42. ADAC Barbarossapreis

…und am Ende gewinnt ein Manthey-Porsche

VLN Langstreckenmeisterschaft Nuerburgring 2010, 42. ADAC Barbarossapreis (2010-09-25): Lucas Luhr, Richard Westbrook (Porsche 911 GT3 R 997). Foto: Jan Brucke/VLN
Nürburgring. Der achte Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ist
von Spannung geprägt. Zahlreiche begeisterte Fans rund um die legendäre Nordschleife
erleben packenden Motorsport – und am Ende gewinnt ein Manthey-
Porsche. Lucas Luhr (Schweiz) und Richard Westbrook (Großbritannien) feierten
unter der Regie von Teamchef Olaf Manthey den dritten Saisonsieg des Haribo-
Porsche in Folge. Romain Dumas (Schweiz) und Arno Klasen (Karlshausen) büßten
durch einen Reifenschaden ihre Führung kurz vor Rennende ein und belegten Platz
zwei. Einen sensationeller Einstand gelang Christian Hohenadel (Illingen) und
Lance David Arnold (Duisburg) in der neuen GT3-Corvette, die beim Debüt in der
Langstreckenmeisterschaft auf Platz drei ins Ziel kamen. Die erfolgreiche Weltpremiere
des neuen SLS AMG GT3 wurde durch einen Startunfall getrübt. Trotzdem
sammelte das Team AMG Mercedes HWA GmbH wertvolle Erfahrungen und
empfahl sich mit respektablen Rundenzeiten. Der fünffache DTM-Champion Bernd
Schneider (Bottighofen) zeigte sich nach seinem Nordschleifen-Comeback begeistert:
„Wahnsinn, was hier los ist“, freute sich der Saarländer. „Wir hatten nicht mit
so einem großen Zuspruch seitens der Fans gerechnet. Die Nordschleife ist immer
etwas Besonderes und eine der größten Herausforderungen im Motorsport.“ Eine
30-minütige Zusammenfassung des Rennens zeigt der Sender Sport 1 am 2. Oktober
um 9:45 Uhr.
Nach knapp mehr als drei Stunden Renndistanz wurde der 42. ADAC Barbarossapreis von der
Rennleitung vorzeitig mit der Roten Flagge abgebrochen. In den Streckenabschnitten
Hatzenbach, Aremberg und Fuchsröhre hatte sich eine Reihe von Unfällen ereignet. Alle
beteiligten Fahrer blieben dabei unverletzt. „Aufgrund von Leitplankenschäden und den
laufenden Bergungsarbeiten konnten wir die Sicherheit nicht mehr gewährleisten, so dass
wir das Rennen vorzeitig abgebrochen haben“, sagt Rennleiter Peter Bröcher (Olpe). Da zum
Zeitpunkt des Abbruchs mehr als 75 Prozent der Renndistanz absolviert waren, geht das
Rennen mit voller Punktzahl in die Meisterschaftswertung ein.
Eine Vorentscheidung im Kampf um den Gesamtsieg fiel bereits wenige Sekunden nach dem
Start. In Kurve zwei kam es zu einer Berührung zwischen Polesitter Hohenadel und dem von
Platz drei nach vorne stürmenden Schneider. Beide Fahrzeuge drehten sich und Audi-Fahrer
Frank Stippler (Bad Münstereifel) torpedierte unfreiwillig den SLS AMG GT3. „Ich habe hinten
einen Schlag bekommen und hatte keine Chance mehr auszuweichen“, ärgerte sich Stippler,
der sich den Audi R8 des Phoenix-Teams mit Marc Basseng (Neusalza-Spremberg) teilte. Die
Kollision bedeutete das vorzeitige Aus für den Supersportler aus Ingolstadt – Schneider
konnte seine Fahrt nach einer rund 25-minütigen Reparatur hingegen fortsetzen.
Es entbrannte ein spannender Dreikampf an der Spitze. Klasen festigte seine Führungsposition
im direkten Duell gegen Westbrook mit schnellen Rundenzeiten. Die Corvette verlor vor
allem bei den Boxenstopps an Boden. „Unsere Tankentlüftung wurde bei dem Zwischenfall
in der ersten Runde beschädigt“, so Hohenadel. „Dadurch haben wir bei jedem Stopp mindestens
20 Sekunden eingebüßt, weil der Treibstoff nicht mehr mit der gewünschten Geschwindigkeit
floss.“ Dumas steuerte in Runde 19 mit einem Reifenschaden unplanmäßig die
Box an – der kostete am Ende den Sieg. „Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir das Rennen im
Griff“, so Klasen. Voller Freude war Luhr über sein erfolgreiches Comeback in der Langstreckenmeisterschaft:
„Ein glücklicher Rennausgang. Ohne den Abbruch wäre es sicher noch
einmal knapp geworden, weil wir im Vergleich zu unserem Schwesterfahrzeug mit einer
ganz anderen Strategie unterwegs waren.“ Der zweifache Saisonsieger Lance David Arnold
zeigte sich mit der Podiumsplatzierung beim Debüt der GT3-Corvette zufrieden: „Das ist eine
vollkommen neue Herausforderung. Was der Corvette im Moment definitiv noch fehlt, ist
das Überholprestige. Die anderen Teilnehmer haben sich an die beiden Manthey-Porsche
bereits gewöhnt. Dass nun plötzlich eine starke Corvette im Rückspiegel auftaucht, ist nun
mal neu. Das gilt es, in der Zukunft zu ändern.“
Hinter dem Spitzentrio fuhren drei weitere Porsche auf die Plätze vier bis sechs. Armin Hahne
(Wimbach), Jochen Krumbach (Eschweiler) und Marc Gindorf (Monaco) verpassten als
Vierte das Podium nur knapp vor Niclas Kentenich (Neuss), Sabine Schmitz und Klaus Abbelen
(beide Barweiler) sowie Georg Weiss (Monschau), Michael Jacobs (Roetgen-Rott) und
Oliver Kainz (Kottenheim). Auf Platz sieben pilotierten Rudi Adams (Ahütte), Stefan Aust
(Castrop-Rauxel) und Christopher Haase (Kulmbach) den BMW Z4 GT3 von Dörr-Motorsport.
Einen tollen Einstand auf der Nordschleife feierten die beiden Spitzenreiter im Porsche
Carrera Cup Deutschland, Nicolas Armindo (Frankreich) und Nick Tandy (Großbritannien).
Zusammen mit Martin Ragginger (Österreich) fuhren die beiden Debütanten zum Sieg in der
Klasse SP7 (VLN-Specials bis 4.000 ccm Hubraum).
Hochspannung im Kampf um die Meisterschaft
Um in der Meisterschaft auch weiterhin ein Wörtchen mitreden zu können, wechselten die
Tabellenführer Alexander Böhm (Kelberg), Philipp Leisen (Irrel) und Carsten Knechtges (Mayen)
zum achten Lauf kurzerhand in die am stärksten besetzte Klasse SP3 (VLN-Specials bis
2.000 ccm Hubraum). In der angestammten Klasse V5 (VLN-Serienwagen bis 2.500 ccm
Hubraum) sind aufgrund der geringen Starterzahl weniger Punkte zu holen. Der Schritt
erwies sich als goldrichtig. Wolf Silvester (Nürnberg) und Mario Merten (Nürburg), die ebenfalls
noch Titelhoffnungen hegen, sobald die Streichresultate beim nächsten Rennen zum
Tragen kommen, errangen im Bonk-BMW Z4 den Sieg in der SP3 und holten 9,83 Punkte. Das
Black-Falcon-Trio belegte Platz zwei und erhielt dafür ordentliche 9,50 Punkte. Die zweitplatzierten
in der Meisterschaft, Elmar Deegener (Stelzenberg), Jürgen Wohlfarth (Murrhardt)
und Christoph Breuer (Nettersheim), fuhren im Audi TTS in der Klasse SP3T (VLN-Specials bis
2.000 ccm Hubraum mit Turbo) nur auf Platz zwei und verbuchten mit lediglich 9,21 Punkten
quasi das dritte Streichresultat. Der Klassensieg ging an Volker Strycek (Dehrn), Hannu
Luostarinen und Julius Nieminen (beide Finnland) im Opel Astra OPC. In der Tabelle hat das
Black-Falcon-Trio weiterhin die Nase vorne.
Tourenwagen-Revival sorgt für gute Unterhaltung im Rahmenprogramm
Der zweite Auftritt des Tourenwagen-Revivals im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft
Nürburgring sorgte für Kurzweil auf dem Grand-Prix-Kurs. Auch bei feuchter Piste
während der beiden Ausfahrten der historischen DTM-Renner am Freitag und Samstag,
ließen die Besitzer keinen Zweifel daran, dass ein Rennwagen auf einer Rennstrecke nicht im
Schneckentempo bewegt werden will. BMW M3, Ford Sierra, Mercedes 190, Opel Omega und
Volvo 240 Turbo zeigten teils beeindruckende Driftwinkel und eroberten vor allem durch
ihren kernigen Sound die Herzen der Fans.
Der neunte Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, das 34. DMV 250-Meilen-
Rennen des AC Monheim, findet am 16. Oktober statt. Im Rennen über die Distanz von vier
Stunden steht dann vor allem der spannende Kampf um die Meisterschaft im Fokus.

www.vln.de

SANREMO IRC GLORY FOR ACE ANDREUCCI

First IRC victory for Peugeot’s Italian veteran
Hanninen closes on IRC drivers‘ title with second place

Paolo Andreucci has claimed his first victory in the Intercontinental Rally Challenge after defeating fellow Italian Giandomenico Basso in a close fight on Rallye Sanremo, which took place on the testing mountain roads of northern Italy’s Imperia province on Friday and Saturday (September 24-25).
Driving a Peugeot Italia-backed 207 Super 2000, the 45-year-old took a lead he would never relinquish on Saturday’s opening stage.
Basso, at the wheel of a factory Abarth Grande Punto, had put Andreucci under intense pressure and began the final loop of three stages 0.9s behind his countryman. However, a differential fault on stage 10 dropped Basso to an eventual seventh place and allowed Andreucci to cruise home in first place. The result also enabled Andreucci to strengthen his grip on the Italian championship, which he is on course to win for a third time.
After Luca Rossetti, in the second works Grande Punto, lost time with a slow front-right puncture on the penultimate stage and fell to fifth overall, Juho Hanninen inherited second place in his Skoda Motorsport Fabia S2000. It was the ninth time this season that the 29-year-old Finn had finished on the podium although the result wasn’t quite enough for Hanninen to be crowned the 2010 IRC drivers‘ champion.
With two events left in Scotland and Cyprus, Hanninen’s Skoda team-mate Jan Kopecky can still theoretically snatch the crown if he wins the last two rallies and Hanninen doesn’t finish second in either of them under the dropped-score system. However, Skoda’s plans for the remaining two rounds of the series have yet to be finalised.
Hanninen’s drive to second place meant he was chosen as the latest recipient of the Colin McRae IRC Flat Out Trophy by a judging panel consisting of Colin’s father Jim McRae, Eurosport’s Gilbert Roy and Jean-Pierre Nicolas, the IRC’s Motorsport Development Manager. They agreed Hanninen’s spectacular performance, which included two outright stage victories, had best embodied the spirit of the rallying legend, who was victorious in Sanremo on two occasions during his career.
Peugeot UK’s Kris Meeke, the outgoing IRC champion and last year’s Sanremo winner, thought he’d done enough for third place only for Freddy Loix, in the third factory Fabia, to beat his time on the final stage and take third place by 4.2 seconds.
Bryan Bouffier dropped out of fifth place when he picked up a front-left puncture on stage eight and lost more than three minutes after initially attempting to drive through the test with the flat tyre before stopping to change. He eventually made it home in 12th.
Guy Wilks started day two in 12th overall after losing time on Friday’s final test by selecting a wet weather tyre in the mistaken belief that the road would be damper than it was. However, the Skoda UK Motorsport driver’s challenge ended after seven kilometres of Saturday’s first stage when he slid into a low wall and damaged the left-rear corner of his Fabia S2000 to the extent he was unable to continue.
Behind the unfortunate Basso, Thierry Neuville landed the final IRC drivers‘ point in his Team Peugeot Belgium-Luxembourg 207 following a mature drive, which culminated in him demoting Italian veteran Gianfranco Cunico on the final stage. Cunico won in Sanremo in 1993 and admitted he is still acclimatising to his 207, which he was using for a second time.
Peugeot Sport Portugal’s Bruno Magalahes completed the top 10 on his return to the IRC after missing the last round in Czech Republic. With limited experience of the various tyre compounds available to him, it was a strong performance by the 30-year-old.
Local hero Sandro Sottile won the IRC 2WD Cup in his Honda Civic Type-R, while Briton Harry Hunt bagged his second points of the season in seventh place in his Fiesta R2.

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Paolo Andreucci took his first IRC victory in Sanremo

DRIVER QUOTES

Paolo Andreucci (Italy), Peugeot 207 S2000, first overall: "This is a great result for me and I am very happy. The most important thing this weekend was the Italian championship but to win overall and claim top points in the IRC is a very special feeling. The car and my Pirelli tyres have been perfect all rally."
Juho Hanninen (Finland), Skoda Fabia S2000, second overall: "I have to say this was probably my best drive on Tarmac. I pushed really hard without taking any big risks and my times were very good. The conditions were not easy at times but maybe they suited me."
Freddy Loix (Belgium), Skoda Fabia S2000, third overall: "I did not have the best feeling with my car like I had on the other rallies and the poor road position I was given for the first five stages made it very difficult. To take third is a good achievement."

52°Rally San Remo 23-25 09 2010
Juho Hanninen closed on the IRC drivers‘ title with second

TOP TEN IRC POSITIONS AFTER DAY TWO

1 Paolo Andreucci/Anna Andreussi (Peugeot 207 S2000) 2h35m32.7s
2 Juho Hanninen/Mikko Markkula (Skoda Fabia S2000) +4.4s
3 Freddy Loix/Frederic Miclotte (Skoda Fabia S2000) +34.1s
4 Kris Meeke/Paul Nagle (Peugeot 207 S2000) +38.3s
5 Luca Rossetti/Matteo Chiarcossi (Abarth Grande Punto S2000) +1m21.0s
6 Jan Kopecky/Petr Stary (Skoda Fabia S2000) +1m59.9s
7 Giandomenico Basso/Mitia Dotta (Abarth Grande Punto S2000) +2m17.9s
8 Thierry Neuville/Nicolas Klinger (Peugeot 207 S2000) +2m35.0s
9 Gianfranco Cunico/Rudy Pollet (Peugeot 207 S2000) +2m42.8s
10 Bruno Magalhaes/Carlos Magalhaes (Peugeot 207 S2000) +2m43.9s
Leading IRC 2WD Cup finishers: Sandro Sottile/Luca Constantini (Honda Civic Type-R)

IRC STANDINGS

Drivers after round 10 of 12 (best seven results)
1 Juho Hanninen (Finland) 58pts
2 Jan Kopecky (Czech Republic) 47pts
3 Freddy Loix (Belgium) 36pts
4 Kris Meeke (United Kingdom) 33pts
5 Bruno Magalhaes (Portugal) 30pts
6 Guy Wilks (United Kingdom) 27pts
7 Paolo Andreucci (Italy) 18pts
8 Andreas Mikkelsen (Norway) 13pts
9 Thierry Neuville (Belgium) 12pts
10 Mikko Hirvonen (Finland) 10pts
Manufacturers after round 10 of 12 (best seven results)
1 Skoda 120pts
2 Peugeot 87pts
3 M-Sport 31pts
4 Ralliart 22pts
5 Subaru 11pts
IRC 2WD Drivers after round 10 of 12 (best seven results)
1 Kevin Abbring 20pts
= Rafael Tulio 20pts
3 Pierre Campana 16pts
4 Harry Hunt 12pts
5 Yeray Lemes 10pts
= Kris Princen 10pts
= Duarte Ramos 10pts
= Sandro Sottile 10pts
= Marcos Tokarski 10pts
10 Carlos Oliveira 9pts
IRC 2WD Manufacturers after round 10 of 12 (best seven results)
1 Peugeot 94pts
2 M-Sport 73pts
3 Abarth 38pts
4 Honda 37pts
5 Skoda 5pts

RALLY LEADERS

SS1-3: Kris Meeke
SS4-5: Paolo Andreucci
SS6: Giandomenico Basso
SS7-11: Paolo Andreucci

STAGE WINNERS

Friday 24 September
SS1: Coldirodi 1 (12.92kms): Kris Meeke
SS2: Bignone 1 (10.62kms): Paolo Andreucci
SS3: Coldirodi 2 (12.92kms): Kris Meeke
SS4: Apricale (17.53kms): Paolo Andreucci
SS5: Bignone 2 (10.62kms): Luca Rossetti and Paolo Andreucci
SS6: Ronde (44.00kms): Giandomenico Basso
Saturday 25 September
SS7: Ceppo 1 (29.56kms): Juho Hanninen
SS8: Teglia 1 (29.03kms): Luca Rossetti
SS9: Bajardo (1.73kms): Juho Hanninen
SS10: Ceppo 2 (22.07kms): Paolo Andreucci
SS11: Teglia 2 (13:50hrs): Freddy Loix

KEY STATISTICS

Rally wins in 2010 (drivers)
Loix: 3
Hanninen: 2
Andreucci: 1
Hirvonen: 1
Kopecky: 1
Magalhaes: 1
Meeke: 1
Rally wins in 2010 (manufacturers)
Skoda: 6
Peugeot: 3
M-Sport: 1
Stage wins in 2010 (drivers)
Juho Hanninen: 34
Kris Meeke: 29
Freddy Loix: 26
Jan Kopecky: 25
Paolo Andreucci: 9
Sebastien Ogier: 7
Luca Rossetti: 6
Bruno Magalhaes: 4
Pavel Valousek: 4
Bryan Bouffier: 3
Mikko Hirvonen: 3
Stephane Sarrazin: 2
Giandomenico Basso: 1
Andreas Mikkelsen: 1
Bernardo Sousa: 1
Nicolas Vouilloz: 1
Guy Wilks: 1
Stage wins in 2010 (manufacturers)
Skoda: 91
Peugeot: 52
Abarth: 7
M-Sport: 5

TV TIMES

Eurosport, Europe’s largest television sports channel, will show highlights of the rally, which will also be available at www.rally-irc.com, as follows:
Saturday 25 September
22:30hrs-23:00hrs Day one highlights repeated (Eurosport Asia-Pacific)
23:00hrs-23:30hrs Day two highlights (Eurosport and Eurosport Asia-Pacific)
Sunday 26 September
08:00hrs-08:30hrs Day two highlights repeated (Eurosport 2)
24:00hrs-24:30hrs Rally review (Eurosport and Eurosport Asia-Pacific)
Monday 27 September
03:30hrs-04:00hrs Rally review repeated (Eurosport Asia-Pacific)
13:00hrs-13:30hrs Rally review repeated (Eurosport 2)
18:30hrs-19:00hrs Rally review repeated (Eurosport 2)
19:30hrs-20:00hrs Rally review repeated (Eurosport Asia-Pacific)
Tuesday 28 September
16:15hrs-16:45hrs Rally review repeated (Eurosport 2)
Friday 1 October
13:00hrs-13:30hrs Rally review repeated (Eurosport 2)
Sunday 3 October
10:00hrs-10:30hrs Rally review repeated (Eurosport 2)
All times are CET

www.rally-irc.com

Rectificación Campeón de Baleares de Rallyes

Palma, a 23 de septiembre de 2010.
La Escudería Mallorca Competició lamenta el error cometido en el comunicado
de prensa de la presentación del Rallye Vall de Sant Pere, al mencionar a Sebastián
Galmés como vencedor de la especialidad 2009.
La falta de una clasificación oficial por los motivos de todos sabidos, nos llevó a
nombrar a un piloto cuando en realidad era otro. En ningún momento ha sido
nuestra intención perjudicar a Guillem Cuart, que al parecer es el vigente Campeón
de Baleares de Rallyes a falta de la confirmación oficial por parte de la Federación
de Automovilismo de les Illes Balears.
Asimismo queremos mencionar el excelente y desinteresado trabajo por parte de
Ferbis Press que nada tienen que ver en la mencionada confusión.
El Comité Organizador Rallye Vall de Sant Pere

Ferbis Press

Miquel Pons en el MotoDes – Motorland Aragón

La Escudería Mallorca New Limit, dirigida por Luis Borrás, se desplaza este próximo jueves 23 de septiembre, al circuito aragonés de Motorland, donde se disputa la cuarta prueba del Campeonato de Velocidad MotoDes, donde participa en la categoría de PreGP 125 con el piloto Miquel Pons. Se trata de la penúltima prueba de este certamen, que concluye el próximo 5 de diciembre en el Circuito de la Comunidad Valenciana.

Miquel está situado en la posición 13ª con 15 puntos, tras puntuar en Albacete y Valencia, mientras que en la anterior prueba de Cartagena no pudo puntuar debido a una caída. La progresión de Miquel, que esta pilotando una MIR Racing con el dorsal 11, ha sido espectacular por lo que el equipo tiene fundadas esperanzas en que Miquel pueda conseguir unos buenos resultados. El Circuito de Motorland-Aragón puede ser un magnífico escenario para que el piloto de la MNL pueda sumar los puntos necesarios que le permitan quedar entre los diez primeros de este campeonato, lo que sería todo un éxito si tenemos en cuenta que se trata de su primera participación en un certamen nacional.

Al mismo tiempo, y teniendo en cuenta que la Federació Balear de Motociclisme organiza el Campeonato de Baleares de Velocidad para las categorías superiores en la península, y que esta prueba de Motorland es la primera de este certamen, Miquel Pons también puntuará en el regional balear, en el que aspira a subir al podio en cada carrera.

Koldo Zuazaga – Ferbis Press

Magalhaes closes on full IRC campaign in 2011

Bruno Magalahes is closing on a deal to contest all rounds of next year’s Intercontinental Rally Challenge with the Peugeot Sport Portugal operation.
Carlos Barros, the team’s sporting and technical director, said negotiations were underway to secure the finances needed to expand his driver’s current programme of eight events in 2011.
“There’s a strong possibility Bruno will do all rounds next year,” said Barros. “Of course we need to close the budget but things are moving in a good way. It would be a big shame if Bruno could not come back to the IRC after all the experience he has gained this year and the great job he has done. We are working very hard to make it happen because the IRC is the best championship for our team and the coverage we get has made our sponsors very happy.”
Magalhaes, who returns to IRC action on Rallye Sanremo this week, has impressed throughout his maiden season in the series, winning Sata Rallye Acores in July at the wheel of his Peugeot 207 S2000. Sanremo is set to mark the last of his eight planned rallies although Barros is hopeful an agreement can be reached to allow the 30-year-old Portuguese to undertake the recces for the season closing events in Scotland and Cyprus.

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Bruno Magalhaes could be an ever-present in the 2011 IRC

Titanic Sanremo battle in store, says champion navigator

Co-driver Paul Nagle, who partnered Kris Meeke to Intercontinental Rally Challenge title glory in 2009, reckons that up to 12 drivers are capable of winning Rallye Sanremo, round 10 of the 12-event series, which gets underway in Italy tomorrow (Friday).
Speaking after completing reconnaissance for the asphalt event, Nagle said the prospects were for a very open and competitive rally after organisers attracted a record-breaking entry of 30 Super 2000 cars.
“It’s going to be fantastic and as many as 12 drivers are in with a shout of winning it,” said Nagle, who won the event with Meeke last season to secure the IRC crown. “We expect a big, big battle and it’s going to be fantastic for the fans. You always get huge numbers of people up in the mountains and it will be no different this year.”
Nagle suggested local heroes Paolo Andreucci and Giandomenico Basso would be Peugeot UK driver Meeke’s toughest opponents but didn’t rule out the threat posed by the Skoda Motorsport trio of Juho Hanninen, Jan Kopecky and Freddy Loix, a three-time winner this season.

Loix reunited with Miclotte for Sanremo

Freddy Loix will be reunited with regular co-driver Frederic Miclotte when he launches his audacious bid to make it four wins from four starts in the Intercontinental Rally Challenge this season on Rallye Sanremo, which starts tomorrow (Friday).
Loix, 39, took part on the Omloop van Vlaanderen rally in his native Belgium earlier this month and finished as the leading Super 2000 runner in second overall in his BFO-Skoda Rally Team Fabia. However, Miclotte was given the weekend off from co-driving duties to make way for Loix’s principal sponsor Stefaan Vallaeys, who was making his competitive debut as a navigator.
“It was good fun to give my sponsor the chance and that was the main reason why we did it,” said Loix, whose tally of six IRC-career wins is a series’ record. “Sometimes he got it a little bit wrong, sometimes he was also a little bit sick but, from the second day on the second run of the stages, he was much more relaxed with the pacenotes and was getting better and better and enjoying himself even more.”

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Freddy Loix will be reunited with Frederic Miclotte in Sanremo

Driver lacking, not the car, says ace Panizzi

Three-time Rallye Sanremo winner Gilles Panizzi has played down his chances of success on the Intercontinental Rally Challenge qualifier this week but insists his pessimism has nothing to do with the level of competitiveness of his car compared to the IRC-pacesetting Skoda Fabia Super 2000.
Panizzi, who last week inked a deal to drive a PROTON Satria Neo S2000 on the asphalt event, fears his lack of recent competition experience will hold him back.
“The car was actually above the level that I thought it would be with a lot of potential,” said the 45-year-old legend after a two-day test in Italy earlier this week. “To be honest, I’m not expecting so much from my side. It’s been two years since I’ve driven and I’m going to be surrounded by drivers who are much younger than me and with much more recent experience. If we can finish the rally and see a consistent improvement in the car and the stage times over the course of the event, then that will be a good achievement.”

Official Golden Stage Rally website launched

Eurosport Events, promoter of the Golden Stage Rally, is pleased to confirm the launch of the competition’s official website, www.goldenstagerally.com.
The website has been designed to provide all the latest information on this new and innovative rally, which will be organised for the first time this year. The event, named the Love Cyprus Golden Stage Rally, carries a prize fund of 150,000 Euros and requires competitors to tackle two passes of a single mixed-surface 25-kilometre stage close to the event base in Limassol on Sunday 7 November.
As well as providing assistance to drivers and teams planning to contest the event, the website will also keep updated those fans watching the rally live on television or travelling to the island to capture the action close up.
“We hope the official website will be a useful source of information for competitors and fans alike as we continue our preparations for the inaugural Love Cyprus Golden Stage Rally,” said the General Co-ordinator Xavier Gavory.

www.rally-irc.com

“Juan Carlos Resoagli, también domina en la Copa Vallés”

CARTHAGINESES  ROMANOS 323

El jovencísimo piloto mallorquín Juan Carlos Resoagli, con tan sólo dos años de experiencia en el mundo del karting, ya triunfa en Baleares y fuera de nuestras fronteras.

Los últimos resultados del pequeño Juan Carlos, han sido primeros puestos. Hace tan sólo una semana, obtenia el triunfo absoluto en su categoria durante la celebración de la 5ª prueba disputada en Menorca, valedera para el Campeonato Balear de karting 2010. Resultado que le coloca como lider del campeonato regional.

Sus victorias, no acaban aquí, sino que además, este pasado fin de semana, dominaba en el Circuito de la Manga en Murcia, durante la celebración del 4º meeting puntuable para la Copa Vallés 2010, en la que el piloto mallorquín en la primera de las carreras tenía una mala salida, y desde el puesto 23, remontaba hasta la 1ª posición, para en la segunda carrera, partir primero y no abandonar esta posición hasta no ver la bandera a cuadros, ganando así el meeting en la categoria alevín.

CARTHAGINESES  ROMANOS 332

Estos resultados tienen doble mérito, ya que Juan Carlos hacía meses que no entrenaba en esta pista, pero ha demostrado una vez más la espectacular adaptación a cualquier tipo de circuito, y como no, con el asesoramiento, técnico del equipo KPS Racing, piloto y equipo forman un tandem invencible.

Ahora, Juan Carlos, seguirá su preparación para las próximas citas.

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Dennis K. holt sich beim Kartrennen auf Menorca Platz 2

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Nachdem Dennis K. vom Autohaus Südwest in Santa Ponca beim vorletzten Kartrennen auf Mallorca ein fehlerfreies Rennen fuhr und sich einen Potestplatz sicherte wiederholte er dieses auch bei letzten Rennen auf Menorca.

Nach harten, aber fairen Kämpfen konnte sich Dennis K. auf Platz zwei behaupten.

16 18 Fotos: Joshua Pascual

Autoservice Südwest S.L.   C/ Alacant 61  Poligono Son Bugadelles   07180 Santa Ponsa  Mallorca
Fax.: +34/ 971 699 795      Tel.: +34/ 971 696 571
www.autohaus-mallorca.com    www.karting-santaponsa.com

Gstaad Classic 2011

Le Gstaad Classic Audemars Piguet 2011 prend ses marques…

La seconde édition du Gstaad Classic Audemars Piguet se déroulera du 31 août au 4 septembre 2011. Ces dates, libres dans le calendrier de Gstaad, permettent d’éviter les rencontres avec les troupeaux sur les routes lors de la désalpe qui commence juste après.

L’itinéraire comportera toujours trois boucles quotidiennes au départ de Gstaad, différentes de celles de 2009 dont une au nord en Pays Bernois. Une dizaine d’épreuves spéciales et un slalom sur un aérodrome, ponctueront cette route aux paysages exceptionnels…

Côté logistique, palaces 5*****, déjeuners dans des lieux originaux et dîners d’exception assureront le repos des pilotes !

Succès oblige, les deux partenaires helvétiques principaux du prestigieux rallye ont déjà renouvelé leur confiance. Le Gstaad Classic Audemars Piguet garde bien entendu son partenaire titre qui proposera pour l’occasion une nouvelle montre exclusive "Gstaad Classic Audemars Piguet 2011". Quant à la banque EFG, elle continue ainsi un partenariat engagé depuis 2008 dans le domaine de le voiture ancienne.

Le dossier devrait être expédié vers la fin de l’année, mais il est déjà possible de demander à le recevoir sur le site www.gstaadclassic.com.


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The 2011 Gstaad Classic Audemars Piguet is taking shape…

The second edition of the Gstaad Classic Audemars Piguet will be held from 31 August to 4 September 2011. These dates, available in the Gstaad calendar, allow avoiding meeting herds on the roads during the transhumance which takes place just afterwards.

The Itinerary will still be made up of three one-day loops, different from those covered in 2009, with one situated in the North of the Pays Bernois. Some ten special stages and one slalom on an aerodrome, will offer exceptional sceneries.

5***** luxury hotels, lunches in original venues and exceptional dinners will provide perfect rest for the drivers!

Thanks to the success of the first edition, the two Helvetian partners of the prestigious rally have already renewed their trust. The Gstaad Classic Audemars Piguet keeps its main partner who for the occasion will offer a new exclusive watch "Gstaad Classic Audemars Piguet 2011". As for the EFG bank, they continue the partnership engaged since 2008 with the classic car field. 

The entry form should be sent before the end of the year and if you wish to receive one please send a request to our website at: www.gstaadclassic.com

Joan Perelló: G.P. Aragón: “Balance positivo”


Este fin de semana se ha disputado una nueva carrera del Mundial de Motociclismo, el G.P. de Aragón – Motorland, en la que ha participado como wildcar Joan Perelló en la categoría de 125GP, integrado en el Honda SAG Castrol de Eduardo Perales.

El piloto mallorquín se ha tenido que enfrentar a unas condiciones de pista muy difíciles, en el primer entreno libre del viernes en seco, pero con un asfalto muy frío, y en la segunda sesión, con lluvia y por supuesto, con la pista mojada. Joan ha tenido que ser muy cauto, marcando un mejor tiempo de 2’10.623. Al día siguiente Perelló ha logrado clasificarse en los entrenos cronometrados en la 25ª posición, ya sin la presencia de la molesta lluvia.

Durante todo el fin de semana Joan ha padecido un proceso gripal, por lo que salió a la carrera mermado fisicamente. A pesar de todo, realizó una buena salida y tras luchar duramente con un grupo de pilotos, que encabezó durante toda la carrera, finalizó en la 19º posición por delante de todos los pilotos invitados.

Para el deportista de la EBE/CTEIB su participación en este gran premio (cuarto en el que ha participado este año, Jerez, Catalunya, San Marino y Aragón) ha sido una gran fuente de experiencia que aplicar en lo que resta del CEV Buckler. Destacar la presencia en Alcañiz del presidente de la Federación Balear de Motociclisme José Yuste y del director del Centre de Tecnificació de la EBE Sebastià Crespí, que acudieron a dar ánimos al piloto balear.

19º JUAN PERELLÓ (SAG-CASTROL HONDA), 40’08.526: “Hemos tenido un fin de semana bastante completo en el Gran Premio de Aragón. El primer día estuvimos rodando bien, con buenos tiempos y con buen ritmo. El segundo día por la mañana nos encontramos que debíamos rodar en lluvia pero rendimos a un buen nivel. En los cronometrados tuve que esforzarme al máximo ya que venía un poco enfermo y me era difícil poner el 100% sobre la moto. Hoy ha sido bastante diferente, me he encontrado mejor y saliendo el 25º he acabar 19º por delante de todos los pilotos invitados. Eso es algo positivo pero tampoco eran los objetivos que teníamos. He aprendido mucho de este Gran Premio pero ahora debemos centrarnos en el CEV en el que tenemos la posibilidad de acabar en una buena posición la temporada.”

GORKA SEGURA (JEFE DE MECÁNICOS): “Juanito no ha hecho el fin de semana que se esperaba de él pero tampoco podíamos exigirle mucho ya que se ha encontrado mal gran parte del Gran Premio. De todo lo ocurrido podemos destacar que Perelló ha sido muy rápido en los libres del viernes bajo la lluvia y que ha logrado acabar la carrera por delante de los pilotos invitados. Como bien el ha dicho ahora debemos centrarnos en el CEV donde tenemos una gran oportunidad de acabar 4º del campeonato.”

CLASIFICACIÓN – CARRERA – 125CC: 1.P.Espargaró (DERBI), 38’14.248; 2.N.Terol (APRILIA), +0.050; 3.B.Smith (APRILIA), +9.460; 4.E.Vázquez (DERBI), +15.999; 5.S.Cortese (DERBI), +18.396; 6.T.Koyama (APRILIA), +18.967; 7.E.Rabat (APRILIA), +25.971; 8.J.Folger (APRILIA), +26.129; 9.D.Webb (APRILIA), +39.717; 10.L.Salom (APRILIA), +42.719; 19.JUAN PERELLÓ (SAG-CASTROL HONDA), +1’54.278

Koldo Zuazaga – Ferbis Press

Miguel Socías compitió en la cuarta prueba de la Copa Vallés Primoti

Excelente participación en la cuarta cita de la Copa Vallés Primoti

Los resultados no acompañaron

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La Manga (Murcia), lunes 20 de septiembre de 2010.

La Copa Vallés retornaba a la actividad después de un largo parón veraniego y lo hacía en el competitivo trazado de La manga donde a pesar que hubo amenaza de lluvia, ésta no llegó y pudimos disfrutar de un esplendido sol. Como de costumbre el certamen lograba sus propósitos y reunía a una gran cantidad de pilotos en todas las categorías y concretamente en la Alevín eran un total de 23 participantes los que intentarían luchar por las primeras plazas.

El balear Miguel Socías acudía a la cita con hambre de carreras y lo demostraba nada más empezar lis entrenamientos libres, el piloto del Grupo Puma marcaba unos registros que le situaban entre los mejores. En los cronometrados el campaneter no fallaba y hacía buenos los pronósticos logrando el tercer mejor crono a poco más de dos décimas del "poleman" lo que hacía presagiar una primera carrera de lo más emocionante, al ser la misma con la parrilla invertida.

En la primera carrera asistimos atónitos a una lucha feroz entre Iker Rosselló, Sergio Caballo y Miguel Socías que venían muy fuertes desde atrás, pero que su ímpetu por estar los tres en los puestos de delante les frenaron sus posibilidades, hubo otros pilotos que no se enfrascaron en está lucha sin cuartel y lograron sus objetivos. Finalmente el piloto de la Escudería Mallorca Competició concluiría en el décimo primer lugar, posición que le dejó un sabor agridulce.

Con la lección bien aprendida Miguel Socías salía a por todas en la segunda y definitiva carrera y ya desde los primeros compases de carrera pugnaba por los puestos de honor, tuvo sus más y sus menos y aunque bajó algún que otro puesto lo volvió a recuperar hasta que a poco del final y cuando luchaba por la quinta posición tuvo un toque con otro participante, y el piloto de Can Ramis se llevó la peor parte al quedar cruzado y ser superado por unos seis o siete rivales. Su intento por recuperar el terreno perdido fue tarea imposible ya que faltaba poco para el final de manera que tuvo que conformarse con la décima cuarta plaza de la general.

"Ha sido una gran carrera aunque los resultados no nos han acompañado. He disfrutado mucho, nunca había luchado tanto y me había encontrado tanta resistencia en carrera. La igualdad ha sido máxima, prueba de ello es que estábamos 23 pilotos separados por tan solo dos segundos. En la primera carrera me he peleado con dos pilotos muy rápidos y ello nos ha perjudicado a todos. En la segunda cuando estaba a punto de alcanzar mi meta, me he enganchado con otro participante y he salido mal parado. Aún así, me voy con la cabeza bien alta." apuntaba el balear al final del "meeting".

Miguel Ferrer     Tel +34 619674644                 www.ferbispress.com

Riccardo Brutschin im Gespräch

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Riccardo Brutschin und sein Team

Von den bisherigen 16 Rennen im ATS Formel-3-Cup konnte Riccardo Brutschin zwölf Mal die Trophy-Wertung für sich entscheiden und damit vorzeitig den Titel gewinnen. Der 18-Jährige wohnt in Waiblingen und kam aus dem Kartsport und das ADAC Formel Masters in die Formel 3.
Auf dem Nürburgring konntest du dir vorzeitig den Titel in der ATS Formel-3-Trophy holen. Wie siehst du deine Saison im Rückblick?
Die aktuelle Saison war richtig gut für mich. Ich konnte mein Talent unter Beweis stellen. Wir hatten in der ganzen Saison nur einen technischen Defekt – auf dem EuroSpeedway ging vor dem Start die Antriebswelle kaputt. Auch im Regen konnten wir zeigen wie gut das Auto ist. Mit Daniel Aho, einem routinierten Fahrer aus der Formel Renault, konnte ich mich auch im eigenen Team mit einem sehr guten Fahrer messen.
Wieso hast du dich für den Start in der ATS Formel-3-Trophy entschieden?
Vergangene Saison bin ich im ADAC Formel Masters gefahren. Aber das Jahr verlief für mich nicht wirklich gut, ich musste einige Tiefschläge einstecken – wir hatten viel Pech und einige technische Defekte. Ich bin dann frühzeitig aus der Serie ausgestiegen, da ich keine Chance mehr sah, mich zu verbessern. Es war sinnvoller das verbleibende Budget für die Vorbereitung auf die nächste Saison zu nutzen. Ich absolvierte Testfahren bei Van Amersfoort Racing und Performance Racing. Danach war schnell klar, dass ich im ATS Formel-3-Cup starten wollte. Die endgültige Entscheidung für die Trophy fiel im Frühjahr, denn ich hatte die Chance mit einem kleineren Budget sehr viel lernen zu können und dabei die Chance, eine Meisterschaft zu gewinnen.
Was waren für dich die größten Schwierigkeiten beim Umstieg in das Formel-3-Auto?
Bei meinen Formel-3-Tests mit dem Dallara im vergangenen Jahr hatte ich keine Probleme, es lief alles sehr gut. Als ich dann in Assen zum ersten Mal in den Arttech F24 gestiegen bin, war das doch eine große Umstellung. Die schnellen Kurven waren hierbei die größte Herausforderung.
Du bist also beide Chassistypen gefahren. Wo liegen denn die größten Unterschiede?
Der Dallara liegt in den schnellen Kurven einfach besser, er hat mehr Downforce, zudem sind die Bremsen etwas besser und man kann später bremsen. Dafür hat der Arttech F24 etwas mehr Topspeed.
Nächstes Jahr wirst du vermutlich in einem Dallara sitzen. Wird dir die Umstellung leichtfallen?
Ich bin den Dallara schon mal gefahren und gehe davon aus, dass ich mich in der vorderen Hälfte des Fahrerfeldes bewegen werde.
Du warst diese Saison im Team STROMOS Artline unterwegs – ein russisch-finnisches Team. Wie war es für dich dort als einziger Deutscher?
Einen Teil des Teams hatte ich bereits in Stuttgart kennen gelernt, als sie bei der Spiess-Tuning einen Termin hatten. Den Teammanager Jari habe ich dann zum ersten Mal auf der Kartmesse in Offenbach getroffen.
Ich bin im Februar nach Helsinki geflogen um mein Fahrzeug anzupassen, da habe ich die komplette Mannschaft kennen gelernt, wir waren alle gleich auf einer Wellenlänge, obwohl verschiedene Mentalitäten aufeinander getroffen sind. Im Laufe der Saison sind wir zu einer großen multikulturellen Familie zusammen gewachsen. Auch mit meinem Ingenieur habe ich toll zusammengearbeitet – mittlerweile ist er ein richtig guter Freund für mich.
Was ist dir neben dem Motorsport wichtig?
Ich komme jetzt in die 13. Klasse und habe mir vorgenommen diese mit einem guten Abitur zu beenden. Meine große Leidenschaft neben dem Rennsport sind meine Reptilien! Meine Tiere sind mein Ruhepol, wenn ich mich mit ihnen beschäftige schalte ich ab.

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Tarquini and Monteiro victorious in Spain

ROUNDS 17 & 18 – VALENCIA
RACE REPORT

DOUBLE VICTORY FOR SEAT ON HOME SOIL
The home race meeting resulted in a complete triumph for SEAT. Not only did the Spanish car manufacturer manage to win both races with SR-Sport’s Gabriele Tarquini and Tiago Monteiro, but Tarquini’s hopes to retain the WTCC crown were definitely relaunched.
In Race 1 the current world champion dominated the field claiming his fifth win of the season from the Chevrolet pair of Yvan Muller and Rob Huff.
With a brilliant overtaking on Andy Priaulx at the start of Race 2, Monteiro paved the road to his second victory of the year, leaving Muller, Tarquini and Priaulx battling each other for second place in a duel that eventually could prove crucial for the title fight.
Today Muller added two more podium results to an impressive series and stretched his lead once again. The 2008 champion scored 36 points, 14 more than Priaulx, but four less than Tarquini. The gap between Muller and Priaulx is now 25 points (which equates to one race win), while Tarquini is a further four points adrift. It will be a three-men final shoot out, although Rob Huff still has theoretical chances as he lies 69 points behind with 100 still at stake.
There is the same uncertainty in the Manufacturers‘ Championship that is led by Chevrolet with a 45-point margin ahead of SEAT Customers Technology. BMW lies third with a gap of 78.
With five victories in the six latest races Kristian Poulsen has climbed up to second in the Independents‘ Trophy, moving one and two points ahead of Stefano D’Aste and Darryl O’Young respectively. Sergio Hernández continues to lead, but he saw his advantage cut to 31 points.
Fredy Barth and Michel Nykjær shared wins in the Rookie Challenge, but Norbert Michelisz is still leading the Swiss by 4 points. Nykjær is third, only 18 points behind the young Hungarian.
Indeed anything can still happen in the two final events of the season, Japan and Macau.
The championship will resume after a 40-day break for rounds 19 and 20 at Okayama, Japan on October 31.

www.fiawtcc.com

Davide Rigon übernimmt die Gesamtführung. Max Wissel zurück im Titelkampf

 

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Drei Rennen, drei Gewinner. Nach der Pole Position sicherte sich John Martin den Sieg in Rennen eins. Neel Jani gewann bei seinem Debüt in der Superleague Formula das zweite Rennen. Frédéric Vervisch war der glückliche Gewinner des Super Finals, er nahm auch die 100.000 Euro Preisgeld mit nach Hause. Im Gesamtklassement veränderte sich einiges: Davide Rigon setzte sich nach einem fehlerfreien Wochenende vor Craig Dolby an die Tabellenspitze. Max Wissel meldete sich im Kampf um die Meisterschaft ebenfalls zurück und übernahm Platz 3.

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Beim ersten Rennen sicherte sich John Martin (Beijing) einen Start-Ziel-Sieg und damit die maximale Punktzahl. Dahinter sah Davide Rigon (RSC Anderlecht) vor dem Lokalmatador Álvaro Parente (FC Porto) die schwarz-weiß-karierte Flagge.

John Martin kontrollierte das Rennen vom Start weg und ließ die Meute hinter sich. Der Australier bog als Erster vor Davide Rigon in die erste Kurve ein. Andy Soucek (Galatassaray) schob sich an Max Wissel (FC Basel) vorbei und übernahm Rang drei. Der Start des Deutschen war alles andere als zufriedenstellend. In der ersten Runde wurde der Pilot des FC Basel auf Rang neun durchgereicht, währenddessen kämpften sich die beiden Spitzenreiter im Gesamtklassement, Craig Dolby und Yelmer Buurman, durchs Feld. Dolby machte in der ersten Runde zwei Plätze gut und übernahm die vierte Position, Buurman fuhr von Startposition 13 auf den zehnten Rang vor. Der Startgewinner war Frédéric Vervisch, der gleich fünf Platz gutmachen konnte und nach einer Runde schon als Sechster in der Zeitenliste aufgeführt wurde.

Nach den Boxenstopps blieb die Spitze unverändert – John Martin führte weiterhin vor Davide Rigon und Andy Soucek. Yelmer Buurman bahnte sich seinen Weg nach vorne und war nach einem perfekten Boxenstopp Vierter. Die Freude war allerdings nur von kurzer Dauer – seine Aufholjagd wurde nicht belohnt. Fünf Minuten vor Ende des Rennens erteilte die Rennleitung Andy Soucek und Yemler Buurman jeweils eine Durchfahrtsstrafe. Die Gründe dafür waren wiederholtes Abkürzen der Strecke in Kurve 5. Beide vielen etliche Positionen zurück. Der Zweitplatzierte im Gesamtklassement, Yelmer Buurman, musste sich letztlich mit Platz zehn begnügen. "Ich war hinter Andy (Soucek) und sah, dass er zu weit raus kam und über die Streckenbegrenzung hinaus fuhr. Ich dachte, die Drive-Through-Strafe galt nur für ihn. Doch dann traf es uns beide", sagte Buurman sichtlich angefressen. Soucek kam einen Platz vor ihm als Neunter ins Ziel.

Davon profitierte vor allem Craig Dolby, der damit auf der fünften Position hinter Frédéric Verwisch landete. Max Wissel konnte gegen Ende des Rennens noch ein paar Plätze gutmachen und kam hinter Robert Doornbos (Corinthians) als Siebter ins Ziel. "Beim Start wurde ich ordentlich in die Zange genommen und fiel weit zurück. Zu Beginn kam ich nicht mit dem Auto zurecht, gegen Ende wurde es dann besser." Während fast alle Teams während des Boxenstopps auf neue Reifen wechselten, verfolgte Wissel eine andere Strategie. "Für das zweite Rennen haben wir uns die neuen Reifen aufgehoben. Daher sollte es vorwärts gehen", so der Pilot des FC Basel.

Neel Jani gewinnt sein Debüt-Rennen

Neel Jani gewann bei seinem Debüt-Wochenende in der Superleague Formula das zweite Rennen in Portimao. Mit fast zehn Sekunden Vorsprung fuhr er einen sicheren Sieg vor Tristan Gommendy und Robert Doornbos ein.

Celso Miguez, der für Girondins de Bordeaux startet, ging aus der Pole Position ins zweite Rennen. Doch in der Startphase hatte der Spanier keine Chance seine Führung zu behaupten. Neel Jani stürmte von der fünften Position nach vorne und übernahm Rang eins. Dahinter reihten sich Tristan Gommendy und Marcos Martinez (Sevilla FC) ein. Andy Soucek hatte wieder einen guten Start und schob sich auf Rang vier. Dabei drängte der Spanier seinen Teamkollegen Max Wissel auf der Start-Ziel-Geraden unsanft ins Grüne, der daraufhin auf Platz zwölf zurück fiel. Der Pilot des FC Basel kämpfte sich aber wieder bis auf Platz neun nach vorne.

Nach einem Dreher von Miguez musste Yelmer Buurman (AC Milan) dem Spanier ausweichen und schoss durch das Kiesbett. Der Niederländer konnte zwar wieder einige Plätze gutmachen, rollte dann aber in Runde acht aufgrund eines technischen Defekts aus. Man vermutet ein Getriebeproblem. Nach der Durchfahrtsstrafe im ersten Rennen hatte Buurman auch im zweiten Rennen kein Glück. "In Hinsicht auf die Meisterschaft wird es nicht einfach. Wir haben durch den Ausfall viele Punkte verloren", so Buurman. Craig Dolby, dessen Frontflügel sich nach einem leichten Auffahrunfall verabschiedete, kam am Ende des Rennens noch als 13. ins Ziel. Auch seine Rennwochenenden verliefen schon einmal besser. "Das sind Dinge, die schon mal passieren können. Es sind immer noch viele Punkte zu holen und wir legen den Fokus jetzt auf China", erklärte Dolby optimistisch.

Max Wissel kam trotz Höhen und Tiefen während des zweiten Rennens erleichtert als Vierter ins Ziel. "Am Start drängte mich Andy (Soucek) raus und ich musste neben die Strecke. Das hätte nicht sein müssen", meinte der 21-Jährige. Wissel fiel auf Platz zwölf zurück, belohnte sich am Ende allerdings mit Rang vier. "Das erste Rennen war nicht so gut. Dafür war das zweite umso besser", freute sich Wissel.

Der Rennsieger Neel Jani hätte nicht mit dem Sieg gerechnet. "Es ist ein großartiger Sieg bei meinem Debüt-Rennen." Auch Tristan Gommendy, der von Galatassaray zu Olympique Lyon wechselte, kam mit der Umstellung bestens zurecht und erntete Rang zwei. "Es war ein schwieriges Wochenende. Ich habe weder das Auto, noch die Strecke gekannt", verriet Gommedy. Dennoch scheint sich der Wechsel gelohnt zu haben.

Frédéric Vervisch gewinnt das Super Finale

Im Super Finale ging es wie gewohnt zur Sache. Robert Doornbos sicherte sich zwar die Pole Position, sein Rennen war allerdings nur von kurzer Dauer. Nach einer Kollision zwischen Doornbos und Gommendy war das 5-Runden-Rennen für beide zu Ende.

Der Sieger des Wochenendes heißt Frédéric Vervisch, der sich die 100.000 Euro Preisgeld sicherte. Davide Rigon und John Martin kämpften dahinter um Rang zwei und tauschten ihre Positionen von Runde zu Runde. Am Ende überquerte Rigon als Zweiter die Ziellinie vor John Martin und Max Wissel.

Im Gesamtklassement behauptete Davide Rigon mit 576 Punkten vor Craig Dolby mit 562 Zählern die Führung. Max Wissel kletterte in der Tabelle mit den Plätzen sieben und vier weiter nach oben. Mit 537 Zählern schob sich der Deutsche auf Platz drei und liegt somit vor Yelmer Buurman.

Die Stimmen zum Wochenende:

Frédéric Vervisch (Sieger Super Finale):"Der Sieg im Super Finale ist der schönste, den ich bisher hatte. Der Start hat besser geklappt als vor zwei Wochen in Adria. Wir wussten, dass wir schnell sind. Dennoch hätten wir nicht mit dem Sieg gerechnet. Ich hoffe auch die nächsten Rennen fahren zu können."

Davide Rigon (Führender Gesamtklassement):"Im ersten Rennen war John (Martin) der schnellere und hat verdient gewonnen. Mehr als Platz zwei war nicht drin. Beim zweiten Rennen haben wir am Setup etwas verändert, das war nicht optimal. Mit dem zweiten Platz im Super Finale war es alles in allem ein fantastisches Wochenende. Es ist das erste Mal, dass ich in dieser Saison die Gesamtführung übernehme. Ich werde weiterhin so viele Punkte wie möglich holen, damit es so bleibt."

www.superleagueformula.com

Hochspannung im Titelkampf – Di Resta siegt vor Spengler

DTM 2010

Oschersleben. Die DTM-Saison biegt auf die Zielgerade ein und die Fans der populärsten internationalen Tourenwagenserie erleben im Titelkampf ein packendes Kopf-an-Kopf-Duell zweier Mercedes-Benz-Fahrer. Der Schotte Paul Di Resta gewann den achten DTM-Lauf in Oschersleben knapp vor dem gesamtführenden Bruno Spengler aus Kanada. „Es war kein einfaches Rennen. Dank unseres Speeds konnten wir ein bisschen länger auf der Strecke bleiben und so den perfekten Zeitpunkt für den zweiten Boxenstopp abwarten. Zwei Rennen nacheinander zu gewinnen, ist unglaublich schön. Jetzt sind nur noch drei Rennen zu fahren. Ich freu mich drauf und bin sehr zuversichtlich“, sagte der Mercedes-Benz-Pilot über seinen Erfolg. Di Resta führte lange, ehe es bei seinem ersten Stopp zu einem Problem kam und er die Führung an Spengler verlor. Der 24-Jährige erhöhte den Druck, machte Zeit gut und schaffte es in der 34. Runde, nach seinem zweiten Boxenstopp, wieder in Führung zu gehen. Di Restas Rückstand zum Tabellenführer Spengler (60 Zähler) beträgt bei noch drei ausstehenden Rennen gerade einmal sieben Punkte. Die beeindruckende Serie von Di Resta in den letzten vier Rennen: zwei zweite Plätze und zwei Siege.
Als Dritter überquerte der Schwede Mattias Ekström mit seinem Audi A4 DTM nach 184,8 Kilometern die Ziellinie. Der beste Audi-Pilot des Tages hat mit 34 Punkten in der Gesamtwertung noch theoretische Chancen auf den Titelgewinn. „Wir waren in diesem Jahr stark und dennoch ist es uns nicht gelungen, im Kampf um den Titel mitzumischen. Theoretisch ist die Meisterschaft noch offen, aber ich denke, sie liegt in der Hand eines Herstellers. Wir nehmen uns jetzt die Zeit, um zu überlegen, warum das so war. Ein paar Fehler habe ich ganz sicher gemacht, teilweise war ich auch einfach zu langsam. Aber man kann nicht immer gewinnen – wenn man immer gewinnen würde, wäre es auch langweilig“, erklärte Ekström, der bereits 2004 und 2007 DTM-Champion wurde.
Das Führungstrio profitierte vom Pech Timo Scheiders. Nach packenden Zweikämpfen und mit taktischem Geschick schaffte es der aktuelle DTM-Champion in seinem Audi A4 DTM von Platz drei bis an die Spitze des Feldes. Ein Reifenschaden 16 Runden vor Rennende ließ jedoch die Hoffnung von Scheider, seinen Titel zu verteidigen, zerplatzen. Der zweifache DTM-Titelträger verlor zahlreiche Plätze und fuhr nach einem weiteren Boxenstopp als Elfter ins Ziel. Den Titel kann er nun nicht mehr gewinnen.
Hinter dem drittplatzierten Ekström begeisterte der Brite Gary Paffett (Mercedes-Benz) die Zuschauer in der Motorsport Arena Oschersleben. Von Platz zehn in das Rennen gegangen, kämpfte sich der Brite bis auf Platz vier vor. Lohn für den 29-Jährigen: fünf Punkte und Platz drei in der Gesamtwertung. Bester Fahrer eines Fahrzeugs des Jahrgangs 2008 war Mike Rockenfeller aus Neuwied. Der Audi-Pilot wurde vor seinem Markenkollegen Alexandre Prémat Fünfter. Der ehemalige Formel-1-Pilot Ralf Schumacher (Mercedes-Benz) verpasste hinter Jamie Green (GB/Mercedes-Benz) und Martin Tomczyk (D/Audi) als Neunter knapp die Punkte.
Das neunte und letzte DTM-Rennwochenende in Deutschland findet vom 15. bis 17. Oktober auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg statt.
Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Ich nehme noch immer keine Glückwünsche zur Meisterschaft entgegen, rechnerisch ist es noch nicht rum. Das ist aber sicherlich ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Wir haben 26 Punkte Vorsprung, es sind noch 30 zu vergeben. Man hat heute gesehen, wie knapp es beieinander liegt. Wir hatten den besseren Speed und konnten entsprechend Druck machen. Es wird spannend bleiben, und wir freuen uns auf Hockenheim.“
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Wir waren in keinem diesjährigen Rennen so nah davor, zu gewinnen. Timo hatte leider einen Reifenschaden und hat dadurch Luft verloren, sodass der Reifen explodiert ist. Das war wirkliches Pech. Aber wir nehmen das positiv: Wir hatten heute eine Performance, die wir bislang nicht zeigen konnten. Der Aufwärtstrend ist auf jeden Fall da. Es gibt bei uns keinen, der den Kopf hängen lässt. Es ist für uns alle eine gute Motivation, dass wir uns langsam nach oben kämpfen konnten und unsere Leistungsfähigkeit verbessert haben. Ins nächste Rennen gehen wir mit dem Ziel, endlich einen Sieg nach Hause zu fahren.“

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Kazim Vasiliauskas wins Valencia season finale

Russia’s Sergey Afanasiev finishes fifth to secure championship third place

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Lithuania’s Kazim Vasiliauskas signed off his 2010 season in style by clinching a lights-to-flag victory in the F2 final round at Valencia today (Sunday 19 September).
Mechanics worked through the night to repair Vasiliauskas‘ car for today’s encounter, after it was heavily damaged following a race one collision with Kelvin Snoeks. The Lithuanian driver repaid the team’s hard work by securing pole position for the season finale, which he converted into an untroubled race win to end his 2010 campaign on a high.
Behind Vasiliauskas, Jack Clarke maintained his front row grid position to secure a well-deserved second place – equalling his best F2 result to date – whilst newly-crowned champion Dean Stoneman made up two places from his sixth place starting position on the opening lap, before battling his way past Ivan Samarin to clinch his 13th podium of the season.
After tussling with Stoneman early on, fourth place Samarin faced a race-long battle to keep fellow countryman Sergey Afanasiev at bay. The pair were nose to tail on several occasions and even went wheel-to-wheel on lap 12, which almost caused Afanasiev to lose control of the car.
However, Afanasiev recovered well and pushed Samarin all the way to the chequered flag – his fifth place finish securing third in the overall championship standings, just four points ahead of Vasiliauskas.
Mihai Marinescu enjoyed a quietly consistent drive to sixth position, whilst Armaan Ebrahim settled for seventh after dropping back from third on the grid on the opening lap. Kelvin Snoeks and Benjamin Bailly scooped eighth and ninth respectively.
Ramon Pineiro ended his debut F2 weekend with an impressive top ten finish, the Spaniard fighting his way past Philipp Eng to pick up a point at his home circuit.
There were several battles raging throughout the field during the race, one of which resulted in contact between Benjamin Lariche and Will Bratt on the opening lap. Lariche clipped the edge of Bratt’s car, which briefly tipped it onto two wheels, however Bratt recovered to finish 15th.

FIA Formula Two Championship – Valencia – Race Two Classification:

1. Kazim Vasiliauskas, 21 Laps
2. Jack Clarke, +2.517s
3. Dean Stoneman, +8.329s
4. Ivan Samarin, +21.085s
5. Sergey Afanasiev, +22.926s
6. Mihai Marinescu, +24.069s
7. Armaan Ebrahim, +25.396s
8. Kelvin Snoeks, +25.053s
9. Benjamin Bailly, +27.880s
10. Ramon Piñeiro, +28.897s

www.formulatwo.com