Miguel Socías competirá en el Circuito Ricardo Tormo de Cheste con motivo del cuarto meeting del Cto. de Karting de la Comunidad Valencia

Intenso fin de semana en el Circuito Ricardo Tormo de Valencia

Socías no pudo estar en el “top ten”

Cheste (Valencia), domingo 07 de agosto de 2011.

La cuarta cita del Campeonato de Karting de la Comunidad Valenciana tuvo como escenario el emblemático Circuito Ricardo Tormo de Cheste, donde el balear Miguel Socías no tuvo su mejor actuación debido a las altas temperaturas reinantes, que en más de una ocasión superaron los cuarenta grados.

El piloto de PPB empezaba bastante bien los entrenamientos del sábado donde firmaba un séptimo puesto superando a pilotos con más experiencia que él. La puesta a punto del kart era la idónea, y tal vez las diferencias habría que buscarlas en los neumáticos.

Miguel Socías tuvo mala suerte en la primera carrera al arrancar tarde el motor de su kart. Ello le obligaba a partir en posiciones muy retrasadas al no poder alcanzar al pelotón y recuperar su puesto de salida. El piloto de la Escudería Mallorca Competició tenía de nuevo sus más y sus menos con Sergio Caballo a quien llegó a superar superado el ecuador de carrera. El kart iba bien, pero el calor era asfixiante y el rendimiento del piloto se vino abajo a poco del final acabando en un discreto décimo segundo lugar.

El domingo hubo más de lo mismo, y aunque en los entrenamientos los registros eran muy ajustados, y del poleman a Miguel Socías hubo tan solo tres décimas, el mallorquín poco pudo hacer para estar delante. A final de recta y tras un toque se salía, recuperaba los puestos perdidos más tarde. Después se peleaba con Xavier Llobera y marcaba el segundo mejor tiempo de la carrera, a 33 milésimas del más rápido, pero aún así no lograba entrar en el "top ten" acabando décimo cuarto de la general.

Tras concluir la prueba el piloto del Grupo Puma nos contaba:

"Ha sido un fin de semana agobiante, y al igual que en Albaida me ha afectado bastante el calor, tenía ritmo y el kart iba bien, por lo que hubiera podido estar mucho más adelante. Hemos desaprovechado una nueva oportunidad de hacerlo bien. Pero ahora ya no hay nada que hacer, hay que ser positivos y lo mejor es pensar en la segunda parte del campeonato donde habrá que ponerse las pilas e intentar ser más efectivos en las pruebas que restan para concluir la temporada 2011."

Miguel Ferrer Tel. + 34 619.674.644 mferrer@ferbispress.com

Souveräner Schwede – Ekström mit Start-Ziel-Sieg am Nürburgring

Nürburg. Ein guter Start, ein fehlerfreies Rennen und zwei schnelle Boxenstopps. Besser hätte es für den Schweden Mattias Ekström beim sechsten DTM-Lauf des Jahres auf dem Nürburgring nicht laufen können. Der Audi-Pilot feierte nach 49 Runden einen souveränen Start-Ziel-Sieg. Für den DTM-Champion der Jahre 2004 und 2007 ist es bereits der 15. Sieg seiner Karriere in der populärsten internationalen Tourenwagenserie. Ekström nach dem Rennen: „Das war heute fantastisch. Ich genieße den Sieg mehr als alle anderen davor. 15 Monate musste ich auf diesen Erfolg warten, mir kam es aber wie 50 Monate vor. Das geht einem dann schon wirklich auf die Nerven.“
Überglücklich war auch Mercedes-Benz-Pilot Bruno Spengler. In der vorletzten Runde des Rennens überholte er nach einem tollen Zweikampf Mike Rockenfeller und wurde noch Zweiter. Der Kanadier verhinderte so einen Audi-Doppelsieg. Spengler führt weiterhin in der Gesamtwertung und hat nun insgesamt 47 Zähler. „Mein Auto war perfekt und ich merkte, dass Mike etwas Probleme hatte. Dann machte er einen Fehler und ich konnte noch vorbeiziehen. Im Qualifying hatte ich Pech, heute dafür Glück. Acht Punkte sind nach Startplatz vier super“, freute sich Spengler.
Eine tolle Aufholjagd in einem turbulenten Rennen zeigte Timo Scheider in seinem Audi A4 DTM, der sich um vier Plätze bis auf Rang vier vorkämpfte. Sein Markenkollege Martin Tomczyk, härtester Verfolger von Spengler im Titelkampf, wandelte Startplatz sieben am Ende noch in eine fünfte Position um. Der Lohn für den schnellsten Piloten in einem Fahrzeug des Jahrgangs 2008 waren vier Punkte. In der Gesamtwertung hat Tomczyk einen Rückstand von sieben Zählern auf Spengler. Scheider liegt mit 29 Punkten auf Rang drei.
Der Brite Jamie Green erwischte einen schlechten Start und fiel von Platz zwei bis auf die sechste Position zurück; mit dieser Platzierung musste sich der Mercedes-Benz-Fahrer nach Zieldurchfahrt zufrieden geben. DTM-Neueinsteiger Edoardo Mortara (Audi) aus Italien wurde Siebter und sammelte damit bereits zum dritten Mal in dieser Saison Punkte.
Für Diskussionsbedarf sorgten gleich zu Beginn des Rennens die beiden ehemaligen Formel-1-Piloten Ralf Schumacher und David Coulthard (beide Mercedes-Benz). Nach zwei kurz aufeinanderfolgenden Kollisionen schied Schumacher aus, Coulthard fuhr als 17. über die Ziellinie. Beide erhielten dafür von den Sportkommissaren eine Bewährungsstrafe für das nächste Rennen. Bei einem erneuten Vergehen wird der betreffende Fahrer in der Startaufstellung des darauffolgenden Rennens um drei Plätze nach hinten strafversetzt.
86.500 Zuschauer verfolgten das DTM-Rennwochenende in der Eifel. Nächster Stopp für die 18 DTM-Piloten ist vom 2. bis 4. September in Brands Hatch (GB).
Dr. Wolfgang Ullrich, Motorsportchef Audi: „Ein sehr gutes Wochenende für Audi. Sieben Audi in den Top-Ten sind hervorragend. Mattias ist zurück. Nach über einem Jahr hat er einfach ein perfektes Rennen gefahren. Das habe ich ein bisschen vermisst. Mike hatte bereits einige Runden Druck von Bruno. Ich habe mir schon gedacht, die zwei Runden schafft er jetzt auch noch. An den Stellen, an denen Bruno hätte überholen können, war immer genug Abstand zwischen den beiden. Leider ist es dann doch schief gegangen. Rocky ist aber bis dahin ein sehr gutes Rennen gefahren.“
Norbert Haug, Motorsportchef Mercedes-Benz: „Bruno darf sich heute als Gewinner fühlen. Er hat seine Führung im Gesamtklassement ausgebaut und eine meisterhafte Leistung gezeigt. Gestern hatte er Pech im Qualifying, als er im finalen Durchgang, dem Einzelzeitfahren der besten Vier, das schlechteste Wetter erwischte. Toll, dass er aus Startplatz vier noch einen zweiten Platz gemacht hat. Er ist an Rocky drangeblieben, hat Druck gemacht und so einen Fehler provoziert.“

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Daniel Juncadella feiert vierten Saisonsieg

Nach zwei Siegen seines Teamkollegen Roberto Merhi (Prema Powerteam) holte Daniel Juncadella (Prema Powerteam) im dritten Rennen des Wochenendes auf der 3,629 Kilometer langen Sprintstrecke des Nürburgrings den ersten Platz. Der Spanier fuhr nach 29 Rennrunden 0,865 Sekunden vor Roberto Merhi ins Ziel. Nigel Melker (Mücke Motorsport), Führender der Rookie-Wertung in der Formel 3 Euro Serie, komplettierte das Podest. In der Fahrerwertung konnte Roberto Merhi seinen Vorsprung weiter vergrößern und hat nun 64 Punkte mehr auf seinem Konto als der neue Zweitplatzierte Daniel Juncadella. Marco Wittmann (Signature) fiel auf den dritten Gesamtrang zurück.


Polesitter Daniel Juncadella gewann den Sprint zur ersten Kurve vor Roberto Merhi. Bei dieser Reihenfolge blieb es über das gesamte Rennen. Spannender ging es im Kampf um den dritten Platz zu, der zunächst von Nigel Melker belegt wurde. Gegen Rennmitte wurde er von Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport) überholt, doch der Schwede machte wenig später einen Fahrfehler und musste Melker und Laurens Vanthoor (Signature) passieren lassen. Der Belgier verlor seine vierte Position zwei Umläufe später wieder an Rosenqvist, der das Ziel als Vierter vor Vanthoor erreichte.
Daniel Juncadella (Prema Powerteam): „Für mich war wichtig, dieses Rennen zu gewinnen, nachdem ich von der Pole-Position gestartet bin. Es ist mir das gesamte Rennen lang nicht gelungen, meinen Verfolger Roberto abzuschütteln. Ich bin aber ruhig geblieben und habe vor allem nach vorne geschaut.“
Roberto Merhi (Prema Powerteam): „Gestern war ein toller Tag für mich mit zwei Siegen in beiden Rennen der Formel 3 Euro Serie. Mein Start war wirklich gut und ich wäre fast in Führung gegangen. Im Kampf um den Sieg bin ich kein zu großes Risiko eingegangen, denn es geht für mich um den Titel und auch zweite Plätze bringen viele Punkte.“
Nigel Melker (Mücke Motorsport): „Mein Start war nicht gut, ich habe eine Position gegen Roberto verloren. Aber ich denke, dass ich ihn im Rennen sowieso nicht hätte hinter mir halten können, die Prema-Autos waren hier einfach zu schnell. Ich freue mich aber auch über meinen dritten Platz.“

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Roberto Merhi holt zweiten Sieg des Tages

Nachdem Roberto Merhi (Prema Powerteam) bereits am Vormittag das 16. Saisonrennen der Formel 3 Euro Serie gewann, beendete er auch den zweiten Lauf des Wochenendes auf dem ersten Platz. Auf dem 3,629 Kilometer langen Sprintkurs des Nürburgrings war der Spanier bei leichtem Nieselregen 2,319 Sekunden schneller als Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport). Für den Schweden war es ebenfalls der zweite Podestplatz an diesem Tag. Rang drei ging an Laurens Vanthoor (Signature). Merhi baute mit seinem siebten Saisonerfolg seine Führung in der Fahrerwertung weiter aus.


Roberto Merhi begann vom achten Startplatz, fand sich nach der ersten Runde aber bereits auf Rang zwei wieder. In der Folge kämpfte er mit Nigel Melker (Mücke Motorsport) um die Führung, bevor der niederländische Rookie wegen eines Frühstarts mit einer Durchfahrtsstrafe belegt wurde. Felix Rosenqvist startete wie Merhi und Melker gut in das Rennen. Nach nur einem Umlauf hatte er bereits Position drei inne. Durch die Bestrafung seines Teamkollegen Melker übernahm er Rang zwei. Pole-Sitter Kimiya Sato (Motopark) konnte hingegen nicht lange von seinem Vorteil profitieren, der Japaner geriet schon in der ersten Kurve ins Kiesbett und fiel zurück. Das Rennen beendete er auf Platz fünf.
Roberto Merhi (Prema Powerteam): „Mein Start war nicht so gut, aber in der ersten und zweiten Kurve war ich am richtigen Ort und konnte jeweils Positionen gewinnen. Am Ende bin ich das Rennen wegen des leichten Regens vorsichtig zu Ende gefahren.“
Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport): „Bisher war es ein gutes Wochenende für mich, ich stand nach beiden Rennen auf dem Podest. Das Rennen war teilweise nicht einfach zu fahren. Vor allem die erste Kurve war sehr rutschig, der Rest der Strecke war trockener.“
Laurens Vanthoor (Signature): „Drei Runden vor Schluss habe ich mich vor der ersten Kurve verbremst und dabei Zeit verloren. Danach war der Abstand zu meinem Vordermann zu groß, um noch eine Chance auf den zweiten Platz zu haben. Prema und Mücke sind hier schneller als wir, aber wir geben nicht auf und haben schon Ideen, um wieder an die Spitze zu kommen.“

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Spanischer Doppelsieg in der Eifel

Roberto Merhi (Prema Powerteam) gewann den 16. Saisonlauf der Formel 3 Euro Serie auf der 3,629 Kilometer langen Kurzanbindung des Nürburgrings vor seinem spanischen Landsmann Daniel Juncadella (Prema Powerteam). Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport) belegte den dritten Rang. Merhi baute mit seinem sechsten Saisonerfolg in der Euro Serie seine Führung in der Fahrerwertung weiter aus und er hat nun 48 Zähler Vorsprung auf Marco Wittmann (Signature). Der Deutsche beendete das Rennen auf dem Nürburgring als Sechster hinter seinem Teamkollegen Laurens Vanthoor (Signature).
Am Start setzte sich Daniel Juncadella in Führung; Roberto Merhi überholte ihn schon in der ersten Runde und fuhr einem sicheren Sieg entgegen. Auch die zweite Position seines Teamkollegen Daniel Juncadella war in den insgesamt 29 Rennrunden nicht in Gefahr. Im teaminternen Duell von Mücke Motorsport um den dritten Platz setzte sich Felix Rosenqvist durch. Der Schwede verwies Nigel Melker (Mücke Motorsport), den besten Rookie der Formel 3 Euro Serie, auf Position vier.
Roberto Merhi (Prema Powerteam): „Das Rennen war super. Ich konnte Daniel in der ersten Runde überholen und einen Vorsprung herausfahren. Prema war in den Jahren zuvor auf dem Nürburgring nie ganz vorne dabei, aber dieses Jahr ist das Auto wirklich klasse.“
Daniel Juncadella (Prema Powerteam): „Nach dem Start war ich noch Erster. Aber in der dritten Kurve verpasste ich den Bremspunkt und Roberto startete einen Angriff auf mich, der für mich überraschend kam. Danach war er etwas schneller als ich und ich konnte nichts mehr entgegen setzen. Nun hoffe ich, dass ich das Rennen am Sonntag gewinnen kann, wenn ich wieder von der Pole-Position starte.“
Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport): „Mein Start war gut, aber gegen die beiden Prema-Fahrer Roberto und Dani hatte ich keine Chance. Dennoch habe ich alles gegeben, bin jede Runde wie im Qualifying am Limit gefahren und konnte mich von meinem Teamkollegen Nigel Melker absetzen. Ich denke, es war eines meiner besten Rennen.“

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Franz Engstler schreibt Renngeschichte: Gesamtsieg bei der Tourenwagenweltmeisterschaft

Das hat es bis jetzt noch nicht gegeben: Franz Engstler gewinnt als erster Privatfahrer die Gesamtwertung beim zweiten WM-Lauf in Oschersleben.

Schon beim Qualifying am Samstag konnte der Allgäuer überzeugen und die Poleposition für den zweiten Lauf und Platz 10 für den ersten Lauf heraus fahren. „Ein Startplatz in der ersten Reihe ist einfach nur toll“, strahlt Engstler nach dem Qualy. „Gerade nach dem dritten Platz in der Gesamtwertung in England war die Erwartung bei allen sehr hoch, vor allem bei Franz selber. Aber da merkt man einfach seine jahrelange Erfahrung“, so Teammanager Kurt Treml.

Daumen drücken mal 500
Mittlerweile ist es Tradition, dass LIQUI MOLY zum WTCC Heimrennen in Deutschland seine Partner einlädt- heuer waren es über 450, dazu kamen Familie und Freunde von Engstler, die aus ganz Deutschland angereist waren, um ihm Glück zu wünschen.

Im ersten Lauf allerdings wurde Engstler in der vorletzten Kurve in der letzten Runde vom Glück verlassen. Bei einem Überhohlmanöver kam es zu einer Kollision mit einem Mitstreiter. Engstler kam von der Strecke ab und streifte die Mauer. Er konnte seinen LIQUI MOLY BMW an Position 16 über die Ziellinie retten.

In der 10- minütigen Reparaturpause vollbrachte die Techniker Crew wahre Wunder. Sie schaffte es das Auto, für Lauf 2, wieder fit zu machen. Engstler startete damit aus der ersten Reihe, verlor allerdings zunächst einen Platz. „Ich behielt die Ruhe und setzte mich im Nacken des führenden Fahrzeugs fest. Ich dachte mir, dass er irgendwann einen Fehler machen wird“, lächelt Engstler nach dem Rennen. Und damit lag er richtig: durch einen Dreher an der Spitze übernahm Engstler die Führung und konnte diese tatsächlich bis zum Zieleinlauf verteidigen.
Euphorisch wurde der frischgebackene 50-jährige vom gesamten LIQUI MOLY Team Engstler empfangen und stolz beide Pokale, sowohl für den Gesamtsieg als auch dem Sieg in der Privatfahrerwertung, in Empfang nehmen.

Mit 68 WM Punkten liegt Franz Engstler nun in der Meisterschaftswertung auf Platz 7.

SEGUNDO PUESTO PARA DAVID SALOM EN SILVERSTONE

Espectacular carrera disputada en el trazado británico, con emoción hasta el final entre los principales candidatos al título de esta temporada.
Después de lograr la Pole position, la segunda pole de este año, David Salom ha logrado hoy el segundo puesto, su segundo pódium de la temporada y además se coloca segundo en la clasificación general del Mundial.
En los entrenamientos libres del viernes ya lograba marcar el mejor tiempo aunque en la primera tanda cronometrada rompia el motor de su Kawa y sólo podía dar tres vueltas.
Lo mejor vendría en la segunda tanda de cronometrados donde Salom lograba su segunda pole position de la temporada con un tiempo de 2,08,5.
Partiendo desde la primera posición de parrilla, Salom se quedaba retrasado en la salida, perdiendo la posición y cruzando séptimo en la primera vuelta, aunque como ya nos tiene acostumbrados, Salom tiraba fuerte y avanzaba posiciones hasta colocarse cuarto en el quinto giro.
Desde la sexta vuelta se formaba el grupo que lucharía por el pódium, Marino, Davies, Foret y Salom se desmarcaban del resto y marcaban su ritmo de carrera, los adelantamientos entre Foret y Davies dejaban a Salom en una situación más cómoda, defendiendo su tercera posición hasta la vuelta 12 donde Salom decidía atacar y se colocaba segundo al adelantar a Foret y marcharse tras Davies.
A falta de dos vueltas para el final, Salom intentaba adelantar a Davies pero se marchaba largo en una curva y debía conformarse con una excelente segunda posición, el mejor resultado de su carrera deportiva hasta el momento.
Salom se encuentra ahora en segunda posición del Campeonato del Mundo de Supersport a falta de cuatro carreras por disputarse.
David Salom: "Sabía que podía ganar y he decidido atacar a Davies faltando dos vueltas, pero se me ha escapado un poco y no ha podido ser. De todas formas estoy muy contento porque ahora estoy segundo en el Campeonato"

Departamento de prensa David Salom   Piloto Mundial de Supersport
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Calle Jeroni Pou    Esquina Reina Constança     Palma de Mallorca   T. 971 291 321     M. 616 99 26 87

MULLER CLOSES IN ON HUFF AS BMW CLAIM FIRST WIN

Chevrolet’s winning streak came to an end after eleven consecutive victories. On their home soil BMW and Franz Engstler claimed their first success. The first for the new 1.6 litre turbo engine built in Munich and the first ever in WTCC for the German driver.
If Oschersleben’s Race 1 gave Chevrolet another 1-2 finish, with Yvan Muller victorious from Rob Huff, the second race saw a more variegated podium with BMW, Chevrolet and SUNRED/SEAT classified in the order. Another evidence that the gap between the Cruze cars and the rest of the field becomes closer and closer.
The Volvo too moved a further step forward, with Robert Dahlgren finishing fourth in Race 1, the best result for the Swedish car and yet, it could have been better without a clash with Menu that dropped Dahlgren to eighth during the opening lap.
Speaking of the championship, Muller appears to be well determined to defend his crown. Between Donington and Oschersleben the Frenchman has eaten away 23 of the 29 points that formed Huff’s leading margin after Porto. Only six points are left behind them.
Even closer is the fight for the Yokohama Trophy, with five drivers – Norbert Michelisz, Kristian Poulsen, Darryl O’Young, Engstler and Javier Villa – covered by only six points.
The championship will resume after the summer break at Valencia, Spain, on September 3rd for rounds 17 and 18.
FIA TECHNICIANS TO CHECK CHEVROLET ENGINES
The results of the two races at Oschersleben remains provisional, pending the technical checks of two Chevrolet engines.
The 1.6-litre turbo units of Rob Huff’s and Darryl O’Young’s Cruze cars have been sealed by the FIA Technical Delegate, who will proceed to a complete check at RML factory during the Summer break before the next event at Valencia.


WTCC Race of Germany – Motorsport Arena Oschersleben – 30 / 31 July 2011
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Roberto Merhi dominiert auch zweiten FIA-Trophy-Lauf in Spa

Nachdem er den ersten Lauf zur ‚FIA Formula 3 International Trophy’ auf der 7,004 Kilometer langen Strecke im belgischen Spa-Francorchamps bereits deutlich gewinnen konnte, war Roberto Merhi (Prema Powerteam) auch im zweiten Rennen nicht zu besiegen. Im Ziel hatte er einen Vorsprung von über 23 Sekunden auf Marco Wittmann (Signature). Laurens Vanthoor (Signature) eroberte den vierten Rang hinter William Buller (Fortec Motorsport). Damit kamen auf dem anspruchsvollen Ardennen-Kurs drei der vier besten Nachwuchspiloten aus der Formel 3 Euro Serie. Merhi baute seinen Vorsprung in der ‚FIA Formula 3 International Trophy’ weiter aus.

Der Spanier Roberto Merhi scheint die Strecke, die so viele Rennfahrer als ihre Lieblingspiste bezeichnen, besonders zu mögen: Der 20-Jährige dominierte das Qualifying und die beiden Rennen zur ‚FIA Formula 3 International Trophy’ nahezu nach Belieben. Im zweiten Lauf führte der Tabellen-Erste der Formel 3 Euro Serie und Leader der ‚FIA Formula 3 International Trophy’ vom Start bis zum Ziel.
Am zweiter Stelle hinter Merhi fuhr Marco Wittmann, aktuell Zweiter der Formel 3 Euro Serie. Einige Runden lang wurde er von seinem Teamkollegen Laurens Vanthoor verfolgt, dann verlor der Belgier, der vom neunten Startplatz ins Rennen ging, Rang drei an William Buller.
Roberto Merhi (Prema Powerteam): „Super, ich habe im fünften Rennen der ‚FIA Formula 3 International Trophy’ den vierten Sieg geholt! Mein Start war gut, ich konnte mir schon auf den ersten Metern einen Vorsprung erarbeiten und diesen von Runde zu Runde vergrößern. Es war ein fast perfektes Wochenende.“
Marco Wittmann (Signature): „Wir waren zu langsam, den Speed von Roberto konnten wir nicht mitgehen. Vor allem im zweiten Sektor war er viel schneller als ich. Wir müssen nun den Grund dafür herausfinden.“
Laurens Vanthoor (Signature): „Ich bin von der neunten Startposition losgefahren und als Vierter ins Ziel gekommen. In der ‚FIA Formula 3 International Trophy’ bin ich sogar Dritter. Ich denke, damit kann ich zufrieden sein. In der zweiten Rennhälfte begann mein Auto zu untersteuern, deshalb konnte ich William Buller nicht mehr hinter mir halten.“

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Deutlicher Sieg für Roberto Merhi in Spa

Temperatur Strecke: 19,7 °C
Temperatur Luft: 16,2 °C
Das vierte Saisonrennen der ‚FIA Formula 3 International Trophy’ ging an den Spanier Roberto Merhi (Prema Powerteam). Der Tabellenführer feierte einen klaren Start-/Ziel-Sieg vor William Buller (Fortec Motorsport) und Jazeman Jaafar (Carlin). Carlos Muñoz (Signature) reihte sich auf der 7,004 Kilometer langen Grand-Prix-Strecke von Spa-Francorchamps als Vierter ein und war damit hinter Merhi zweitbester Vertreter der Formel 3 Euro Serie. Mit seinem Sieg baute Roberto Merhi seinen Vorsprung in der Gesamtwertung der ‚FIA Formula 3 International Trophy’ weiter aus.
Schon im Qualifying setzte Roberto Merhi ein deutliches Zeichen, als er sich mit einem Vorsprung von über einer Sekunde den ersten Startplatz holte. Beim Start behielt er seine Führung und erarbeitete sich einen Vorsprung. Nach einer Runde lag dieser schon bei drei Sekunden, im Ziel waren es fast 13 Sekunden. Merhis Teamkollege Daniel Juncadella (Prema Powerteam) beendete das Rennen trotz eines aktivierten Feuerlöschers als Achter.
Auch für Marco Wittmann (Signature) lief es im ersten Lauf in Belgien nicht nach Wunsch. Schon in der ersten Kurve kollidierte er mit einem Kontrahenten, drehte sich und fiel ans Ende des Feldes zurück. Dann startete er eine Aufholjagd, die ihn bis auf Rang elf nach vorne brachte.
Roberto Merhi (Prema Powerteam): „Mein Start war gut, danach habe ich nur noch versucht, meinen Vorsprung auszubauen. Erst gegen Ende habe ich Gas rausgenommen, um meine Reifen zu schonen. Über diesen Triumph hier in Spa bin ich natürlich sehr glücklich. “
Carlos Muñoz (Signature): „Das Rennen war nicht einfach. Durch Marcos Unfall, der direkt vor mir passierte, habe ich ein paar Plätze verloren, konnte mir die Positionen aber wiederholen. Platz vier im Rennen ist in Ordnung.“
Daniel Juncadella (Prema Powerteam): „In der ersten Runde ist mir der Feuerlöscher hochgegangen, danach konnte ich erst einmal nichts mehr sehen. Außerdem hat mich jemand berührt, weshalb ich einige Positionen zurückgefallen bin. Aber ich konnte mich wieder nach vorne kämpfen.“

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ENGSTLER LOOKS FORWARD TO HOME RACE

German racer Franz Engstler is looking forward to his home WTCC event this weekend at Oschersleben.
Two weeks ago at Donington Park, at the wheel of his BMW 320 TC run by the Liqui Moly team, Engstler claimed his best result ever in WTCC, finishing third in the second race behind the Chevrolet Cruze cars of Yvan Muller and Rob Huff.
This also enabled him to close the gap in the Yokohama Trophy where he currently lies fourth, only ten points behind Norbert Michelisz.
Engstler, who turned 50 last Monday, hopes to have another positive weekend at the Motorsport Arena.
"My podium in the second race at Donington showed that our BMW 320 TC is really working well. I am obviously very much up for the races in Oschersleben. Another top result would be the perfect belated birthday present!"



Franz Engstler and his team aim for another great result at Oschersleben

PEPE ORIOLA SHINES IN FIA THE EUROPEAN CUP
WTCC youngest racer, Pepe Oriola finished runner up to touring car star Fabrizio Giovanardi in the FIA European Touring Car Cup that took place last weekend at the Austrian Salzburgring.
In difficult weather conditions, with the track flooded by pouring rain, the 17-year old Spaniard showed that his first year in WTCC is bringing him to maturity very quickly, and just like a veteran he fought with Giovanardi with no awes.
Giovanardi’s Honda Accord and Oriola’s SEAT León TDi shared victories and second places, but the title was awarded on the basis of the qualifying points, which meant that Giovanardi was crowned champion by one mere point thanks to his pole position.
Oriola said: "Second behind Giovanardi was a great result for me and the team. I did my best to follow him in the first race and pushed at the maximum in the second. I am also very proud to be the driver who gave the SEAT TDi its last victory."



Pepe Oriola on his way to win the FIA ETCC Race 2 at the Salzburgring

CERQUI TESTS FOR ROAL MOTORSPORT
Taking the opportunity of a test session with Tom Coronel at the Adria Raceway, in order to prepare this weekend’s event at Oschersleben, the ROAL Motorsport team offered to Alberto Cerqui his first drive in the WTCC BMW 320 TC.
Cerqui, only 19-years old, is one of ROAL Motorsport’s regular drivers in the Superstars series in which he currently lies second in the points after claiming his first race win three weeks ago at Misano.
"I was very impressed by the WTCC car. Its strong points are the agility in changing direction and over the kerbs, the braking and cornering speed. The 1.6-litre turbo engine supplies the power in a very peculiar way and needs to adjust a bit the driving style. I thank the team for giving me this opportunity that I hope could be repeated in the future," said Cerqui.

HUFF AND MENU TO RACE IN ARGENTINA
Chevrolet WTCC drivers Alain Menu and Rob Huff will take part in the 200 Km of Buenos Aires, the main event of Argentina’s TC2000 championship, at the wheel of Cruze cars run by the Equipo Oficial Chevrolet.
This year the race takes place on 21st August and has been moved from the Autódromo Municipal de Buenos Aires to the Autódromo Roberto Mouras in La Plata, in the surroundings of the federal capital.
It is a tradition for the Chevrolet WTCC drivers to join their Argentine fellow drivers in this traditional event that attracts touring car specialists from worldwide and huge crowds. Alain Menu has been a regular invitee in recent years, winning the race in 2006, while Rob Huff will be competing for the second time.
The Equipo Oficial Chevrolet are campaigning two Cruze cars in the TC2000, achieving excellent results with Agustín Canapino and Christian Ledesma.

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FIA-Formula 3 International Trophy’ gastiert in Spa

Streckenlänge: 7,004 Kilometer
Rundenrekord F3ES: 2:13,844 Minuten / Lewis Hamilton 2005 (Streckenlänge: 6,976 km)
Distanz: Rennen 1: 30 Minuten (Trophy-Wertung) / Rennen 2: 20 Minuten / Rennen 3: 40 Minuten (Trophy-Wertung)
Sieger 2005: Adrian Sutil / Lewis Hamilton
Am kommenden Wochenende stehen die Läufe vier und fünf der ‚FIA Formula 3 International Trophy’ auf dem Programm. Schauplatz dieser Rennen, die im Rahmen der Britischen Formel-3-Meisterschaft stattfinden, ist die legendäre, 7,004 Kilometer lange Rennstrecke von Spa-Francorchamps in den belgischen Ardennen. Sechs Euro-Serie-Piloten lassen sich diese spektakuläre Rennstrecke nicht entgehen. Trophy-Tabellenführer Roberto Merhi (Prema Powerteam), der zurzeit auch den ersten Platz der Fahrerwertung in der Formel 3 Euro Serie belegt, will versuchen, seinen Vorsprung weiter auszubauen. Auf den ersten sieben Positionen des Trophy-Gesamtklassements stehen aktuell ausschließlich Piloten der Euro Serie.
Hinter Merhi, der beim Saisonauftakt in Hockenheim einen Doppelsieg feierte, folgen sein Teamkollege Daniel Juncadella (Prema Powerteam) und der Deutsche Daniel Abt (Signature). Marco Wittmann (Signature), der erst ab Lauf drei in die ‚FIA Formula 3 International Trophy’ einstieg, hat sich bereits auf den vierten Rang vorgearbeitet. Der amtierende Vize-Champion der Euro Serie siegte Mitte Mai auf dem Stadtkurs im südfranzösischen Pau.
Die Formel 3 Euro Serie fuhr letztmals 2005 in Spa-Francorchamps. Damals, auf der 28 Meter kürzeren Streckenvariante, gewannen die heutigen Formel-1-Stars Adrian Sutil und Lewis Hamilton jeweils ein Rennen.
Laurens Vanthoor (Signature): „Natürlich freue ich mich auf mein belgisches Heimspiel. Meine Erwartungen an das Rennen sind hoch, am liebsten möchte ich auf dem Podest stehen oder gewinnen. Ich denke, dass es möglich sein sollte, denn beim letzten Rennwochenende der Euro Serie auf dem Norisring war ich bereits schnell unterwegs. Ich habe mich mit viel Training auf das kommende Wochenende vorbereitet. Nun bin ich perfekt motiviert für den Auftritt in Spa.“

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KTM X-BOW BATTLE: KOFLER & KLEIN IN DEN X-BOW BATTLE RENNEN VORAN!

Das Alpenpokal-Rennwochenende am Hockenheimring brachte volle Starterfelder quer durch alle Klassen und natürlich waren auch die Protagonisten der KTM X-BOW BATTLE äußerst zahlreich vertreten: Nicht weniger als 30 Piloten nahmen das Training auf der traditionsreichen GP-Strecke auf, somit Organisator Georg Silbermayr einmal mehr zufrieden sein durfte: „Wir sind wirklich begeistert, wie sich die KTM X-BOW BATTLE entwickelt hat. Noch dazu wo wir für die abschließenden Rennen am Red Bull Ring im September und unser großes Finale Anfang Oktober in Brünn bereits jetzt noch mehr Nennungen vorliegen haben!“ KTM-Vorstand Hubert Trunkenpolz, der in Hockenheim nicht nur anwesend, sondern wie immer auch selbst am Start war, ergänzte: „Wie gesagt: Wir haben unglaublich viele Starter, sogar noch mehr Interessenten. Die X-BOW BATTLE ist ganz einfach attraktiver, dabei aber kostengünstiger Motorsport. Dass dies so bleibt, dafür wird das neue Reglement sorgen, das wir in seinen Grundzügen bereits an diesem Wochenende präsentieren können.“

Zwischen der Siegerehrung und dem traditionellen Barbecue am Freitagabend war es an Georg Silbermayr, die Eckpunkte für das Reglement 2012 bekannt zu geben. Kurz zusammengefasst: Die Klassen 1 und 2 werden zusammengeführt, um eine kostengünstige, gleichzeitig aber leistungsstarke Einstiegsmöglichkeit in den Motorsport zu bieten. „Sämtliche Teile aus dem KTM PowerParts Programm werden erlaubt, technische Eingriffe in den Motor oder das Fahrwerk bleiben aber verboten. Lediglich ein klassisches Chip-Tuning auf 270 PS wird möglicherweise erlaubt sein“, so Silbermayr. Darüber wird die Klasse „Unlimited“ bestehen bleiben, allerdings bremst man die Fahrzeuge ein: „Im Sinne der Kostenkontrolle wird die Leistung bei 360, 370 PS begrenzt werden und es wird ein sehr enges technisches Reglement festgeschrieben, das wir stark kontrollieren. Entwicklungen von unseren Tunern müssen vor der Saison als Vorschlag an uns übermittelt und genehmigt werden. Eine dabei festgelegte Auswahl wird dann ganz offiziell in einen Battle-Katalog übernommen. Als Basis für die „Unlimited“ Fahrzeuge dient der neue KTM X-BOW R, ebenso aber auch die älteren Fahrzeuge mit BWA-Motor. Beide Modelle soll man mit einem überschaubaren Aufwand in ein siegfähiges Auto verwandeln können. Darüber hinaus werden wir wahrscheinlich auch die Anzahl der Reifen in beiden Klassen auf einen Satz pro Wochenende limitiert. Ich denke, damit sind wir auf einem wirklich guten Weg!“

Sportlich brachte Hockenheim – man ist beinahe versucht zu sagen „wie immer“ – sensationell spannende Rennen, was sich schon im ersten Qualifying ankündigte: Nur fünf Zehntelsekunden trennten die ersten Drei (Raphael Sperrer auf Pole, Reini Kofler Zweiter, Marko Klein Dritter) der Klasse 1. Große Überraschung in der Klasse 2: Dort rückte Klaus Angerhofer Dominator Sebastian Grunert bis auf zwei Zehntel auf den Pelz. Und in der Klasse 3 war der Ausgang ohnehin völlig offen, auch wenn Gaststarter Patrick Winter eine relativ klare Pole-Position herausgefahren hatte. Pechvogel des Tages war Jim Gebhardt, der nach einem Fahrzeugbrand weder Qualifying noch Rennen in Angriff nehmen konnte und dessen X-BOW nur dank tatkräftiger Unterstützung von Jürgen Pipp gelöscht wurde.
1. Rennen, 22. Juli 2011:
Wo ist Tabellenführer Marko Klein? So mancher suchte den Steirer vergeblich auf Position drei der Startaufstellung. Ein Blick auf das offizielle Trainingsergebnis brachte den Aufschluss: Kleins Team ZaWotec hatte während des Qualifyings in der Boxenstrasse nachgetankt – was laut Reglement verboten ist. Daher wurde Marko Klein auf den letzten Platz der Startaufstellung verbannt. Keine optimale Ausgangsposition also für den Gesamtführenden der KTM X-BOW BATTLE und somit eine gute Gelegenheit für Raphael Sperrer, wichtige Punkte auf Klein gut zu machen. Doch selbst eine tolle Renn-Performance reichte dem sechsfachen österreichischen Rallye-Staatsmeister dieses Mal nicht zum Sieg: KTM-Entwicklungsfahrer Reini Kofler spielte all seine Erfahrung aus dem Formel-Rennsport aus und fuhr mit dem neuen KTM X-BOW R beinhart zum Gesamtsieg! „Wir haben wieder einige kleine Verbesserungen vorgenommen“, so Kofler nach dem Rennen: „Insgesamt sind wir jetzt sehr gut dabei und können eigentlich jedes Mal um den Sieg mitfahren!“ Hinter den beiden Erstplatzierten kam – man höre und staune – Marko Klein ins Ziel. Er hatte Platz um Platz gut gemacht und sich nach 14 Rennrunden vom letzten bis auf den dritten Rang nach vorne gekämpft! Im beinahe schon traditionellen Duell Jürgen Pipp gegen Sebastian Grunert blieb auch dieses Mal der Klasse-3-Starter „DJ Pipp“ vor dem schnellsten Klasse-2-Piloten, trotz dessen 20jähriger Motorsport-Erfahrung. Klaus Angerhofer wurde Sechster, im Rennen hatte er „nach einem blöden Fehler“ den Anschluss an den Zweier-D-Zug vor ihm verloren und konnte nicht ganz dranbleiben. Die Überraschung des Rennens lieferte aber mit Sicherheit Uwe Schmidt ab, der hinter Angerhofer mit einem weitgehend serienmäßigen X-BOW R Siebenter wurde: „Ich kann nur noch einmal betonen, dass sich der Wechsel auf den KTM X-BOW R für mich extrem bezahlt gemacht hat. Das Auto fährt einfach eine Klasse besser und mittlerweile komme ich schon sehr gut damit zu Recht. Es macht riesengroßen Spaß und ich hoffe, dass es so weiter geht!“ Schmidt ließ sowohl Serien-Organisator „Bernie Silverstone“ alias Georg Silbermayr, als auch Ernst Kirchmayr hinter sich. Auf Platz zehn rollte dann ein weiterer der serienmäßigen KTM X-BOW R über die Ziellinie: IDM-Superbike-Star Stefan Nebel beschloss seinen Gaststart in der „BATTLE“ mit einer tollen Top-Ten-Platzierung und war am Ende traurig, dass er aufgrund eines Test-Einsatzes am Samstag und Sonntag das zweite Rennen nicht mehr bestreiten konnte: „So geil, es hat einfach wahnsinnig Spaß gemacht. Und es zeigt sich: Egal ob auf zwei oder vier Rädern, Hauptsache es steht KTM drauf! Ich komme garantiert wieder zur KTM X-BOW BATTLE, vielleicht schon zum Final-Rennen in Brünn!“ Was KTM-Vorstand Hubert Trunkenpolz (der übrigens 13. wurde) mit einem Augenzwinkern kommentierte: „Das werden wir von Stefans Leistungen bei den noch ausstehenden IDM-Superbike-Rennen abhängig machen!“ Zwischen Trunkenpolz und dem elftplatzierten Gerhard Trenker hatte sich sensationellerweise Patrick Winter eingereiht. Der Rallye-Profi, zurzeit mit einem Peugeot S2000 in der österreichischen Staatsmeisterschaft unterwegs, stellte eindrücklich unter Beweis, dass er seine ersten Schritte im Motorsport auf der Rundstrecke gemacht hat. Mit einem völlig serienmäßigen Klasse-1-Auto fuhr er mitten in die Phalanx der größeren Klassen und siegte überlegen in der „Rookie“-Wertung, ganz deutlich vor Rudy Lemmens und Michael Wretschko. Bemerkenswert auch die Performance von Neueinsteiger Sigmar Pfeifer: Er konnte in seinem ersten X-BOW Rennen überhaupt Platz 19 der Gesamtwertung belegen, in der Klasse wurde er sogar toller Vierter!

2. Rennen, 23. Juli 2011:

Das zweite Qualifying wurde zur Beute von Marko Klein, der sich drei Zehntelsekunden vor Reini Kofler auf die Pole quetschen konnte. Jim Gebhardt und die Jungs von CCS-Racing hatten ihren X-BOW auch wieder zum Laufen gebracht und so fuhr „der Dicke“ auf Platz drei, relativ deutlich vor Raphael Sperrer. Sebastian Grunert konnte die Konkurrenten der Klasse 2 (Klaus Angerhofer, Ernst Kirchmayr & Co) im Gegensatz zum ersten Zeittraining relativ deutlich hinter sich lassen. Und in der Klasse 1 war es etwas überraschend Rudy Lemmens, der die schnellste Zeit vor Patrick Winter markierte. Für die teilweise rätselhaften Platzierungen bzw. Zeitrückstände gab es allerdings eine recht einfache Erklärung: Sowohl Sperrer, als auch Angerhofer und Winter wurden dabei ertappt, wie sie – genau wie einige andere Piloten auch – die Streckenbegrenzung der ersten Kurve mehrmals mit allen vier Rädern überfuhren. Ein klarer Regelverstoß, wodurch manchen Fahrern bis zu vier schnellste Runden (!) gestrichen wurden. Etwas durchgewirbelt ging das Feld auf seine 25-Minuten-Reise über den GP-Kurs in Hockenheim, doch schon nach nicht einmal einer Runde war man dezimiert: Georg Silbermayr rollte in der Einführungsrunde aus (böse Zungen behaupteten, sein Navi wäre ausgefallen und er hätte den Start nicht gefunden…) und eingangs der Mercedes-Arena geriet Gerhard Trenker mit Patrick Winter in eine Meinungsverschiedenheit bezüglich der Vorfahrt, die für Trenker mit einem Einschlag in die Mauer endete – glücklicherweise wurde dabei nicht allzu viel beschädigt, das Rennen war führ den Klasse-2-Piloten aber leider vorbei. An der Spitze machte Reini Kofler mit Marko Klein verhältnismäßig kurzen Prozess und ging in Führung, die er dann minimal ausbauen konnte. Allerdings nur so lange, bis ihm nach und nach diverse Gänge abhanden kamen: Am Ende hatte er noch den dritten und den sechsten Gang im Repertoire – zu wenig, um Marko Klein oder Raphael Sperrer hinter sich zu halten. Im Gegensatz zu Jim Gebhardt, dem ein ganz ähnliches Problem widerfuhr, konnte Kofler allerdings noch die Ziellinie (auf Platz drei) überqueren. Jubeln durfte daher am Ende hauptsächlich Marko Klein: „Das war natürlich Pech für Reini, aber für uns sind das ganz wichtige Punkte, nachdem ich gestern ein paar Zähler auf Raphael verloren hatte. Jetzt steht’s in der Gesamtwertung genau so wie vor dem Rennwochenende, so kann es von mir aus weitergehen!“ Raphael Sperrer war trotz Platz zwei zufrieden: „Ein gutes Wochenende, und ein glückliches noch dazu, denn nach einem Verschalter im gestrigen ersten Rennen war ich mir nicht sicher, ob der Motor heute noch durchhält. Außerdem ist es jetzt fix, dass ich auch die letzten beiden Rennwochenenden bestreiten werde – immerhin geht’s um die Meisterschaft!“ Die dürfte in der Klasse 2 bereits entschieden sein: Denn auch wenn Sebastian Grunert das unglaublichste Finish seit Bestehen der X-BOW BATTLE gegen Jürgen Pipp um sagenhafte 37 Tausendstelsekunden (!) verlor, so holte er dennoch erneut volle Punkte für die Klasse 2. Hinter dem erneut toll agierenden Uwe Schmidt drehte Ernst Kirchmayr den Spieß um und wurde dieses Mal zweiter der Klasse, vor Klaus Angerhofer. Der Tscheche Martin Jansa zeigte seine bis dato beste Saisonleistung und wurde Neunter, vor einem dieses Mal ebenfalls glänzend disponierten Wolfgang Fritsch auf Platz zehn. Der konnte sich in den Schlussminuten den heranstürmenden Patrick Winter vom Hals halten, der erneut souverän die Klasse 1 für sich entschied, deutlich vor Rudy Lemmens und Michael Wretschko. Auch hier schaut es für einen Mann schon sehr gut aus: Nachdem Sehdi Sarmini in Hockenheim so gar nicht ins Fahren kommen wollte, hat Rudy Lemmens bereits einen komfortablen Punktepolster vor den letzten beiden Rennwochenenden am Red Bull Ring und in Brünn.
Die Ergebnisse:

1. Rennen, 22. Juli 2011:
01. Reini Kofler (Klasse 3), 25:50,424 Minuten (14 Runden)
02. Raphael Sperrer (Klasse 3), + 1,879 Sekunden
03. Marko Klein (Klasse 3), + 15,501
04. Jürgen Pipp (Klasse 3), + 1:02,254 Minuten
05. Sebastian Grunert (Klasse 2), + 1:02,812
06. Klaus Angerhofer (Klasse 2), + 1:19,541
07. Uwe Schmidt (Klasse 3), + 1:22,764
08. „Bernie Silverstone“ (Klasse 3), + 1:24,540
09. Ernst Kirchmayr (Klasse 2), + 1:25,031
10. Stefan Nebel (Klasse 3), + 1:26,115
11. Gerhard Trenker (Klasse 2), + 1:41,032
12. Patrick Winter (Klasse 1), + 1:41,225
13. Hubert Trunkenpolz (Klasse 3), + 1:42,826
14. Pierre Lüdigkeit (Klasse 2) + 1 Runde
15. Martin Jansa (Klasse 3) + 1
16. Rudy Lemmens (Klasse 1), + 1
17. Wolfgang Fritsch (Klasse 3), + 1
18. Michael Wretschko (Klasse 1), + 1
19. Sigmar Pfeifer (Klasse 1), + 1
20. Marcus Winkler (Klasse 3), + 1
21. Hubert Schmalnauer (Klasse 2) + 1
22. Artur Chwist (Klasse 1) + 1
23. Sehdi Sarmini (Klasse 1), + 1
24. Ondrej Bach (Klasse 1), + 1
25. Bernd Kaindlsdorfer (Klasse 1), + 1
26. Stefan Schreiber (Klasse 1), DNC
27. Edin Dzafic (Klasse 1), DNC
28. Jakub Havrlant (Klasse 2), DNC
29. Eyke Angermayr (Klasse 3), DNC
30. Jim Gebhardt (Klasse 3), DNS
2. Rennen, 23. Juli 2011:
01. Marko Klein (Klasse 3), 25:34,490 Minuten (14 Runden)
02. Raphael Sperrer (Klasse 3), + 4,680 Sekunden
03. Reini Kofler (Klasse 3), + 11,383
04. Jürgen Pipp (Klasse 3), + 1:03,121 Minuten
05. Sebastian Grunert (Klasse 2), + 1:03,158
06. Uwe Schmidt (Klasse 3), + 1:34,804
07. Ernst Kirchmayr (Klasse 2), + 1:35,137
08. Klaus Angerhofer (Klasse 2), + 1:35,676
09. Martin Jansa (Klasse 3) + 1:50,924
10. Wolfgang Fritsch (Klasse 3), + 1:53,329
11. Patrick Winter (Klasse 1), + 1:53,642
12. Pierre Lüdigkeit (Klasse 2) + 1 Runde
13. Marcus Winkler (Klasse 3), + 1
14. Rudy Lemmens (Klasse 1), + 1
15. Michael Wretschko (Klasse 1), + 1
16. Eyke Angermayr (Klasse 3), + 1
17. Sehdi Sarmini (Klasse 1), + 1
18. Jakub Havrlant (Klasse 2), + 1
19. Edin Dzafic (Klasse 1), + 1
20. Sigmar Pfeifer (Klasse 1), + 1
21. Hubert Schmalnauer (Klasse 2) + 1
22. Ondrej Bach (Klasse 1), + 1
23. Jim Gebhardt (Klasse 3), + 2
24. Bernd Kaindlsdorfer (Klasse 1), + 2
25. Stefan Schreiber (Klasse 1), + 2
26. Artur Chwist (Klasse 1) DNC
27. Gerhard Trenker (Klasse 2), DNC
28. „Bernie Silverstone“ (Klasse 3), DNS
29. Stefan Nebel (Klasse 3), DNS
30. Hubert Trunkenpolz (Klasse 3), DNS
Die Klassenbesten:

Klasse 1:

1. Rennen, 22. Juli 2011:
01. Patrick Winter
02. Rudy Lemmens
03. Michael Wretschko

2. Rennen, 23. Juli 2011:
01. Patrick Winter
02. Rudy Lemmens
13. Michael Wretschko

Klasse 2:

1. Rennen, 22. Juli 2011:
01. Sebastian Grunert
02. Klaus Angerhofer
03. Ernst Kirchmayr

2. Rennen, 23. Juli 2011:
01. Sebastian Grunert
02. Ernst Kirchmayr
03. Klaus Angerhofer

Klasse 3:

1. Rennen, 22. Juli 2011:
01. Reini Kofler
02. Raphael Sperrer
03. Marko Klein

2. Rennen, 23. Juli 2011:
01. Marko Klein
02. Raphael Sperrer
03. Reini Kofler

www.x-bow-battle.at

KTM X-Bow Battle in Hockenheim, grosser Schritt Richtung Meisterschaftsentscheidung für Sebastian Grunert.

Im 4. Rennwochenende der KTM X-Bow Battle in Hockenheim konnte Sebastian Grunert im Cool Down X-Bow powered by www.allsports.ch und betreut durch sportfahrer ZaWotec einen grossen Schritt in Richtung PROAM-Champion machen. Im ersten Qualifying konnte Klaus Angerhofer zwar bis auf zwei Zehntel zu Sebastian Grunert aufschliessen. Im ersten Rennen konnte der gewohnte Abstand auf den Proam-Konkurrenten jedoch wieder hergestellt werden. Die üblichen Duelle mit Jürgen Pipp im Klasse 3 Auto blieben dennoch nicht aus und waren die Attraktion des Renngeschehens. Die Zuschauer bekamen harte aber faire Fights zu sehen, die Jürgen Pipp beide Male (im zweiten Rennen im Fotofinish um nur 37 Tausendstelsekunden!) für sich entscheiden konnte. Trotzdem konnte von Sebastian Grunert beide Male die volle Punktezahl für die Klasse PROAM eingefahren werden.

Nach einem Start mit Hindernissen für Marko Klein, da er während des Qualifyings in der Boxengasse getankt hatte, wurde er von der Rennleitung auf den letzten Startplatz verbannt – lieferte der Steirer eine unglaubliche Aufholjagd! Nach bereits 14 Rennrunden war er auf P 3, auf der er das Rennen hinter Reini Kofler und Raphael Sperrer auch beendete. Nach P1 im Qualifying musste er im zweiten Rennen zwar die Führung für einige Runden an Reini Kofler abgeben, bis dieser in den letzten Runden durch Getriebeprobleme zurückfiel und Marko und das Zawotec-Team das zweite Rennen für sich entscheiden konnten. in der Unlimited-Klasse blieb somit der Vorspung von Marko Klein auf den Gesamtzweiten Raphael Sperrer gleich gross.

Jürgen Daum im Cool Down GT3 RS Porsche konnte sich nach dem Rennunfall in der Lausitz auf das Zawotec-Team verlassen, das Fahrzeug stand repariert vor Ort. Es mussten im Training noch Abstimmungsarbeiten vorgenommen werden, worauf das erste Rennen seiner Klasse ECE Supersport als Training und kennenlernen der Strecke eingestuft wurden. Dafür gab er im zweiten Rennen umso mehr Gas und kam prompt als Zweiter ins Ziel! Im anschliessenden 1 Stunden Rennen konnten Jürgen Daum und Sebatian Grunert gemeinsam souverän das oberste Stockerl in der Klasse ECE Supersport herausfahren, herzliche Gratulation unseren COOL-DAUM Fahrern 😉

1. Rallysprint Costa de Calviá.

032

Un total de 37 vehículos se daban cita en el recinto El Molino de Santa Ponça para tomar parte en el Rallysprint Costa de Calviá, organizado por la Peña Slick Quemado bajo el patrocinio del Ayuntamiento de Calviá. De ellos no se presentaban Sebastián Galmés, Fernando Dameto y Marcos Márquez. El calor veraniego nos dio una tregua y fueron muchos los aficionados que se acercaron al Coll de Sa Creu para ver pasar a los equipos participantes.

La prueba estuvo marcada por su dureza que hizo abandonar a un total de once equipos, destacando a los favoritos Lorenzo Andreu (Peugeot 306) en el tercer tramo por avería, o José Martorell (Citroen Saxo) que sufría una ligera salida de carretera en la segunda pasada.. Por su parte Dani Lozano perdía tres minutos en el segundo tramo al tener problemas con el cable del acelerador. Puestas así las cosas la carrera fue un mano a mano entre los pilotos de la Escudería Mallorca Competició, Julián Gómez y Carlos Pérez, ambos con Mitsubishi Evo 6. Al final se imponía el primero de ellos con 23 segundos de ventaja sobre Carlos Pérez. A un minuto y medio se clasificaba, en tercera posición, David García que estuvo a la espera del posible error de los pilotos de cabeza.

Antonio Amer se aprovechaba de la debacle de los pilotos favoritos para ascender hasta la cuarta plaza de la general y superar a un Dani Lozano que solo podía ser quinto a pesar de marcar algunos scratch tras su incidente en el segundo tramo. Jaime Martorell demostró que sigue estando en forma y acababa sexto a los mandos del Citroen Saxo. Arnau Bisquerra se anotaba el grupo N y era séptimo de la general en su mejor resultado con el Mitsubishi Evo 7, mientras que José Lavigne se situaba a continuación y se anotaba el grupo RI, seguido de Ivan Colóm y José Garrido, ambos con Peugeot 205. En esta segunda sección debían abandonar por avería Jaime Riera, Sión Verger o José Manuel Álvarez.

En cuanto a la regularidad, que contó con seis participantes, la victoria iba a manos de Fullana-Fullana (Alfa Romeo Giulia), siendo segundos Gene-Haverland (MG B) y terceros Castañer-Caballero (Alfa Romeo GTV), que superaron por poca diferencia al Porsche de Hernández-Casares.

CLASIFICACIÓN OFICIAL. 1. J. Gómez-S. Pons (Mitsubishi Evo 6) 0.50.31. 2. C. Pérez-M. Figuera (Mitsubishi Evo 6) + 00.23. 3. A. D. García-G. Cuart (Peugeot 206 S1600) + 01.29. 4. A. Amer-J. J. Caracuel (Citroen Saxo) + 02.43. 5. D. Lozano-C. Adrover (Seat Ibiza K.C.) + 03.09. 6. J. Martorell-J. Martorell (Citroen Saxo) + 04.25. 7. A. Bisquerra-D. Lladó (Mitsubishi Evo 7) + 04.51. 8. J. L. Lavigne-A. Caracuel (R. GT Turbo) + 05.46. 9. I Colom-C. Luna (Peugeot 205 GTI) + 07.50. 10. Fco. Garrido-S. Estarás (Peugeot 205 R.) + 07.58. 11. E. Cerdá-Ll. Valls (Peugeot 205 R.) + 09.38. 12. G. González-A. Morro (Peugeot 306) + 10.27. 13. O. Fernández-V. Cifre (Peugeot 206) + 10.51. 14. J. M. Jiménez-J. D. Bauzá (Seat Ibiza C.) + 11.57. 15. X. Verd-M. Mulet (Peugeot 205 R.) + 12.22. 16. J. Ruiz-A. Palou (Peugeot 205 R.) + 12.23. 17. A. M. Ordinas-M. Tomas (Peugeot 205 GTI) + 22.44.

Texto: FERBIS    Pictures: by Wolfgang LINDNER