be the fastest for good.
Norbert Michelisz and Tiago Monteiro were able to close the gap from Tarquini. They were timed at 1:44.047 (Michelisz) and 1:44.086 (Monteiro) provisionally moving up to second and third.
However, the Chevrolet drivers broke in to make sure they made the top ten: Alain Menu’s 1:43.992 gave him the second place behind Tarquini, and Rob Huff’s 1:44.060 enabled him to squeeze into fourth between Michelisz and Monteiro.
The usual drama to win a place for Q2 hit local hero Pepe Oriola, who was deprived of the 10th position (and pole for Race 2) by Michel Nykjær who climbed to eighth just when the chequered flag dropped.
This handed another Race 2 pole position to Franz Engstler, who may now hope to repeat his Oschersleben victory.
The following drivers advanced to Q2: Tarquini, Menu, Michelisz, Huff, Monteiro, Muller, Villa, Nykjær, Coronel and Engstler.

Q2 – On his first lap Muller stopped the watches on the time of 1:42.985, staking a serious claim on the pole position. None of the other nine drivers gave the impression to be fast enough to beat the reigning world champion’s time.
Then in the late moments Gabriele Tarquini completed a lap of 1:43.182 that propelled him to second, and immediately afterwards Rob Huff improved to 1:43.105 demoting the Italian to third.
However, Muller settled the matter for good posting an even faster lap of 1:42.649.
Just before the end of the session Norbert Michelisz qualified in seventh position, stealing the Yokohama Trophy pole from Javier Villa.


WTCC Race of Spain – Circuit Ricardo Tormo, Valencia – 3 / 4 September 2011
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Mike Rockenfeller feiert in England erste DTM-Pole seiner Karriere

Fawkham. Aufatmen bei den DTM-Fans. Die vierwöchige Sommerpause ist vorüber und den ersten Applaus erhielt Audi-Pilot Mike Rockenfeller. Der 27-Jährige aus Neuwied setzte sich im Qualifying zum siebten DTM-Lauf der Saison in Brands Hatch (GB) gegen die Konkurrenz durch und startet am Sonntag von der Pole-Position. „Ich freue mich riesig, weil ich damit nicht gerechnet habe. Wir wählten die richtige Strategie, pokerten ein wenig und konnten so im finalen Abschnitt frischere Reifen einsetzen. Für das Rennen sind wir gut vorbereitet“, erklärte der Tagesbeste. „Rocky“ benötigte für den mit 1,929 Kilometer kürzesten Kurs des DTM-Kalenders 42,090 Sekunden und verwies den Mercedes-Benz-Piloten Gary Paffett auf Startplatz zwei (42,288 Sekunden). Für Rockenfeller ist es die erste Pole-Position seiner DTM-Karriere, für Audi die erste in Brands Hatch seit 2008.
Paffett sagte nach dem spannenden Zweikampf mit Rockenfeller: „Hier geht es immer sehr eng zu. Die Strecke ist sehr kurz und man muss 100 Prozent geben. Ich bin zufrieden, gerade auch vor meinen Fans hier in Großbritannien auf Startplatz zwei gefahren zu sein.“
Zufrieden zeigte sich auch der Rosenheimer Martin Tomczyk. Im Audi A4 DTM des Jahrgangs 2008 fuhr er auf Startplatz drei. Neben dem Gesamtzweiten steht in der Startaufstellung die AMG Mercedes C-Klasse von Jamie Green auf Position vier. Als Fünfter geht der Schwede Mattias Ekström (Audi) in das Rennen.
Der Führende der Gesamtwertung, Bruno Spengler, ärgerte sich beim Kampf um die Startplätze gleich doppelt. Der kanadische Mercedes-Benz-Pilot verpasste als Sechster den Sprung in den finalen Qualifyingabschnitt und wurde außerdem aufgrund der Verwendung eines nicht gekennzeichneten Reifensatzes im zweiten Freien Training am Samstagmorgen um zwei Plätze nach hinten strafversetzt. Von Position acht wird der 28-Jährige nun versuchen, sich im Rennen nach vorn zu arbeiten. „Das ist kein Drama, aber Achter ist schlechter als Erster. Ich habe glücklicherweise 98 Runden Zeit, mich zu verbessern“, sagte Spengler.
Enttäuscht stiegen auch der zweifache DTM-Champion von 2008 und 2009, Timo Scheider (Audi), und der Schotte David Coulthard (Mercedes-Benz) nach dem Qualifying aus dem Auto. Scheider nimmt das Rennen als Zwölfter auf, „DC“ startet von Platz 16.
Für fünf DTM-Piloten ist das Rennen vor den Toren Londons ein Heimspiel. Mit Susie Stoddart, Jamie Green, Gary Paffett, David Coulthard (alle Mercedes-Benz) und Oliver Jarvis (Audi) kommt fast ein Drittel des DTM-Starterfeldes aus Großbritannien.
Der siebte DTM-Lauf des Jahres geht über 98 Runden und insgesamt 189,042 Kilometer. Start ist aufgrund der Übertragung der Leichtathletik-WM im Vorlauf um 15:00 Uhr deutscher Zeit. Die ARD berichtet live ab 14:40 Uhr.

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Gelbe Flagge verhindert Zeitenjagd

Im ersten Qualifying des ATS Formel-3-Cup auf dem EuroSpeedway Lausitz sahen die Zuschauer zahlreiche Gelbphasen. Besonders große Auswirkungen hatte die gelbe Flagge wenige Minuten vor Ende der Session. Eigentlich genau die Zeit, in der die Piloten ihre schnellsten Runden fahren. Speziell Marco Sörensen (Dallara Mercedes) machte sie einen Strich durch die Rechnung und der Däne musste sich mit dem dritten Rang hinter dem Pole-Mann aus Neuseeland Richie Stanaway (Dallara Volkswagen) und dem Deutschen Markus Pommer (Dallara Mercedes) zufrieden geben. Nach seinem enttäuschenden Wochenende auf dem Red Bull Ring freute sich der Österreicher Klaus Bachler (Dallara Mercedes) über den vierten Startplatz.
Es standen nur noch rund fünf Minuten auf der Uhr als sich der Österreicher Rene Binder (Dallara Mercedes) drehte und entgegen der Fahrtrichtung stehenblieb. Die daraufhin geschwenkten gelben Flaggen verhinderten die Jagd auf die Bestzeit von Stanaway. Besonders hart traf es Sörensen: der Brandl-Racing-Pilot war als letzter der Spitzengruppe mit neuen Reifen aus der Boxengasse gefahren und hatte damit noch weniger Zeit als seine Konkurrenten. Die Spitzengruppe gab in den ersten beiden Sektoren stets Vollgas, immer in der Hoffnung, dass die gelben Flaggen im dritten und letzten Sektor eingezogen werden. Doch als dies zwei Minuten vor Schluss geschah, hatten die Reifen den Peak schon überschritten. Nur Stanaway konnte in der letzten Runde noch einen draufsetzen und die 1:37 min-Marke unterschreiten. Mit seiner Zeit von 1:36.885 min schnappte er sich auch noch den Zusatzpunkt für die Meisterschaft.
Richie Stanaway: Ich freue mich sehr über die Pole-Position. In den beiden gestrigen Tests lag ich immer nur auf dem zweiten Rang. Aber über Nacht konnten wir noch etwas finden und das hat funktioniert. Jetzt freue ich mich auf das Rennen und werde versuchen, so viele Punkte wie möglich zu sammeln.
Markus Pommer: Heute lief es gut für mich. Leider hatte ich auf neuen Reifen einige Runden unter Gelb. Die ersten beiden Sektoren waren sehr gut, aber ich musste die Runde dann immer abbrechen. Wenn wir freie Fahrt gehabt hätten, wäre es sicherlich zum Ende hin richtig knapp geworden. Für mich war sicherlich noch einiges drin.
Marco Sörensen: Die gelbe Flagge zum Schluss hat mich eine bessere Position gekostet. Zumindest der zweite Rang wäre auf jede Fall noch drin gewesen. Aber ich bin vier bis fünf Runden unter Gelb gefahren und im Anschluss waren die Reifen nicht mehr optimal und ich konnte meine Zeit nicht mehr verbessern.
Klaus Bachler: Ich muss sagen, dass ich mit diesem vierten Rang total zufrieden bin. Endlich stehe ich wieder weiter vorne. Stanaway fährt sicherlich in einer anderen Welt, aber die anderen sind nicht zu weit weg. Ich bin wirklich glücklich wieder mitten in der Spitzengruppe zu stehen und vom vierten Rang ist mit einem guten Start viel möglich.

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Marco Sörensen: „Ich bin glücklich“

Endlich hat die Durststrecke für den Dänen Marco Sörensen (Dallara Mercedes) ein Ende: beim 13. Lauf des ATS Formel-3-Cup auf dem EuroSpeedway Lausitz holte er sich nach zahlreichen zweiten Plätzen endlich seinen zweiten Saisonsieg. Der Brandl-Racing-Pilot schoss am Start von der dritten Position nach vorne und übernahm noch vor der ersten Kurve die Führung vor dem aktuellen Tabellenführer Richie Stanaway (Dallara Volkswagen). Der Neuseeländer folgte dem Dänen fast das gesamte Rennen über wie ein Schatten. Erst Probleme mit einem zu überrundenden Fahrzeug verschafften Sörensen etwas Luft. Stanaway konnte im Anschluss zwar den Abstand wieder verringern, musste sich dann aber doch mit dem zweiten Rang hinter Sörensen zufrieden geben. Den dritten Rang sicherte sich der Brite Tom Blomqvist (Dallara Volkswagen).
Doch für Stanaway hat dieser zweite Platz kaum negative Auswirkungen. Neben den acht Punkten, sicherte er sich die Zusatzpunkte für die schnellste Rennrunde (1:38.946 min) und die Pole-Position. Damit bleibt der Abstand in der Tabelle zwischen dem Neuseeländer und Sörensen, der mit seinem Sieg ebenfalls zehn Punkte sammelte, konstant bei 25 Punkten.
Einen großen Schreckmoment gab es in der letzten Runde: Der Deutsche Tony Halbig überschlug sich in seinem Dallara Volkswagen mehrfach. Zuvor hatte er den Israeli Alon Day berührt und war über dessen Vorderrad aufgestiegen. Die Rennleitung brach das Rennen sofort mit roter Flagge ab. Halbig konnte zum Glück unverletzt aussteigen.
Für Jo Zeller Racing war das Rennen quasi schon am Start gelaufen. Markus Pommer (Dallara Mercedes) hatte bei der Einfahrt in die Startaufstellung nach der Einführungsrunde seinen Startplatz verpasst. Zwar stieß der Deutsche zurück, stand aber immer noch nicht einwandfrei. Nach dem Start musste er deswegen eine Durchfahrtsstrafe antreten und fiel vom dritten auf den zehnten Platz zurück. Sein österreichischer Teamkollege Rene Binder (Dallara Mercedes) war am Start stehengeblieben und wurde später Elfter.
Marco Sörensen: Das war ein perfekter Start. Aber es war auch das härteste Rennen der Saison. Richie hat ganz schön gepusht. Ein langsamerer Konkurrent sorgte dann für etwas Abstand zwischen uns. Ich hatte hier sicherlich nicht das schnellste Auto, aber es hat trotzdem einfach alles gepasst.
Richie Stanaway: Mein Start war leider nicht so gut. Zwar war ich eindeutig schneller als Marco, aber hier kann man nur sehr schwer überholen. Der Zwischenfall mit dem langsameren Fahrzeug war haarig, aber ich konnte immerhin den Abstand zu Marco wieder verkürzen. Durch die freie Fahrt fuhr ich sogar noch die schnellste Runde.
Tom Blomqvist: Am Start konnte ich zunächst nicht in den zweiten Gang schalten und verlor deswegen kurzzeitig eine Position, die ich mir aber schnell wieder zurückholen konnte. In der zweiten Runde überholte ich auch noch Bachler. Durch die Strafe für Pommer übernahm ich Rang drei. Doch es war ein langes und heißes Rennen. Das Auto war nicht schlecht, aber leider hatte ich im Qualifying Pech mit der gelben Flagge.

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LOCAL MEDIA MEET DRIVERS IN VALENCIA

The WTCC Race of Spain was officially launched yesterday at Valencia’s Circuit Ricardo Tormo in a meeting for the local media.
The press was welcomed Luis Lobón Secretary for Tourism and Strategic Projects of the Comunidad Valenciana, Julio García the circuit’s General Manager, WTCC promoter Marcello Lotti and Eurosport Events‘ Director of Operations Jean-Louis Dauger.
Later the journalists met a representative of WTCC drivers – Alain Menu, Robert Dahlgren and home boys Javier Villa and Pepe Oriola – and experienced the thrill of a ride in a racing car on board of Menu’s Chevrolet Cruze and Oriola’s SUNRED León.



Launch of the WTCC Race of Spain at Valencia’s Circuit Ricardo Tormo

ORIOLA GIVES A RIDE TO VALENCIA’S POLITICIAN
Among the guests who enjoyed hot laps on board of WTCC racing cars during yesterday’s media day at Valencia, there was the Secretary for Tourism and Strategic Projects of the Comunidad Valenciana, Luis Lobón.
After completing a hot lap in Pepe Oriola’s SUNRED León, Mr Lobón said: "It was a great experience! You watch these cars racing on TV, but you don’t have an idea of the performance they can deliver until you have the occasion to ride in one of them on a real race track. I was very impressed and I am also very proud that the Comunidad Valenciana is home to the WTCC Race of Spain."
Did you know that your driver was only 17-years old? "Actually I did not before getting into his car. In any case he struck me with his confidence and control of the car. Therefore I was not surprised when he explained afterwards that in spite of his young age he has always built five years of racing experience."



Luis Lobón ready for having a ride in Pepe Oriola’s SUNRED León

WTCC TO HIT THE TRACK ON SATURDAY
Track action for the WTCC drivers will start tomorrow, Saturday.
The two 30-minute free practice session will take place at 9.00 and 11.30.
The 30-minute qualifying session will follow in the afternoon: all drivers will take part in Q1 from 14.30 to 14.50 and then the fastest ten will be allowed to take part in Q2 for from 14.55 to 15.05.
The qualifying session will be aired live on Eurosport 2.

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32. Subida al Puig Major. LISTA OFICIAL DE PARTICIPANTES C.B.M.

1 E. BENGALA Raul Borreguero MOSLER MT900R GT 26ª

2 E. MCA. COMPETICIÓ Gabriel Arrabal SILVER CAR S1 CM 18ª

3 E. TR BALEAR Lorenzo Rubi SPEED-CAR GT 1000 CM 18ª

4 E. TR BALEAR Pedro Mayol BANGO BRC 02 CM 18ª

5 E. TR BALEAR Antonio Villa SILVER CAR S1 CM 18ª

6 E. MCA. COMPETICIÓ Mario Hekke SILVER CAR S2 CM 18ª

7 E. MCA. COMPETICIÓ Juan J. Moll SPEED-CAR XTREM CM 18ª

8 E. MCA. COMPETICIÓ Tolo Estades SPEED-CAR GT 1000 CM 18ª

9 E. TR BALEAR Guillermo Reynes RADICAL PE 06 C 20ª

10 P.A.S.Q. Miguel A. Cuenca SPEED-CAR XTREM CC 23ª

11 E. ILLES BALEARS Bartolomé Pons SPEED-CAR XTREM CC 23ª

12 E. ILLES BALEARS Jose M. Pons SPEED-CAR XTREM CC 23ª

14 E. PENEDES COMPETICIÓ Francesc Munné FORD SIERRA COSW. A2 9ª

15 E. TR BALEAR Jose M. Martinez SEAT LEON COPA 05 A2 9ª

16 E. DRACH Juan Gost SEAT LEON 1.8 TURBO A2 9ª

17 P.A.S.Q. Mariano Planells RENAULT CLIO SPORT II A2 8ª

18 E. MCA. COMPETICIÓ Julián Gómez MITSUBISHI CARISMA EVO VI A 6ª

19 E. MCA. COMPETICIÓ Gaspar Lladó RENAULT CLIO WILLIAMS A 5ª

20 E. MCA. COMPETICIÓ Sergio Narvaez PEUGEOT 206 GTI A 5ª

21 P.A.S.Q. Miguel Adrover RENAULT CLIO WILLIAMS A 5ª

22 P.A.S.Q. Antonio Llabres FIAT PUNTO 1.8 16V A 5ª

23 P.A.S.Q. Jose Martorell CITRÖEN SAXO VTS KIT CAR A 4ª

24 E. ILLES BALEARS Juan M. López CITROEN AX GTI A 4ª

25 E. DRACH Francisco J. Bernat CITROEN AX GTI A 4ª

26 E. MCA. COMPETICIÓ Macià Mulet OPEL CORSA GSI F2000 21ª

27 E. PENEDES COMPETICIÓ Antoni Arrufat SEAT LEON N 2ª

28 P.A.S.Q. Jaime Riera RENAULT CLIO SPORT N 2ª

29 P.A.S.Q. Jose Mª Albal RENAULT CLIO SPORT N 2ª

30 E. MCA. COMPETICIÓ Rafael Binimelis RENAULT CLIO SPORT N 2ª

31 E. MCA. COMPETICIÓ Juan M. Jimenez SEAT IBIZA CUPRA 2.0 N 2ª

32 E. MCA. COMPETICIÓ Juan A. Amengual FORD ESCORT RS TURBO RI 13ª

33 E. MCA. COMPETICIÓ Javier Matias FORD SIERRA COSW. RI 13ª

34 E. MCA. COMPETICIÓ Joan Morales RENAULT 5 GT TURBO RI 13ª

35 E. TR BALEAR Antonio M. Ordinas PEUGEOT 205 GTI RI 12ª

36 E. TR BALEAR Ramón Serna ALFA ROMEO 33 RI 11ª

37 E. TR BALEAR Gaspar Tomas PEUGEOT 205 RALLYE RI 10ª

38 E. TR BALEAR Ernesto Cerdá PEUGEOT 205 RALLYE RI 10ª

39 E. MCA. COMPETICIÓ Miguel Barragán CITROEN AX sport RI 10ª

40 E. DRACH Francisco Soto CITROEN AX sport RI 10ª

41 E. TR BALEAR "TACHO" PORSCHE 911 RSR H 17ª

42 E. TR BALEAR Bartolomé Coll FORD ESCORT MK1 2.0 H 16ª

43 E. TR BALEAR Lorenzo Mayol FORD ESCORT MK1 2.0 H 16ª

44 E. TR BALEAR Jose Juan Alvarez FORD ANGLIA 105 H 15ª

50 E. TR BALEAR Martin Algermissen PORSCHE 911 / 966 C2 Sport Lluc Feliu

51 E. TR BALEAR Antonio Barceló BMW 2002 TI Regularitat Juan Verger

52 E. TR BALEAR Juan E. Fullana PORSCHE 911 S Regularitat Roberto Fullana

53 E. TR BALEAR Pedro Pericás SEAT 1430 FU Regularitat Sebastián Aguilar

54 E. TR BALEAR Angel Verger SEAT 600 ABARTH Regularitat Sergio Rosique

55 E. TR BALEAR Marc Bennassar FORD FIESTA Regularitat José M. Barea

56 E. TR BALEAR Sebastián Verger VOLKSWAGEN GOLF 1 Regularitat Miguel A. Verger

Team ALL-SPORTS in Kooperation mit GU-RACING-SCHOOL auf Mallorca

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Per 1.September 2011 werden die beiden Unternehmen GU-Racing-School auf
Mallorca und ALL-SPORTS, Consulting-Equipment-Maintenace aus der Schweiz
eine gemeinsame Kooperation eingehen.
Schwerpunkte werden die Durchführung gemeinsamer Formel-Camps für jedermann
sowie Fahrtrainings für Rennfahrer sein. Ebenfalls werden, speziell im Winter wenn
in unseren Regionen die Rennstrecken geschlossen sind, Lehrgänge und Kurse mit
Formel BMW’s sowie KTM X-Bow’s angeboten. Auf der Rennstrecke in Llucmajor,
Mallorca kann während des ganzen Jahres gefahren werden!
ALL-SPORTS bietet für diese Events das komplette, individuelle Reise-Package an.
Es werden verschieden Möglichkeiten, von der *** bis zur ***** Variante angeboten.
Ebenfalls besteht die Möglichkeit mit dem eigenen Rennauto Trainings und Test auf
der Rennstrecke in Mallorca durchzuführen. ALL-SPORTS bietet hierzu den
kompletten Service vom abholen des Fahrzeugs beim Kunden zuhause, die
Ueberführung zur Rennstrecke in Llucmajor, die sichere Lagerung vor Ort, sowie den
Rücktransport zurück zum Kunden an.
Falls gewünscht kann das Rennauto auch auf Mallorca überwintert werden. Für den
Kunden besteht so die Möglichkeit sein Fahrzeug jederzeit auf der Rennstrecke zu
bewegen!
Für jeden Mallorca-Aufenthalter bietet sich zusätzlich die Möglichkeit auf der
Rennstrecke direkt vor Ort Taxifahrten oder Rennsport-Luft zu schnuppern. Selbst
Formel fahren sowie Taxifahrten sind bereits ab 100 Euro möglich! Über ALLSPORTS
in der Schweiz sowie über GU-Travelling in Deutschland lassen sich
sämtliche Events im Vorhinein buchen.
Auf der Rennstrecke stehen 10 Formula BMW’s, 3 KTM X-Bow’s, Porsche GT3
sowie verschiedene andere Möglichkeiten wie Karting, Drift-Taxi’s und AC Cobra’s
bereit.
Die beiden Partnerfirmen sowie der Geschäftsführer vor Ort, Sebastian Grunert,
freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit und hoffen schon bald viele
motorsportbegeisterte Interessenten auf der Rennstrecke oder im Office Solothurn,
Schweiz, beziehungsweise auf der Race-Base in Velden, Deutschland begrüssen zu
dürfen.

Unsere Anschriften:


ALL-SPORTS
Consulting-Equipment-Maintenance
Niklaus-Konradstrasse 28
CH – 4500 Solothurn
Tel.: +41 78 637 69 15
E-mail: info@allsports.ch
www.allsports.ch

GU-Travelling
Preysing Allee 6
84149 Velden/Vils / Germany
Service Tel.: 0180-5005658
Tel.: +49 8742-965400
E-mail: gu-racing@t-online.de
www.gu-group.net

GU-Racing-School
Circuit Mallorca Rennarena
Carretera Palma – Llucmajor Salida 15
Tel.: +34 / 971443746
E-mail: info@gu-racing-school.com
www.gu-racing-school.com

Pedro Font CERT 2011, Rallye Ciutat de Cervera

El nacional de tierra se reanuda en Cataluña tras el parón estival

Pedro Font buscará el podio en Cervera

Manacor, (Illes Balears, España), jueves 1 de septiembre de 2011

La cuarta cita del Campeonato de España de Rallyes de Tierra se disputará este fin de semana en la localidad leridana de Cervera donde tomarán parte más de cincuenta equipos, siendo un auténtico récord en esta difícil temporada. De esta manera el certamen estatal regresa a tierras catalanas tras muchos años de ausencia.

El piloto balear Pedro Font seguirá en su línea de intentar sumar el máximo de puntos en la general, pero sobre todo en el apartado de grupo N, donde en la actualidad es el líder provisional. Es de vital importancia para el manacorí conquistar un buen resultado a pesar de la competencia, puesto que hay varios aspirantes al triunfo final y a estas alturas del campeonato no hay nada decidido.

Todo el equipo parte esta tarde rumbo a Cervera donde les espera su habitual copiloto, Oriol Julià y la infraestructura de Calm Competició, el preparador catalán que lleva la asistencia y puesta a punto del Mitsubishi Lancer Evo X con el que compite el mallorquín.

En cuanto a la prueba, el Rallye Ciutat de Cervera, está gestionado por WRC Management, y centrará su recorrido en la comarca de la Segarra, teniendo como centro neurálgico de la prueba la emblemática ciudad de Cervera, que aglutinará todos los servicios y que tendrá como marco de excepción para la ceremonia de salida el edificio de la Universidad.

El trazado escogido para esta edición contará con unas especiales bastante selectivas, puesto que dentro de cada una de ellas los participantes se encontrarán con zonas técnicas mezcladas con otras rápidas que a buen seguro no darán respiro ni a pilotos, ni a navegantes.

WRC Management se ha esmerado con el recorrido de esta XII edición del Rallye Ciutat de Cervera y tiene preparados más de cien kilómetros cronometrados. Concretamente los equipos recorrerán un total de 185,69, de los cuales 102,60 serán contrarreloj y los 83,09 restantes serán de enlace de las pruebas especiales.

Las palabras de Pedro Font antes de iniciar esta carrera son:

"La competencia en esta carrera será feroz, visto el alto número de inscritos, no obstante nosotros debemos seguir fiel a nuestro libro de ruta y seguir sumando puntos pensando siempre en el campeonato. Nuestra prioridad es y debe ser terminar a cualquier costa evitando cometer errores y si es posible hacerlo lo más arriba. Ya pinchamos en la primera de las dos carreras de la Baja España Aragón, y a estas alturas no podemos permitirnos otro abandono. Por otra parte esperamos hacer un buen papel puesto que mi copiloto Oriol Julià, a pesar de ser de Terrassa, podemos decir que corre en casa, y tanto para él como para mí sería un orgullo acabar la prueba catalana en el podio.

Miguel Ferrer
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ESPECTACULAR Juan Carlos Resoagli en Suecia.

El pasado fin de semana, en el Circuito Axamo Ring de Jönkopings, una de las 10 ciudades más grandes de Suecia, se celebraba una de las pruebas de karting más importantes del año, “Axamo Ring Junior Festival 2011”, donde participaban los mejores pilotos de Suecia, y en la que corria invitado por James y Roland Geidel, el piloto mallorquín Juan Carlos Resoagli.

Juan Carlos, no defraudó y ya en las primeras tandas de entrenamientos del viernes marcaba tiempos entre los cinco primeros, y de esta posición no descendía, haciendo cuartos puestos en los entrenamientos cronometrados, donde el estado de la pista era en seco y mojado.

El piloto mallorquín dejó maravillados a los organizadores del evento, por su espectacular progresión, quedando en el 8º puesto de la clasificación final de un total de 42 pilotos que tomaron parte en el evento, y sorprendiendo a todos, ya que desde hace 20 años, que un piloto, extranjero, no se clasificaba para las mangas finales.

Juan Carlos ha sido invitado de nuevo para el próximo año, participar en esta prueba de renombre en Suecia.

Album con todos Fotos:

https://picasaweb.google.com/112954823931401559698/201108Jonkopings#

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Luis Salom: G.P. San Marino – Previo

Luis Salom ya se encuentra en Misano Adriático, donde ha sido calurosamente recibido por el equipo RW Racing GP, con Marlon Fluit al frente. Tener una buena moto y un buen equipo técnico es importantísimo, pero aún lo es más el vínculo que se ha formado entre el piloto balear y todos los miembros del equipo. Han pasado ya 16 días desde la Luis se sometió a una laboriosa operación en su mano derecha, y tras dos semanas de intensa rehabilitación, siempre directamente supervisada por su traumatólogo, ha recibido el visto bueno de éste para viajar a San Marino.

El circuito de Misano, situado a pocos kilómetros de Rimini albergará una nueva prueba del Mundial de MotoGP, un trazado de 4.226 metros donde Luis Salom intentará recuperar su fantástico estado de forma del que hizo gala en las últimas carreras. El viernes se volverá a subir a su Aprilia RSA para disputar las dos primeras sesiones de entrenos libres, pudiendo comprobar sobre la moto los progresos de su rehabilitación.

Como es normal en estos casos, el director técnico y jefe de mecánicos Hans Spaan, adecuarán la moto para que la lesión de la mano afecte lo menos posible a la conducción, y que el piloto pueda sentirse lo más a gusto posible.

Las sesiones del viernes serán cruciales para afrontar la clasificación del sábado, donde Salom intentará acercarse lo máximo a la primera fila de la parrilla de salida.

Koldo Zuazaga – Ferbis Press