ALBERT COLL, PRUEBA UN KART KZ2

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El pasado fin de semana y coincidiendo con sus habituales entrenamientos, Albert tuvo la ocasión por primera vez de probar un kart de la categoria superior KZ2 (motor con cambio de marchas).

Dennis, propietario de la nueva tienda especializada en karting “KART RACING SHOP”, situada en las instalaciones del Circuito Mallorca Renn Arena en Llucmajor, ofrecieron la oportunidad al piloto mallorquín de probar un kart de la marca italiana JESOLO, que representan en Baleares, con la última evolución del motor modelo TM-125 K9c.

La experiencia fue tan gratificante que Albert, quedó encantado de las prestaciones de ésta “máquina”, agradeciendo a Dennis, esta oportunidad, comentando: “Es impresionante la aceleración que tiene, no descarto la posibilidad de correr con uno de estos bólidos proximamente”…

Bartolomé Coll

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Raffael Sulzinger 2009

ZWEITER SIEG IN FOLGE

Zweiter Sieg in Folge

Rallye-ÖM: Steiermark 25./26.9.2009

Raffael Sulzinger und Peter Spannbauer holen in der Steiermark den zweiten Fiesta Sporting Trophy Sieg in Folge.

Die beiden Niederbayern die in diesem Jahr erstmals mit österreichischer Lizenz an den Start gehen, waren von Beginn an schnell unterwegs. Am Prolog noch knapp hinter Lukas Langstadlinger auf Rang 2, konnten sie Samstagfrüh dann die Führung übernehmen.

Einen kleinen Rückschlag gab es auf der SP Kaiserau, wo die Technik etwas bremste: „Wir wissen noch nicht genau warum, aber bei der ersten und zweiten Kaiserau-Prüfung hat sich links vorne die Mutter der Halbachse leicht gelöst, deshalb wackelt das Rad und es war recht abenteuerlich zu bremsen…“, berichtet Sulzinger.

Die absolute Top-Zeit am Haller-Rundkurs bewies, dass man sich auf Schotter am wohlsten fühlt.

Leider bekam man die gesamte Rallye über keine Infos über die gefahrenen Zeiten, sodass Raffael das Tempo nach dem Ausfall von Manuel Bauer beibehielt. Schlussendlich gewann er zusammen mit seinem Beifahrer Peter Spannbauer mit einem Vorsprung von gut einer Minute vor dem nun zum Meister gekürten Lukas Langstadlinger.

„Wir waren die ganze Rallye über schnell unterwegs, aber nie am Limit. Sicher hatten wir mal das ein oder andere Hoppala, aber das gehört einfach zum Rallyesport. Ganz herzlich gratuliere ich Lukas und Cathi zum Meistertitel!“

Auch mit dem Ergebnis in der Klasse N3 können die Beiden sehr zufrieden sein. Hier holte man hinter Daniel Wollinger, der nicht mehr in der Fiesta Trophy teilnimmt und somit das Gruppe N Reglement vollkommen ausnutzen darf, den zweiten Platz.

Als nächsten Einsatz plant das Team die ADAC 3 Städte Rallye in Kirchham zu bestreiten.

SENSATIONELLER 8. GESAMTRANG

Sensationeller 8. Gesamtrang

ARC / DRS Niederbayern Rallye 28./29.09.2009

Mit Topzeiten bei verschiedenen Witterungsbedingungen fahren Raffael Sulzinger und Peter Spannbauer mit dem Fiesta ST erneut in die Top 10 der Gesamtwertung einer Rallye.

Beinahe war schon vor der Rallye Schluß für die Beiden. Bei einer kurzen Probefahrt am Freitagabend hörte man Geräusche vom Antriebsstrang welche nix Gutes verheißen würden. Man befürchtete einen Antriebswellenschaden, welcher das Aus noch vor der ersten Prüfung bedeutet hätte.

"Vielen Dank an Jürgen Heigl, der Gott und die Welt angerufen hat, um noch irgendwo eine Antriebswelle für uns zu besorgen, da wir eine solche leider nicht dabei und auch nicht auf Lager hatten…", freut sich Sulzinger über die Hilfsbereitschaft der Konkurrenten.

Zum Glück stellte sich raus, dass sich nur die Drehmomentstütze vom Motor gelockert hatte und somit konnte doch in die Rallye gestartet werde.

Nach tollen Zeiten am Vormittag wo die Strecken noch größtenteils nass oder feucht waren, befürchtete das niederbayerische Team, dass am Nachmittag bei auftrocknenden Prüfungen die Konkurrenz nicht zu halten ist. Obendrein wurden die Bremsen am Steinacher Rundkurs zu heiß, die Bremsscheiben bekamen eine Unwucht und sobald Raffael aufs Bremspedal stieg, flatterte dadurch das Lenkrad ziemlich heftig.

Doch auch am Nachmittag, bei schönem Spätsommerwetter konnten die Beiden ihre schnelle Fahrt fortsetzen und auf seiner Lieblingsprüfung, der Rannetsreit mit einem großen Schotteranteil, fuhr Raffael zweimal die 6. (!) Gesamtzeit.

"Der Schotter liegt mir einfach. Für mich ist das einfach spielen mit dem Auto und mir gefällts, wenn man für die Zuschauer quer fahren kann und es staubt im Rückspiegel…", schwärmt der junge Tittlinger.

Auf der neuen Prüfung gabs dann eine beinahe Abflug in eine Leitplanke, der gerade noch verhindert werden konnte, um dann auf der abschließenden langen Strecke nochmal mit einer 8. Gesamtzeit glänzen zu können.

"Ich hätte mir nie träumen lassen, dass wir mit dem Fiesta der nicht mal richtig auf Gruppe N-Stand ist, auch bei trockenen Bedingungen so gut mithalten können. Der 8. Platz Gesamt bei dem starken Teilnehmerfeld ist echt der Hammer. Soweit ich weiß, war bisher auch noch niemand mit einem Fiesta ST im Gesamtklassement einer Rallye weiter vorne…".

DIE PECHSTRÄHNE IST ZU ENDE

Die Pechsträhne ist zu Ende

ARC: Mühlviertel-Rallye | 18.07.2009

Der Wettergott dürfte kein Rallye-Fan sein, während am Freitag ganz Österreich noch unter der großen Hitze stöhnte, begann es am Samstag pünktlich zum Rallyestart zu regnen, bei Temperaturen um die 15 Grad.

Wobei Regen eigentlich untertrieben ist, teilweise gab es sintflutartige Regenfälle im Mühlviertel. Den Piloten wurde höchste Konzentration abverlangt, gerade auf den schnellen Sonderprüfungen war starkes Aquaplaning an der Tagesordnung.

Um so bemerkenswerter die Leistung der Ford Fiesta Youngster, alle vier Autos kamen unbeschadet ins Ziel. Gleich zu Beginn konnte sich Raffael Sulzinger an die Spitze setzen, der Bayer scheint die Ausfälle bei den letzten beiden Rallyes weggesteckt zu haben.

Das Sekundenduell mit Lukas Langstadlinger blieb dieses Mal allerdings aus, der Purkersdorfer hatte mit Problemen am Differenzial zu kämpfen und fuhr daher nicht mit vollem Einsatz, um keinen Ausfall zu riskieren.

Sulzinger setzte sich immer mehr von seinen Kontrahenten ab und machte auch in der Gesamtwertung große Sprünge nach vorne. Nach vier von acht Sonderprüfungen fand sich der Fiesta-Pilot bereits auf Position 15, mit einer neunten Gesamtzeit auf SP 6 schob er sich auf Rang 12 nach vor.

Der sympathische Bayer ließ auch am Ende der Rallye nicht locker, holte sich den souveränen Trophy-Sieg und den sensationellen zehnten Gesamtrang inmitten deutlich stärkerer und großteils allradgetriebener Autos, bei über 100 gestarteten Teams!

Lukas Langstadlinger erreichte als Zweiter der Ford Fiesta Sporting Trophy das Ziel und baut damit den Vorsprung auf Manuel Bauer im Gesamtklassement weiter aus. Manuel Bauer musste sich nach zwei zweiten Plätzen dieses Mal mit Rang drei zufrieden geben, damit festigte er auch den zweiten Gesamtrang in der Trophy.

Eine beeindruckende Leistung bot Racing-Rookie Stefan Laszlo, auch wenn ein Ausrutscher viel Zeit kostete. Bei seiner erst dritten Rallye steigerte sich der Niederösterreicher auf jeder SP deutlich, besonders das Finish konnte sich sehen lassen.
Der Rallye-Newcomer konnte auf der vorletzten SP das Tempo von Sulzinger und Langstadlinger mitgehen, auf der finalen Sonderprüfung ließ Laszlo mit der achten (!) Gesamtzeit aufhorchen und gab eine gehörige Talentprobe ab.
Im Gesamtklassement führt Lukas Langstadlinger mit sechs Punkten Vorsprung auf Manuel Bauer, Stefan Laszlo und Raffael Sulzinger haben mit elf bzw. zehn Zählern nur noch theoretische Titelchancen. Nun wartet eine längere Pause auf die Trophy-Piloten, am 25./26.09 steht mit der Steiermark-Rallye der vorletzte Lauf auf dem Programm.

Die Stimmen der Piloten
Raffael Sulzinger (D/Platz 1): „Endlich ist diese Pechsträhne zu Ende, ich bin überglücklich über den Sieg in der Ford Fiesta Sporting Trophy und den tollen zehnten Gesamtrang. Ich hatte heute wirklich einen guten Rhythmus und konnte anfangs gar nicht glauben, dass ich so schnell war. Nach den zwei Ausfällen war der Druck in Sachen Gesamtwertung weg, ich konnte befreiter fahren, auch der Regen kam mir entgegen.“
Lukas Langstadlinger (NÖ/Platz 2): „Wir hatten leider gleich vom Start weg Probleme mit dem Differenzial, möglicherweise ein Folgeschaden unseres Ausrutschers bei der Castrol-Rallye. Um keinen Ausfall zu riskieren, waren wir daher etwas schaumgebremst unterwegs und haben unserem Auto nicht alles abverlangt. Der zweite Platz war wichtig für die Meisterschaft, Zielankünfte sind aber auch im Herbst weiter Pflicht.
Manuel Bauer (NÖ/Platz 3): „Ich muss nach wie vor sehr auf unser Budget achten und kann daher nicht so befreit fahren, wie ich das gerne möchte. Die Bedingungen sind mir heute nicht entgegen gekommen, ich hatte auf trockene Verhältnisse gehofft. Nichts desto trotz, in der Gesamtwertung sind wir mit Rang zwei nach wie vor gut im Rennen, abgerechnet wird bekanntlich am Schluss.“
Stefan Laszlo (NÖ/Platz 4): „Anfangs hatte ich großen Respekt, da ich zum ersten Mal bei Nässe unterwegs war, das Aquaplaning war wirklich abenteuerlich. Mit Fortdauer der Rallye sind wir dann immer besser in Schwung gekommen, auf die Zeiten bei den letzten Prüfungen bin ich wirklich stolz, ich freue mich schon auf den nächsten Einsatz.“

Ford Fiesta Sporting Trophy, Mühlviertel-Rallye: Endstand (8 Sonderprüfungen)

1. Raffael Sulzinger / Peter Spannbauer 1:16:56,3
2. Lukas Langstadlinger / Catharina Krammer + 1:46,4
3. Manuel Bauer / Bernhard Hainböck + 2:59,8
4. Stefan Laszlo / Nina-Irina Wassnig + 12:55,2

Ford Fiesta Sporting Trophy: Gesamtstand nach drei von fünf Läufen

1. Lukas Langstadlinger / Catharina Krammer 28 Pkte.
2. Manuel Bauer / Bernhard Hainböck 22
3. Stefan Laszlo / Nina-Irina Wassnig 11
4. Raffael Sulzinger / Peter Spannbauer 10

Quelle: http://www.motorline.cc

UNGEWISSHEIT NACH DEM AUSFALL

Ungewissheit nach dem Ausfall

Rallye-ÖM: Castrol-Rallye | 09.06.2009

Negatives Rallye-Wochenende für Raffael Sulzinger, nach dem Unfall steht auch die Fortsetzung der Karriere auf dem Spiel.

Raffael Sulzinger erzählt: „Nach dem Ausfall bei der Bosch Rallye, wo wir, nachdem wir Tempo rausgenommen hatten, leicht unkonzentriert in einen Graben gelandet sind, wollte ich natürlich einen ähnlichen Fehler vermeiden und mein Tempo die ganze Rallye hindurch halten.

Dabei sehr behilflich war mir der Lukas, der nicht wie angekündigt ohne großes Risiko Platz 2 heimfahren wollte, sondern von Anfang an richtig schnell war. Dazu kam noch, dass ich anfangs vielleicht noch etwas zu vorsichtig war."

Der folgende Sekunden-Zweikampf mit Langstadlinger machte Spaß: „Trotzdem waren wir immer noch in einem einigermaßen sicheren Bereich unterwegs. Als dann Lukas auf der ersten Durchfahrt am Pölser Rundkurs die Trophy Bestzeit fuhr, war mir klar, dass er nochmals richtig angreifen und sich die Führung holen will."

Daraufhin erhöhte auch Sulzinger das Tempo: „Wir hatten im Aufschrieb „Rechts 4+ über Kuppe“, das heißt für mich, wenn alles passt, geht’s voll. Leider war das glaub ich die einzige Stelle der ganzen Rallye, wo zu der Zeit minimal feucht war und somit hatten wir keine Chance den Abzweig auf die Brücke zu erwischen und schlugen noch relativ schnell in den Randstein ein.

Als wir vom Auto draußen waren, kam auch schon Luki daher. Ihm wurde auch das feuchte zum Verhängnis, sein Auto stellte sich quer und ich machte die Augen zu, weil mir klar war, dass er uns mit hoher Geschwindigkeit hinten ins Auto rutscht. Doch ihn stoppte ein relativ massives Holzgeländer, auf dessen Einzelteilen er festsaß.“

Sportliche Geste: „Daraufhin wars für mich und Peter selbstverständlich ihm zu helfen, dass er weiterfahren kann, auch wenn diese Aktion uns wohl um die letzte Meisterschaftschance brachte…

Ich muß mich bei meiner Familie, den Mechanikern und Sponsoren für meinen erneuten Fehler entschuldigen, Sie haben alle eine tolle Arbeit geleistet.

Leider ist unsere Zukunft ungewiss. Das Budget für diese Saison ist nach dem Kauf des neuen Getriebes und den zwei Unfällen nun komplett aufgebraucht und ohne weitere Sponsoren werden wir die Saison wohl nicht fortsetzen können.“

Quelle:http://www.motorline.cc

ES SOLLTE WIEDER EINMAL NICHT SEIN

Rallye-ÖM: Castrol-Rallye | 06.06.2009

Lukas Langstadlinger gewinnt auch die 2. Runde nach einem neuerlichen Ausfall von Raffael Sulzinger, Bauer auf zwei gefolgt von Laszlo.

Mit einer Serie von Bestzeiten gelang es Halbzeit-Leader Raffael Sulzinger seine Führung zu Beginn der zweiten Etappe weiter auszubauen, Gesamtleader Lukas Langstadlinger blieb ihm jedoch auf den Fersen. Nach der zehnten von insgesamt 13 Sonderprüfungen betrug der Vorsprung des Bayern 7,1 Sekunden.

SP 11 beendete die Fahrt von Sulzinger aber leider neuerlich vorzeitig, abermals musste das Nachwuchstalent nach einem Ausrutscher aufgeben, derzeit scheint die Pechsträhne des Deutschen nicht abreißen zu wollen.

Glück hatte indes Lukas Langstadlinger, der Purkersdorfer kam an der gleichen Stelle wie Sulzinger von der Strecke ab, nicht zuletzt unter sportlich fairer Mithilfe des zuvor gestrandeten Teams und einiger Fans konnte er aber die Rallye fortsetzen.

Und der im Lauf der Rallye herausgefahrene Vorsprung auf den Drittplatzierten Manuel Bauer sollte groß genug sein, um trotz des Verlustes von knapp zwei Minuten die Führung in der Ford Fiesta Sporting Trophy zu behalten.

Bauer war mit den gefahrenen Zeiten nicht ganz zufrieden, das Tempo der beiden Spitzenreiter konnte der Waldviertler noch nicht mitgehen. Nichts desto trotz festigt er mit einem weiteren zweiten Platz auf Rang zwei in der Gesamtwertung hinter Lukas Langstadlinger.

Besonders happy war Stefan Laszlo. Nach dem Hoppala bei der Bosch-Rallye durfte sich der Racing-Rookie des Vorjahres über seine erste Zielankunft und zugleich den dritten Platz in der Trophy freuen. Wichtige Kilometer wurden dabei gesammelt, nicht zuletzt gut für das etwas angeknackste Selbstbewusstsein.

Im Geamtklassement führen Lukas Langstadlinger/Catharina Krammer mit dem Punktemaximum von 20 Zählern vor Manuel Bauer/Bernhard Hainböck mit 16 und Stefan Laszlo/Richard Schützner mit 6 Punkten. Raffael Sulzinger und Peter Spannbauer sind noch ohne Punkte.

Die nächste Rallye der Ford Fiesta Sporting Trophy geht am 17./18.07. im Rahmen des Challenge-Laufes im Mühlviertel über die Bühne.

Die Stimmen der Piloten

Lukas Langstadlinger (NÖ/Rang 1): „Ich bin mit hohem Tempo über eine Kuppe gefahren und plötzlich stand da das Auto von Raffael. Beim Versuch zu bremsen sind wir ins Rutschen gekommen und in einem Brückengeländer hängen geblieben. Mit Hilfe der Fans und auch Raffael konnte ich die Fahrt nach zwei Minuten fortsetzen, das Auto ist leider auf der Seite ziemlich demoliert. Ich freue mich einerseits über den zweiten Sieg, andererseits find ich es schade, dass Raffael nach einem weiteren tollen Fight abermals leer ausgegangen ist.“

Manuel Bauer (NÖ/Rang 2): „Ich fahre momentan etwas mit dem Budget im Hinterkopf und bin daher ein wenig schaumgebremst unterwegs. Raffael und Lukas fahren tolle Zeiten, da komm ich leider nicht ganz mit, aber ich kann und will mir keinen Abflug leisten, das schlägt sich natürlich auch im Ergebnis nieder. Aber abgerechnet wird am Schluss und ein weiterer zweiter Platz ist gut für die Gesamtwertung der Trophy.“

Stefan Laszlo (NÖ/Rang 3): „Ich bin wirklich froh, dass ich das Ziel erreichen konnte. Ich habe mich im Verlauf der Rallye immer weiter gesteigert, es ist unglaublich wichtig, Vertrauen in das Auto und die Zusammenarbeit mit dem Co-Piloten zu finden. Jetzt freue ich mich bereits auf den nächsten Einsatz.“

Raffael Sulzinger (D/Ausfall): „Ich bin einfach nur unglaublich frustriert. Die Rallye ist wie eine 1:1 Kopie der Bosch-Rallye, wir waren neuerlich gut unterwegs und sind abermals von der Straße gerutscht. Es ist zum Verzweifeln…“

Ford Fiesta Sporting Trophy, Castrol-Rallye: Endstand

1. Lukas Langstadlinger / Catharina Krammer 1:40:36,7

2. Manuel Bauer / Bernhard Hainböck + 1:06,4

3. Stefan Laszlo / Richard Schützner + 10:47,3

Ausfall: Raffael Sulzinger / Peter Spannbauer (Unfall SP 11)

Ford Fiesta Sporting Trophy: Gesamtstand

1. Lukas Langstadlinger / Catharina Krammer 20 Pkte.

2. Manuel Bauer / Bernhard Hainböck 16

3. Stefan Laszlo / Richard Schützner 6

Weitere Infos zur Ford Fiesta Sporting Trophy unter www.fordracing.at!

Quelle: http://www.motorline.cc

NEUAUFLAGE DES SEKUNDENKRIMIS

Rallye-ÖM: Castrol-Rallye | 05.06.2009

Raffael Sulzinger gewinnt die 1. Etappe 2,5 Sekunden vor Lukas Langstadlinger, Manuel Bauer auf Rang drei vor Stefan Laszlo.

Der Auftakt zur zweiten Runde der Ford Fiesta Sporting Trophy im Rahmen der Castrol-Rallye rund um Judenburg begann ähnlich wie jener bei der Bosch-Rallye. Abermals lieferten sich Lukas Langstadlinger und Raffael Sulzinger sehenswerte Fights, wie bereits in Pinggau ging es hier um Sekunden.

Langstadlinger eröffnete die Rallye mit Bestzeit auf der ersten Sonderprüfung, Sulzinger ließ sich aber nicht abschütteln und steigerte sich auf jeder Prüfung. Auf SP 3 lagen die beiden Youngster sogar bis auf die Zehntel zeitgleich, auf SP 4 blies der Bayer dann zum Angriff. Er nahm dem Gesamtführenden Langstadlinger zehn Sekunden ab und ging damit in Führung, wenn auch nur mit einem hauchdünnen Vorsprung von 1,6 Sekunden.

Lukas Langstadlinger hat allerdings den Vorteil, nichts riskieren zu müssen, nach dem Ausfall Sulzingers bei der Bosch-Rallye verfügt er schließlich über ein sattes Polster von 10 Punkten auf dem Konto.

Der Waldviertler Manuel Bauer wollte ebenfalls kein übermäßiges Risiko eingehen und nahm vorerst mit Rang drei vorlieb, auch er hat acht Zähler Vorsprung auf Sulzinger. Für Racing-Rookie Stefan Laszlo gibt es bei dieser Rallye nur eine Devise und die lautet Zielankunft. Nach dem sehr frühen Ausfall bei seiner Rallye-Premiere in Pinggau zählt nun jeder Kilometer für den Newcomer, die gefahrenen Zeiten sind Nebensache.

Am Abend stand dann noch der Rundkurs durch Judenburg auf dem Programm, 13.000 Fans säumten die Straßen der Bezirkshauptstadt, ein Rallye-Fest der Superlative. An den Platzierungen sollte sich aber nichts mehr ändern, Raffael Sulzinger geht als Führender vor Lukas Langstadlinger, Manuel Bauer und Stefan Laszlo in die zweite Etappe, die am Samstag über acht Sonderprüfungen führt.

Die Stimmen der Piloten

Raffael Sulzinger (D/Zwischenrang 1): „Der Fight gegen Lukas hat einmal mehr großen Spaß gemacht, ich bin natürlich happy darüber, dass ich mich heute gegen ihn durchsetzen konnte, wenngleich nicht alles perfekt lief. Ich werde versuchen den Vorsprung morgen auszubauen und Punkte auf Lukas gut zu machen.“

Lukas Langstadlinger (NÖ/Zwischenrang 2): „Ich habe heuer unglaublich viel Spaß am Rallyefahren und konnte es gar nicht erwarten, nach dem Sieg bei der Bosch-Rallye wieder im Auto zu sitzen. Die Zusammenarbeit mit meiner Freundin Catharina klappt hervorragend, nicht zuletzt aufgrund des Punktevorsprungs werden wir aber kein unnötiges Risiko eingehen.“

Manuel Bauer (NÖ/Zwischenrang 3): „Wir haben uns zwar weiter gesteigert, Raffael und Lukas allerdings auch. Ich versuche momentan kein Risiko einzugehen, daher kann ich das Tempo der beiden nicht ganz mitgehen. Wie man beim letzten Mal gesehen hat, kann aber immer irgendwas passieren, daher ist in der Gesamtwertung noch alles offen.“

Stefan Laszlo (NÖ/Zwischenrang 4): „Ich will hier unbedingt ins Ziel kommen, die Zeiten sind derzeit völlig egal. Nach dem frühen Ausfall bei meiner ersten Rallye ist für mich jeder Rennkilometer wichtig, ich muss einen guten Rhythmus finden und werde sicher kein Risiko eingehen.“

Ford Fiesta Sporting Trophy, Castrol-Rallye nach Tag 1

1. Raffael Sulzinger / Peter Spannbauer 35:36,2

2. Lukas Langstadlinger / Catharina Krammer + 2,5

3. Manuel Bauer / Bernhard Hainböck + 1:06,3

4. Stefan Laszlo / Richard Schützner + 4:53,3

Quelle: http://www.motorline.cc

UNGLAUBLICHES PECH BEENDET DIE FAHRT IN FÜHRUNG LIEGEND

Unglaubliches Pech beendet die Fahrt in Führung liegend

Rallye-ÖM: Bosch | 02.05.2009

Raffael Sulzinger muss nach einem Ausrutscher in Führung liegend aufgeben, Lukas Langstadlinger gewinnt vor Manuel Bauer.

Drei der vier Teams der Ford Fiesta Sporting Trophy gingen heute an den Start der zweiten Etappe der Bosch-Rallye, der Bolide von Racing-Rookie Stefan Laszlo war nach dem gestrigen Überschlag zu stark beschädigt, um die Rallye fortsetzen zu können.

Zwar beendete Lukas Langstadlinger den ersten Tag als Führender, doch bereits am Freitag Nachmittag verkürzte Raffael Sulzinger den Rückstand auf jeder SP. Auch auf der Eröffnungs-SP der zweiten Etappe war Sulzinger einen Hauch schneller, genug um in Führung zu gehen.

Zu Mittag hatte der Bayer bereits knapp 15 Sekunden Vorsprung auf seinen niederösterreichischen Kontrahenten. Manuel Bauer konnte das Tempo der beiden Spitzenreiter nicht mitgehen und begnügte sich mit Rang drei in der Trophy. Der Traum vom Sieg zerplatzte für Raffael Sulzinger aber nach der Mittagspause, ein Ausrutscher auf SP 10 beendete die Rallye des Führenden vorzeitig.

Somit war der Weg frei für Lukas Langstadlinger, er fuhr gemeinsam mit seiner Freundin Catharina Krammer – die ihr Debüt als Co-Pilotin gab – einen letztlich ungefährdeten Sieg ein. Manuel Bauer landet mit deutlichem Rückstand auf dem zweiten Platz, holt damit aber gleichzeitig wichtige Punkte für die Meisterschaft.

Der zweite Lauf zur Ford Fiesta Sporting Trophy wird im Rahmen der Castrol-Rallye in Judenburg am 05. und 06. Juni 2009 gefahren.

Lukas Langstadlinger (NÖ): „Das Duell mit Raffael Sulzinger hat großen Spaß gemacht, auch wenn er immer wieder um einen Tick schneller war. Mein Ziel war es dann, kein Risiko zu gehen und den zweiten Platz zu halten, durch Raffael Sulzingers Ausrutscher hat es sogar zum Sieg gereicht. Bedanken möchte ich mich bei meiner Freundin Catharina, sie hat beim ersten Einsatz wirklich einen tollen Job gemacht.“

Manuel Bauer (NÖ): „Nach der langen Pause war es nicht ganz leicht wieder den Rhythmus zu finden. Leider hat sich das prinzipiell gute Gefühl, das wir im Auto hatten, nicht ganz in den Zeiten niedergeschlagen. Doch da gibt es sicher noch Potenzial, bei der Castrol-Rallye wollen wir noch zulegen. Dass es am Ende noch Platz zwei in der Trophy geworden ist, freut uns natürlich, wenngleich der Ausfall schade für Raffael Sulzinger ist.“

Raffael Sulzinger (D): „Heute ist es wirklich gut gelaufen, ich konnte mich bei fast allen Prüfungen gegen Lukas Langstadlinger behaupten und sogar einen kleinen Polster herausfahren. Auf der 10. SP bin ich dann leider etwas auf den schmutzigen Teil der Strecke gekommen und in einen Grabens gerutscht, wir haben dabei das Vorderrad beschädigt und mussten aufgeben. Ich bin natürlich sehr enttäuscht, denn das Auto ist hervorragend gelaufen und wir hätten hier den Sieg in der Trophy holen können.“

Ford Fiesta Sporting Trophy: Endstand nach 13 Sonderprüfungen

1. Lukas Langstadlinger / Catharina Krammer 1:54:02,5
2. Manuel Bauer / Bernhard Hainböck + 2:05,4
out: Raffael Sulzinger / Peter Spannbauer (Ausrutscher SP 10)
out: Stefan Laszlo / Nina-Irina Wassnig (Überschlag SP 1)

Der weitere Rennkalender 2009

05. – 06.06. Castrol Rallye Judenburg
17. – 18.07. Mühlviertel-Rallye
25. – 26.09. Steiermark Rallye Admont
30. – 31.10. Waldviertel Rallye
Quelle:http://www.motorline.cc

ACTION VOM ERSTEN METER WEG

Action vom ersten Meter weg

Rallye-ÖM: Bosch-Rallye | 01.05.2009

Große Action beim Saisonauftakt der Ford Fiesta Sporting Trophy, Laszlo nach Überschlag out, Langstadlinger führt vor Sulzinger.

Über mangelnde Action können die vier Teams der Ford Fiesta Sporting Trophy beim Saisonauftakt im Rahmen der Bosch-Rallye rund um Pinggau in der Steiermark wahrlich nicht klagen.

Wobei die Action für einen des Fiesta-Quartetts zu viel war, Racing-Rookie Stefan Laszlo hatte gleich zu Beginn der erste Prüfung großes Pech und musste seinen Boliden nach einem Überschlag wenige Kilometer nach dem Start vorzeitig abstellen, noch ist offen, ob der Rallye-Newcomer morgen wieder starten und wichtige Kilometer sammeln kann.

Auch Raffael Sulzinger ereilte um ein Haar das gleiche Schicksal, der Bayer konnte einen Überschlag auf der selben Prüfung aber gerade noch vermeiden, wie man auch auf beigefügtem Foto sieht.

Die Bestzeit ging an Lukas Langstadlinger, knapp dahinter Manuel Bauer. Langstadlinger – erstmals mit seiner Freundin Catharina Kramer als Co-Pilotin unterwegs – markierte auch auf SP 2 die Bestzeit, auf der dritten Prüfung war der Vorsprung aber wieder beinahe weg, das Trio innerhalb von 14 Sekunden.

Die letzten beiden Prüfungen der ersten Etappe wurden dann bereits in der Dämmerung bzw. bei Dunkelheit gefahren. Und beide Male setzte sich Sulzinger knapp vor Langstadlinger durch, der mit einem Vorsprung von nur 1,7 Sekunden in den zweiten Tag startet. Manuel Bauer konnte das Tempo der beiden nicht ganz gehen, er liegt mit 37,9 Sekunden Rückstand auf dem dritten Rang.

Am Samstag stehen nicht weniger als acht Prüfungen auf dem Programm, SP 6 wird um 09:04 gestartet, der Zieleinlauf wird gegen 18:30 erwartet.

Die Stimmen der Piloten

Lukas Langstadlinger (NÖ): „Es läuft ganz gut, ich bin natürlich happy den ersten Tag als Führender in der Ford Fiesta Sporting Trophy zu beenden. Die Zusammenarbeit mit meiner Freundin Catharina, die ja hier ihr Debüt auf dem heißen Sitz gibt, funktioniert sehr gut, ich muss ihr wirklich gratulieren.“

Raffael Sulzinger (D): „Die erste Sonderprüfung war eine Katastrophe, ich hatte einmal einen leichten Ausrutscher, dann habe ich den Fiesta beinahe aufs Dach gelegt… Dann bin ich aber immer besser in die Gänge gekommen und konnte die letzten drei Sonderprüfungen für mich entscheiden. Das stimmt uns natürlich optimistisch für morgen, es wird sicher ein spannendes Match mit Lukas Langstadlinger.“

Manuel Bauer (NÖ): „Wir sind zugegeben gerade etwas ratlos, denn gefühlsmäßig ist es am Ende des Tages ganz gut gelaufen, leider sprechen die Zeiten eine andere Sprache. Wir haben keinen Fehler gemacht und trotzdem relativ viel Zeit auf Lukas und Raffael verloren, wir werden natürlich versuchen, den Rückstand morgen wieder zu verkürzen.“

Stefan Laszlo (NÖ): „Ich bin natürlich sehr enttäuscht, dass die Rallye nach so kurzer Zeit schon wieder zu Ende war. Mir ist das Heck in einer Kehre auf rutschigem Untergrund ausgebrochen, wir sind dann mit dem Hinterrad aufs Bankett gekommen und haben uns fast in Zeitlupe überschlagen. Es besteht noch eine kleine Chance, dass wir morgen wieder starten können, falls das Auto repariert werden kann.“

Zwischenstand nach der 1. Etappe

1. Lukas Langstadlinger / Catharina Kramer 43:5,6
2. Raffael Sulzinger / Peter Spannbauer + 1,7
3. Manuel Bauer / Bernhard Hainböck + 37,9
out: Stefan Laszlo / Nina-Irina Wassnig (Überschlag)

Quelle:http://www.motorline.cc

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Miguel Socías en la Championkart World Final 2009

Miguel Socías competirá en la final de la Championkart en Jesolo
ITALIA, NUEVO RETO PARA EL PILOTO BALEAR


Campanet, (Illes Balears, España) 13 de octubre de 2009.
La firma italiana Parolín a través de AVK Kart, su filial española, ha invitado
a Miguel Socías ha tomar parte en la categoría Alevín de la Championkart
World Final 2009 representando, junto a otros pilotos, a España. Dicho
meeting se celebrará los días 16, 17 y 18 de octubre en el Circuito de Pista
Azzurra en las inmediaciones del Lago Maggiore cerca de la localidad de
Jesolo.
Después de haber demostrado una gran progresión en sus conocimientos
de pilotaje, Miguel Socías ha logrado escalar hasta el tercer puesto de la
Copa Vallés logrando su primera victoria en su última carrera disputada
hace unas semanas. Dicha evolución no ha pasado desapercibida por los
representantes de AVK que han sido los que han planteado este nuevo reto
al equipo MS Motorsport. El compromiso está asumido y este fin de semana
esperan conseguir un buen resultado frente a los mejores pilotos europeos
que compiten bajo las siglas de Parolín. La contienda será dura ya que
todos desean alcanzar el éxito.
El piloto de la escudería Mallorca Competició partirá mañana junto al resto
del equipo hacia Venecia. El jueves se realizará la entrega de material a los
equipos, mientras que en la jornada del viernes el mallorquín podrá tener
su primera toma de contacto con el trazado de Pista Azzurra. El sábado se
realizarán las tandas de entrenamientos libres, oficiales y cronometrados
y será finalmente el domingo cuando se disputen las diferentes carreras.
El trazado de Pista Azzurra es muy técnico y exigente tiene una cuerda de
900 metros, el ancho de la pista va de los ocho, a los diez metros en la recta
de salidas, asimismo este circuito cumple con todos los requisitos de
seguridad para acoger una prueba de este calibre.
Miguel Socías nos explicaba tras conocer la noticia:
"Para mí será un honor representar a AKV en tierras italianas, pero tengo
que ser cauto, en este meeting estarán los mejores pilotos de cada región,
todos ellos llegados de distintos sitios de Europa. A pesar que estamos
atravesando un buen momento en la Copa Vallés, esta carrera es otra cosa
y seguro que un puesto en el cajón se venderá muy caro. Hay que ser
realistas, eso no quiere decir que no vayamos a luchar hasta el final, tengo
muy claro que voy a trabajar duro y a darlo todo por estar en los puestosFERBISPRESS
de cabeza."

Miguel Ferrer Tel. + 34 619.674.644  mferrer@ferbispress.com

McRae comes home for Rally of Scotland

Alister McRae is gearing up to return to the Intercontinental Rally Challenge when the season draws to a close on RACMSA Rally of Scotland on November 19-21.
McRae, the younger brother of the late 1995 world rally champion Colin, won the IRC pilot event – Zulu Rally South Africa – in May 2006.
He is due to drive a Proton Satria Neo Super 2000 for the factory-backed MEM World Rally Team operation from the UK.
Now 38, McRae, made his debut in the car during a round of the FIA Asia Pacific Rally Championship in Indonesia recently, and said he would relish driving it on his home event.
“It would be great to be in the car again,” said McRae, who currently lives in Australia. “I know the nature of the stages being used on Rally of Scotland because I have done some of them before. It would obviously be great to be competing in the IRC in Scotland.”

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McRae will return with Proton to the IRC

Honda ready for IRC finale

Honda will be hoping to secure the coveted runner-up spot in the Intercontinental Rally Challenge’s 2WD Cup on the final round in Scotland next month.
The company is just two points behind rival Abarth with the Scottish gravel event remaining. With a strong turn-out of Civic Type Rs expected on the season finale, the prospect of finishing second behind winner Peugeot is very realistic indeed.
Honda’s optimism was increased following a successful participation on Rallye Sanremo in Italy last month. Italian driver Sandro Sottile won the two-wheel-drive class in 17th overall in a Civic Type R, while Hungarian Laszlo Vizin finished sixth in the highly competitive category.
Alessandro Mariani, the boss of JAS Motorsport, which overseas Honda’s IRC attack, said: “Once again our cars proved to be both quick and reliable. Despite having no permanent entries on the IRC this year, we have managed to challenge for second place in the IRC 2WD Cup. We now look forward to more success.”

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JAS-built Civic Type R3C has set the pace on asphalt in IRC

British champion ready for IRC in Scotland

British rally champion Keith Cronin is set to boost the Ralliart assault on RACMSA Rally of Scotland, the final round of the Intercontinental Rally Challenge in November.
Cronin, from Ireland, won the British title for the first time last month at the wheel of a Mitsubishi Lancer E9. He now hopes to underline his stunning achievement this season by entering the gravel event.
“I’ve proved my pace in the British championship this season against good drivers like Mark Higgins and now I want to see how I get on against the top drivers from the IRC like Kris Meeke,” said Cronin.
Cronin, 23, is also planning to contest more rounds of the IRC next season as he looks to further his experience of competing on international rallies.
“At the moment it will all come down to getting enough sponsorship but if I can get the money then I would like to do some IRC rounds next year,” he said.

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Cronin will campaign his title-winning Evo IX in Scotland

Neuville wants more IRC in 2010

Thierry Neuville doesn’t want his starring drive in the Intercontinental Rally Challenge to be a one-off and is considering further outings in the series next season.
Neuville, a German-speaking Belgian, impressed at the wheel of the BFGoodrich Drivers’ Team Peugeot 207 Super 2000 on the Belgium Ypres Westhoek Rally in June. He ran as high as fourth before crashing out close to the end of the opening leg of the event.
“I would like to drive in a car with more power next year so a Peugeot 207 in the IRC could be a good thing for me,” said Neuville, 21. “The level of drivers in the IRC is very high and there are some very good rallies but, at the moment, I have to cross my fingers because I do not have the budget to do this.”
Neuville said he was also considering tackling RACMSA Rally of Scotland, the IRC finale in November, but that it would depend on his Belgian championship programme.

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Neuville got a taste for the IRC in Ypres

Meeke praises 2010 Rallye Monte Carlo route

Intercontinental Rally Challenge champion, Kris Meeke, has praised the changes being planned for the Monte Carlo Rally, which will open the 2010 IRC season from January 19-22.
Meeke, who has driven his Peugeot UK-backed 207 Super 2000 to victory on four rounds of the IRC so far this season, said the decision by the Monte Carlo organisers to run a five-mile selection stage to determine the starting order of the rally, was inspired.
“It’s what rallying needs – a team of organises who are prepared to play around with the format of an event rather than being sterile all of the time,” said Meeke. “The selection stage is a fantastic idea and it’s something that should be done on all rallies.”
Guy Wilks, Meeke’s fellow Briton who has competed in several rounds of this year’s IRC for the factory Proton squad, added: “It’s an awesome event and an awesome challenge often in variable weather conditions. It will be great for the IRC and fantastic for the spectators.”

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Meeke ready to take on revived Monte in 2010

www.rally-irc.com

Paffett siegt, Titel-Showdown mit Scheider beim Finale

Dijon-Prenois. Die DTM-Premiere im französischen Dijon war ganz nach dem Geschmack der 26.000 anwesenden Zuschauer. Tolle Aufholjagden, spektakuläre Boxenstopps und Tür-an-Tür-Duelle zeichneten den neunten Saisonlauf aus. Am Ende feierten die Fans den Sieg des überglücklichen britischen Mercedes-Benz-Piloten Gary Paffett. Der 28-Jährige startete von Platz acht, kämpfte sich nach vorn und fuhr einen Großteil des Rennens als Zweiter hinter Audi-Pilot Mattias Ekström aus Schweden. Sechs Runden vor Schluss platzte bei Ekström der hintere linke Reifen, Paffett hatte freie Fahrt zum Sieg und verbuchte somit zehn wertvolle Punkte im Titelkampf. „Das Ergebnis im Qualifying war nicht nach unserem Geschmack. Von Platz acht auf eins zu fahren, war das Ziel, und das haben wir geschafft. Zudem ist es einfach fantastisch, hier den ersten Sieg zu holen. Nach dem Reifenschaden von Mattias konnte ich mich ein bisschen entspannen. Aber es war nicht leicht, einen Mittelweg zu finden zwischen Attacke und Vorsicht“, sagte Paffett über seinen insgesamt 13. Sieg in der DTM. Mit 49 Punkten liegt Paffett sieben Punkte hinter dem amtierenden Champion Timo Scheider (Audi), der nach einer grandiosen Aufholjagd von Startplatz 16 und trotz eines Reifenschadens im Rennen noch Rang sechs herausfuhr und drei Punkte sichern konnte. „Das war ein Rennen mit Höhen und Tiefen. Ich hatte einen Reifenschaden im ersten Stint zwei Kurven vor der Boxeneinfahrt. Mit Glück bin ich noch heil in die Box gekommen und das Auto wurde nicht weiter beschädigt. Von Platz 16 haben wir zehn Plätze gut gemacht. Damit müssen wir zufrieden sein“, sagte Scheider zum Rennen.
Ekström schrammte als Neunter knapp an den Punkten vorbei und hat nun keine Chance mehr, in den Titelkampf einzugreifen, den Scheider und Paffett in 14 Tagen beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg unter sich ausmachen werden.
Vier weitere Mercedes-Benz-Piloten auf den Plätzen machten einen Fünffach-Erfolg der Stuttgarter perfekt. Der Schotte Paul Di Resta, Bruno Spengler aus Kanada, der Brite Jamie Green als bester Pilot eines Fahrzeugs des Jahrgangs 2008 und der ehemalige Formel-1-Pilot Ralf Schumacher überfuhren hinter dem Sieger die Ziellinie. Für Schumacher war es die bisher beste Platzierung in einem DTM-Rennen.
Das Finale auf dem Hockenheimring verspricht Spannung. So könnte Scheider als erster Fahrer nach DTM-Rekordchampion Bernd Schneider (Mercedes-Benz) den Titel verteidigen. Paffett würde sich im Falle des Gesamtsieges nach 2005 zum zweiten Mal in der Hall of Fame der DTM-Champions wiederfinden. Außerdem geht es beim Finale auch um den Sieg in der Teamwertung. Hier führt Salzgitter/Mercedes-Benz Bank AMG Mercedes mit 88 Punkten vor Audi Sport Team Abt mit 77 Zählern. Das große DTM-Final-Wochenende findet vom 23. bis 25. Oktober auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg statt.
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass die Meisterschaft bereits für uns gelaufen ist. Heute haben wir einen Fünffachsieg eingefahren. Wir waren einfach cleverer und die Konkurrenz musste Federn lassen. Es gehört immer auch dazu, dass man den Gegner am Limit fordert. Das haben wir getan. Für den Zuschauer ist es wunderbar, dass wir in Hockenheim ein offenes Rennen haben werden, und das ist mir das Wichtigste. Das ist sogar wichtiger als der Titelgewinn.“
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Fünf Reifenschäden in einem Rennen sind nicht normal. Das hilft uns vor allem nicht beim Gewinnen einer Meisterschaft. Alle Autos waren auf dem gleichen Set-up und nach dem Warm-up gab es keinerlei Anzeichen für mögliche Probleme. Wir hatten heute eine sehr gute Pace, konnten sie aber nicht in Punkte umsetzen. Es war ein enttäuschendes Ergebnis für uns, aber Timo Scheider liegt in der Meisterschaft in Führung. Das ist wichtig. Nun wird es die Titelentscheidung beim Finale geben. Das ist gut für die Zuschauer und auch gut fürs Fernsehen – mir persönlich hätte es auch anders gut gefallen.“

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Jules Bianchi siegt und ist neuer Champion

#1 Jules Bianchi (ART Grand Prix Dallara F308 / Mercedes)

Mit einem Sieg beim 18. Saisonrennen der Formel 3 Euro Serie sicherte sich Jules Bianchi (ART Grand Prix) den Fahrertitel in der stärksten Nachwuchsserie der Welt. Der 20-Jährige gewann auf der 3,801 Kilometer langen Strecke in Dijon-Prenois vor Sam Bird (Mücke Motorsport) und Roberto Merhi (Manor Motorsport). Bianchi ist damit Nachfolger von Nico Hülkenberg, der den Titel im vergangenen Jahr holte. In der Formel 3 Euro Serie ist es der sechste Fahrertitel in Folge für sein Team ART Grand Prix.
Das Rennen begann mit einem Unfall in der ersten Runde, bei dem insgesamt sechs Autos ausschieden: Tom Dillmann (Prema Powerteam), Stefano Coletti (Prema Powerteam), Jean Karl Vernay (Signature), Jake Rosenzweig (Carlin Motorsport), Marco Wittmann (Mücke Motorsport) und Mika Mäki (Signature). Bis auf eine Beckenprellung bei Mäki blieben alle Piloten unverletzt. Nach einer Unterbrechung vom mehreren Minuten wurde das Rennen wieder gestartet. Bianchi überholte Alexander Sims (Mücke Motorsport) in der 14. Runde und übernahm damit die Führung. Der Brite fiel noch bis auf den fünften Platz hinter Esteban Gutierrez (ART Grand Prix) zurück, blieb aber bester Rookie im Feld.
Aufgrund aktueller Untersuchungen der Sportkommissare ist das Ergebnis ab Rang drei noch nicht offiziell bestätigt worden.
Jules Bianchi (ART Grand Prix): „Ich freue mich riesig, dass ich den Titel gewonnen habe. Besonders nach dem Rennen gestern, als es nicht so gut lief, ist es schön, mit einem Sieg den Titel zu holen. Ich wollte bei meinem Heimspiel hier in Frankreich unbedingt auch ein Rennen gewinnen und bin deshalb teilweise das Risiko eingegangen, eventuell von der Strecke zu fliegen. Aber es passte gut und ich bin nun happy.“
Sam Bird (Mücke Motorsport): „Diese Saison lief nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Deshalb ist es umso schöner, hier wieder einmal auf dem Treppchen zu stehen. Mir hat schon das Rennen gestern sehr viel Spaß gemacht. Ich bin zum ersten Mal auf dieser Strecke in Dijon-Prenois gefahren und sie gefällt mir sehr gut.“

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Hochspannung im DTM-Titelkampf: Pole für Bruno Spengler

Dijon-Prenois. Die Spannung im Kampf um den DTM-Titel 2009 ist kaum zu überbieten. Denn das vierstufige Shoot-out-Qualifying zum neunten Saisonlauf der DTM im französischen Dijon begann mit einer großen Überraschung. Der amtierende Champion und Gesamtführende Timo Scheider (D/Audi) schied bei wechselhaften Wetterbedingungen bereits in der ersten Session aus und startet am Sonntag um 14:00 Uhr (ARD live ab 13:45 Uhr) nur von Platz 16. Ein Rückschlag für den 30-jährigen Scheider, der mit einem Sieg oder Platz zwei im neunten Saisonlauf seinen Titel vorzeitig verteidigen könnte. Nutznießer ist Scheiders Markenkollege Mattias Ekström. Der Schwede liegt in der Gesamtwertung mit zwölf Punkten Rückstand auf Platz zwei und wird von Startplatz vier alles daran setzen, den Abstand maximal zu verkürzen. Der dritte noch mögliche Kandidat für den Titelgewinn, Gary Paffett, erlebte im Qualifying ein Auf und Ab. In der ersten Session schaffte es der Mercedes-Benz-Pilot in der letzen Sekunde, sich für den zweiten Durchgang zu qualifizieren, in dem er dann allerdings die zweitschnellste Zeit fuhr. In der dritten Runde reichte es für den 28-Jährigen dann nur für Startplatz acht. Doch auch als Achter kann Paffett seinen 14-Punkte-Rückstand auf Scheider massiv verkürzen.
Die Pole-Position sicherte sich Mercedes-Benz-Pilot Bruno Spengler. „Ich bin sehr glücklich darüber, wie das Qualifying gelaufen ist. Es war schwierig unter den gegebenen Wetterbedingungen mit Slicks auf dieser Strecke zu fahren. Hier gibt es nur schnelle Kurven und nicht viel Platz, wenn du einen Fehler machst. Ich denke, es kann sehr viel passieren im Rennen. Ich werde auf jeden Fall mein Bestes geben“, sagte der Franko-Kanadier, der allerdings nicht mehr in den Titelkampf eingreifen kann. Für Spengler war es in dieser Saison die erste Pole-Position und in seiner DTM-Karriere die siebte. Zweiter wurde mit einem Rückstand von 0,532 Sekunden der Schotte Paul Di Resta (Mercedes-Benz) vor Tom Kristensen aus Dänemark. „Ich denke, Dijon ist eine sehr anspruchsvolle Strecke und unter den Top-Drei zu landen, ist einfach großartig. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Team, das mich zum richtigen Zeitpunkt auf die richtigen Reifen umstellte. Im Rennen werde ich mein Bestes für ein gutes Ergebnis geben. It’s racing and that’s what it’s all about“, erklärte der Audi-Pilot nach dem Qualifying.
Maro Engel (D/Mercedes-Benz) beendete als bester Pilot eines Fahrzeugs des Jahrgangs 2008 das Zeittraining auf Platz fünf. Seinen besten Startplatz in der DTM feierte Ralf Schumacher. Der 34-jährige Mercedes-Benz-Fahrer geht als Sechster in das vorletzte Saisonrennen der DTM-Saison 2009, das über 52 Runden und 197,652 Kilometer geht.

www.dtm.com

Christian Vietoris gewinnt – Titelentscheidung vertagt

Christian Vietoris (Mücke Motorsport) gewann das 17. Saisonrennen der Formel 3 Euro Serie auf der 3,801 Kilometer langen Strecke in Dijon-Prenois. Tabellenführer Jules Bianchi (ART Grand Prix) belegte den zweiten Rang. Damit hält Vietoris die Titelentscheidung weiter offen, der Deutsche reduzierte den Rückstand auf Bianchi auf 22 Punkte. Als Dritter wurde nach 21 Runden Mika Mäki (Signature) abgewinkt, der den besten Rookie Andrea Caldarelli (SG Formula) erfolgreich hinter sich halten konnte.
Christian Vietoris begann vom siebten Startplatz und machte auf den ersten Metern bereits zwei Positionen gut. In der zweiten Runde landete Renger van der Zande (Motopark) im Kiesbett, was eine Safety-Car-Phase hervorrief. Den Restart entschied Vietoris für sich, er fuhr vom fünften Rang an die Spitze. Diese hielt er bis zum Ende des Rennens. Hinter ihm musste Jean Karl Vernay zu einer Durchfahrtsstrafe an die Box, weil er beim Restart zu früh überholte. Jules Bianchi übernahm so kampflos den zweiten Rang. Mika Mäki musste sich vor allem in der Anfangsphase gegen Andrea Caldarelli wehren, ehe der Italiener seinen vierten Platz kurzzeitig gegen Roberto Merhi (Manor Motorsport) verteidigen musste.
Christian Vietoris (Mücke Motorsport): „Endlich konnte ich unseren Speed auch einmal im Rennen am Samstag umsetzen und mein erstes Samstag-Rennen in der Formel 3 Euro Serie gewinnen. Leider ist es wohl etwas zu spät, denn der Titel wird Jules kaum noch zu nehmen sein. “
Jules Bianchi (ART Grand Prix): „Es ist nie toll, wenn man von der Pole-Position startet und dann nur Zweiter wird. Heute waren wir einfach nicht schnell genug und ich weiß nicht, woran es lag. Beim Restart machte ich zudem einen Fehler. Ich beschleunigte zu früh und musste deshalb noch einmal vom Gas gehen. So ging Christian an mir vorbei.“
Mika Mäki (Signature): „Im Rennen war ich Vierter, konnte durch die Strafe von Jean Karl aber auf den dritten Platz vorrücken. Gegen Andrea Caldarelli konnte ich mich verteidigen, obwohl er auf der Geraden sehr schnell war. Für morgen hoffe ich, dass ich etwas schneller bin und mir ein guter Start gelingt.“

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WTCC: JAPANESE TRIO TO RACE IN OKAYAMA

Three Japanese drivers will join the WTCC in their home event at Okayama International Circuit: Seiji Ara, Nobuteru Taniguchi and Masaki Kano.
While Kano is back with the Liqui Moly Team Engstler after taking part in two rounds of the 2008 WTCC at Okayama and Macau, Ara and Taniguchi are facing their maiden appearances in the championship.
Ara, 35 years old from Chiba, will drive Wiechers-Sport’s second BMW 320si alongside Stefano D’Aste. A very experienced long-distance racer, Ara is one of the only two Japanese drivers ever ta have won the Le Mans 24 hours (in 2004 at the wheel of a Team Goh Audi R8). He is a race winner for Nissan in the competitive Japanese SuperGT series.
Taniguchi, 38 years old from Hiroshima, will join Félix Porteiro at Proteam Motorsport for both the last race meetings, Japan and Macau. Like Ara, he is a SuperGT top racer (though in the GT300 class) and also boasts a couple of national titles in the Super Taikyu series.


Ara, Taniguchi and Kano (second, third and fifth from the left) at the press launch of the WTCC Race of Japan in Tokyo, together with Kageyama and Tsuchiya who will race in the Asian Le Mans series.

ENGSTLER’S PLANS FOR ASIAN TEAM
The Liqui Moly Team Engstler have already confirmed their participation in the 2010 FIA World Touring Car Championship.
"We are always looking at the future and take care of it in all our decisions," team manager Kurt Treml said. "We are pleased that Liqui Moly confirmed their support for 2010. Franz Engstler and I have been working together for nearly ten years and we always worked to build the team up step by step, with the aim to become one of the best touring car teams in Europe."
The German outfit have also aimed at expanding to Asia in the latest years. After some successful seasons in the Asian Touring Car Series, this year the team will run additional cars for Asian drivers in Okayama and Macau. 
"Our next goal is to run a second team in the WTCC featuring young Asian drivers. The Asian market is now ready for such a project and I hope that, with our experience and support from BMW and Liqui Moly, we can be successful," Treml unveiled.

www.fiawtcc.com

TODO LISTO PARA EL CIUTAT DE PALMA MOTORSHOW

Este fin de semana se darán cita en el recinto ferial de Son Fusteret ( polígono Son Castelló ) los mejores clubs de la isla, las mejores preparaciones nacionales y los espectáculos más esperados.
Con un programa lleno de emoción y actividades, la segunda edición del Ciutat de Palma MOTORSHOW, tiene el placer de recibir a más de 60 personas que viajarán hoy hasta Mallorca para ver el Show de Nilin Web, los mejores pilotos de Drift de España y un gran exposición de 10.000 metros cuadrados.
Contaremos también con las chicas y chicos de Katty Show que nos calentarán durante todo el fin de semana con diferentes espectáculos.
El show de Superquads de Huevos Grandes con una impresionante exhibición de habilidad que no dejará a nadie indiferente.
Una interesante exhibición de karting donde pilotos destacados de Baleares como Samuel Checa y Alex Palerm se enfrentarán a "novatos" como David Salom o Dani Díaz en una carrera que promete ser sobretodo divertida.
MAXITUNING vuelve a comprometerse con este evento y contaremos de nuevo con los redactores y fotógrafos de la revista referencia a nivel nacional, incluyendo este evento dentro del Tour Maxituning de los mejores eventos de España.
Ya tienes disponibles los horarios en nuestra página web, además de los reglamentos para el concurso de audio y las últimas noticias.
www.ciutatdepalmamotorshow.com
www.facebook.com/ciutatdepalmamotorshow

CIUTAT DE PALMA MOTORSHOW
Javier Beltrán – Director comité organizador
Avda. 16 de Julio, 34
07009 Palma de Mallorca
Tel. 971 291 321
M. 616 99 26 87
info@ciutatdepalmamotorshow.com

Mallorca New Limit – "Juan Poyatos, Campeón de Baleares"

Juan Poyatos gana el Campeonato de Trial Clásicas,
en la categoría “Trialers”


El piloto de la Escudería Mallorca New Limit, Juan Poyatos, consiguió el pasado domingo 4 de
octubre, el Campeonato de Baleares de Trial Clásicas en la categoría B denominada "Trialers"
(nivel de dificultad intermedia) al alcanzar la segunda posición en el trial de Peguera, la última
carrera del campeonato.
Esta categoría ha sido sin duda la más igualada del campeonato y este el año en el que las
clasificaciones han sido más apretadas. Los pilotos Xim Forteza, Miguel Jaume y Juan Poyatos
se han repartido las victorias en las cinco pruebas disputadas a lo largo del año. Sin embargo,
mientras que Juan Poyatos nunca bajó del podio y se llevó dos victorias parciales, sus dos directos
rivales realizaron una mala actuación en el trial de Muro, acabando cuarto y quinto, siendo esto
a la postre lo que decidió el campeonato a favor de Poyatos, que ganó en Muro.
La categoría “trialeros” ha sido emocionante en todas sus pruebas y los tres protagonistas se
han disputado cada prueba, excepto la de Muro, a muy pocos puntos de diferencia. Incluso en
la última carrera, Jaume y Poyatos empataron en el segundo puesto a puntos. El desempate se
decidió por el número de ceros, que favoreció a Poyatos. Es decir, un solo punto, un solo pie,
hubiera hecho perder el campeonato a Juan Poyatos a favor de Forteza. Cabe destacar que Xim
Forteza y Miquel Jaume ya fueron campeones de Baleares de esta clase en años anteriores y que
Poyatos es el recién llegado a la modalidad del trial.
Juan Poyatos fue un conocido piloto de velocidad en los años ochenta y ahora, tras 18 años sin
competir, se ha llevado, a la primera, el campeonato de Baleares de trial de motos clásicas. Estas
motos han de ser, según el reglamento, de dos amortiguadores traseros, frenos de tambor,
refrigeración por aire y motor y componentes propios de aquellos años. Juan Poyatos ha usado
para ganar este campeonato una Honda cuatro tiempos de 200 centímetros cúbicos fabricada en
1980 y preparada y afinada por Mallorca New Limit en Palma de Mallorca.
Un saludo,
Luis Borrás

Koldo Zuazaga – Ferbis Press – Dpto. Prensa Mallorca New Limit

Erster Matchball für Jules Bianchi in Dijon-Prenois

Streckenlänge: 3,801 Kilometer
Distanz: Sa: 22 Runden / So: 29 Runden
Zum ersten Mal ist die Rennstrecke von Dijon-Prenois am kommenden Wochenende Austragungsort der Formel 3 Euro Serie. Die 3,801 Kilometer lange Piste im Burgund ist die schnellste Strecke im diesjährigen Kalender und mit ihren schnellen Kurven eine echte Herausforderung für die 25 erfolgshungrigen Nachwuchspiloten. Für Jules Bianchi (ART Grand Prix) sind die beiden Rennen in seinem Heimatland Frankreich die erste Chance, den Fahrertitel vorzeitig für sich zu entscheiden. Er reist mit einem Vorsprung von 23 Punkten auf Christian Vietoris (Mücke Motorsport) nach Dijon-Prenois.
Bei maximal 34 zu erreichenden Zählern aus den letzten beiden Saisonmeetings, kann Bianchi in Dijon sechs Zähler auf seinen Rivalen einbüßen, trotzdem wäre ihm der Titel nicht mehr zu nehmen. Nach Romain Grosjean, der 2007 den Titel der stärksten Nachwuchsserie der Welt gewann und nun Stammfahrer in der Formel 1 ist, wäre er der zweite Franzose, dem dies gelingen würde.
Nach seinen Läufen beim Saisonauftakt in Hockenheim wird Robert Wickens (Kolles & Heinz Union) in Dijon wieder in die Formel 3 Euro Serie zurückkehren. Der Kanadier übernimmt den Platz des Briten Nick Tandy. Der Franzose Tom Dillmann ersetzt beim Prema Powerteam Tim Sandtler. Wie Wickens geht auch Dillmann in sein zweites Euro-Serie-Wochenende in diesem Jahr. Erstmals trat er 2009 am Nürburgring für das Team HBR Motorsport an.
Jules Bianchi (ART Grand Prix): „Ich freue mich, dass wir in Dijon fahren, denn das ist eine der schönsten Strecken in Frankreich. Ich fahre gerne dort und habe 2007 auf dieser Piste ein Formel-Renault-Rennen gewonnen. An diesem Wochenende kann ich bereits Champion werden, aber daran denke ich momentan nicht. Ich werde wie immer voll konzentriert sein und versuchen, keine Fehler zu machen. Aber ich mache mir keinen zusätzlichen Druck, weil ich hier schon den Titel holen kann. Wobei ich zugebe: Es wäre schön, in meinem Heimatland Frankreich zusammen mit meiner Familie und meinen Freunden den Titel zu feiern.“

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Superleague Formula: Monza

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Schon beim freien Training zeigten beide Fahrer ihre Klasse. Beide plazierten sich in den Top 6 und im zweiten freien Training auf 1 und 2. Im Qualifying dann erneut ein überzeugendes Ergebnis. Max und Esteban qualifizierten sich fast schon wie immer für das Shoot out. Max schaltete hier Lieverpool aus und Esteban erledigte AS Rom. Im Halbfinale mußten jetzt die beiden Teamkollegen gegeneinander fahren. Esteban setzte sich hier gegen Max durch. Im Finale besiegte Esteban dann Sebastian Bourdais. Damit stand die Pole für GU auf den Zetteln.Im ersten Rennen konnten beide sofort ihre Positionen finden.Max hatte einen Superstart und fuhr zusammen mit Esteban und Sebastian auf die erste Schikane zu. Um einen Unfall zu vermeiden fädelten sich beide auf P 2 + 3 ein. Max hatte im eifer des Gefechtes einen Sprung über die Curbs. Dies hatte böse Folgen.Teile an seinem Auto waren beschädigt und er konnte den Speed nicht halten. Am Ende reichte es nur für Platz 9.Esteban dagen kämpfte um P1. Leider wurde er beim Überholen so stark behindert das es nur zu Platz 2 reichte. Von der Speed her ( schnellste Rennrunde) wäre der Sieg drin gewesen.

Im 2. Rennen dann Startaufstellung in umgekehrter Reihenfolge.Max war schon nach kurzer Zeit auf P3. Beim Boxenstop wurde er derart behindert das er runde 15 sekunden verlor. Er kämpfte sich danach aber wieder nach vorne und war auf dem Weg die Spitze zu übernehmen als ihn eine defekte Benzinpumpe zum Aufgeben zwang. Esteban wurde ebenfalls beim Pitstop eingeklemmt und verlor wie Max ca. 15 Sekunden. Trotzdem erreichte er noch Platz 4.Ohne Behinderung hätte auch er das Rennen gewonnen. In der Wochenendwertung belegte er Platz 2. Alles in allem war wesentlich mehr drin da beide Siege von GU hätten eingefahren werden können.

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www.gu-racing.net

GU Racing School