Sörensen – der fliegende Däne

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Sieger in Lauf 4: Richie Stanaway

Marco Sörensen (Dallara F307 Mercedes) hat beim vieren Lauf des ATS Formel-3-Cup in Spa-Francorchamps alle doppelt überrascht. Das erste Mal, als der Brandl-Racing-Pilot am Start stehenblieb und etwa auf Position 15 in die erste Kurve bog. Die zweite Überraschung war nach 30 Minuten der zweite Rang für den Dänen. In den 14 Runden zuvor sahen die Zuschauer entlang des über sieben Kilometer langen Ardennenkurses eine unbeschreibliche Aufholjagd. Sogar der spätere Sieger Richie Stanaway (Dallara F307 Volkswagen) staunte nicht schlecht, als das schwarz-orangene Auto zwei Runden vor Schluss plötzlich in seinem Rückspiegel auftauchte. Zudem brannte Sörensen eine schnellste Runde auf den Asphalt (2:15.587min), die über eine halbe Sekunde besser war, als die seiner direkten Konkurrenten. Großer Jubel auch beim Österreicher Klaus Bachler (Dallara F307 Mercedes) aus dem Team URD Rennsport, der mit Platz drei sein erstes Formel-3-Podium feierte.
Allen stockte der Atem als beim Start die Ampel erlosch und sich Sörensens Bolide nicht bewegte. Zum Glück konnten seine Konkurrenten alle rechtzeitig ausweichen. Zweidrittel des Feldes war schon an dem Dänen vorbeigeschossen, als dieser endlich loskam. Sauer auf sich selbst und mit einem großen Messer zwischen den Zähnen pflügte er durchs Feld und kam schon als Neunter aus der ersten Runde. Zwei Umrundungen lag er bereits auf Position sechs – so ging es weiter bis er in der zehnten Runde hinter dem zweitplatzierten Bachler auftauchte. Bei dem Österreicher brauchte Sörensen zwar zwei Runden, übernahm dann aber doch Rang zwei. Stanaway, der schon etwas Gas rausgenommen hatte, legte nach, um nicht auch noch zum Opfer des Dänen zu werden.
Auch im Mittelfeld wechselten die Positionen im Sekundentakt. So lag der Israeli Alon Day (Dallara F307 Volkswagen) in einer Runde auf Rang elf, um wenig später schon wieder auf Position sechs aufzutauchen. Dazwischen kämpfte er mit seinem Teamkollegen Patrick Schranner, Hannes van Asseldonk (beide Dallara F307 Volkswagen) und Sandro Zeller (Dallara F307 Mercedes). Auch der Schweizer zeigte eine gute Leistung und scheint sich auf dem Kurs bei Spa wohlzufühlen. Nach seinem gestrigen siebten Rang fuhr er heute auf Position acht und sicherte sich damit die ersten Punkte der Saison.
Marco Sörensen: Wegen dem verpatzten Start war ich richtig sauer auf mich. Das Auto hatte einen richtig guten Speed, wie man ja auch am meiner schnellsten Runde sieht. Das Rennen war sehr anstrengend, aber ich bin zufrieden, dass ich mich zumindest auf den zweiten Rang vorgearbeitet habe. Immerhin konnte sich dieses Wochenende mehr Punkte sammeln als Richie.
Richie Stanaway: Der Start war aufregend, da ich Marco ausweichen musste. Trotzdem konnte ich gleich die Führung übernehmen. Anschließend war es ein angenehmes und konstantes Rennen, bei dem ich hauptsächlich darauf geachtet habe, die Reifen zu schonen.
Klaus Bachler: Ich bin richtig glücklich über dieses Ergebnis. Wir haben uns dieses Wochenende stetig gesteigert. Schließlich bin ich hier noch nie gefahren. Ich denke, dass es ab jetzt stetig bergauf geht. Am Sachsenring bin ich noch nie mit einem Formel-3-Boliden gefahren, aber ich werde alles geben.

www.formel3.de

Superleague Formula kündigt Weltmeisterschaft 2011

 

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Die Superleague Formula hat den Rennkalender 2011 nun offiziell verkündet. Die Meisterschaft ist ab dieser Saison eine Weltmeisterschaft, die auf vier Kontinenten ausgetragen wird.

Die Meisterschaft geht in diesem Jahr in ihre vierte Rennsaison und startet auf einer der traditionsreichsten Strecken in Assen am 4./5. Juni. Danach geht es weiter nach Zolder, Belgien, wo im Juli gefahren wird.

Die Superleague Formula Weltmeisterschaft wird zudem Geschichte schreiben, denn sie wird die erste Meisterschaft mit Einsitzer-Boliden sein, die in Russland ein Rennen austrägt. Der  Superleague Formula Grand Prix von Russland auf dem Smolensk Ring.

Beijing, wird danach erneut Gastgeber für die Superleague Formula sein, zum zweiten Mal startet die Serie in China.

Gleich an zwei Wochenenden wird die Superleague Formula in Brasilien zu Gast sein, erstmals startet die neue Weltmeisterschaft in Südamerika. Damit ist es der dritte Kontinent auf dem dieses Jahr gefahren wird.

Auch der Mittlere Osten wird Ziel der Weltmeisterschaft 2011 sein.

Die Reise geht in diesem Jahr zudem auch nach Neuseeland, Australasien ist damit die vierte Station, was die Kontinente betrifft. Das Saisonfinale der Superleague Formula Weltmeisterschaft wird hier ausgetragen werden.

“Superleague Formula wird in dieser Saison zu einer vollwertigen weltweiten Serie, was stets eines unserer obersten Ziele war”, sagt Robin Webb, Wettbewerbsleiter der Superleague Formula. “Wenn mir jemand vor einem Jahr gesagt hätte, dass wir zur Weltmeisterschaft aufsteigen, die auf vier Kontinenten fährt, dann hätte ich es nie geglaubt. Ich bin sehr stolz auf unsere Meisterschaft, die Fahrer, die Teams, die Sponsoren und auch auf alle, die hinter den Kulissen arbeiten und die diesen Schritt ermöglicht haben. Damit präsentieren wir uns nun vor einem globalen Publikum und können gute Grundlagen für 2012 schaffen.”

Les caisses à savon : Drôles de caisses sur le Toboggan !

Ecologiques avant l’heure (1903), les Caisses à Savon feront leur show à Spa.

Outre un amusement familial, c’est aussi une compétition pour les pros dont les règles sont très sérieusement encadrées par la Fédération des Caisses à Savon …

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The Soap Boxes on the Toboggan: Funny Boxes!

Nothing is more serious than these funny boxes which since 1903, are a model of eco-friendly competition since they do not need engines

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CROATIA RALLY WITH ROSSETTI, SOLOWOW AND LONGHI

Rossetti, Solowow, Longhi. Three great protagonists who in the last hours have come to enrich the entry list of the Croatia Rally, the second round of the FIA European Rally Championship scheduled from May 19th to 21st based in Rijeka.

Luca Rossetti and Matteo Chiarcossi, reigning European champions, current series leaders after the first event of 2011 and winners of last year’s Rally of Croatia will have, as always, the Abarth Grande Punto S2000, a car which won the European title both in 2009 (with Basso) and in 2010 (with Rossetti). For the works Abarth driver the opportunity to defend his records and to prepare the way for a new continental title, which would be the third for the crew.

Last year’s championship runner-up Michal Solowow has sent the entry to the race which marks his season debut in the series with a surprise: he is actually entered in a Mitsubishi Lancer EVO X in the brand new R4 version.

The entry of Piero Longhi also has something unexpected: he will race with the works Skoda Fabia S2000 of the official Slovenian subsidiary.

Entries for Croatia Rally must be sent before midnight on May 5th, therefore the entries‘ complete overview will be available over the weekend.

CROATIA RALLY
Croatian Office Address: Riva Boduli, 1 – 51000 Rijeka (Croatia)

Tel. +385 (0) 51312190 – Fax +385 (0) 51312174

Italian Office Address: V.le delle Terme, 97 -  27052 Salice Terme/Godiasco(PV) ITALY
Tel.+ 39 038/944916 Fax +39 0383934583
www.croatia-rally.com

Sörensen : Schnellster beim Spa-Debüt

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Pole-Position: Marco Sörensen

Marco Sörensen (Dallara F307 Mercedes) muss man in diesem Jahr auf der Favoritenliste haben. Der Däne sicherte sich bei der Premiere des ATS Formel-3-Cup in Spa-Francorchamps seine erste Pole-Position in der noch jungen Saison. Den gut sieben Kilometer langen Formel-1-Kurs in den Ardennen schaffte der 20-Jährige aus dem Team Brandl Racing in 2:13.655 Minuten. Im freien Training am Vormittag hatte Sörensen lediglich zwei Runden absolvieren können, da ihn ein Schaden an der Vorderachse einbremste. Den zweiten Startplatz im dritten Saisonrennen, das ausnahmsweise bereits am morgigen Freitagnachmittag ausgetragen wird, nimmt Richie Stanaway (Dallara F307 Volkswagen) ein. Der aktuelle Tabellenführer musst sich mit 2:13.785 Minuten nur knapp geschlagen geben. Dennoch ist Vorsicht geboten: auch beim Saisonauftakt in Oschersleben holte der Neuseeländer zwar nicht die Pole-Position, dafür aber beide Rennsiege und fuhr jeweils die schnellste Rennrunde. Dem 19-Jährigen aus dem Team Van Amersfoort Racing ist demnach auch in Spa-Francorchamps einiges zuzutrauen. Alon Day (Dallara F307 Volkswagen) kommt auf der anspruchsvollen Ardennenpiste ebenfalls gut klar. Die dritte Startposition holte sich der 19-jährige Israeli aus dem Team HS Engineering dank einer Rundenzeit von 2:13.855 Minuten.
Wie im ATS Formel-3-Cup bereits zur Regel geworden, fielen die guten Rundenzeiten erst gegen Ende der 30-minütigen Trainingssitzung. Einige Proberunden auf gebrauchten Yokohama-Reifen am Anfang, dann an die Box und rund zehn Minuten vor Schluss mit neuen Pneus auf Zeitenjagd gehen – dies ist die Trainingstaktik der meisten Teams. Für Gary Thompson, der sein Debüt im Team Motopark feiern wollte, war an solche Taktikspielchen nicht zu denken. Der 18-Jährige aus Dublin hatte seinen Dallara F307 Volkswagen bereits im freien Training nachhaltig beschädigt und musste deshalb im Qualifying zuschauen. Ganz im Gegensatz zum Lokalmatadoren Jordi Weckx, der hier in Spa sein erstes Formel-3-Rennen bestreitet. Er startet morgen auf seiner Lieblingsrennstrecke von der 18. Position. Aber ganz zufrieden ist er damit nicht: „Rang 15 oder 16 hätte drin sein müssen.“ Mikail Aleshin, derzeit Führender der Trophy-Wertung, bestreitet derzeit den GP2-Auftakt in Istanbul und wird deshalb im ATS Formel-3-Cup von seinem Landsmann Ivan Samarin ersetzt. Der 22-Jährige Moskauer startet am morgigen Freitag aus der 17. Position.
Fans, die nicht live in Spa dabei sein können, können sich auf www.formel3.de über das Livetiming informieren.
Marco Sörensen: Das war richtig gut. Mein Teamkollegen Bernd Herdlhofer und ich haben uns im Qualifying gegenseitig geholfen. Dieser Plan ist für mich aufgegangen. Zwar ist mir auf meiner schnellsten Runde noch ein Fehler unterlaufen, aber es hat zum Glück trotzdem für die Pole-Position gereicht. Morgen muss mir gegen Richie ein guter Start gelingen und dann will ich endlich gewinnen.
Richie Stanaway: Als meine Reifen ihren Peak erreicht hatten, musste ich einige Fahrzeuge überholen. Damit hatte ich keine Chance mehr auf die Pole und die wäre sicherlich möglich gewesen. Aber ich denke momentan mehr an die Meisterschaft, schließlich sind wir ja noch am Anfang der Saison. Zudem bestreite ich erst mein zweites Formel-3-Wochenende.
Alon Day: Ich bin richtig zufrieden mit meinem dritten Startplatz. Das ist mein bestes Ergebnis im Formel-3-Cup. Ich habe hart gepusht, um so weit nach vorne zu kommen. Ich bin nur sieben Hundertstel von Richie entfernt. Mein Ziel ist das Rennen zu gewinnen.

www.formel3.de

II PUJADA A VALLDEMOSSA 7 Y 8 DE MAYO DE 2011

LISTA DE INSCRITOS
E SCUDERIA PILOTO VEHICULO GR. CL.
1 E. M. COMPETICIÓ MARIO HEKKE BANGO BCR 5 CM XVIII
2 E. M. COMPETICIÓ GABRIEL ARRABAL BANGO BRC 5 CM XVIII
3 ESCUD. TR BALEAR PEDRO MAYOL BANGO BRC 2 CM XVIII
4 ESCUD. TR BALEAR LORENZO RUBI BARCELO SPEED CAR GT CM XVIII
5 ESCUD. TR BALEAR ANTONIO VILLA REYNES OUTEDA C XX
6 ESCUD. T R BALEAR JOSE M. MARTINEZ SEAT LEON 1.8. TURBO A2 IX
7 ESCUDERIA DRACH JUAN GOST MARTINEZ SEAT LEON 1.8. TURBO A2 IX
8 E. ILLES BALEARS ENRIQUE PERELLO MITSUBISHI C. EVO 5 A VI
9 ESCUD. TR BALEAR MARTIN ALGERMISSEN PORSCHE 996-34 C2 GT XXVII
10 E. M. COMPETICIÓ GASPAR LLADO RENAULT CLIO WILLIAMS A V
11 ESCUD. TR BALEAR “TACHO” FORD ESCORT MK1 H XVI
12 P. A. SLICK QUEMADO JAIME RIERA RUIZ RENAULT CLIO WILLIAMS N II
14 E. M. COMPETICIÓ JUAN A. AMENGUAL FORD ESCORT RS T. RI XIII
15 P. A. SLICK QUEMADO MARIANO PLANELLS RENAULT CLIO SPORT A-2 VIII
16 P. A. SLICK QUEMADO. JAIME MARTORELL JR. CITROEN SAXO VTS 1.6 A IV
17 AUT. CLUB IBIZA Y F. JUAN J. RAMON TORRES RENAULT CLIO RS N II
18 ESCUD. T R BALEAR LORENZO MAYOL FORD ESCORT MK1 H XVI
19 ESCUD. TR BALEAR GUILLERMO REYNES TALBOT RALLY SILOUET RI XIII
20 ESCUD. TR BALEAR RAMON SERNA PONS ALFA ROMEO 33 RI XI
21 E. M. COMPETICIÓ PEDRO VILA SALVA PEUGEOT 106 RALLY N I
22 P. A. SLICK QUEMADO JOSE MIGUEL COLL PEUGEOT 106 RALLY A IV

REGULARIDAD
30 ESCUD. TR BALEAR ANGEL VERGER- SERGIO ROSIQUE SEAT 600 ABARTH XXIV
31 ESCUD. TR BALEAR GASPAR HOMAR-JOSEP HOMAR PORSCHE 356 B6 XXV
32 ESCUD. TR BALEAR SEBASTIAN VERGER-MIGUEL A. VERGER VW GOLF GTI MKI XXVI
33 ESCUD. TR BALEAR TONI BARCELO-JOAN VERGER BMW 2002 TII XXVI
34 ESCUD. TR BALEAR ANTONIO GENE-BARBARA HAVERLAND MG GT XXVI
35 ESCUD. TR BALEAR JOSE JUAN ALVAREZ-JORGE CAÑELLAS PORSCHE 911 3.2 XXVII

www.fa-ib.es

EUROCUP SPA FRANCORCHAMPS: MORE EXPERIENCE FOR PAUL LOUP CHATIN

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With forty-seven cars on the track during the collective practise, the main difficulty for the drivers of the EUROCUP FORMULA RENAULT 2.0 was to find a clear lap and hope there weren’t too many red flags, which was not the case! In these conditions, it is difficult to get ones bearings during qualifiers which prove to be decisive, especially for "rookies" like the “EUROFORUMULA VOLANT” 2010, Paul Loup CHATIN.

The qualifiers were divided into two groups and the TECH 1 driver made a good 7th time which put him in 13th place on the starting grid of race 1. Red flags disturbed the session again and the “EUROFORMULA VOLANT” 2010 was only able to get two fast laps in, which was a shame because the potential was there to rise in the ranks during the race.

Indeed, Paul Loup CHATIN will cross the finish line in 10th place, tantamount to a new point in the championship.

For Sunday’s race, the scenario was pretty much identical with another 13th place on the starting grid, a good fight which sees him in 7th before dropping to 9th place as he reaches the finish and two more points which puts the “EUROFORMULA VOLANT” in 15th place in the provisional rankings of the EUROCUP Championship.

Paul Loup CHATIN remains positive and determined to progress in the ranks: “Even though this weekend wasn’t easy, it was beneficial for me because I gained more experience which will count toward the next races. I just hope to keep working well with my TECH 1 team who support me a lot. It’s the only way to get close to the podium in a championship like the EUROCUP where the level is very high, as much for the drivers as for the teams! I can’t wait for the next challenge.”

EUROFORMULA is also full of confidence, as their Director Laurent FRADON says: “Paul Loup successfully finished both races and scored without any fouls and not giving anything away on the track. It’s all panning out as we hoped, we expect to see him on the podium in the second part of the Championship, for the moment he’s taking his apprenticeship very seriously and intelligently because each race finished allows him to perfect his experience even more quickly. Our student has all the cards to succeed, up to him to use them well and I fully trust him to do that.”

The “EUROFORMULA VOLANT” 2010 has a busy programme ahead which will allow him to show his best. Indeed, Paul Loup CHATIN will take part on 7 and 8 May in the second round of the ALPS Championship on the IMOLA track in Italy before returning to MONZA and the EUROCUP Championship on the 14 and 15 May. This third challenge of the season should allow Paul Loup to climb a little further up the hierarchy.

www.euroformula.com

2 victorias para la Escudería MNL

La Escudería Mallorca New Limit ha completado este fin de semana con muy buenos resultados en las dos competiciones en las que participaba, el Campeonato Castellano-Manchego de Velocidad y el Campeonato de Baleares de Trial Clásicas, que se han saldado con dos victorias.

En la modalidad de velocidad, la escudería se desplazó al Circuito Motorland-Aragón, con sus pilotos Alfonso Ho y Ángel Poyatos, con la finalidad de coger la mayor experiencia posible de cara a la segunda carrera del Campeonato de España de Velocidad, que se celebrará este próximo fin de semana del 7 al 8 de mayo en este mismo circuito.

En Extreme, categoría en la que participaba Alfonso Ho con su Yamaha R1, y tras unos clasificatorios que se desarrollaron en agua, y en el que consiguió la 10ª plaza, Alfonso realizó una gran salida, colocándose rápidamente en las posiciones de cabeza. Tras unas vueltas, se colocó en la primera posición, que no abandonó hasta que bajó la bandera de cuadros.

Ángel Poyatos participó en Supersport con la ZX-6R con las especificaciones de la Kawasaki Ninja Cup, competición en la que está corriendo esta temporada. A pesar de la diferencia de preparación que hay entre las Supersport y la moto de Ángel, consiguió clasificarse en la sexta plaza.

Luis Borrás (Director MNL): “Nos vamos muy satisfechos de Motorland, no sólo por la victoria de Alfonso y la sexta plaza de Ángel, sino porque hemos conseguido nuestros objetivos, que no eran otros que nuetros pilotos rodaran en este trazado, en unos cronos que yo les había pedido. Sabemos que las carreras del próximo domingo serán totalmente diferentes, pero llegaremos a ellas con una buena preparación.”

En el Campeonato de Baleares de Trial Clásicas, la MNL estaba representada por Juan Poyatos, que participaba en la categoría de Expertos. Hay que recordar que nuestro piloto había estado participando en las últimas temporadas en la categoría “Trialeros”, en la que consiguió el título de Campeón de Baleares en el 2009 y el subcampeonato en el 2010.

Este año decidió subir de categoría, y aunque los resultados en las primeras pruebas del año no fueron precisamente buenos, ha llegado, quizá de forma prematura e inesperada, su primera victoria. Ha sido en el Trial de Muro, que se ha celebrado este pasado domingo en Son Jeroni. En la primera vuelta a las 6 zonas que habían marcado los organizadores, se colocó en cabeza empatando a 6 puntos con Miguel Gayá, pero fue en la segunda vuelta donde cimentó su victoria al entregar su tarjeta con sólo 3 puntos de penalización, cuatro menos que su rival.

En el tercer giro se mantuvo muy regular, y aunque Gayá le recuperó un punto, se hizo con una merecida victoria que, seguro, le dará muchos ánimos de cara a las siguientes pruebas. Tras esta victoria Juan se encuentra en la segunda posición en la provisional del campeonato.

Koldo Zuazaga – Ferbis Press

Nelson Panciatici in the rhythm at Spa Francorchamps

Communiqué

The KMP Racing team and their manager Bruno Besson were very confident when they reached the difficult track of Spa Francorchamps for the World Series by Renault. Nelson Panciatici would confirm this with a position in the top ranks right from the free practice on Friday where he finished 5th.

For the first session of qualifiers, Nelson managed to reach an excellent 4th place in one lap before being blocked, which was a shame because the first line was in view!

Nelson Panciatici then fought hard for 3rd place right up to the last lap of race 1 when he was overrun and crossed the line in 5th position.

For the qualifiers the next day, the drivers of KMP Racing pulled off a combined attack with Nelson 8th and his co-driver Anton Nebylitskiy 9th, but fell foul of the traffic once more and the young Frenchman would be left with a few more regrets.

In race 2, after a lively start which saw him lose a few places, Nelson Panciatici lined up some fast laps before taking a late pit stop which should have seen him come out in the lead positions. Unfortunately, he was immobilised for some long seconds following a problem with the gear box selector and came out in 11th place. Nelson would eventually finish a very disappointing 10th considering the extremely fast times he had clocked at that point in the race.

Nelson Panciatici: “We had the speed but success evaded us all weekend, whether in the qualifiers or the race. The championship is far from over though, and we’re still in this despite everything. The new points allocation system also means we just need a good weekend to be back in the running, we just need to grab the opportunities! »

“Nelson is still 5th in the championship despite our problems,” added Bruno Besson, the Team Manager for KMP Racing, “ we have got to work hard and do everything we can to eliminate any unknowns because we’re still in this to win. Nelson had two very good races and the ranking does not reflect his performance at all, his race times prove it. Nelson also spends a lot of time with his engineer and the two of them have really hit it off, it’s their strong point. I’m optimistic for what’s to come even though I know it won’t be easy considering the exceptionnally high level of the championship this year but we have nothing to envy the others, up to us to attract our success! »

The next meeting in the World Series by Renault will be on the F1 Monza track on the 13, 14 and 15 May.

For more information concerning Nelson Panciatici, please visit www.nelsonpancia.com.

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Premiere mit Spannung

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Am kommenden Wochenende startet der Cup in Spa

Das Wochenende beginnt übermorgen, zumindest für die Teams des ATS Formel-3-Cup. In den Rahmen des 1000-Kilometer-Rennens ist Deutschlands schnellste Formel-Rennserie im belgischen Spa-Francorchamps eingebettet und deshalb mit einem geänderten Zeitplan konfrontiert: bereits am kommenden Donnerstag findet das erste Qualifying statt.
Die Saisonläufe drei und vier des ATS Formel-3-Cup werden auf der Grand Prix Strecke in Spa-Francorchamps gestartet. Die traditionsreiche Formel-1-Piste in den Ardennen steht seit vielen Jahren ganz oben auf der Veranstaltungswunschliste von Fahrern und Teams. Die markante Strecke im Dreiländereck Deutschland-Belgien-Niederlande ist anspruchsvoll und herausfordernd, sie ist eine der wenigen noch verbliebenen Naturrennstrecken und fügt sich harmonisch in die hügelige Landschaft ein.
In Spa-Francorchamps trennt sich sehr schnell die Spreu vom Weizen. Passagen, die viel Mut erfordern, schnelle Kurven, die eine saubere Linie brauchen, Ecken, in denen man viel Zeit verlieren kann und die berühmte Eau Rouge Senke, nach der die Piste in den Himmel zu führen scheint – die gut sieben Kilometer lange Bahn ist einzigartig.
Genau der richtige Schauplatz für den zweiten Saisonevent des ATS Formel-3-Cup. Ein Rookie kommt als Tabellenführer dorthin: Richie Stanaway. Der Neuseeländer zeigte beim Saisonauftakt am Oster-Wochenende mit zwei Siegen einen beeindruckenden Einstand in die Formel 3. Doch was heißt das schon! Der Weg zum Titel ist noch weit und wird steinig, dies unterstrich die enorme Konkurrenz in Oschersleben. Marco Sörensen ist in seinem zweiten Formel-3-Jahr nicht zu unterschätzen. Der Däne holte ebenfalls zwei Podestplatzierungen und mit Tom, dem Sohn des einstigen Rallye-Weltmeisters Stig Blomqvist, steht ein weiterer Sieganwärter in Spa in den Startlöchern.
Rene Binder ist trotz seiner Jugend ein potenzieller Kandidat für Siege, ebenso wie Hannes van Asseldonk, der seine Schnelligkeit durch eine Pole-Position bereits beweisen konnte. Mit einer beeindruckenden Leistung stellte sich der Ostdeutsche Tony Halbig in Deutschlands Formel-3-Szene vor und aus der Trophy-Wertung kommend, kämpft der erfahrene Mikhail Aleshin so manchen Konkurrenten in einem jüngeren Auto nieder.
Es gibt viele gute Gründe, die beiden Formel-3-Rennen am Freitag (06. Mai) um 13:10 Uhr und am Samstag (07. Mai) um 09:10 Uhr zu verfolgen. Ein Fernsehbeitrag der Premiere in Spa-Francorchamps wird sich Samstag, 21. Mai ab 11:45 Uhr mit dem ATs Formel-3-Cup beschäftigen.

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Team ALL-SPORTS powered by protected racing und Team ZaWotec darf sich freuen: Das erste Rennwochenende der KTM X-Bow Battle ist mehr als geglückt.

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Nach der erfolgreichen Pressepräsentation am Europasitz der Protected Group in Salzburg vom Mittwoch konnte Sebastian Grunert und sein Team ALL-SPORTS am Wochendene mit zwei Laufsiegen in der „PROAM-Klasse“ optimal in die KTM X-Bow Battle Saison starten. Mit zwei Polepositions und zwei souveränen Laufsiegen wurde das absolute Maximum erreicht. Die Plätze zwei und drei in der PROAM-Wertung gingen jeweils an Ernst Kirchmayr und Vorjahressieger Klaus Angerhofer.

Als sich im zweiten Rennlauf der Unlimited-Fahrer Jürgen Pipp im Infight mit Sebastian Grunert in der allerletzten Runde von der Strecke drehte, stand erstmals ein Klasse-2-Pilot auf dem Podium der ersten Drei der Gesamtwertung, herzliche Gratulation an Sebastian Grunert zu dieser tollen fahrerischen Leistung.

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Jürgen Daum, im Porsche GT3 RS in der Klasse Supersport ECE des Protected Racing Teams am Start, zeigte in seinem ersten grossen Renneinsatz eine tolle Leistung und durfte sich auf den Plätzen 2 und 4 in seiner Klasse feiern lassen. 

Nach zwei Polepositions gelangen Marko Klein und seinem Team ZaWotec mit ihrem weiterentwickelten „UNLIMITED“ X-Bow ebenfalls der perfekte Saisonstart mit zwei absolut souveränen Start-Ziel-Siegen.

Für das ganze Team ging eine höchsterfreuliche Salzburg-Woche zu Ende. Man darf gespannt sein auf die nächsten Rennen am 20. und 21. Mai am Slovakiaring.

ALL-SPORTS

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+41 78 637 69 15 / +41 79 251 13 30     

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Brillante actuación de Pedro Font en Palma del Río

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Primera victoria de Pedro Font en el nacional de tierra de grupo N

Brillante inicio de temporada

Palma del Río, (Córdoba, España), lunes 2 de mayo de 2011

Ha sido un inicio de temporada un tanto atípico, la mezcla de los coches del nacional de tierra junto a los Todo Terreno, en una misma especial, unido al dantesco panorama del sábado, donde estuvo lloviendo durante toda la jornada y dejando la primera especial totalmente impracticable, lo que hizo que algunos equipos se replanteasen la prueba. La organización tomó la decisión de que solo compitieran en la prólogo los vehículos TT visto el panorama.

El domingo la cosa mejoraba, pero  aún así fueron varios los equipos que a resultas del estado del tramo decidieron ni tan siquiera tomar la salida. No fue el caso de Pedro Font, el balear que estrenaba montura, un Mitsubishi Lancer Evo X y que regresaba a Calm Competició, estaba más motivado que nunca, y estaba dispuesto a plantar cara a las adversidades.

Se trataba de una especial de 36,74 kilómetros a la que se daban tres pasadas, finalmente y por seguridad se recortaba en casi la mitad de su recorrido dejando el rallye en poco más de 45 kilómetros cronometrados.

La verdad es que los tramos estaban muy rotos y fueron muchos los que abandonaron por avería o salida de pista. Pedro Font desde el primer momento se encontró muy cómodo con el coche y con su copiloto Oriol Julià, ambos realizaron una primera pasada con un pilotaje muy fino que les situaba en posiciones de cabeza.

En el segundo paso, el tramo presentaba más dificultades y alguna que otra trampa más, en una de ellas, caía el mallorquín que perdía cerca de un minuto al quedar atrapado en un barrizal, por fortuna la tracción integral cumplía con su función y sacaba al Evo X del embrollo. A pesar del contratiempo Pedro Font podía mantener el quinto puesto de la general y primero de su grupo.

La última pasada a la fatídica cronometrada era de puro trámite para el manacorí que debía arriesgar tan solo en las zonas que estaban en mejores condiciones. Era cuestión de acabar y a ser posible de mantener tan preciado puesto. Dicho y hecho el piloto de Calfri se ponía manos a la obra firmando un nuevo quinto scratch que le mantenía en dicha posición en la clasificación general y le permitía anotarse su primer triunfo en el Campeonato de España de Rallyes de Tierra de Grupo N.

“La especial estaba muy difícil y hemos tenido mucha suerte de poder acabar, era muy fácil salirse de pista. El coche se ha portado de maravilla, hace uno días ya lo pude comprobar en unos tests que realizamos en Cataluña. Ha sido un brillante inicio de temporada que me da mucha moral de cara al resto del año. “Apuntaba el balear instantes antes de recoger su trofeo en el podio de Palma del Río.

Miguel Ferrer   Tel.+34 619674644                       www.ferbispress.com

„Alte Schätzchen“ ab Baujahr 1905 bei 22. Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt

Kevelaer – Niederrhein – Am Samstag, 07. Mai, sieht und vor allem hört man sie wieder auf dem Peter-Plümpe-Platz: Die alten Motoren, die, je nach Leistung und Alter, mit einem lauten Knattern oder einem sanften Brummen angelassen werden, um bei der 22. Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt ihre Besitzer rund um den Niederrhein zu fahren. Herrliche Blickfänge auf zwei und vier Rädern werden um 10 Uhr mit dem Startschuss von Bürgermeister Dr. Axel Stibi auf die große Niederrhein-Rundfahrt geschickt. Mehr als hundert Fahrzeuge wurden zur diesjährigen Oldtimer-Ausfahrt angemeldet. Für die umfangreiche Vorbereitung ist wieder das altbewährte Team zuständig: Neben der Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft der Stadt Kevelaer, dem Kervenheimer Fahrzeugbauer Jakob Louven und dem Weezer Oldtimer-Fachmann Klaus Lentzen engagieren sich die Interessen-Funkgemeinschaft Kevelaer und die Katholische Landjugendbewegung Winnekendonk-Achterhoek im Namen der Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt. Als fachkundiger Moderator konnte erneut Alf Beck aus Mönchengladbach gewonnen werden, der seit vielen Jahren als Redakteur für die Rheinische Post über automobile Neuheiten und historische Oldtimer berichtet. Als möglicher „Helfer in der Not" engagiert sich ein Mitarbeiter des Autohauses Mercedes Herbrand in Kevelaer, der den Teilnehmern bei Problemen mit ihren Fahrzeugen hilfreich zur Seite steht. Als besonderen Gruß erhalten die Teilnehmer alter Tradition folgend einen Honigkuchen.

Von Kevelaer zum Schloss Moyland

Am Morgen geht es von Kevelaer aus über die schönsten Strecken des Niederrheins zum Schloss Moyland in Bedburg-Hau. Verena Ridder und Anne Heistrüvers von der WfG Kevelaer haben in den vergangenen Monaten verschiedene Wissens- und Geschicklichkeitsprüfungen vorbereitet, die die Fahrer im Tagesverlauf auf der Strecke absolvieren müssen. Zwischenstopps finden beispielsweise bei Mercedes Herbrand in Kevelaer anlässlich des 125-jährigen Jubiläums von Mercedes und bei Heinz Bömler, dem Wahnsinnigen Puppenspieler, an der Viller Mühle in Goch statt. Am Schloss Moyland können Interessierte zwischen 12.00 und 14.00 Uhr die vielen verschiedenen Fahrzeuge bewundern, während die Teilnehmer der Ausfahrt von der Museumsgastronomie Nederkorn bewirtet werden. „Wir danken dem Kevelaerer Unternehmer Udo Holtmann von Nederkorn für seine Einladung zu einem deftigen Mittagsimbiss", so Wirtschaftsförderin Ruth Keuken. Am Schloss Moyland wird den Zuschauern sicherlich der „De Dietrich" ins Auge fallen. Dieses „alte Schätzchen" wurde bereits im Jahr 1905 gebaut. Ebenso wird bei jedem Autoliebhaber das Herz beim Anblick eines „Ford T Roadster", eines „Hanomag Enser" oder beim Charme einer „Isabella" höher schlagen. Vom Schloss Moyland führt die Strecke die Teilnehmer der 22. Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt zur Hohen Mühle nach Uedem. Dort können auf der großen Freifläche ebenso die Fahrzeuge bewundert werden. Das Kaffeetrinken hier im Zelt ist mittlerweile zur liebgewordenen Tradition geworden. Ab 14.30 Uhr bietet sich für alle die Gelegenheit, bei einem Plausch zwischen Fahrern und Gästen Geschichten über die „Träume aus Lack und Chrom" auszutauschen.

300 Personen unterwegs

Mit Beifahrern, Ehefrauen, Kindern oder Enkeln, Organisatoren und Helfern sind alles in allem auch in diesem Jahr rund 300 Personen bei der 22. Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt dabei. Neben vielen "Wiederholungstätern", die schon seit der ersten Ausfahrt dabei sind, kommen Jahr für Jahr neue Teilnehmer hinzu. So hat sich die Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt zu einem wahren "Familientreffen" entwickelt. Am späten Nachmittag, nach einer Strecke, die die schönsten Seiten des Niederrheins zeigt, wird der ereignisreiche Tag im Konzert- und Bühnenhaus der Stadt Kevelaer ausklingen.

Zwei Männer und eine Frau stehen auf einer Wiese und halten ein großes Schild. Links und rechts davon stehen Oldtimer.
Die Strecke der 22. Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt führt die Teilnehmer am Samstag, 07. Mai,
ab 10.00 Uhr von Kevelaer zum Schloss Moyland und nach Uedem zur Hohen Mühle.

Ein weiß-schwarzer Oldtimer fährt durch einen Startbogen.
Am Samstag, 7. Mai 2011, sammeln sich wieder über
100 „Träume aus Lack und Chrom" in Kevelaer zum
Startschuss der 22. Kevelaerer Oldtimer-Ausfahrt.

Ansprechpartner

Verena Ridder

Abteilung
Wirtschaftsförderungs – Gesellschaft

Telefon
(0 28 32) 95 37-10        Fax(0 28 32) 95 37-20

E-Mail     info@wfg-kevelaer.de

Adresse
Venloer Straße 33 – 35, 47623 Kevelaer

www.kevelaer.de

Joan Perelló: Un poco más cerca de los puntos

Joan Perelló, el joven piloto mallorquín que está participando en el Mundial de 125cc, completó su tercer gran premio de la temporada en la 20ª posición, tras un difícil fin de semana debido a una climatología muy cambiante.

Tras realizar todas las sesiones libres y cronometradas con el asfalto muy frío, y en algunas ocasiones incluso en mojado, los técnicos del Matteoni Racing, equipo en el que milita Perelló, prepararon la Aprilia RSW 125GP con unos reglajes apropiados para una carrera “en mojado”, que era lo que indicaban los partes metereológicos.

Pero el domingo por la mañana el tiempo cambió para bien, desarrollándose la carrera con sol y una magnífica temperatura. Ya sin tiempo para probar nuevos reglajes, el equipo dirigido por Paolo Tajana decidió no arriesgar y salir sin hacer cambios, por lo que la moto no estaba al 100% de sus posibilidades. Aún así, Joan realizó una buena carrera, clasificándose en la 20ª posición, a sólo cinco de los puntos.

Joan Perelló: “Durante estos días he podido conocer un poco mejor a la Aprilia, ya que he podido rodar con ella en condiciones muy diferentes. En el WarmUp he podido rodar bastante bien, aunque las condiciones de la pista aún no estaban demasiado bien. Ya en carrera, he visto como la moto iba un poco “larga”, ya que estaba preparada para correr bajo la lluvia, pero a pesar de todo he podido conseguir la 20ª plaza, mi mejor resultado en lo que va de temporada.”

Eduardo Perales: “Joan sigue con su proceso de aprendizaje en esta difícil categoría, y a pesar de que este gran premio se ha desarrollado bajo un clima muy cambiante, que no ha permitido a los técnicos conseguir una configuración idónea para la moto, ha conseguido acabar la carrera, acumulando una experiencia que le será muy útil en próximas carreras.”

La próxima prueba del Mundial de 125cc se celebrará en el mítico circuito de Le Mans, un trazado totalmente desonocido para el piloto balear.

Koldo Zuazaga – Ferbis Press

FINAL RUSH FOR THE ENTRIES TO CROATIA RALLY: CLOSING DAY ON MAY 5th

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This is the last week to enter Croatia Rally, second round of the FIA European Rally Championship. Entries will close on May 5th at midnight.

Even if these last few days will draw the complete picture of the favourites, the situation at the end of the first phase of the entries is positive for the organizers of Croatia Rally, since they have already over 40 entries, and among these there are already more than half of the drivers who are entered in the FIA European Rally Championship.

A truly remarkable percentage, given that the actual participation in the continental series is often influenced by budgets and therefore there are those who after entering the series are forced to retire for economic reasons, or for other opportunities. Such is the case of the 2009 European champion, Giandomenico Basso, who after his registration has been hired by the works Proton team involved in another international series and who will therefore will not be in Rijeka as he also missed the Mille Miglia event, which opened the season.

There will certainly be all the major stars of the first act of the 2011 FIA European Rally Championship (Renato Travaglia, Maciej Oleksowicz, Luca Betti, Dimitar Iliev, Szymon Ruta, Maciej Rzeznik, Cyril Vosahlo, Andrea Dallavilla etc..), although to date there still lacks the official confirmation of the presence of the reigning European champion, the first leader of the 2011 series and winner of last year’s event Luca Rossetti with his Grande Punto Abarth S2000 and codriver Matteo Chiarcossi. More difficult, but not impossible, will be the debut of the Mini John Cooper Works on the Croatian roads, as between those who are considering giving up the European Championship are Corrado and Luigi Fontana, who could dispose of them. But the option remains open for Piero Longhi to be with the car in Rijeka.

A rich and qualified participation of local pilots is expected, beginning with Juraj Sebalj, several times winner of the rally over the last decade.

To learn more about Croatia Rally and on its side events centred in the pedestrian area in the centre of Rijeka, visit the website www.croatia-rally.com